roopa, nix wahnsinn ![]()
es geht rein um unseren fun und ist nicht auf den hund ausgericht - sie ist halt beim geocachen immer dabei, da macht es sinn sie mitsuchen zu lassen - es ist daher auch wirklich mehr experimenteller natur ...
wir haben das gps gerät, das uns die koordinaten anzeigt, in ungefährer umgebung vom cache gibts handzeichen und dann "such die dose" - sie nimmt die nase runter und sucht dann mit mir zusammen
leine dran, da man ganz gern im wald das ein oder andere jagdobjekt aufstöbert ![]()
wenn ich vorher sehe wo der cache liegt, dann lass ich sie mehr alleine machen und unterstütze sie, wenn ich keine ahnung hab wo die dose versteckt ist, dann suchen wir gemeinsam
die dauer ist davon abhängig wie gut die dose versteckt ist
einfache dosen sind in wenigen minuten erledigt, schwierige dosen suchen wir auch schon mal 20 minuten lang :-/
da wir am we oft gezielt ein cachetour machen mit oft 10-20 caches, versuchen wir natürlich nicht so lange pro dose zu brauchen ![]()
die abweichungen von der anzeige der koordinaten und da wo die dose tatsächlich liegt sind je nach gebiet unterschiedlich, so das der suchradius da auch schwankend ist, in der regel sind es ca. 20m
im prinzip versteht der hund was er soll relativ schnell, das problem ist die wiederholung - ich kann halt nicht jeden zweiten tag mit ihr dosen suchen gehen (wir haben natürlich unsere nähere umgebung schon abgegrast)
also sind die ersten 1-2 dosen auf einer tour immer einstiegsdosen bei der ich lexy mehr unterstützung gebe
im winter mit schnee ist cachen auch schwierig, d.h. jetzt im frühling gehts erst wieder richtig los, ich denke wir werden am we mal eine tour machen, das wetter ist ja grad so schön und allein ist man meist im wald auch und so lange es keine ausgangssperre gibt ist das ja möglich ![]()