Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Chia hält es wie Harras: Bälle sind eine Art Schnuller, die man rumträgt und ich habe auch die Chuckit Bälle, wobei die Hunde die von Trixie mit der Entenquakstimme lieber mögen.


    Normalerweise kaufe ich auch fast nur noch Kong-Spielzeug ... aber auch bei uns hat der blaue HugFoxy keine Ohren mehr, der Bär hat noch ein Ohr und ansonsten fehlen auch die Teile, die man abfressen kann.


    Waschbär hatte bei meiner Frage nach stabilem Spielzeug die Torga Kauwurzeln empfohlen. Chia liebt das Teil und hat die Wurzel in Größe L schon ziemlich geschrumpft. Für Elysia habe ich eine in Größe S bestellt, denn die ist auch ein kleines Nagetier.


    Wir hatten von @Azemba eine tolle Ente geschenkt bekommen. Flying George ist aus sehr robustem Material und lebt nach wie vor ohne Verluste von Körperteilen oder irgendwelchen Löchern. Ich überwache bei ihm allerdings das Spiel damit, denn es würde mir das Herz brechen, wenn wir den Tag der toten Ente erleben müssten ... zu manchen Hundespielzeugen habe sogar ich eine Beziehung :)

    ... und "Potzblitz" ist als Antwort auch immer unschlagbar :thumbup:


    Bei uns sollten heute die Rottis zu Besuch kommen, aber unser Bekannter hatte heute den kleinen Clio und da passen die Beiden nicht so gut rein. Nächste Woche ist der Bully wieder fit und TÜV-abgenommen und dann lernt Elysia, dass es noch Hunde gibt, die nicht wie Schäferhunde aussehen.


    Von Weitem sahen wir zwar schon unsere Nachbarin mit Sammy, dem Jack Russel, aber die Nachbarin fürchtet sich vor Chia, hält Bene für den Hund von Baskerville und winkte dann nur aus der Ferne, bevor sie davonhuschte ?(

    Ich schließe mich mal ganz rasch den Willkommensgrüßen an und freue mich auf den Austausch mit Dir.


    Mike wirkt noch ein bisschen unschlüssig, ob er den Zuwachs gut oder doof finden soll, aber ich weiß noch, wie mäßig begeistert unsere Bene war, als wir der damals neunjährigen Hündin den Welpen unterschoben ... sie war der Meinung, dass wir wissen, woher wir Chia geholt haben und darum den Weg kennen, wohin wir sie zurückbringen können. ;) Zu Anfang wollte Bene auf keinen Fall mit der kleinen Nervensäge zusammen Gassi gehen, aber inzwischen sind sie ein Herz und eine Seele und ich bin sicher, dass Mike seine neue Freundin auch sehr schnell als Bereicherung empfinden wird ... auch wenn sie sicher manchmal ein bisschen anstrengend ist :saint:

    Wow - was für ein gelungener Tag für Euch!

    ... ein bisschen Platz ist ja noch übrig, wenn Du Dich ein bisschen zusammenfaltest ;)


    Übrigens sagte Martin Rütter einmal, dass er gleich an der Tür schon merkt, ob der Hundebesitzer seinen Liebling mit im Bett schlafen lässt, weil sich die Leute dann eine so schiefe Haltung angewöhnen, die es dem Hund erlaubt, genug Platz zu haben und dem Menschen abverlangt, sich zu einem "L" zu verbiegen, um den verbleibenden Platz im Bett zu nutzen :D

    Es ist wirklich immer wieder faszinierend, wenn man den Fotovergleich vom Baby zum "jungen Halbstarken" betrachten darf ... irgendwie denkt man ja in jeder Phanse: "Der/die hat doch immer schon so ausgesehen" und wenn mir jemand sagt, wie sich Chia verändert hat, wundere ich mich, dass mir das nicht so auffällt.


