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Cora2019
  • Mitglied seit 9. Mai 2019
  • Letzte Aktivität: 15. Februar 2023 um 09:35
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Beiträge von Cora2019

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 13. April 2020 um 14:42

    Klaus, das Problem ist, dass Cora dieses Verhalten bei unserem Trainer nicht zeigt. Sie hat einen riesen Respekt vor ihm und wenn er mit ihr läuft, ist sie voll bei ihm. Da interessieren sie andere Hunde dann weniger. Und ja, diesen Respekt sollte sie vor mir auch haben... ;)
    Ich versuche, sie gar nicht erst in Rage geraten zu lassen. Wenn es trotzdem passiert, schaue ich auch, dass ich möglichst schnell mit kurzer Leine aus der Situation komme. Wasserflasche, Wurfschellen usw. waren auch schon im Einsatz.

    Es ist ja auch besser geworden. Nur von entspannt sind wir halt noch weit entfernt.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 13. April 2020 um 11:18

    Peppermint, bei uns ist es nicht so, dass Cora per se alle Artgenossen hasst. Wenn wir beim Training sind, hat sie auch Hundekontakt, läuft mit anderen Hunden mit und ohne Leine, liegt auch mal einfach mit einem anderen unter der Bank. Wir mussten sie mal für 3 Tage bei unserem Trainer lassen, der bis zu 3 Hunde in Pension nimmt. Da ist sie mit den anderen und seinem eigenen Hund im Haus gewesen, alles ok, wie er uns berichtet hatte bzw. auch Videos von ihm gezeigt haben. Sie tickt nur gerne aus, wenn sie mit uns an der Leine unterwegs ist. Unangeleinte Hundebegegnungen haben wir keine.

    Was für Hundesport hast du denn gemacht?

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 12. April 2020 um 21:09
    Zitat von Ellionore

    warum ist es denn so wichtig, wie Hundebegnungen laufen? Das wäre für mich kein Kriterium den Hund abzugeben, dann gehe ich eben irgendwo wo keiner läuft, oder weiche aus.

    Das Leben muss doch irgendwie weitergehen... Wir laufen im Moment noch da, wo sonst kaum jemand läuft. Aber das kann doch nicht das Endergebnis sein... Also nein... Ich möchte doch mein Leben mit meinem Hund leben und nicht zum Einsiedler werden...

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 12. April 2020 um 20:32

    Ellionore, ich meine, dass es Cora selbst sehr stresst. Das möchte ich ihr gerne nehmen. Ich wünsche mir, dass sie entspannt durch die Welt läuft. Und mich selber stresst es auch, ja...

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 12. April 2020 um 20:19

    Also nochmal... wir werden Cora nicht abgeben ;)

    Aber ich finde es schon wichtig, wie Hundebegegnungen laufen. Wir möchten gerne ein normales Leben mit ihr führen. In den Urlaub fahren. Mal durch ein Städtchen laufen... Ich möchte ohne Angst mit ihr rausgehen können. Nicht immer umkehren, ausweichen müssen.... Wir sind da noch nicht, aber ich möchte da hin....

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 12. April 2020 um 19:58

    Ostholstein, mit einem richtigen Donnerwetter habe ich es auch versucht. Vielleicht bin ich dazu einfach nicht in der Lage... Ja, ein Jahr ist viel Zeit, da hast du recht... Ich bin trotzdem stolz auf mich. Ich habe nicht aufgegeben, obwohl ich mich zeitweise total überfordert gefühlt habe. Vielleicht wäre es für Cora besser gewesen, wir hätten sie zeitnah an erfahrene Hundeleute abgegeben. Aber nun ist sie halt noch bei uns...

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 12. April 2020 um 16:38

    Das klingt doch aber schon gar nicht so schlecht. Zieht er „nur“ oder bellt er auch?
    Ein Geschirr hatten wir am Anfang auch, aber ich hatte das Gefühl, dass sie da noch stärker war. Ich habe auch dieses Halti-Geschirr ausprobiert, ich glaube, Pinguetta hat davon auch schon geschrieben. Damit kann ich sie besser halten, aber es löst das eigentliche Problem halt nicht. Aber 30 kg sind nicht ohne.... Ein Kopf-Halti haben wir auch, aber das war mir nicht so geheuer und ich hatte das Gefühl, das hat sie erst recht aggressiv gemacht.
    In Bewegung bleiben ist bei uns auch besser als stehen bleiben oder sie sitzen lassen. Vor sie stellen und quasi abschirmen hat bei uns nie gut funktioniert. Mir ist ja auch klar geworden, dass das Korrigieren früher sein muss, nicht erst in der direkten Begegnung, wenn der Hund schon in der Leine hängt. Aber andererseits habe ich manchmal den Eindruck, dass ich sie mit einer Korrektur vor der Begegnung erst recht anheize... Also sie sieht einen Hund, fängt an, zu fixieren, ich korrigiere und sie sagt „ok, ich übernehme „ 8)

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 12. April 2020 um 13:59

    Paw, ist es denn bei euch inzwischen besser geworden?

