Cinja
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Beiträge von Cinja

    Ich bin ja mit Crazy auch 2 - 3 Mal die Woche auf dem HuPla und normalerweise 1 - 2 x die Woche fährten, zum Austoben gehe ich überwiegend spazieren. Als mein Knie noch besser war, habe ich längere Touren mit ihr gemacht, ich hoffe, das kommt bald wieder.


    Ansonsten selten mal in die Stadt, in den Bärenpark, dann haben wir hier die Sielmann-Stiftung nit einigen Haustierrassen und freilaufenden Pfauen, bei schönem Wetter geht es ans Wasser.

    Hier ist es auch nur nass und matschig. Letzte Woche waren wir noch mal auf Saat und es war ... nicht gut. Crazy ist zu übermotiviert und macht dadurch Fehler. Hat fast jeden Winkel überlaufen, die Bögen waren schwammig und sie hat sogar, eher untypisch für sie, zwei GS komplett überlaufen und einen hat sie kurz wahrgenommen und wollte weiter, den musste sie dann aber verweisen.


    Bei einem Winkel war sie auch wieder eine Körperlänge drüber, da habe ich dann mal gemeckert und korrigiert, also zurückgenommen und den Winkel musste sie dann richtig nehmen. Der nächste Winkel wurde dann auch wieder sauber gesucht.


    In eine Verleitung wäre sie auch voll reingelaufen. Wir sind also noch weit von unserer Form im letzten Jahr entfernt.


    Eigentlich wollte ich gestern was machen, aber ich konnte mich nicht aufraffen :rolleyes: (Am Vorabend auf einer Geburtstagsparty gewesen, ich kann es einfach nicht mehr ab, erst so spät schlafen zu gehen :D )

    Mal gucken, ob es morgen was wird. Wird dann aber nur Wiese werden, die Ackerflächen sind nach dem ganzen Regen der letzten Tage einfach zu matschig und ich möchte es mir nicht mit dem Landwirt verderben.

    Eigentlich sollte es sich rumgesprochen haben, dass erhitzte Knochen gefährlich sind. Natürlich kann es 100 Mal gut gehen, aber mir wäre das Risiko zu groß. Erhitzte Knochen sind nicht wirklich gut verdaulich und können doch schnell mal Schäden anrichten. Es gibt so viele Alternativen, warum also unnötig ein Risiko eingehen?

    Rohe Knochen sind in der Regel bei daran gewöhnten Hunden auch kein Problem. Tragende Knochen würde ich aber auch nicht verfüttern, ebenso auf keinen Fall erhitzte Knochen, egal welcher Art.

    Micha369 Eine Ausschlussdiät beginnt man mit einer Proteinquelle, die der Hund nicht kennt.


    Wenn du wirklich eine Ausschlussdiät mit Witus machen willst, dann lies dich bitte richtig ein. Ansonsten kannst es nämlich auch sein lassen.

    Ich habe auch Fresco Trockenbarf gekauft, da ich Crazy ja erst mal auf Handfütterung umstellen sollte. Ich dachte mir, das wäre zum Barf eine gute Alternative. Zuerst hat Crazy es auch recht gut gefressen, aber nach ein paar Tagen war sie nur noch semibegeistert und hat es noch nicht mal angerührt, wenn mir ein Brocken aus der Hand gefallen ist. So wirklich toll findet sie es also nicht.


    Würde meine Oma sie fressen sehen, würde sie wohl sagen, sie kaut, als wenn ein Affe Kleister kaut ^^


    Selbst nach ein paar Tagen mit anderem Futter ist die Begeisterung nicht höher. Als Leckerlie zwischendurch geht es noch, aber mehr offenbar auch nicht. Schade.

    Das Problem bei diesen Fertig-Mixen ist ja, dass sie nicht wirklich ausgewogen sind auf Dauer. Deshalb halte ich nicht viel davon, nur das zu füttern. Ist aber nur meine Meinung.


    Bei Phaja, die wirklich sehr verfressen war, hatte ich die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, mich auf sie zu verlassen, wenn sie etwas nicht wirklich mochte. Ich habe sie mal "überredet", Rotaugen zu fressen, an die sie nicht so richtig ranwollte. Das Ergebnis war, dass sie mir das Futter zwei Stunden später vor die Füße gekotzt hat.

    Seit dem vertraue ich darauf, wenn meine Hunde nicht ans Fleisch ranwollten.


    Das, was du jetzt füttern willst, hat nichts mit einer ausgewogenen Fütterung zu tun!


    Manche Hunde fressen tatsächlich nur so lange, bis sie satt sind. Ich glaube, meine Hunde waren nie satt, die haben immer alles leer gefressen, egal, wie viel es gab :D


    Dass du ihm aber immer noch Spielzeug wirfst, trotz seiner Ellenbogenproblematik, verstehe ich ehrlich gesagt nicht so ganz, aber anderes Thema.

    Ich denke, das Argument wird gerne von denen angebracht, die ihre Hunde draußen halten.


    Meine Hunde waren nie Draußen-Hunde, sondern immer mit in der Wohnung. Und keiner hat jemals eine Erkältung oder sonstiges gehabt, was auf Haushaltung zurückzuführen wäre.


    Natürlich bilden sie im Haus nicht die Unterwolle, die sie bilden würden, wenn sie ganzjährig nur draußen sind. Trotzdem hat das Fell immer gereicht, wenn es im Winter kalt war und wir unterwegs waren. Ich hatte bei keinem meiner Hunde bisher den Eindruck, dass sie frieren.


    Lediglich Phaja hatte in den letzten drei Jahren bei nasskaltem Wetter einen Mantel draußen an, der war aber eher der Tatsache geschuldet, dass sie schwere HD hatte und es dadurch gern zu Verspannungen kam. Gefroren hatte sie nicht.


    Wenn Witus immer noch (!!!) teilweise breiigen Kot habt, dürfe das eher am Futter und nicht an der Wohnungshaltung liegen.


    Letztlich muss jeder selbst entscheiden, wie und wo er seinen Hund hält. Wenn draußen, dann so, dass es für den Hund angenehm ist und er im Winter nicht friert (habe das leider auch schon anders mitbekommen, dass Hunde ganzjährig draußen waren, aber keine vernünftige Hütte hatten) und de Hund im Sommer keinen Hitzschlag bekommt.

    Ich habe es gefunden. Unter Einzeltraining kann man ein Video zur Analyse schicken. Ohne Nikolausaktion kostet es 25 Euro.