Verbena
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Beiträge von Verbena

    Töröööööööhhhhh ... es ist ein Opel Combo geworden! Der 1,7 l Diesel mit den zahmen 65 PS. Gut, mit der Farbe weiss muss ich mich noch anfreunden, aber Rotti-Sven ist ja zum Glück auch Lackierer 8o


    Nun muss das Doggy-Mobil nur noch hierherkommen, angemeldet werden und noch einen Check in unserer Werkstatt absolvieren (nicht wegen des Kaufs, sondern nur, um sicher zu stellen, dass ich nicht plötzlich auf rot oder gelb leuchtende Lämpchen schaue) und dann muss ich noch schauen, welche Boxen sinnvoll sind und schon sind wir "doggymobil" :thumbup:


    ... und Holger ... also wir Schweizer können nicht nur Schoki, Hustenbonbons und Uhren, sondern sind schon im Zeitalter des Kraftfahrzeugs angekommen 8o































































































    8o

    Die V-Klasse von Mercedes wäre mir dann auch wieder zu viel Auto. Mein Wunsch ist es vor allem, ein für mich überschaubareres Auto zu haben. Mein Mann meinte auch schon, dass der Combo ja eigentlich eher klein ist, aber ich brauche weder 7 Sitze, noch ein Auto, mit dem ich keinen Parkplatz finde, weil es quasi eher zwei davon braucht und wir leben auf dem platten Land im Norden Deutschlands, wo es keine Steigungen gibt, die man auch mit einem PS-schwachen Auto erklimmen könnte. Komfort brauche ich definitiv auch nicht, denn für längere Fahrten, für Steigungen, fürs Schnellfahren, füs bequeme Reisen und für "weg da, ich brauche beide Parkplätze", haben wir den BMW. Mit zwei Schäferhunden würde der auch locker reichen, aber ich fahre ihn genau wegen seiner Unüberschaubarkeit nicht gerne und mir wäre halt ein "Doggymobil" das vor allem ich fahre und in dem nicht wöchentlich gesaugt werden muss, weil Hundehaare dem Auto den nötigen "Glitzer" verleihen, deutlich lieber.


    Es soll auch kein Neuwagen sein - da wäre der ganze "darf schmuddlig sein und Kratzer bekommen"-Effekt ja nicht gegeben ... da wäre mein Mann dann vermutlich genau so pingelig damit, wie mit seinem BMW.


    Ich hatte so an ein Auto mit 5 bis 7 Jahren gedacht, das eben auch Gebrauchsspuren haben darf, weil da ganz sicher ganz schnell noch ettliche dazukommen werden. Mein Mann meinte, dass er sich ein Auto vorstellt, dass ich quasi noch zwei Jahre fahre und dann kommt halt der nächste Gebrauchte. Ich peile eher vier Jahre an, aber Fakt ist, dass auch ein älterer Gebrauchter in Frage kommt, weil wir auch eine sehr zuverlässige Autowerkstatt haben, die auch den BMW und den Audi immer ordentlich und kostengünstig reparierte (Opel wäre auch kein Problem, aber ich weiß nicht, wie es mit anderen Marken ist). Klar sollte das Schätzchen nicht irgendwo auf halber Strecke liegen bleiben, aber nachdem ich vermutlich im Umkreis von höchstens 10 Kilometern unterwegs sein werde, kann ich zur Not auch noch nach Hause laufen ;)


    Nachdem ich aber eher auf jedes "komische" Geräusch oder "seltsamen Geruch" reagiere und nicht warte, bis alle Lämpchen gelb und Rot leuchten, bevor ich zur Werkstatt fahre, hatte ich bislang nur einmal das Problem, dass ich nach Hause laufen musste ... aber das war meines Mannes Schuld, weil der ungebremst über ein offenes Gleisbett heizte und dabei die Ölwanne aufriss. Solche Stunts lege ich eher nicht hin ... und schon gar nicht mit drei Hunden.