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 12. April 2020 um 13:52

    Hier ist ja richtig was los ;)

    Frohe Ostern in die Runde!
    Wie ich gelesen habe, stehen wir nicht alleine mit dem Problem Leinenaggression da.... Bei uns ist es immer noch ein auf und ab... Vieles ist besser geworden, die Leinenführigkeit z.B., das Bellen im Auto (war zwischenzeitlich schlimm, alles und jeder wurde angebellt)...

    Was uns aber immer noch große Probleme bereitet, sind eben Hundebegegnungen. Und was neu dazu gekommen ist, ist dass Cora nun zu uns entgegenkommenden Menschen zieht. Wenn sie an der Leine neben mir läuft und es kommt uns ein Mensch entgegen, läuft sie direkt etwas weiter vor und auf Höhe des Menschen zieht sie dann richtig rüber. Ich muss dazu sagen, dass sie freundlich gegenüber Menschen ist, sie freut sich über Nachbarn, Briefträger, würde sich von jedem knuddeln lassen. Das ist vielleicht auch das Problem... Ich weiß nicht, wie ich das verhindern kann, blocken und nach hinten schicken klappt nicht.
    Sie ist jetzt 1,5 Jahre alt. Seit einem guten Jahr versuchen wir nun, friedlich an anderen Hunden vorbeizukommen. Der nötige Abstand, um das zu schaffen ist auf jeden Fall geringer geworden, keine Frage. Meint ihr, wir können es noch schaffen, dass es richtig gut wird.? Oder hat sich das schon so gefestigt?

    Wenn unser Trainer Cora an der Leine führt, ist es kein Problem. Deswegen denke ich, wir müssten das doch irgendwann auch hinkriegen, oder?

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 8. Dezember 2019 um 14:04

    Sie ist generell noch nicht entspannt bei Hundesichtungen. Aber im Vergleich zu früher rastet sie nicht mehr auf Entfernungen von 100 m aus... Sie hatte mich ja mal zu Boden gebracht, obwohl ein ganzer Acker zwischen uns und dem anderen Hund lag. Inzwischen kann der Abstand schon viel geringer sein, ohne dass sie loslegt.

    Was für mich immer noch frustend ist... Während des Trainings in Frankreich konnte ich sie auf der Straße problemlos an Hunden vorbei führen. Frontal, von der Seite, egal... Die Trainerin lief teilweise mit größerem Abstand hinter mir, manchmal neben mir. War das trotzdem "ihre Aura" oder war ich einfach nur sicherer?

    Diese Leichtigkeit, die ich da gespürt habe, konnte ich leider nicht so richtig mit nachhause nehmen. Aber es hat mir gezeigt, dass Cora es eigentlich kann...

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 8. Dezember 2019 um 13:04

    Danke euch für die vielen netten Kommentare!

    Es geht ein bisschen auf und ab bei uns. Hatten auch wieder Hundebegegnungen, die nicht schön abliefen. Das waren Frontalbegegnungen, bei denen ich nicht ausweichen konnte und der Abstand war dann einfach zu gering. Da ist dann leider auch nichts mehr mit guter Leinenführigkeit. So etwas wirft mich dann schon wieder etwas zurück, aber passiert ist passiert...

    Ich hoffe, dass es sich nach und nach weiter entspannt. Und ich mich mit...;)

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 15. November 2019 um 14:53

    So sieht unsere Maus nun aus...

    Bilder

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  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 15. November 2019 um 14:47

    Ich möchte mich entschuldigen, dass ich mich gar nicht mehr gemeldet habe.

    Auch bei dir, Kimba2001!

    Es gab eine Reihe von Gründen, warum ich mich aus Foren usw. zurückgezogen hatte. Wir hatten in der letzten Zeit leider ein paar Schicksalsschläge und somit viel zu bewältigen.

    Aber Cora haben wir noch und es steht auch schon länger nicht mehr in Frage, das zu ändern.

    Ich bin ja ehrlich, zwischenzeitlich war ich mir nicht mehr sicher, ob wir es schaffen würden. Aber wir sind dann sogar noch einer Empfehlung gefolgt und haben insgesamt 3 Tage bei einer deutschen Trainerin in Frankreich verbracht. Also wir haben wirklich viel Kraft, Zeit (und auch Geld) investiert, weil wir eben nicht aufgeben wollten.

    Inzwischen hat sich unsere große Baustelle Hundebegegnungen auch wirklich gebessert. Entspannt würde ich es noch nicht bezeichnen, aber es ist viel besser geworden. Ich bin sicherer geworden und kann inzwischen besser mit den Situationen umgehen.

