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Probleme mit Hundebegegnungen

  • Cora2019
  • 9. Mai 2019 um 11:50
  • Pinguetta
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    • 19. Mai 2019 um 10:25
    • #166
    Zitat von Cora2019

    Das mit dem Halti kann ich mir noch nicht so recht vorstellen. Liegt wohl an meinem schlechten räumlichen Vorstellungsvermögen ;). Zieht man da den Kopf nicht irgendwie zu einer Seite? Also besteht da nicht auch Verletzungsgefahr für den Hund?

    Deshalb ist es wichtig, dass du dir von einem Trainer zeigen lässt, wie man das Halti benutzt. Ich persönlich gehe nur mit Halti am Hund aus dem Haus

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 19. Mai 2019 um 10:45
    • #167

    Bei Vox now findet sich evtl. noch eine Folge von der Hundeprofi (Martin Rütter) mit zwei Neufundländern wo es um den Einsatz vom Halti geht.

    Könnte vielleicht eine Hilfe für die Vorstellungskraft werden.

  • Nori
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    • 19. Mai 2019 um 10:53
    • #168

    Ja, jeder muß seinen Weg finden. Wer z.B. lieber weiter geht , statt den Hund sitzen zu lassen , auch das ist eine Kraftfrage.

    Wenn ich noch damit rechnen muß, daß der 32 kg Hund unvermittelt vorstürmt, kann ich ihn einfach besser halten,wenn er sitzt.

    Ich halte ihn an meinem Sicherheitshalsband und kann mich ganz darauf konzentieren. In Bewegung kann es schnell zu schwer für mich

    werden mit 57 kg.

    Da unser Hund sehr stark und schnell ist, ist mir auch das Halti unheimlich. Ich muß es also einfach mit dem breiten Halsband schaffen....

    Locker zu bleiben ist auch so eine Sache, denn klar haben wir beide, mein Mann und ich schon mehrmals gelegen....

    Da mein Mann sehr krank ist, mache ich alle Spaziergänge allein und daher achte ich sehr darauf, daß ich nicht in brenzlige Situationen komme.

    Wenn die Umgebung allgemein ländlich ist und man nicht in der Stadt unterwegs ist, wird ein territorial denkender Hund immer wachsam sein.

    Früher waren wir auch schon mal in Düsseldorf auf den Rheinwiesen unterwegs. Viele Hunde,da kann er nicht jeden ankläffen.

    Ist er aber wieder im Wald ,wird jeder Hund angekläfft...das kriege ich da nicht raus...

    Wir üben zwar,und das jeden Tag, aber meine Träume hinsichtlich eines Hundes,der überall entspannt mitläuft, habe ich jetzt nicht mehr.

    Tröstet mich, daß selbst Roopa ,der doch auch schon älter ist, da noch Baustellen hat...

    Einmal editiert, zuletzt von Nori (19. Mai 2019 um 11:02)

  • Cora2019
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    • 19. Mai 2019 um 11:10
    • #169

    @Ellionore, danke, ich schau mal.

    Es gibt Haltis, bei denen man die Leine vorne einhängt und welche, bei denen die Leine normal hinten eingeklinkt wird. Stimmt das? Habt ihr vielleicht eine Empfehlung für mich, evtl. bei Amazon?

    Oder muss das angepasst werden?

  • Kimba2001
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    • 19. Mai 2019 um 12:08
    • #170

    Cora, warte mal. Wir kriegen das schon hin.

    Wäre doch gelacht, wir haben doch Frauenpower!;)^^

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • nette
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    • 19. Mai 2019 um 12:20
    • #171

    Cora, hör Dir alles an und nimm das womit DU und Dein Hund dich am wohlsten fühlst

    Ich finde das vorbeigehen an anderen manchmal auch schwierig, gerade wenn ich keinen kleinen Bogen laufen kann und so ist ein Sitz für uns manchmal einfacher.

    Leider werde ich manchmal sehr ungeduldig und hektisch wenn es nicht glatt läuft und natürlich merkt der Hund das. Zwar macht es Lexy mir in der Regel einfach, aber sie will eben auch manchmal zu anderen Hunden zum schnuppern hin und zieht dann an der Leine und da üben wir auch noch dran.

    Beim Dalmatiner wollte ausser große Bögen laufen nix funktionieren. Es wurde auch mit viel Übung leider nicht besser und das lag letztlich nicht an ihm, sondern an mir - ich bin halt wie ich bin und ich kann mich nur zu einem gewissen grad ändern.