    Momentan favorisiere ich einen 7 Jahre alten Combo Diesel mit 1,7 l-Motor und 65 zahmen PS, seitliche Schiebetür und hinten Flügeltüren.

    Ich meine mich ganz dunkel erinnern zu können, dass ich so ein Teil auch noch irgendwo rumliegen habe - ich hatte sowas in der Art für Chia gekauft. Das war, glaube ich aber ein Ring. Chia fand den aber nicht so toll, weshalb ich ihn dann auch weggeräumt hatte ... wohin auch immer. Aber wie sieht Ganjas einfrierbarer Kauknochen aus? Hast Du ein Foto oder eine Bezugsquelle dafür? Falls ich den einfrierbaren Ring nicht mehr finde, würde ich für Elysia auch gerne etwas kaufen, was dann das Zahnen erleichtert - sie hat ja noch jede Menge Zeit (gut, so lange hin ist das auch nicht mehr ?( ), aber es ist immer gut zu wissen, was dem Hund das Zahnen erleichtert.

    Luna, da hast Du zu 100% Recht! Bene würde im Leben nicht auf die Idee kommen, an einer Kauwurzel zu nagen. Wenn sie sich schon anstrengt, dann muss das aber auch mit Kalorien belohnt werden und darum straft sie die Torga Wurzeln auch mit Verachtung und genießt statt dessen ein Stück Rinderbrustbein oder eine Rehaxe oder gerne auch einen halben Rinderkehlkopf.


    Chia scheint das Kauen aber zu beruhigen und sie hatte ja eine Phase, in der sie jedes Spielzeug schredderte - nicht zerfledderte, zerriss oder operierte, um den Quietscher und die Füllung rauszuholen, wie mein Leo Müsli das gerne tat, nein - Chia nahm die Spielzeuge zwischen die Reißzähne und kaute sie kaputt. Da half es auch nicht, wenn ich ihr Rohfleischknochen im Tausch anbot, denn die zählen für sie zur Nahrungsaufnahme und wenn sie satt war, vergrub sie die Gebeine in einer Decke, in meinem Bett oder an Stellen, an denen man sie mit Glück beim Wochenputz wiederfand ... war die Haustür offen, dann wurden sie eben auch gerne verbuddelt und beerdigt.


    Für Chia sind Knochen nichts zum Spaßkauen, sondern Mahlzeiten, die man bunkert, falls Muddis Küche mal nichts Leckeres hergibt.


    Darum sind für sie die Torgas-Wurzeln ideal: Sie sind keine Nahrung, sondern Spielzeug, das ihren Zähnen trotzt. Ihr Torgaswurzelkauen hat offensichtlich eine beruhigende Wirkung auf sie. Aber sie knautscht eben auch gerne Bälle und trägt sie wie einen Schnuller.


    Elysias kleine Welpenzähnchen schlagen sich momentan noch gerne in alles, was in ihre Reichweite gelangt ... wenn man nicht aufpasst, auch mal in nackte Fersen oder Waden (womit sich auch der Begriff "Wadenbeisser" erklärt :D ). Ich bin fast sicher, dass eine Kauwurzel für sie ideal ist, um ihrem Kaubedürfnis Genüge zu tun. Zwar wird sie gebarft und bekommt ja auch Rohfleischknochen (momentan vor allem Hühnerhälse) und getrocknete Naturkauartikel, aber ich kann sie ja nicht dauerhaft mit fressbaren Kauartikeln vollstopfen und da ist die Torgawurzel eigentlich ideal ... aber Chias Riesenwurzeln sind ihr halt einfach noch zu schwer und die werden auch von Chia bewacht.


    Hätte man mich aber vor 1,5 Jahren gefragt, ob ein Hund Torgawurzeln braucht, wäre ich definitiv der Meinung gewesen, dass die vollkommen unnötig sind, solange der Hund sein Kaubedürfnis an Rohfleischknochen ausleben kann.

