Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Oh nein, armer Witus ;( . Gute Besserung an den kleinen Mann. Das ist doch wirklich nicht mehr normal in letzter Zeit.

    Mir fällt auf dass es nur dsh zu treffen scheint. ;)

    Bedeutet wohl, dass unsere weißen mal wieder euch zeigen wo der Frosch die Locken äh ich meinte die härteste Flosse hat. :D

    Ps nur Spässken und natürlich gute Besserung und eine schnelle Heilung an alle Patienten.

    Hmmmm .... Loki auf dem Weg vom Eisbär zum hartflossenbewehrten Seehund? 8o Aber den Posten hält doch schon Harras besetzt :love:


    Aber Spaß beiseite: Ich bleibe dabei: Wer seinen Müll entsorgt, sollte dazu gezwungen werden, selbst mal barfuß drüber zu laufen.


    Armer Witus und gute Besserung an den Patienten.

    Da bin ich ganz bei Dir liebe Michaela.


    Ich glaube auch, dass Witus ein junger, gesunder Hund ist, dem es bei den Temperaturschwankungen von ziemlich kühl bis langsam sommerlich einfach auch zu warm ist.


    Chia hat vor zwei Wochen noch kernig Unterwolle verloren und das Umhaaren ist für das Immunsystem und den Stoffwechsel durchaus auch eine Hochleistung, denn die neuen, Sommerhaare müssen gebildet, der Winterpelz abgestossen werden.


    Für meine Langhaarigen ist und war auch der Winter die Zeit, in der sie zu Höchstleistungen aufliefen - oder wie wir zu sagen pflegen, wenn die Temperatur unter 10 Grad fällt: "Bene-Wetter", weil meine nun 10-jährige Hündin dann wieder jung zu werden scheint.


    Ich beschäftige zwar meine Hunde auch nicht unbedingt 3 Stunden täglich, aber ich meine, dass Micha369 diese Bewegung über den ganzen Tag verteilt und dabei keine Höchstleistungen von Witus verlangt.


    Aber natürlich ist Benes Konstitution auch eher von der Marke "Buddhistische Gelassenheit", während Chia eher das "Duracellhäschen" verkörpert. Bene reicht es, morgens ganz früh ihre ca. 2 Stunden spazieren zu gehen - mit Pausen, in denen die Hunde auch mal 5 bis 10 Minuten entspannen und ein bisschen Futter bekommen. Wenn wir dann Abends noch mal eine halbe Stunde laufen, drömelt meine Seniorin auch eher mit, während ich mit Chia zusätzlich auch mal noch 15 Minuten bei uns auf dem Grundstück spiele (Nasenarbeit/ ZOS oder Agility), während Bene zuschaut oder ein bisschen im Weg rumliegt ;)


    Insofern mache ich es auch sehr gerne von der Konstitution des Hundes abhängig, wieviel Bewegung ich ihm zumute.


    Bei meinen Leos galt: 5 Minuten Laufen pro Lebensmonat und daran habe ich mich auch gehalten und die Hunde dann auch mehr mental auszulasten versucht.


    Bo-Joe war ja auch eher immer ein kräftiger Hund und mit 74 cm Stockmaß sehr groß, aber wenn ich ein Pferd sattelte, wollte er mitlaufen und ich hatte in ihm einen Hund, der sein Leben lang gesund war, nie hinkte und selbst als er im Alter Cauda Equina entwickelte, bestand er noch darauf, soviel zu laufen, wie er das konnte ... und er wurde 13,5 Jahre alt und tapste selbst an seinem letzten Tag noch eine Runde um den Hof - und zwar vor mir und nicht hinter mir her.


    Gewiss muss man sich selbt immer wieder in Erinnerung rufen, dass ein leistungsbereiter und sehr motivierter Hund auch über seine "Schmerzgrenze" hinaus gehen würde und wir ihn davor schützen müssen, aber ich denke, dass Micha auch darauf achtet, dass er Witus nicht überfordert, denn ihm fiel ja auf, dass Witus schneller müde wird und macht sich darüber Gedanken.

    Wir fahren jedes Jahr nach Steinfeld https://www.badespass.net/Das-Freibad/Hund-im-Freibad/


    Das ist nur 10 Minuten von uns entfernt und dort ist es auch immer sehr harmonisch. Beissereien zwischen den Hunden habe ich in den letzten vier Jahren wirklich nur einmal erlebt und da sind drei Huskys aufeinander geraten. Passiert ist zum Glück nichts, aber einen Schreck haben alle Anwesenden bekommen.


