ME gehts also nur zweitrangig um den Zwinger, sondern vor allem um das Alleinsein.
das sehe ich genauso, es wird aber oft eben an der zwingerhaltung festgemacht ...
vll. gibt es einen zusammenhang, weil tendenziell jemand der den hund nicht mit ins haus nimmt eine andere einstellung zum hund hat? das wäre eine vermutung die ich mir vorstellen könnte , aber ob es dazu zahlen oder studien gibt? k.A.
Zitat
Ich kenns auch aus der eigenen Familie, vom Opa mit DSH. Der Hund den ganzen Tag im Zwinger. Dann kam Herrchen heim, der Hund raus. Entweder spazieren oder auf den "Platz" (wo er dann richtig gepusht wurde). Und dann musste der "spuren". Tat ers nicht, gabs eins drüber und zwar ordentlich. Nicht selten wurden diese Hunde auch daheim noch zusätzlich "scharf" gemacht. Denn der Hund war kein Familienmitglied, sondern ein Statussymbol und Gebrauchsgegentsand. Drei DSH dieser "Art" kannte ich persönlich - und mit keinem war gut Kirschen essen. Vor allem die Artgenossenunverträglichkeit war ein Punkt, was auch mit damit zusammen hing, dass man die eigenen, tollen DSH lieber gar nicht erst zu anderen Hunden hin ließ (elitäres Denken).
ja das streite ich ja gar nicht ab das es solche gab/gibt ... ich berichtete ja nur aus meiner kindheitserfahrung und kann mich aus dieser an kein gestörtes verhalten erinnern die nur aus der zwingerhaltung bergündet ist
das noch andere faktoren dazu kommen siehe z.B. bei deinem opa, dass hat unbenommen einen negativen einfluss auf das verhalten des hundes