    Ich finde es faszinierend, auf die Art und Weise der Zusammenstellung einer Fotodokumentatiion über das Erwachsenwerden eines Schäferhundbabys staunen zu dürfen ... man vergisst so schnell, dass sie nicht immer schon groß waren und so aussahen, wie sie jetzt aussehen. Und wenn der Brummi in 10 Monaten dann noch anfängt auszulegen, dann wird aus dem süßen Schäfiknirps mit dem schelmischen Blick ein beeindruckender Hundejüngling ... ich hoffe nur, dass er seinen ganz speziellen Brummi-Blick immer behält, denn der ist so unnachahmlich einzigartig. :love:


    Mein Favorit ist zwar das Geschirrbild, weil er da wirklich mein Herz zutiefst berührt mit dieser Mischung aus Selbstbewusstsein und der Unsicherheit und doch dem Stolz, ein Geschirr tragen zu dürfen ... auch wenn ihm das auch ein bisschen suspekt ist. Aber das ist für mich das Wesen vom Brummi in einem Bild erzählt: Der Lausbub, der eigentlich sehr schüchtern ist. Der Streber, der immer zwischen Langeweile und sich selbst überfordern schwankt, weil er ja alles richtig machen will und er sich damit selbst in Stress versetzt. Der Kuschler, der aber in einer Übersprungshandlung auch versehentlich mal seine Zähne benutzt. Er scheint voller innerlichem Widerspruch zu stecken, aber genau das verleiht ihm einen so unwiderstehlichen Charme und wäre er nur ein Streber, ein Kuschler und ein schüchterner Hundejunge, dann wäre er nicht so faszinierend unvorhersehbar.


    Er ist sicher oft eine kleine bis größere Herausforderung, aber ich bin sicher, dass wenn man ihn zum Freund gewinnt, er einem auch immer loyal zur Seite steht und mich hat er längst in seinem Fanclub :love:

    Wir hatten heute Abend eine Verabredung mit dem Berner Sennenhund Fredy zur Gassirunde und trafen dann auf die Labradormischlingshündin Tina, aber seit ich und meine Freundin Nathalia ihn schon mal dafür rügten, dass er seinen Hund gerne mal hinter dem Auto herrennen lässt, sucht er das Weite, kaum dass er uns sieht :D Aber zumindest war er heute tatsächlich zu Fuß mit seinem Hund unterwegs ... Tina hätte aber auch so gerne mit den drei Schäferhundmädels und dem Berner Sennenhund gespielt, aber das Herrchen hat das nicht erlaubt, weil er wohl fürchtete, dass wir ihm wieder erzählen, dass man sich wenigstens das bisschen Zeit für seinen Hund nehmen sollte, ein Stück zu laufen - also bog er rasch ab, als wir immer näher kamen 8o


    Fredy sah noch einen Baummarder, den er in die Äste jagte, während Elysia Pause in den Heidelbeeren machte und irgendwie nicht so richtig kapierte, dass man die Beeren von den Sträuchern abzupft und nicht die Blätter mitisst ... aber Heidelbeerblätter sind ja auch sehr gesund. Chia liebt sie auch und Nathalia pflückte ihr sogar noch zwei Waldhimbeeren, die sie mit Genuß verspeiste. Bene nahm lieber einen Hühnerbrustwürfel und Elysia und Fredy entschieden sich auch für die fleischige Belohnung :)

    Ich hab den Vorgänger Combo gehabt, momentan fahr ich nen Mokka.

    Bin aber vom Combo total begeistert, mein nächstes Auto wird nach Möglichkeit wieder ein Combo

    Das klingt doch sehr vielversprechend! Ich tendiere auch ein bisschen zum Opel Combo. Mein erstes Auto war auch ein Opel ... ein Kadett mit schwarzem, rauen Dach, der mich nie im Stich ließ - sowas prägt wahrscheinlich ;)


    Den Caddy fährt eine Freundin von mir ... ich finde das Auto an sich durchaus nett, aber die positiven Gefühle, die ich für den Opel habe, kann ich für den VW nicht entwickeln ... wir hatten mal einen, der wirklich Dauergast in der Werkstatt war.