    Rothenburg wäre zwei Stunden von uns entfernt. Wir haben Freunde in Scheeßel - vielleicht könnte ich das mit einem Doppeltreffen verbinden?



    Lemmy mag nicht ins Schwimmbecken - er bevorzug die Kinderabteilung mit Planschbecken

    ... Beagle, Labbi, kleine Flusenfiffis, Mixe, und ein DSH der dieselbe Farbe hat wie Ero. Und immer sprechen mich die Leute von hinten an, weil sie denken ich bin die Frau mit dem anderen schwarz-braun gestiefelten Schäferhund im Dorf.

    Diese Frau muss wahnsinnig viele Bekannte haben. :D

    Da muss ich kurz mal ins Off Topic abrutschen, denn vor rund drei Jahren gab es im Nachbarort noch Nike, einen Langhaarschäferhund aus dem spanischen Tierschutz.


    Zu der Zeit wurde ich ständig angesprochen, wie es denn meinem Mann geht und warum denn heute ich mit dem Hund unterwegs sei (mein Mann ist nur dann mit den Hunden im Wald, wenn ich nicht da oder wirklich krank bin und das ist sehr, sehr selten). Im Freibad, beim Hundeschwimmen, wurde mir von mindestens fünf Leuten erzählt, dass man ja meinen Hund mal wieder im Ort gesehen hätte und ob ich mir keine Sorgen mache, dass der mal überfahren werden könnte, wenn ich den immer alleine laufen lasse.


    Ich habe mich quasi mindestens einmal wöchentlich für Nikes Leute rechtfertigen und erklären müssen, dass Bene nicht Nike ist und ich meinen Hund nie alleine Gassi schicke.


    Als ich Nike dann kennen lernte, fand ich nicht mal, dass er Bene jetzt wirklich zum Verwechseln ähnlich sieht. Er war ein dunkler Langhaariger, aber mit deutlich mehr lohfarbigem Fell, als Bene das hat, aber weil es eben bei uns so wenige Schäferhunde gibt und ich mit Bene ziemlich bekannt bin, war eben jeder andere Schäferhund auch Bene.


    Nike wurde dann leider vor ca. einem Jahr auf der Straße überfahren ...


    So - nun aber zu fröhlicheren Themen: Heute waren wir in Begleitung meiner Freundin und ihrem Berner Sennen-Aussi-Mix Lemmy unterwegs (das Foto entstand im Freibad beim Hundeschwimmen - Lemmy ist der, der auf die Kamera zuläuft)


    Getroffen haben wir unterweg niemanden, aber zuhause kam dann noch meine Nachbarin mit ihrem Jack Russel Sammy um die Ecke.


    ... und mein Mann schwärmt neuerdings für Rottweiler und brachte die Idee auf, vielleicht doch eine Tochter von Odin (dem Rottweiler unseres Bekannten) zu uns zu nehmen, als Odins Herrchen erzählte, dass die Welpen aus Odins letzter Bedeckung in Kürze geboren werden und er sich überlegt, noch eine Hündin zu sich zu nehmen ... und da sagt mein Mann: "Ach so eine kleine Odette ... das wäre doch vielleicht auch was für uns?" Mein Veto war klar und sehr deutlich. Kein Rottweiler! Niemals! Ich habe schon mit Chia eine Chaosfürstin, die meinen guten Ruf ruiniert und mich bei jeder Gelegenheit blamiert. Noch eine Rottiline dazu und ich gehe nur noch Nachts mit den Hunden laufen ...

    Ich würde - und ich bin kein Freund von Ferndiagnosen - eine Schilddrüsenproblematik bei Witus ausschließen, denn wir dürfen den hübschen Rüden ja zu unserer großen Freude schon länger begleiten und wenn ich mir die Beiträge durch den Kopf gehen lasse, passt seine Konstitution weder zur Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), noch zur Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion).


    Bei der Überfunktion, die sehr, sehr selten bei Hunden vorkommt und leider häufig mit einemhormonproduzierenden tumorösen Geschehen einher geht, ist der Hund extrem nervös, zittert, hat Herzrasen oder eine extrem hohe Herzfrequenzu, frisst und trinkt viel, ist aber trotzdem sehr mager.