    Einen russischen Terrier hatte unser Stallbesitzer vor 30 Jahren. Er importierte immer mal wieder Pferde aus Russland und irgendwann saß der kleine Zottel mit in der Fahrerkabine vom Pferdetransporter;)


    Ich erinnere mich noch gut an den schwarzen Buben, der wirklich eine imposante Größe erreichte, aber entgegen meiner Bedenken, dass in ihm irgendwann der Terrier erwacht und er vielleicht mit den Hunden der Einsteller nicht mehr so friedlich umgeht, blieb er ein freundlicher Hund, der allerdings als Wachhund auch ein bisschen fehl am Platz war, denn er begrüsste jeden und vermutlich hätte er dem Einbrecher noch geholfen, das Diebesgut raus zu tragen :D


    ... und den Staubsauer sichert Dein Fiasko ... der würde sonst runterfallen, wenn er ihn nicht mit seinen starken Zähnen festhalten würde 8o

    Danke Ihr Lieben.


    Elysia wird nun wirklich täglich munterer und auch ein bisschen anstrengender, denn sie entdeckt die Welt nicht nur mit ihren Kirschenaugen, sondern auch mit ihrem milchzähnebewaffneten Mäulchen. Dazu kommt das Thema Nachtruhe, zu der sie einfach nicht die Zeit findet, weil sie findet, dass es Wichtigeres gibt, als die Welpenzeit zu verschlafen.


    Das Problem dabei ist, dass ich meistens zwischen 4.30 und 5 Uhr aufstehe und darum gegen 23 Uhr in einen tiefen, traumlosen Schlaf sinke, aber meine Tochter und mein Mann eher Nachteulen sind und gerne auch mal bis 1 Uhr wach und aktiv sind.


    Für Elysia ist das natürlich das Maß der Zubettgehzeit, wenn es überall dunkel ist und alle schlafen. Das Fort Knox möchte ich derzeit eher nicht für sie verwenden, denn ich habe sie lieber unter Kontrolle, als dass sie im Flur bleibt, wo sie unbeobachtet Dummheiten machen kann ... also die Holzgitter anknabbert und das Hundebett zerpflückt.


    Also nehme ich sie mit ins Bett, wo sie dann meckert, weil ihr das zu langweilig ist. Sie hat eine sehr interessante Art entwickelt, sich über Chias Fußende und das dort liegende Kissen und die Decke zu Boden zu hangeln - wenn sie in Kürze Knoten in die Decke knüpft, um daran runterzuklettern und das Kissen zu Boden wirft, um weich darauf zu landen, wundert mich das nicht.


    Wenn ich mit Chias Welpenzeit vergleiche, war die doch eher unanstrengend, denn setzte man Chia aufs Bett, kuschelte sie sich in die Kissen und schlief ein. Fluchtversuche hätte sie schon darum nicht unternommen, weil sie ja gern bei mir lag und gar keine Ambitionen hatte, woanders zu sein.


    Elysia hingegen sucht das Abenteuer und Gegenstände, die man ankauen kann - und es ist natürlich nicht so, dass sie keine Kauknochen oder Trockenfleisch in allen Varianten hat - also mit oder ohne Fell, gerollt, in Streifen, als Kopfhaut, Hühnerbrustfilet, Rinderohrmuschel, mit Ochsenziemer- oder Pansenfüllung, vom Rind, vom Schaf, vom Kaninchen oder Huhn -, aber was erlaubt ist, verliert den Spaßfaktor. Es sei denn, Chia klaut die Leckerei und Elysia muss sie zurückerobern. Aber das ist aus meiner Sicht kein Spiel, das die Hunde zwingend um 11 Uhr nachts spielen müssen.


    Meistens schlägt die Kirchenuhr schon Mitternacht, wenn unsere Tochter die Hunde noch mal vor die Tür lässt. Danach ist natürlich auch noch mal kurz Action und dann kehrt Ruhe ein ... bis ich um drei Uhr wieder aufstehe, um Elysia noch mal pieschern zu lassen und knappe 1,5 Stunden später ist es wieder Zeit zum Aufstehen - dann muss ich das Hundekind aber wecken, weil sie nun ja schläft.


