Oder liegt's nicht am Spieli sondern am Spiel?
Ggf. kann es das sein oder eine Kombination aus falsches Spielzeug und wie es eingesetzt wird.
Bei uns hat folgendes geholfen:
- Spielzeugpräferenz des Hundes feststellen (Bälle, Zergel oder was auch immer)
- Spielzeug nie zur freien Verfügung, sondern nur mit mir
- Spielzeug wird über mehrere Tage immer mal wieder interessant gemacht, im beisein des Hundes, aber sie bekommt es nicht
- Bälle fand sie doof, da haben wir in den Ball mit Loch eben Rinderhack rein und da wurde es besser - aber im Prinzip sind Bälle immer noch nicht ihr Lieblingsding ... Tennisballgroß ist das max. Fussbälle interessiert sie bis heute 0
- wenn sich ein Spielzeug als Favorit rausstellt, dann kam das immer in besonderen Fällen zum Einsatz, ansonsten gabs eben weniger wertvolles Spielzeug
- beim spielen selbst drauf achten, dass es positiv besetzt bleibt und nie "tot" und wie beendet wird - also hab ich darauf geachtet, dass ich das Spiel dann beendet habe, wenn das Spielzeug in meiner Hand und noch interessant für sie war und nicht wenn es irgendwo auf dem Boden lag und sie eh kein Interesse mehr dran hatte
Aber vom Grundsatz her ist Lexy kein übermäßiger Beute/Objektfixierter Hund - bei ihr ist es ehern das Jagen danach, wenn sie die Beute hat dann lässt sie diese auch gern fallen und interessiert sich dann nicht mehr dafür.
Müsst ihr rausfinden was das Böhnli für ein Hund an der Stelle ist und dann eben Eure "Spielregeln" entsprechend anpassen.
Das Thema ist aber finde ich spannend für einen eigenen Faden ![]()