erstmal schön das du es auf dich genommen hast azch noch einen dritten aufzusuchen.
Wir haben das auch schon durch allerdings wäre es nicht um leben oder tod gegangen.
Meine hündin hatte vor ein paar jahren einen dicken zeh da Medikamente keine besserung brachten meinte der erst wenns nach einer Woche nicht besser wird muss es amputiert werden. Eh uch rum schnippeln lasse bin ich mit der Medikamentenliste und ihr zu einem 2. Da schaute es sich genau an sah auf die Liste und meinte dann keine Medikamente sondern einfach mal fußbäder mit ihr machen nach 2 tagen sah man das es kleiner wird und nach 2 wochen wars komplett weg. War sehr froh das ich mich so entschied.
2 bsp. Chaina lahmt seit dem sie 1 jahr ist ab und zu mal und das fast 1 ganzes jahr Wochen lang ist nix und dann auf einmal usts wieder da laut tierarzt vertretten Schmerzmittel gut. Nur da ich sie nicht mit schmerzmittel zu stopfen wollte und wir auch 2 jahre ruh hatten und es dann mit 5 wieder kam und die wieder das gleiche meintenging ich zum Physiotherapeuten hund einmal auf den kopf gestellt muskelverklebung durch fehlbelastung und und das kreuzbein darmgelenk ausgerenkt plus ein brustwirbel verrenkt sie hätte eigentlich wahnsinnig schmerzen haben müssen aber zeigte nix selbst beim laufen sah man nix erst beim fühlen wurde es festgestellt. Alles wieder zurecht gerückt und nu rennt sie wieder wie früher es gibt auch immer wieder massagen von mir und ab und an vom Therapeuten
Also man darf nicht alles glauben was tä sagen.bin mittlerweile sehr skeptisch und frag lieber bei Unsicherheit einen 2.