    Ich merke also doch langsam ein bisschen Schlafmangel und bin froh, wenn Elysia auch nachts dichthält und wir durchschlafen können. Ich bin aber auch froh, dass sie sich meldet und mich anquietscht, wenn die Blase drückt oder sich ein Häufchen ankündigt.


    Das morgendliche Laufen wird natürlich auch auf Elysia abgestimmt, aber heute wollte sie partout nicht auf meinem Arm bleiben. Zappeln und Quietschen inklusive. Also gab immer wieder Versuche, sie doch ein Stück zu tragen und längere Pausen und die abgekürzte 3-Kilometer-Runde, die wir sonst in weniger als einer dreiviertel Stunde laufen würden, dauerte 1,5 Stunden. Trödeln ist aber nicht Chias Ding und so muss ich mir was überlegen, um auch sie wieder besser auslasten zu können.


    Ich werde also wieder mit regelmäßigem Agility starten, mit Bene den Hoopers-Teil machen und Elysia da einbinden, wo sie nicht überfordert wird (Tunnel, Hoopers-Bögen), denn was ich feststelle ist, dass unsere Jüngste ihre Grenzen nicht kennt und sie ständig überschreiten würde, wenn man sie nicht bremst.


    Tagsüber kommt sie aber problemlos zur Ruhe und nach dem Essen hält sie ihr Verdauungsschläfchen, dann geht es raus zum Pieschern, danach ein bisschen mit Chia albern und dann pennt das Hundekind auch schon wieder (und merkte nicht mal, dass ich rasch die Katzen versorgte, während sie schlief. Natürlich schaute ich auch immer wieder nach, ob sie wach geworden ist, aber ich war auch sehr froh, mir nicht überlegen zu müssen, wo ich sie sichere, weil die Katzen mit den Hunden sehr ungnädig sind).


    Wenn wir also an dem Punkt ankommen, wo sie von Mitternacht bis morgens um 4.30 Uhr durchschlafen kann, sehe ich die Zukunft absolut entspannt, denn auch wenn Elysia ein sehr willensstarkes Hundekind ist, das ein bisschen Freiheit braucht, um sich wohl zu fühlen, lässt sie ganz viel Raum für ihren will to please und was ich jetzt schon feststelle ist, dass sie immer bemüht ist, alles richtig zu machen ... nur zu sehr einschränken und einengen sollte man sie nicht. Aber ich kann mit Kompromissen leben und ich bin ganz sicher, dass sie das auch kann.

    Holger, wenn ich gewusst hätte, dass wir uns so verfranseln, wäre ich im Vorfeld gerne auf Deine Unterstützung zurück gekommen, aber für gewöhnlich können wir uns aufs Navi verlassen - bei so vielen Sperrungen und Umleitungen war das aber dann doch überfordert und verstand wohl gar nicht, warum wir an jeder Auffahrt vorbeifahren, anstatt wie vorgeschlagen, sie zu nutzen.


    Luna Ganz herzlichen Dank auch Dir für Deine lieben Wünsche :*


    Momentan planen wir ein bisschen um Elysias Schlafenzeiten drumrum, weil man sie gut im Auge behalten muss, kaum dass sie wach ist ... das Fort Knox hat sie letzte Nacht dann auch wieder geknackt und sollte ich je eine Panzerknackerkarriere anstreben, wäre sie mir eine große Hilfe, falls sie Tresore auch so schnell knackt, wie ihr Askaban.


    Ich war dann aber irgendwann auch so müde, dass ich Micha bat, um Mitternacht keine weitern Umbauarbeiten vorzunehmen und das Hundekind mit ins Bett nahm ... der Punkt ging also auf ihr Konto. Wobei Chia ja auch an meinem Fußende schläft und es mir auch nichts ausmacht, wenn die Hunde im Bett sind.