    Der Skoda wäre definitiv nicht schlecht, aber zum einen hat er Fenster und zum anderen ist der Kofferraum auch nicht riesig. Ich würde tatsächlich eher so einen Kastenwagen/ Lieferwagen bevorzugen, bei dem ich eine ganze Ladefläche für die Hunde habe und Schiebetüren, damit ich die Boxen auch seitlich reinschieben kann ... oder eben eine Rampe dranleben könnte, über die die Hunde einsteigen können.


    Den Rifter habe ich mir auch angesehen ... ich habe nur so keine Erfahrung mit französischen Marken. Gut, "Dotti" wäre auch ein Peugeot, aber die hätten wir von der Werkstatt unseres Vertrauens gekauft und somit auch eine Anlaufstelle, wenn das Auto mal ein technisches Problem hätte, aber selbst dabei bemerke ich eine gewisse Skepsis bei mir.


    Der Ford Transit Connect würde mir auch gefallen ... ich hatte mich nur gerade mit dem Gedanken an eine oder zwei Schiebetüren angefreundet und überlege, ob so ein "total zuer Kasten" nicht unpraktisch zum Rangieren ist. Aber man gewöhnt sich ja eigentlich an alles, wenn man flexibel genug ist.


    Ruebchen Welchen Dokker hast Du? Ich hatte gesehen, da gibt es den Ambiance, den Stepway und den Laureate. Was sind da die großen Unterschiede? Wobei mich die Preise doch ein bisschen schlucken ließen, denn da werden Dokker für knappe 8000 € angeboten, die Baujahr 2013 sind und neu kostet das Fahrzeug knappe 15.000 € ... da würde ich eher zum Neuwagen tendieren, aber das wäre für ein Doggymobil doch ein bisschen übertrieben, denn eigentlich soll das Auto ja eher das sein, das Kratzer und Beulen bekommen darf und das ich nicht wöchentlich aussaugen muss, um seinen Wert zu erhalten ... oder wie mein Mann, der Architekt sagen würde: Ein Baustellenfahrzeug!

    So Ihr Lieben,


    ich wollte nun ungern weiter off topic über das passende Auto diskutieren, in das locker drei Schäferhunde passen könnten und dachte, ich öffne mal ein extra Thema dafür - vielleicht ist es ja auch für andere Mehrhundebesitzer interessant, welche Fahrzeuge in Frage kommen und wie die Erfahrungen damit sind.


    Was das Thema Audi angeht, haben wir gestern beschlossen, ihn nicht mehr reparieren zu lassen. Er ist zum einen nicht so wirklich "mein" Auto und zum anderen ist hinten auch nicht soooo viel Platz, dass sich drei Hunde während der Fahrt auch bequem hinlegen könnten.


    Den BMW meines Mannes fahre ich sehr ungern. Er liegt mir zu tief und als kleiner Mensch fühle ich mich irgendwie unwohl, wenn die LKW-Reifen auf meiner Augenhöhe rollen. Um also nicht mit dem Hintern quasi schon über dem Asphalt zu schweben, habe ich in der Vergangenheit immer Geländewagen gefahren (Pajero, Patrol, Range Rover). Hier sind die neueren Modelle aber so flach und kurz geworden, dass da auch keine Hundebox und drei Hunde reinpassen. Außerdem möchte mein Mann der Umwelt wegen als Zweitwagen eher einen verbrauchsarmen und weniger PS-starken Wagen, denn um den Pferdeanhänger zu ziehen und für weitere Fahrten nutzen wir sowieso den BMW.


    Der Zweitwagen wäre eher für kurze Fahrten zum Einkaufen (Pferdefutter holen), für Fahrten mit den Hunden und für Kurzstrecken (höchstens mal 10 Kilometer).


