Cinja :
an sich hab ich ja nichts gegen das Welpenalter, allerdings ist der Schlafmangel der damit einhergeht immer ein bisschen kräfteraubend.
Desweiteren muss man in der Welpenzeit immer auf so viel achten, auf positive Hundebegegnungen, dass der Hund möglichst viel lernt (z.b Bus/Bahn/Auto fahren, dass Tierärzte nur halb so wild sind, sich souverän und angstfrei durch Menschenmengen gehen, auf verschiedene Untergründe gehen wie z.b Fließen uvm.).
Wenn was schief geht in dieser Zeit, irgendetwas den Hund extrwm verschreckt oder negativ in Erinnerung bleibt, kann es das ganze weitere Leben und Verhalten prägen, das will man natürlich vermeiden.
Und dann, dann sind sie halbwüchsig. Und es wird ja ein Rüde. Erfahrungsgemäß-ich spreche jetzt nur von meinem persönlichem Empfinden-, sind Rüden in der Pubertät definitiv anstrengender als Hündinnen.
Aber ich kann mit Rüden einfach ne bessere Bindung aufbauen. War schon immer so. Ich finde die sind da n bissl anhänglicher, Hündinnen empfinde ich immer nen Tacken unabhängiger und distanzierter.
Ich sag immer ich bin froh wenn sie dann endlich 4 Jahre alt werden, da ist man durchs gröbste durch ?.
Bis ende Mai muss ich noch warten, aber das ist okay, da hab ich noch Zeit mich drauf einzustellen.