    Das Blöde war dann nur, dass ich den Wecker, der vom Samstag früh noch auf 2.30 Uhr gestellt war, irgendwie wieder aktiviert hatte, weshalb er dann auch pünktlich lospiepte und zumindest mich, Chia, Bene und Elysia wach machte. Wir gingen dann aber auch rasch vor die Tür und die Mädels machten auch alle Drei ihr Pipi. Darum kann ich auch mit Stolz erzählen, dass heute bis auf ein Häufchen, das sie aber angekündigt hatte - nur wir haben es nicht kapiert -, alle Geschäfte draußen erledigt hat.


    Nachdem ich sie heute früh aber nicht sichern konnte, habe ich sie um fünf zum Laufen mit den Großen mitgenommen und sie dann eben 3/4 des Weges getragen ... hinterher waren meine Arme lahm ... aber die Hunde waren glücklich und als wir kurz vor dem Hoftor waren, liefen sie in einer Reihe: Elysia in der Mitte, flankiert von Bene und Chia und das sah so witzig aus, dass ich laut lachen musste. Mein Nachbar hat sich sicher gewundert, dass ich frühmorgens schon so heiter bin.


    Bene findet Elysia ganz in Ordnung und ist freundlich zu ihr ... nur die Sache mit dem Eigentumsanspruch muss die Lütte sich noch verinnerlichen, denn als sie Bene den Hühnerhals wegnehmen wollte, gab es eine sehr deutliche Ansage und Elysia war für ca. 2 Minuten echt beeindruckt ... gelernt hat sie aber noch immer nicht, dass man Bene nicht zu nahe kommen darf, wenn die was isst.


    Chia und Elysia beklauen sich gegenseitig und auch wenn ich immer mal wieder versuche, da regelnd einzugreifen, scheint das so eine Art Spiel zwischen den Beiden zu sein und keine ist der anderen gram, wenn die mit der Leckerei oder dem Spielzeug abzwitschert ... wird es halt wieder zurückgeholt oder zurückgeklaut.


    Die Beiden sind aber auch wirklich ganz zauberhaft zusammen und auch wenn sie manchmal anstrengend sind, weil sie Beide alberne Kindsköpfe sind, die viele Dummheiten aushecken, tut Elysia sowohl Bene, als auch Chia sehr gut.


    Hier der Kampf ums "Hasi" (keine Sorge, es hat überlebt)


    Bene beobachtet das Ganze eher mit der Würde eines Fräulein Rottenmeier, das sich überlegt, was die Jugend zu solchen Albernheiten antreibt - wobei sie 20 Minuten zuvor noch in den Pfützen rumsprang und ein Matschbad nahm



    ... und hier ging es um ein altes Geschirrtuch, das ich verknotet hatte und das plötzlich das tollste Spielzeug von Chia und Elysia war, obwohl die Hunde wirklich jede Menge pädagogisch wertvolles Spielzeug haben, aber wenn sie darum zergeln, überlebt das Spielzeug das eher nicht


    Ich nehme momentan ein Spot on von ardap und zusätzlich das Floh Spray von denen.

    Bisher hab ich noch keine Zecke mehr gefunden

    Der Vorteil ist auch, dass man es auch schon für Welpen ab der 6. Lebenswoche nutzen kann.


    Ich verwende es auch für Elysia, weil ich ihr zum einen noch keine Cistrosenkapseln geben will, nachdem ich nicht sicher bin, ob die Wirkstoffe für Welpen nicht doch zu viel sind und die Cistrose doch länger braucht, bis sie wirkt und wenn ich drei bis sechs Wochen warte (so lange dauert es bei Chia, bei Bene sogar noch etwas länger), dann ist die extremste Zeckenzeit sowieso vorbei. Auch Schwarzkümmelöl wäre mir aufgrund der ätherischen Öle noch zu wenig bei Welpen erprobt. Bierhefe kann Allergien auslösen, wenn der Hund empfindlich auf Hefen reagiert und auch mein Parasix-Öl enthält ätherische Öle, die für die Anwendung beim Welpen noch zu unsicher sind. Bei Chia habe ich ab der 12.Woche das Parasix angewendet und vorher auch Kokosöl verwendet. Ganz so gut wirkte das leider nicht und darum habe ich dann noch ein Halsband gekauft, das man mit einem natürlichen Mittelchen tränkt und das dann die Zecken fernhalten soll ... der Effekt war auch eher ... naja.