    Nun hatten wir ja schon öfter mal den dottergelben Peugeot Boxer unseres Automokels, wenn der BMW in der Werkstatt war und meinem Mann Micha gefällt die Idee eines Kastenwagens sehr gut. Es muss nur nicht unbedingt ein Peugeot sein, denn sonst hätten wir unseren Werkstattfreund gefragt, ob er "Dotti" verkauft und das Auto übernommen, das wir bereits kennen.


    Beim Stöbern fanden wir auch den Berlingo nicht uninteressant - es ist halt ein Citroen und damit auch wieder ein Franzose und ich habe damit leider so gar keine Erfahrungen, wie reparaturanfällig die sind.


    Mir gefällt der Opel Combo ganz gut. Hat da jemand Erfahrungen damit?


    Micha findet die Modelle praktisch, die keine hinteren Seitenfenster haben, damit die Hunde im Auto nicht jeden Umweltreiz mitbekommen, denn wir hatten bei unserer ersten Hündin das Problem, dass sie alles anbrüllte, was unserem Auto auch nur ein bisschen zu nah kam und das war schon anstrengend und wir waren nicht beliebt bei Fahrradfahrern, die manchmal fast vom Zweirad kippten, wenn das Lieschen gegen die Scheiben tobte, nur weil so ein Velofahrer neben uns hielt.


    Ich überlege noch, ob eine seitliche Schiebetür praktischer ist oder eine Heckklappe oder Flügeltüren hinten. Ich möchte eigentlich auch gerne eine Rampe für die Hunde kaufen, damit sie nicht rein- und rausspringen müssen. Unser Freund Sven, der ja auch Autoechaniker ist und zwei Rottis hat, meinte gestern, dass die seitliche Schiebetür tiefer ist, als die Heckklappe und die Hunde besser ein- und aussteigen können.


    Mein einziger Anspruch an dieses Auto ist eigentlich auch nur, dass es zuverlässig fährt, die Hunde es darin bequem haben und ich ein bisschen erhöht sitzen kann ... und die Überschaubarkeit des Autos ist auch von Vorteil, denn der BMW ist so breit und lang, dass ich beim Einparken manchmal schwer einschätzen kann, wo er anfängt und wo er aufhört. Das Gepiepse der Einparkhilfe macht mich eher nervös.


    Was fahrt Ihr oder gibt es unter Euch auch Hundehalter mit "Doggymobil" also quasi dem PS-armen Zweitwagen, der gerne Kratzer bekommen , in dem es auch nach Hund riechen darf und der eigentlich nur für Fahrten mit den Hunden angeschafft wurde, ohne dass er viel Luxus für die zweibeinigen Mitfahrer bietet?


    Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?


    Ach so ja, mein Mann möchte keinen VW und keinen SUV und ein Elektroauto wird es definitiv auch nicht werden - also eher Diesel oder Benziner. Gas wäre eine Option, aber ich habe immer ein bisschen Sorge, dass mir die Karre unter dem Hintern wegexplodieren könnte ... ich schaue auch meinen Gasofen im Kräuterparadies jeden Winter mit Argusaugen an, damit ich rechtzeitig merke, wenn es komisch riecht ?(

    Die Hunde würde ich zu gerne im Freibad zusammen sehen🤣


    Schön, dass Elysia bereits so positive Erfahrungen mit anderen Hunden und Menschen machen konnte, das sind sehr wertvolle Erfahrungen für das Mäuschen.

    Sie lernt ja bereits sehr viel, die Pferde, Katzen etc. Damit wird sie später ganz gelassen sein.

