wir haben dieses "Experiment" mal in einem Seminar mit einer unechten Katze (die Dekokatze bot sich einfach dafür an) gemacht
unser Ziel bei der Übung war, dass wir dem Hund vermitteln - WIR erledigen das was auch immer mit der Katze zu tun ist und nicht der Hund - also wenn wir entscheiden, dass wir keinen Kontakt aufnehmen, dann bleibt der Hund hinter/neben einem und man geht einfach dran vorbei
Es nutzt sich mit der Zeit ab, weil die Hunde recht schnell verstanden haben das es nicht echt ist (weil die Dekokatze sich nicht bewegt). Du musst die örtlichen Gegebenheiten ändern und das Stofftier bei jedem mal umstellen.
Unsere Trainerin hat damals gesagt, das wir unter keinen Umständen erlauben sollen, dass die Hund an die Dekokatze kommen, denn dann wäre der Gegenstand/Effekt verbraucht.
Wir haben diese Übung in einer Woche 2x gemacht und gebracht hat es nur was für die Dekokatze ....die wurde von Lexy dann ignoriert und war uninteressant. Stand sie doch nach der Übung halt jedes mal an der gleichen Stelle wenn wir dran vorbeigingen.
Ansonsten hatten wir das mit Lexy im ersten Jahr ziemlich oft solche unerwarteten Gelegenheiten für solche Übungen, haben diese auch immer wieder genutzt um langsam drauf zuzugehen, letztlich genutzt -im Sinne von langsam Kontakt zu anderen aufnehmen - hat es gar nix.
Meiner Meinung nach wäre es notwendig, mehrmals die Woche an unterschiedlichen Orten einzelne Hunde zu treffen, nen Hundettrainer dabei zu haben, der einschreitet und anleitet . Wo ruhige Kontaktaufnahme gefördert wird und schnelles drauflos preschen unterbunden.