Holger, meine Eltern waren auch echte "Wandervögel" und marschierten sehr gerne durch die Schweizer und österreichischen Hügel oder machten auch mal Tagestouren durch den Schwarzwald. Immer dabei: Ihre Zwergpudel.
Auch die Dackel meiner Schwiegereltern waren sehr lauffreudig und durften immer mit, wenn es zum Wandern ging.
Insofern gibt es vermutlich schon Kleinhunderassen, die sich auch fürs Wandern eignen. Aber beim Mops hätte ich Bedenken, dass durch das bereits erwähnte, oft schlaffe Gaumensegel und die sehr kurze Schnauze die tiefe Atmung behindert wird.
Ich habe einige Kunden mit Mopshunden (jaaaaaa auch mit Möpsen
- btw.: Ich bekomme auch immer Kopfkino beim Erwähnen vom Hundetraining in einer BH-Gruppe ... trainieren die Damen da in Unterwäsche???) und eine Dame berichtete mir, dass ihr Mops, wann immer der sich ein bisschen aufregt, mit Atemnot zur Seite kippt. Mit dem würde ich vermutlich nicht mal meine morgendlichen 5 Kilometer absolvieren wollen, weil meine Sorge wäre, dass ich das Tierchen damit umbringe. ![]()