    Ich hoffe das auch. Für mich ist auch das Thema Kind sehr wichtig, denn die gibt es hier wirklich nicht und mit den beiden Töchtern von Sven, die hundeerfahren sind und keine Angst haben, aber eben trotzdem ungewohnte Menschlein sind, die Hunde auch sehr verunsichern können, war das heute eine ganz tolle Lektion im Bezug auf die Lebenserfahrung meiner beiden jüngeren Hundemädels. Chia weiß auch nie so genau, ob sie flüchten oder hingehen soll, wenn kleine Kinder schreien oder laut weinen, weil sie nicht mit Kindern aufwuchs und immer nur selten welche sah.

    es könnte sein, dass wir da dann ganz viel Platz für uns haben, wenn wir mit drei Schäferhunden und zwei Rottweilern einlaufen

    dann sagt mir rechtzeitig Bescheid, dann helfen Harras und ich, dass es noch mehr Platz gibt. :P

    Claudia, das wäre natürlich sowieso die Garantie, dass wir das Freibad quasi für uns alleine haben, denn wenn zu den beiden Rottisund die drei Plüschmädels dann auch noch der Ostfriesische Schäferseehund das Parkett betritt, kommt uns keiner mehr in den Weg gelaufen :D


    Odin passt übrigens sehr gut zu Harras, denn der ist auch so ein beeindruckender Hundekerl, dem man zutrauen würde, dass er einen Mops zum Dessert fordert und dabei ist er eher ein "Kampfkuschler" ;) Chia hat ihm heute sein Stöckchen aus der Schnauze genommen und er hat sie nicht mal gemaßregelt - obwohl es ihm zugestanden hätte. Aber er ist, wie Harras, ein Gentleman und lässt die Damen gewähren.


    Falls Du also immer noch vorsichtig planst, im September mit Harras nach Steinfeld zu kommen, dann wäre das natürlich eine Riesenfreude für mich.


    Und Mona .... ich würde Dir so gerne Recht geben, dass die frühe soziale Prägung entscheidend ist für spätere Hundebegegnungen, aber Chia wurde nicht nur regelmässig mit erwachsenen Hunden zusammengebracht, sondern hatte mit Kessy auch eine zwei Monate ältere Welpenfreundin und trotzdem kann sie sich manchmal fürchterlich aufführen, wenn wir anderen Hunden begegnen (was meine Nachbarin in ihrer Meinung bestärkt, dass Chia ein direkter Nachfahre vom Hund von Baskerville sein muss). Bei ihr ist das aber der reine Frust, wenn sie an der Leine ist und nicht zu dem Kumpel hindarf. Begegnen wir unangeleinten Hunden und Chia läuft frei, dann verlaufen die Treffen immer harmonisch und friedlich - ohne Gebell und Geschrei.


    Aber was macht man gegen Frust? Klar, die Frusttoleranz erhöhen und wir arbeiten spätestens im Winter wieder sehr intensiv daran, wenn es erst morgens um acht Uhr richtig hell wird und uns dann wieder die Gassigeher aus den umliegenden Orten begegnen. Momentan laufen wir ja um 5 Uhr früh, weil das für Bene noch angenehmer ist, denn die Wärme ist nicht so ihrs. Sie wird mit jedem Grad, das das Thermomether fällt, wieder um ein Jahr jünger und ihre Wohlfühltemperatur für die Gassirunde liegt definitiv unter 10 Grad ;)

    Danke Ihr Lieben für die Gedankenanregungen.


    Heute Früh war es bei uns übrigens sehr turbulent. Um 7.30 Uhr kamen 40 160-er Rundballen herrlichstes Gerstenstroh, das wir erst mal einlagern mussten und nachdem dann das verzettelte Stroh, das bis zum Nachbarn geweht war, wieder aufgefegt worden war, kamen heute die Rottis - im Ford Galaxy von einem gemeinsamen Bekannten (wir hätten fast Elysia damit abholen müssen, wäre der BMW nicht rechzeitig aus der Werkstatt gekommen).


    Sven hatte aber nicht nur Caya und Odin dabei, sondern auch seine beiden zauberhaften kleinen Töchter und seine ganz liebe Frau.


    Man merkt wirklich dass die Mädchen mit Hunden aufgewachsen sind, denn sie waren soooo lieb mit Elysia und fühlten sich inmitten der 5 Hunde richtig wohl.