    Diese Krankheit führt dann auch nicht zur Erschöpfung, wie Witus sie zu zeigen scheint.


    Haufig steht das Barfen in der Diskussion als Auslöser für eine Hyperthyreose, weil Geflügelhälse, Schlundfleisch oder Kehlköpfe natürlich auch die Schilddrüse der Futtertiere enthalten und hierdurch Hormone in den Hund gelangen, die dann zuviel sind und gleichzeitig zu einer niedrigen TSH Konzentration und somit auch zu einer Schilddrüsenathropie führen können und durch die Rückbildung (umfangsverminderung) des Schilddrüsenparenchyms wird die Hormonausschüttung reduziert. Ich stehe dieser These aber eher ablehnend gegenüber, denn aus meiner Sicht müsste man den Hund quasi nur von Geflügelhälsen und Schlundfleisch ernähren, um eine solche Hyperthyreose zu erzeugen - zumal die Schilddrüse bei Hühnern gerade mal stecknadelkopfgroß ist.


    Die Unterfunktion der Schilddrüse beim Hund ist eher ein Problem beim Senior. Es kann natürlich auch ein angeborenes Problem sein oder ein durch eine Entzüngung in jungen Jahren erworbenes (es steht häufig auch der Druck des Halsbandes als Entzündungsursache beim jungen Hund zur Diskussion), aber die Symptome sind sehr auffällig, weildie Hormone der Schilddrüse maßgeblich an den Prozessen des Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel beteiligt sind. Ein Mangel an diesen Hormonen verursacht eine Verlangsamung sämtlicher Stoffwechselvorgänge im Körper - der Hund wird grundlos dick, hat Verdauungsstörungen (Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung), das Fell fällt ohne Juckreiz aus und ist matt, glanzlos, brüchig und dünn, oft fällt eine Farbveränderung auf, die Haut wird schuppig, es kann zu Wassereinlagerungen/ Ödemen im Kopf- und Gelenkbereich bereich kommen, weil auch die Lymphe nicht mehr richtig fließt, der Hund neigt zu Entzündungen (Ohren/ Augen) und zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Viele Hypothyreose-Hunde bellen "heiser".


    Im Blutbild fällt neben dem niedrigen T4-Wert (deutlich unter 3.0 ug/dl) auch ein erhöhter Wert der Erythrozyten auf, der eine Anämie begünstigt.


    Aber auch das Verhalten eines Hundes mit Schilddrüsenunterfunktion ist auffällig: Plötzlich auftretende und grundlose Aggression, erhöhte Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, nicht ansprechbar sein (Tunnelverhalten), plötzlich auftretende Ängste vor Geräuschen oder Dingen, die der Hund vorher tolerierte, Nervösität, Unruhe, geringe Stresstoleranz, grundloses "Ausflippen" und plötzlich auftretendes scheues, ängstliches Verhalten.


    Natürlich fällt auch die Antriebslosiglkeit, die Müdigkeit, das erhöhte Schlafbedürfnis, die schnelle Erschöpfung und die verminderte Ausdauer, sowie ein großer Mangel an Interesse auf, aber diese Symptome sind dann auch dauernd feststellbar und nicht nur in Phasen.


    Ich merke aber auch, dass meine Hunde nicht immer gleich munter und agil sind, sondern das Wetter, vor allem ein plötzlicher Temperaturwechsel von kühl auf warm, ihren Antrieb beeinflusst. Chia legt sich unterwegs auch mal hin und hechelt - nicht extrem, aber wenn wir gepielt haben, gibt es auch immer mal Pausen zum Runterkommen und die nimmt sie dann auch gerne an.


    Vielleicht hat Witus als Hochzuchthund einfach eine andere Konstitution (also nicht Kondition, sondern die allgemeine körperliche und psychische Verfassung), denn um mal aus dem Pferdebereich zu "beispielen": Ein englischer Vollblüter rennt länger und schneller, als ein Kaltblutpferd und braucht dazu weniger Energie, aber ein Kaltblüter kann länger Kraftanstrengungen aushalten und Holzrücken oder das Ziehen von Bierwagen fällt ihm bei entsprechender Kondition leichter, als dem feingliedrigen Rennpferd.