    Das Exner Spray habe ich einst für meine Leos verwendet. Es ist sehr effektiv und enthält eigentlich nur Milchsäuren, aber der Hund riecht auch wie Erbrochenes im warmen Auto und die Leos flüchteten, wenn ich mit der Flasche anrückte ... und irgendwie mochte ich das den Hunden dann auch nicht antun.


    Gut - das Parasix riecht auch, aber der Geruch verfliegt relativ schnell und Chia und Bene genießen das Einreiben sogar und ekeln sich nicht vor sich selbst, weil sie etwas intensiver duften (ich nutze es auch für mich), aber ich habe Kunden, denen es trotzdem zu intensiv im Geruch ist.


    Solange das Ardap funktioniert, nutze ich es auch für Elysia, denn es enthält auch nur Lavendel und Margosa. Beim Zeckenspray von Ardap ist allerdings zusätzlich auch Pyrethrum drin und darum nehme ich für unsere Jüngste auch das Flohspray.

    Oh ja, der Brummi wird tatsächlich erwachsen und man selbst begleitet sein "Kerlwerden" mit einem bisschen Wehmut, weil das Hundekind nun bald kein Kind mehr ist ... aber ich freue mich auch an seinen Fotos als prächtiger Schäferhundteenie mit einem unnachahmlich genialen Blick ... uns wie sein schwarzes Fell glänzt! Bei ihm gefällt mir sogar das blaue Geschirr ... wobei das Hellblau auch besser zum Schwarz passt, als das Königsblau von Chias Geschirr, das irgendwie in ihrem Fell verschwindet :|


    Ich vertrete zwar in der Regel auch die Rütter-Meinung, dass ein Hund auch die leisen Töne hört und bei Bene reicht tatsächlich ein Flüstern, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen ... aber ich gebe auch zu, dass Chia manchmal auch erst nach einem Anranzer zuhört und prima auf Taub stellen kann, wenn sie gerade Wichtigeres zu tun hat, als meinen Bitten Gehör zu schenken.


    Mich beglückt das auch nicht - vor allem, weil Bene sich dann immer gleich angesprochen fühlt und innerlich zusammenzuckt -, aber es gehört vermutlich zum Pubertier, dass es ab und zu auf Durchzug stellt und einen erst dann ernst nimmt, wenn man mal laut wird.


    Ich denke aber auch, dass es ein Unterschied ist, ob man mit seinem Hund dauernd mit militärischem Gebrüll spricht oder nur dann, wenn die Alternative zu einem lauten Kommando nur noch das Anspritzen, bewerfen mit Ketten oder andere Aktivitäten ist, die den Hund auch durchaus traumatisieren können und bei einem Sensibelchen eben zu einer Übersprungshandlung führen kann.


    In Chias ausgeprägtester Durchzugphase half meine Rappeldose (Pullmolldose mit kleinen Kugellagerkügelchen), mit der ich meine Kommandos unterstützte. Aber auch die ist ein Schwert, das schnell stumpf wird, wenn man zu oft Gebrauch davon macht.


    Inzwischen habe ich die Dose zwar noch immer in der Jackentasche, aber ich hole sie nicht mehr raus, sondern klopfe einfach auf die Tasche und das genügt, um Chias Aufmerksamkeit wieder auf mich zu richten ... aber wenn drei Kaninchen vor uns auf dem Weg herumhoppeln und immer wieder in den Büschen verschwinden, um dann gleich wieder herauszuschießen, dann wird mein "Hier!" auch mal mit lauterer Stimme gesprochen, damit es fruchtet und Chia weiß, dass es jetzt wirklich erst und das Ende der Fahnenstange erreicht ist.