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Lupus
    Gast
    • 19. Mai 2019 um 12:33
    • #172

    Hi,

    ich kenne mich mit Haltis nicht aus, aber es scheint eine Möglichkeit zu sein, die Leinenführgkeit in den Griff zu bekommen. Hier sind ja einige HH, die das nutzen und die dir sicher gute Tipps diesbezüglich geben können:)

    Es sollte aber klar sein, dass solche Hilfsmittel immer nur eine Symptombekämpfung sind und dass man zusätzlich an der Beziehung "arbeiten" sollte.

    Tierquälerische Methoden wie Stachelhalsbänder solltest Du auf jeden Fall nicht anwenden, auch wenn das vielleicht emfpohlen wird. Denn das ist quasi das definitve Eingeständnis, dass diese Hund / HH-Paarung nicht funktioniert. In solchen Fällen sollte darüber nachgedacht werden, ob der Hund bei Menschen, die ihn besser erziehen können, nicht besser aufgehoben ist. Mehr schreibe ich dazu nicht, da es ja auch offenkundig ist, wenn man mal kurz drüber nachdenkt.

    Wenn ihr dran bleibt, schafft ihr das auch ohne sowas:) Es braucht halt auch Geduld und Ausdauer, aber irgendwann wird es sicher besser werden. Und macht euch klar, dass es gar nicht so sehr dran liegt, welche Methode ihr genau anwendet - wichtig ist die Beziehungsebene, und das braucht halt einfach Zeit, grad bei einem Hund in dem Alter:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Pinguetta
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    • 19. Mai 2019 um 12:37
    • #173

    Ich habe eine Leine mit je einem Karabiner an jedem Ende. Ein Ende ist am breiten Halsband, das andere unten am Halti.

    I.d.R. führe ich Harras normal an der Leine am Halsband. Wenn ich eingreifen muss, seine Aufmerksamkeit und somit seinen Kopf auf mich haben möchte, rucke ich einmal stark am Halti.

    Wir hatten zuerst ein einfaches aus Nylonbändern aus dem Futterhaus. Ich habe dann eines anfertigen lassen aus Biothane. Den Link habe ich schon mal eingestellt. Den Tip hatte ich auch hier aus dem Forum, ich glaube von Lolu .

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Lupus
    Gast
    • 19. Mai 2019 um 12:49
    • #174
    Zitat von Ellionore
    Zitat von Lupus

    Hi,

    "aus dem Bauch heraus handeln" - das ist die große Kunst. Wenn man das kann, braucht man keine Trainer, Bücher, etc. Schließlich haben wir jahrtausende lang gelernt, wie wir mit Hunden umzugehen haben. Dieses Wissen ist nur verdeckt, kann aber aufgedeckt werden.

    Und ein Weg dazu ist in der Tat gleichzeitig eine Übung der Standfestigkeit. Meine Frau ist eher zierlich, aber sie steht wie ne 1, auch wenn der Hund mal gezogen hat. Sie ist Yogalehrerin, das hilft ungemein. Wobei ziehen generell mE einfach ein Unding ist. Das haben wir Gaius relativ schnell abgewöhnt. Wieder das Beispiel: Du würdest dich von deiner Tochter ja auch nicht am Arm durch die Stadt ziehen lassen....

    Dabei fällt mir ein: Habt ihr denn Leinegehen überhaupt schon richtig geübt?

    @Elionore: Ich hab auch nicht so den Zugang zu Yoga. Aber es ist schon ne gute Sache, auch anders als das typische "männliche" Krafttraining, das sich ja vor allem auf den Oberkörper fokussiert. Die Kraft ja aber kommt aus dem Bauch/Beckenbereich. Und dafür sind Dinge wie Yoga, Tai-Chi, etc. schon sehr gut geeignet. Und es gibt einem mehr Ruhe:)

    Liebe Grüße

    Lupus

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    Lupus es wird immer witziger rate mal was meine Frau nebenberuflich macht. Yoga und Pilateskurse anbieten.

    Ich glaub wir müssen uns irgendwann mal auf ein Bierchen treffen.

    Alles anzeigen

    Hi,

    gerne! Schade, dass Du "twosouls" nicht mehr kennengelernt hast - der hätte da auch gut dazu gepasst, ist aber leider wohl nicht mehr im Forum, und ich hab auch keine Kontaktdaten:(

    Irgendwann werden wir die Elbphilharmonie besuchen, dann wären wir sicher im Norden und wir hätten einen Gaius-Sitter für den Abend;)

    Aber vielleicht bekommen wirs ja auch so mal hin, wäre sicher schön, das auch im größeren Forumsrahmen zu machen. Stell mir das total cool vor, die Leute hier mal "in echt" kennenzulernen und die Hunde. Aber da ich sowas noch nie gemacht habe, geschweigedenn organisiert, bin ich da n bisschen zurückhaltend....

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Pinguetta
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    • 19. Mai 2019 um 12:52
    • #175

    Es gab schon Frauentreffen in der Vergangenheit, aber die meisten vor meiner Zeit.

    Und um so etwas zu organisieren bin ich auch außen vor.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
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  • Sora
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    • 19. Mai 2019 um 12:54
    • #176

    wenns zeitlich und vom ort her einigermaßen passt wär ich voll intetessiert :D

    Mylo (Weißer Schweizer Schäferhund)

    Geburtstag: 3.1.2019

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

  • Cora2019
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    • 19. Mai 2019 um 15:32
    • #177
    Zitat von Kimba2001Hasso

    Cora, warte mal. Wir kriegen das schon hin.

    Wäre doch gelacht, wir haben doch Frauenpower!;)^^

    Das wäre schön!

    Pinguetta, stimmt, du hattest schon mal einen Link eingestellt.

    Gerade waren wir wieder draußen unterwegs. Heute sind uns 5-6 Hunde begegnet. Wir haben verschiedenes ausprobiert. Bogen laufen, Bogen laufen und dabei sitzen lassen, neben dem Weg sitzen lassen, sie mit ihrem Ball ablenken, Ball tragen lassen...War ein sehr anstrengender Spaziergang für uns alle. Wirklich geklappt hat nichts, sie ist bei jedem Hund bellend in die Leine. Es war auch nicht geplant, so vielen Hunden zu begegnen...

    Und sie hat heute schrecklich an der Leine gezogen. War vielleicht auch wegen der Reizüberflutung...

    Irgend jemand hatte gefragt, ob wir denn schon an der Leinenführigkeit gearbeitet haben, fällt mir gerade ein. Ja, schon. Ich habe schon verschiedenes versucht. Richtungswechsel, stehen bleiben, bis die Leine wieder entspannt ist, laufen mit verschiedenen wechselnden Geschwindigkeiten.

    Richtungswechsel und laufen mit wechselnden Geschwindigkeiten bringt kurzfristig was. Aber bis jetzt eben nur kurzfristig.

    @Lupus, ja, wir müssen viel an unserer Beziehungsebene arbeiten. Da sind wir ganz sicher noch lange nicht da, wo wir hin müssen.

  • Cora2019
    Beiträge
    117
    • 19. Mai 2019 um 15:36
    • #178

    Aaaber, um noch etwas positives zu schreiben ;).... Sie reagiert zuhause nicht mehr ganz so extrem auf jeden Hund, der vorbei geht. Wir haben zwei Terrassen, eine ist höher gelegen und abgesichert, da hat sie einen guten Überblick... Da saß sie schon mal und hat den anderen Hund nur beobachtet, ohne loszupoltern.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 19. Mai 2019 um 15:38
    • #179

    das braucht einfach Zeit, es wird schon noch werden.

  • ostholstein
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    1.556
    • 19. Mai 2019 um 15:43
    • #180
    Zitat von Pinguetta

    ch habe eine Leine mit je einem Karabiner an jedem Ende. Ein Ende ist am breiten Halsband, das andere unten am Halti.

    I.d.R. führe ich Harras normal an der Leine am Halsband. Wenn ich eingreifen muss, seine Aufmerksamkeit und somit seinen Kopf auf mich haben möchte, rucke ich einmal stark am Halti.

    Zieht sich das Halti nicht auch über der Schnauze des Hundes zusammen und verursacht Schmerzen, vergleichbar mit dem Schnauzengriff?

    Einem Hund Schmerzen zuzufügen wäre für mich nur eine Notlösung, egal ob durch Halti oder Stachler.

    Roopas Schnauze-Band kann sich nicht zusammen ziehen und verursacht keine Schmerzen.

    So ein Schnauze-Band sollte man patentieren lassen. Man muß den Hund dann aber auch immer links führen, oder?

    VG
    Klaus und die Bea

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