    Wir waren auch schon eine Woche mit ihr im Urlaub und das hatte auch ganz gut geklappt.

    Also, es ist immer noch anstrengend und ich muss selber weiter daran arbeiten, dass mein Puls nicht hoch geht, wenn uns Hunde begegnen, aber das wird schon werden. Weggeben werden wir sie auf keinen Fall mehr...

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 4. August 2019 um 15:21

    Ich möchte mich auch mal wieder melden... Von dem Seminar habe ich schon kurz im anderen Faden erzählt. Wir haben schon einiges mitnehmen können. Ich kann Cora inzwischen besser korrigieren, wenn es nötig ist und ihre Leinenführigkeit ist auch noch viel besser geworden. Ich werde nicht mehr von ihr durch die Gegend gezogen, weil sie Schmetterlinge usw. jagen will und ohne größere Ablenkung geht sie nun sehr zuverlässig neben mir, auch ohne Leine. Leider lässt sie sich halt immer noch leicht von verschiedenen Reizen ablenken, andere Hunde sind dabei immer noch ein ganz rotes Tuch.

    Ich würde mal sagen, wir haben inzwischen alle drei einiges dazu gelernt. Cora ist halt sehr lebhaft und energiegeladen und inzwischen mit ihren 10 Monaten wohl auch voll in der Pubertät ;). Sie testet manchmal schon gut aus, ob man wirklich meint, was man ihr sagt. Aber insgesamt ist ihr Gehorsam wirklich schon recht gut. Wir trainieren auch viel mit ihr, mit und ohne Trainer.

    Hundebegegnungen sind halt immer noch unsere große Baustelle. Mein Mann hat sie dabei inzwischen etwas besser im Griff als ich, ich selber muss da noch weiter an meiner eigenen Haltung arbeiten. Das, was einige von euch geschrieben haben, nämlich dass es mir egal sein muss, was andere Leute denken oder sagen, kann ich voll unterschreiben. Aber noch nicht so ganz umsetzen. Aber ich arbeite weiter daran. Und ich merke, dass mir das auch in anderer Hinsicht gut tut :)

    Es ist oft immer noch sehr anstrengend und wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Ihr von null auf hundert in manchen Situationen ist ihr wohl auch etwas in die Wiege gelegt worden und entspricht so gar nicht meinem eigenen Wesen. Mein Puls geht dabei oft noch viel zu hoch, aber es ist schon besser geworden... Ich hoffe halt auch sehr, dass die Zeit doch mit für uns arbeitet...

    Wir haben inzwischen aber auch viel mehr schöne Momente mit ihr. Noch vor einiger Zeit hätte ich gesagt, die schwierigen, unschönen Momente überwiegen. Sicher auch aus der eigenen Überforderung heraus. Ich glaube, wir sind auf einem ganz guten Weg...

  • Cani-Training

    • Cora2019
    • 4. August 2019 um 14:04

    Das Seminar liegt nun hinter uns und ich möchte kurz berichten. Es waren zwei sehr interessante und auch schöne Tage mit netten Seminarteilnehmern und zwei ebenso netten und hilfsbereiten Trainerinnen. Es wurde viel Fokus auf Leinenführigkeit und auch Folgen im Freilauf gelegt. Keine Kommandos, eigentlich nur körpersprachliches Agieren. Lediglich bei Korrekturen kam mal ein hey oder so. Cora war zu anfangs fürchterlich aufgeregt, hat gebellt und gezogen ohne Ende. Dann hat sie sich aber gut eingefügt.

    Cani ist aber mehr eine Lebensphilosophie in Bezug auf den Hund als gezieltes Training. Wer Cani wirklich leben möchte, muss eigentlich auf alles verzichten, was den Trieb vom Hund fördern würde. Also spielen mit Ball oder Zerrspiele, Hundesport sowieso. Auch das Spielen mit anderen Hunden passt hier nicht rein, weil es sowieso nicht als spielen sondern als Kräfte messen angesehen wird. Wobei da auch wirklich oft was dran ist...

    Mein Mann empfand die "Cani-Hunde" der Trainerinnen (jede hat 3) als sehr leblos, freudlos. Sie waren halt wirklich extrem ruhig und sind nur hinterher getrottet. Ich bin da ein bisschen im Konflikt, denn ich habe das auch so empfunden, leide ja aber auch darunter, dass Cora sich immer noch recht wild benimmt, wenn wir andere Hunde sehen. Also manchmal wäre mir dann ruhiges Hinterhertrotten schon lieber.

    Wir haben jedenfalls einiges mitgenommen und haben es auch nicht bereut, da gewesen zu sein. Aber komplett übernommen haben wir das Konzept nicht.

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