das steht uns auch noch bevor, wir waren zwar schon oft am bahnhof, aber in einen zug sind wir bisher noch nicht eingestiegen
nette
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ich schließe mich an beim mut machen

und ergänze um folgende tipps (meine erfahrung):
- für die anfangszeit hat mir ein "input-output-tagebuch" geholfen, damit man schneller bestimmte sachen die der hund nicht verträgt ausschließen kann - ich hab einfach alles in den familienkalender eingetragen- da war noch eine spalte für den hund frei

- gemüsepampe vorkochen und dann portionsweise einfrieren
- wenn markknochen dann in ca 10 cm stücke schneiden lassen , da die "scheiben"/ringe die es im supermarkt gibt zu klein sind und sich dann leicht über den unterkiefer geschoben werden können
- mit dem verfüttern von knochen vorsichtig und in kleinen mengen beginnen um zu sehen wie der hund die verträgt
- zu beginn eignen sich hier erstmal weichere knochen wie in dem link oben beschrieben, denn die sind meiner erfahrung nach auch besser verträglich für hunde in bezug auch knochenkot
-knochen nicht alleine füttern sondern immer mit fleischanteil in der nahrung
-es gibt ohren oder beine mit fell (oder gar ganze küken)- das ist einerseits gut für die darmreinigung, andererseits mag das nicht jeder hund (meiner fand fell an seinem fressen angsteinflössend)
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Bis man mit seinem Hund stressfrei durch große Menschenmengen gehen kann und andere Hunde und Ablenkungen ignoriert werden, ist es ein langer Weg.
ja ich weiss , es sieht bei anderen immer nur viel einfacher aus

ich hab bisher noch nie einen anderen hund getroffen der "übt" , sondern immer nur die die es schon können ...
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aber große stadt mit autos, menschen, kindern und dann keine möglichkeit auszuweichen, da ist sie halt echt aufgeregt
Ich würde auch nicht einen Fahrstuhl oder Brücken in die Übung einbeziehen, so lange noch die Stadt Stress für sie ist.
Immer einen Schritt nach dem anderen.
sie findet fahrstuhl fahren aber prima (auch mit menschen oder kinderwagen kein problem) und auch die brücken machen ihr mitlerweile nix mehr aus, das haben wir als erste übung gemacht nur fahrstuhl und brücke und dann wieder zurück ... erst als sie das sicher mitgemacht hat (nach mehrmaligen besuchen) sind wir weiter in richtung fussgängerzone vorgedrungen
dort sitzen wir dann auch einfach mal nur und beobachten leute ... ich versuche jedes mal an eine andere stelle in dem ort zu fahren
wir üben schon kleinschrittig, aber vermutlich bin ich zu ungeduldig und auch "neidisch" wenn ich die stadtmenschen ganz gechillt mit ihren hunden da lang spazieren sehe

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Es wird mit der Zeit besser ...
ich hoffe Lexy hat das gehört

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also haare zwischen der schnalle oder so sind keine, das problem ist ehern dieses zwischen die beine fassen und dann unter dem brustkorb langen - sie scheint da wie schon geschrieben kitzelig zu sein und daher der rückwärtsgang wenn sie das teil sieht
ich hab jetzt mal die letzten 2 tage keines benutz und nur geclickert ... scheint irgendwie besser zu werden zumindest ist sie heute nicht zurück gegangen als ich es in die hand nahm

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Ich wohn städtisch aber ich nehme ihn überall mit hin wo es nur geht. .... Finde es allgemein wichtig egal wo man wohnt, dass der Hund möglichst viel verschiedenes kennenlernt.
das finde ich auch, deswegen machen wir ja auch so sachen die eigentlich so gar nicht unseren vorlieben entsprechen - wie zum beispiel durch die fussgängerzone laufen oder wie letztes jahr auf den weihnachtsmarkt gehen
Klar, wir nehmen ihn auch oft mit, aber da wir selbst die Stadt meiden wie der Teufel das Wässerchen, ergibt es sich selten.
ist ja wie bei uns

Ich hab sie von Anfang an mitgenommen in die nächste Kleinstadt. Nur ein bisken durchgelatscht, rumgeguckt usw. Da gibt's auch ein großes Kaufhaus für Bekleidung - mit Fahrstuhl, breiten Gängen, großen Umkleidekabinen und (ganz wichtig) durchweg Hunde-freundlichen Angestellten. Zum Üben super - und zum Einkaufen auch.

ich bin am samstag mit ihr zum üben in einem zooähnlichen (hat nur 10 tierarten und 7 gehege) tiergarten gefahren
leider eben wenig tiere und noch weniger besucher am samstag morgen, so dass das ganze total einfach mit ihr war
danach in die nächste kleinstadt rein dort mitten in der "city" geparkt und dann einmal in die sparkasse mit ihr gelaufen, die haben so einen schönen großen hellen raum mit den geldautomaten, dass ging prima - auch wenn das für sie ungewohnt ist und man ihr das anmerkt
beim rausgehen allerdings haben wir beide nicht aufgepasst und sie ist gegen die zweite glastür gelaufen, die nicht schnell genug aufging

(was sind die dinger auch so sauber)
letztens hab ich sie mit zur tankstelle ins nachbardorf genommen (zu fuss um einen brief abzugeben), ist die angestellte vor schreck ins letzte hinterzimmer geflüchtet und schreit sie hat angst vor hunden - also musste ich sie draussen anbinden - was ich ehrlich gesagt ungern tue, denn sie ist ein bildschöner hund und ich hätte echt schiss, dass sie jemand mitnimmt
ich gehe mit ihr hier zum supermarkt - das ist alles easy, aber große stadt mit autos, menschen, kindern und dann keine möglichkeit auszuweichen, da ist sie halt echt aufgeregt
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Hallo,
ich wollte mal Eure Meinung hören zu folgendem:
Wir wohnen sehr ländlich und unsere meiste Zeit gehen wir mit Lexy natürlich raus in Feld und Wald. Auch wenn wir unterwegs sind gehen wir meist nicht in die Städte sondern bevorzugen die einsame Natur.
Das bringt uns aber zu dem Problem, dass die Leinenführigkeit durch die "Aufregung" in der Stadt bei Lexy flöten geht. Daher versuche ich einmal die Woche in die nächstgelegene Kleinstadt zu fahren und mit ihr zu üben.
(Fahrstuhl, Stadtbrücken, viele Menschen und Autos usw.)
Von Anfang an war aber das durch eine Fussgängerzone laufen mit ziehen an der Leine verbunden und hier haben wir jetzt zwar Besserung im Sinne von sie lässt sich korrigieren, aber das läuft dann quasi in Endlosschleife und ich muss aller 5-10m stehen bleiben/Richtungswechsel und oder sie zurückholen. Hier müssen wir noch viel Arbeit reinstecken.
Jetzte die Frage an diejenigen die auch sehr ländlich wohnen, nehmt ihr die Hunde manchmal mit in die Stadt und wenn ja wie aufgeregt sind die dann? Habt ihr das speziell geübt oder hat das für Eure Hunde überhaupt keinen Unterschied gemacht?
Falls das für Eure Hunde auch nicht so einfach war, wie lange hat es gedauert bis ein lockeres Leine laufen möglich war?
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so, mal wieder ein kleiner zwischenbericht
verein Nr. 1 ist echt spitze zuverlässiges training und abwechslung in dem was wir üben, letzte woche haben wir alltagstraining gemacht - d.h. wir sind mit 10 hunden durchs dorf gelaufen
was für uns gerade mit der noch nicht perfekten leinenführigkeit eine echte übung ist und aufgrund der top-trainerin aber wirklich sehr gut abgelaufen ist
am we dann platztraining, wo wir in vielen bereichen schon sehr gut zusammenarbeiten und lexy wirklich toll mit macht
verein 1 ist also tatsächliche eine sehr gute entscheidung gewesen - egal was wir dort machen (leider ist das agilitytraining für dieses jahr mangels trainer gestrichen worden)
verein 2 hat sommerpause

ich wollte ja die BGVP Prüfung machen, aber nach bisher 3 übungsstunden auf dem platz für diese prüfung und unseren doch ehern bescheidenen fortschritten, werde ich mich wohl erst zur frühjahrsprüfung anmelden
ich war jetzt ein paar mal auf dem platz zum üben ausserhalb der bisherigen trainingszeiten und finde das ganz praktisch mit verein 2 auch wenn die trainingszeiten ansonsten ehern mau sind

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wie dreist die leute auch einfach fremde grundstücke betreten und die ansagen von einem ignorieren

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mir ist der hund heute stiften gegangen
und hat dabei nen anderen hund (windhund) abgeholt und dann sind sie zu zweit übers feld --- und neben dran ne horde rindviecherdas frauchen vom anderen hund stand ca. 300m auf der anderen feldseite und winkte ... wie ich später erfahren habe aber nicht mir, sondern ihrem hund der auch ganz brav zu ihr zurückkam
zwischen mir und dem feld wo die hunde spass hatten
noch ein umzäuntes feld kleiner weihnachtsbäumchen - ich pfiff und rief und sah lexy dann auch in meine richtung laufen - aber wir sind jeweils erstmal 2 x um das weihnachtsbaumfeld immer in entgegengesetzte richtung gelaufen bis sie wieder bei mir war 
ergo, noch eine sache die wir jetzt mehr trainieren müssen und das ohne leine verbot ist wieder da

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ist wahrscheinlich auch nicht die beste Lösung, aber da wir es vor Jahren mal hatten das dass Halsband (Kette) gerissen ist, hab ich an der Leine eine Koppel. Aber anstatt 2 Hunde, benutzte ich es so, das ein Karabiner am Halsband und einer am Geschirr ist. So ist sie immer gesichert, falls eines sich lösen sollte.
ich finde das ist eine gute lösung, das mache ich auch oft so
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Aber wie er nun an die Seife im Schrank gekommen ist ...
keine Ahnung.eine bestimmte Sorte von schränken aufmachen ist für unsere auch kein Problem ?
Ich staune immer wieder auf was für Ideen der hund kommt und finde es total schön sie dabei zu beobachten ?
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Wir haben eine zum über den Kopf ziehen von anny x, ich würde es für das geld kein zweites Mal kaufen. Ich mag auch irgendwie nicht nochmal 50 € für ein anderes was sie dann auch nicht anziehen mag.
Und ausbruchsicher sind solche einfachen Geschirre auf keinen fall. Unsere Spanierin hatte das schnell raus wie man das Ding wieder auszieht

(Daher gibt es eben welche mit zwei Stegen/Gurten hinten, der zweite geht um den schmaleren Teil des Körpers und soll dann eben nicht über den größeren Teil des Brustkorbes gezogen werden können. )
Wir werden wohl jetzt erstmal nur noch mit Halsband gehen - was mir aber gerade bei der Schleppleine so gar nicht gefällt. Und werde weiter versuchen es schön zu klickern und hoffen daß ihr das irgendwann nix mehr ausmacht.