    Elysia war natürlich erst mal geschockt, als Odin und Caya ihr so auf die Pelle rückten, aber nachdem Caya dann auch ganz schnell mit ihrer Freundin Chia zum Spielen und Toben loszog und Bene und Odin gemeinsam Knochen kauend im Schatten lagen (sie haben auch ein bisschen zusammen gespielt, aber eben nicht so wild wie das Jungvolk), traute sich auch Elysia, die großen Kumpels mal genauer zu betrachten ... gut, bei Caya klappte das erst, das Chia sie schon plattgespielt hatte. Aber für eine Runde zu dritt in der Reithalle hat die Energie dann noch gereicht.


    Leider habe ich den Fotoknipsapparat nicht zur Hand gehabt, denn das beste Bild war, als ich eine große Schüssel Wasser hinstellte und fünf Hunde sich darum versammelten um gemeinsam zu trinken ... aus meiner Perspektive sah man nur unterschiedlich hohe schwarze Rücken.


    Am Ende war Elysia so aufgetaut, dass sie sich sogar traute, Odin anzukläffen, als der sie versehentlich anrempelte.


    ... und Bene war von Odin so verzückt, dass sie gleich mit ins Auto hüpfte - zwei Rottis und ein Schäferhund passen da auf jeden Fall rein, wenn sie ein bisschen zusammenrücken :D


    Es war ein schönes Miteinander und die Hunde hatten ganz viel Spaß.


    Demnächst wollen wir auch wieder ein bisschen mit Caya und Chia zusammen trainieren und mit allen Hunden Hoopers und Agility machen ... und nachdem Sven noch nie mit seinen Hunden beim Hundeschwimmen im Freibad war, haben wir uns schon jetzt fest verabredet, da zusammen hinzufahren ... es könnte sein, dass wir da dann ganz viel Platz für uns haben, wenn wir mit drei Schäferhunden und zwei Rottweilern einlaufen :D

    Dazu fällt mir dann nur noch ein: "Platz ist offensichtlich in der kleinsten Hütte" ... oder in dem Fall im kleinsten Auto :D Vielleicht war der Hund aber ja auch aufblasbar oder verstand sich auf die Kunst des Origami und faltete im Auto zu einem Mops zusammen, um sich dann beim Aussteigen wieder zu entfalten?


    Ich hatte gestern aber auch noch ein Gespräch zum Thema Auto für die Hunde, denn der Rottweilerbesitzer hat auch eine Autowerkstatt und fragte mich, warum wir den Audi nicht wieder anmelden, denn darin fänden die Hunde doch Platz und er könnte ihn mir auch problemlos flott machen (Frontscheibe hat einen Riss und die Ventile haben ein Problem).


    Mein Problem ist ja, dass der BMW das Schätzchen meines Mannes ist und ich ihn ungern fahre, weil er mir zu tief und zu breit ist. Mir schwebt eher wieder sowas wie mein Nissan Patrol oder mein Range Rover vor ... aber die neuen Modelle sind inzwischen so raumbeengt, dass ich da auch keine drei Hunde unterbringe. Die Alternative wäre also ein Bully, aber Micha möchte keinen VW und lehnt auch den Kauf eines SUVs wegen der Umweltunverträglichkeit ab (wobei der BMW auch ein Schluckspecht ist).


    Also überlege ich, ob ich nun den Audi erst mal als Alternative reparieren lasse und fahre, damit ich wieder ein reines "Hundeauto" habe, bei dem es auch egal ist, ob da ein Kratzer mehr im Lack ist (ich habe auch sehr gelacht, als der Vorschlag vom Rottibesitzer kam, dass er mir das Auto auch kostengünstig neu lackieren könnte ... bloß nicht!!!).


    Aber die Frage bleibt halt, welches Auto ist groß genug für drei Schäferhunde, stempelt mich aber auch nicht gleich als Umweltsünder ab und bedient auch meinen Anspruch, nicht das Gefühl zu haben, fast mit dem Hintern auf dem Asphalt zu sitzen, denn ich bin eher klein und sitze ungern so tief ... in meinen Geländewagen fühlte ich mich tatsächlich am wohlsten :rolleyes: