Das liest ich super. Ganz viel Freude und eine ruhige Nacht
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Cinja
- Mitglied seit 21. Juni 2018
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Beiträge von Cinja
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So wie bei A.J. wird es bei uns im Verein auch gemacht.
Den Vorteil beim Rückwärts einspringen sehe ich darin, dass dann (hoffentlich) keine Vorwärtstendenz da ist. Denn viele Hunde machen dann ja doch noch mal einen oder zwei Schritte nach vorne.
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Hallo UOler

Ich übe mit Crazy das Steh in die Rückwärtsbewegung. Im Moment noch aus dem Sitz. Dabei springt sie rückwärts ins Steh.
Zuerst noch vor mir, aber jetzt baue ich es neben mir ein. Meistens klappt das schon sehr gut.
Wenn das richtig sitzt, kommt es aus dem Stand und dann der schwerste Teil, aus der Bewegung.
Wie baut ihr das "Steh" auf?
LG
Heike
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Gute Fahrt!
Wir freuen uns alle auf die ersten Bilder

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Eine Box sollte schon positiv belegt sein. Auf keinen Fall rein und schreien lassen. So bekommet eine Box sicher keine positive Verknüpfung.
In der offenen Box erst mal was zum Kauen geben, dann mal kurz schließen und wieder öffnen. Den Zeitabstand dann langsam verlängern.
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Wie schön. Genießt die letzte ruhige Nacht 😁
Und dann viel Spaß und Freude mit dem kleinen Zwerg.
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Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum 2. Geburtstag

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Ja, ich mache es umgekehrt wie die meisten: erst FH und wir versuchen uns aber auch an IGP 😂
Crazy und ich haben noch leichte …. äh …. Abstimmungsprobleme 😁
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So habe ich die GS auch aufgebaut 😀👍
Lediglich das Bannen muss Crazy nicht machen, beim Üben im Wohnzimmer mach sie das aber intensiver als draußen auf der Fährte. Mir reicht es, wenn sie ruhig liegt und am GS etwas entspannen kann.
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Auf den Gegenstand würde ich kein Futter legen. Erstens riecht der GS zu stark danach und ich will nicht, dass der Hund anfängt, womöglich den GS anzustubsen. Bei mir gibt es das Futter daher vor dem GS.
Ich finde es auch sinnvoll, GS außerhalb der Fährte zu üben. Es festigt immer mal wieder das Erlernte. Sogar mit Crazy mache ich das hin und wieder immer noch.
Wir waren heute das erste Mal in diesem Jahr fährten. Da die Ackerflächen alle komplett nass sind, waren wir auf Wiese. Dafür, dass wir lange nichts gemacht habe, war ich zufrieden. Crazy war übermotiviert und hat bei dem einen oder andern Winkel ein klein bisschen geschlampt. Aber die GS waren gut. Ich hoffe mal, dass sie auf Wiese noch ein bisschen ruhigeres Suchbild zeigen wird, sie ist da doch nicht ganz so spurtreu wie auf Acker.
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Ihr seht erst nach dem Gassi so aus? Ich gehe zu dieser Jahreszeit meistens schon dreckig mit den Hunden aus dem Haus... ich wasche doch die Hundehose und Jacke nicht 2x täglich

Ich geh mit den Schmuddeljeans auch noch einkaufen, wenn’s sein muss

Da habe ich auch keine Hemmungen. Am Samstag nach dem HuPla bin ich auch noch beim Penny rein. Und unser Platz war sehr sehr feucht, dementsprechen sah ich auch aus. Aber ich fahre nicht extra nach Hause und dann noch mal los.
Mir hat keiner eine neue Hose angeboten, also war es auch nicht soooo schlimm

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Ich finde auch, dass das ein sehr spannendes Thema ist.
Ich habe ja den direkten Vergleich zwischen zwei LZ DSH. Beide mit rd. 8 Wochen zu mir gekommen, beide von Anfang an mit ins Büro, gleiche Spaziergänge usw. Der Unterschied ist, dass ich mit Crazy in die sportliche Richtung gegangen bin. Bei Phaja schied das aus, da ich mich in der OG nicht wohl gefühlt habe und das dann irgendwie auch kein Thema war. Zumal bei ihr auch mit 18 Monaten schwere HD festgestellt wurde.
Phaja war zum Teil ein eher unsicherer Hund, der Probleme mit Höhe und glatten Böden hatte. Für eine WB hätte ich da üben können bis zum Erbrechen, das wäre nicht besser geworden. Wie ich vorn zwei Jahren erfahren hatte, war eine Wurfschwester von ihr genau so. Da muss also schon was in der Linie gewesen sein. Phaja war im Büro unauffällig, sie hat es nicht interessiert, ob jemand reinkam. Gejagt hat sie wie Sau, da hatte ich einige Jahre Antijagdtraining geübt, bis sie mit 9 Jahren von einem Hasen abrufbar war. Sie war sehr beutegeil, aber auch sehr auf mich bezogen. Wenn ich mich mal versteckt habe, hat sie mich danach eine ganze Weile nicht mehr aus den Augen gelassen.
Und nun Crazy. Sehr selbstsicher, von Anfang an sicher auf glatten Böden und insgesamt sehr selbstbewusst. Schon als Welpe ist sie abends allein ins Schlafzimmer gegangen und hat da gepennt. Wäre Phaja in den ersten Jahren eher nicht passiert bzw. fing das erst recht spät an. Sie lag mehr bei mir. Crazy kann nicht mehr mit ins Büro kommen, da sie da sehr territoral reagiert. Kann man sicher daran arbeiten, aber ich will es mir mit meinen Chefs auch nicht verscherzen, daher kommt sie nur noch mit, wenn es nicht anders geht.
Wenn ich mich bei einem Spaziergang verstecke, guckt sie dann zwar nach, aber dann ist es auch gut und sie geht wieder ihren Weg.
Ich kann aus meiner Erfahrung sagen (auch wenn die nicht sehr groß ist), wie viel doch die Genetik ausmacht und wie unterschiedlich sich Hunde entwickeln, obwohl sie quasi gleich aufgezogen werden.
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Django legt sich seit neuestem nicht mal mehr hin bei den Gegenständen. Er sieht sie und bleibt stehen. Auch das war schon komplett anders
Dann würde ich hier noch mal einen Schritt zurück gehen.
Belohnst du die GS hochwertiger als die Fährte selbst?
Wie macht er es, wenn du ohne Fährte GS übst und einfach einen hinlegst?
Ich würde dann bei der nächsten Fährte beim GS dicht am Hund sein und ihn dann mit der Hand nach unten führen, so dass er liegt und dann die Belohnung geben.
Du kannst auch, bevor du die Fährte anfängst, ihn vorab einen GS verweisen lassen, um ihn darauf einzustimmen.
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Ich schließe mich mit dem Daumen drücken an. Mensch, Romeo, werde schnell wieder gesund.