ich will niemanden angreifen, aber genau dieses "zack tür zu" führt dazu, dass sich Gegner von solchen Boxen bestätigt fühlen, dass die Box ein Mittel zum wegsperren ist
Boxentraining macht man meiner Meinung nach in ruhigen Phasen Schritt für Schritt
bevor man also die Tür schliesst hat man ja vorher schon ganz oft trainiert, dass der Hund in die Box geht und entspannt ist und dann kommt erst dazu dass man die Tür schliesst und zwar von ganz kurz bis hin zu der Hund bleibt drin und die Tür geht und bleibt zu
es ist kein Wettlauf wer schneller ist - du mit Tür zu machen, oder der Hund mit vorher wieder raus gehen, denn damit erreichst du nur das der Hund gar nicht mehr rein geht
das drin bleiben wird in kleinen Schritten und entspannt geübt
und aus meiner Erfahrung geht sowas auch mit einer Soft-Box mit Reißverschluss - die mit Gitter hat halt nur en Vorteil, dass man den Hund genauer sieht und nicht durch den meist dunklen Netzstoff nicht so gut beobachten kann und damit eventuell eben im Training ein schlechteres Timing hat
Ich finde, dass was Angie mit dem pfiepen und winseln schreibt - passt dann nur wenn der Hund bereits gelernt hat, dass die Box ein Ort der Entspannung ist. Hat er das noch nicht gelernt, dann ist aus meiner Sicht das Theater in der Box nicht nur seiner inneren Unruhe geschuldet sondern kann zusätzlich ein Ausdruck des Stresses sein, dass er jetzt in der Box eingesperrt ist und das noch nicht ausreichend gelernt wurde.