    Aber ich würde mir da nun auch nicht zu viele Sorgen machen. Bei meinen Hunden gibt es ale sechs Monate mal ein Blutbild, um zu prüfen, ob noch alles passt oder ich was supplementieren muss und einen Check-Up, damit ich beruhigt bin und der Tierarzt uns ab und zu mal wieder sieht ;)


    Wenn meine Hunde mehr Energie brauchen, gibt es auch mal was zum Futter dazu, das Energie gibt und ich habe gerade eine neue Kühweste für Bene bestellt, weil sie sich ja nicht auf die Kühlmatten legt und die Ruffwear-Kühlweste ihr irgendwie nicht so gut passt (sie mag damit nicht laufen). Dazu habe ich noch ein größeres Kühlhalsband für Bene bestellt (kürzere, die Chia passen, habe ich noch, weil die Bene alle zu klein sind) und der Doggypool sorgt zusätzlich für Abkühlung, wenn es meiner Seniorin im dicken, schwarzen Pelz zu warm wird.




    Heute früh um 6.50 Uhr sah ich im Wald von fern Autoscheinwerfer leuchten und nahm vorsichtshalber die Hunde an die Leine. Kaum standen wir am Wegrand, da rauschte schon ein Männlein im tarnfarbigen Zwirn an uns vorbei.


    Kurz darauf wunderte ich mich, warum die Rehe so hektisch an uns vorbeirennen und die Feldhasen vollkommen panisch auf dem Acker herumhoppeln und man keinen Fasan sah ... und da krachte es auch schon: 1. Mai - Bockjagd!


    Ich war letztes Wochenende schon verärgert, weil die MotoCrosser wieder durch den Wald gerast waren und alle Graswege dementsprechend aufgewühlt aussahen, aber heute fragte ich mich einmal mehr, ob nun wirklich meine Hunde die Wildtiere nicht doch weniger stören, als ein bockjagender Flintenträger, denn die letzten Tage standen so viele Rehe auf den Feldern, die sich von uns nicht stören ließen und die Feldhasen sind uns fast über die Füße und Pfoten gehoppelt. Fasane liefen ohne Panik neben uns im Gebüsch und alles wirkte friedvoll ... bis heute und ich bin sicher, wenn spater die Dämmerung hereinbricht, wird es noch ein paarmal knallen. :(

    Bei mir sind es hauptsächlich Labradore und Berner Sennen. Wobei ich nun auch sagen muss, dass ich momentan wegen der Brut- und Setzzeit morgens um 5.30 Uhr laufen gehe und um halb acht wieder zuhause bin. Da treffe ich in der Regel niemanden.


    Unsere Gassibegleiter/ Trainingspartner sind ein Berner Sennen, ein Berner Sennen-Aussie-Mix, eine Schäferhündin, ein Jack Russel-Mischling, zwei Huskys, drei blonde Labradore und ein schwarzer Labrador, eine blaue Deutsche Dogge, eine zauberhafte Mischlingshündin, die aussieht, wie Bene in Blond und zwei Rottweiler.


    Ansonsten treffe ich ab und an mal meine Nachbarin, wenn sie mit ihrem Jack Russel zur Gassirunde (10 Minuten) aufbricht, während ich mit Bene und Chia von einer zwei Stunden-Runde zurückkomme ;)


    Die Nachbarn auf der anderen Seite haben einen Jack Russel und einen Jagdterrier.

    Ihr habt mit den schwarzen Kong Spielzeugen natürlich Recht: Sie halten ewig. Aber Chia findet sie nicht sonderlich attraktiv und wie ich schon schrieb: Wenn ich den Kong mit Leckerem fülle und einfriere, dann leckt Chia ein bisschen dran rum und schleppt ihn dann in ein Versteck ... und wenn ich Pech habe, wurde er in meinem Bett verbuddelt.


    Ich habe jetzt aber mal die Torga-Wurzeln bestellt. In L und XL. Wobei XL bis zu 1,2 kg schwer ist und ob Chia sich die Mühe macht, den anzukauen, weiß ich noch nicht .... obwohl ... wenn ich ihr den Spaß nicht immer verderben würde, wären auch dicke Äste ein herrliches Kauspielzeug. Es kann also durchaus sein, dass ich bei Chia große Begeisterungsstürme auslöse.


    Bene kaut ja prinzipiell nichts, was keine Kalorien hat und nicht der Nahrungsaufnahme dient ... also sind die Torga-Wurzeln eher für Chia. Theoretisch kommen sie ja auch schon am Dienstag und ich werde berichten.


    @Azemba Verknotete Handtücher oder Duschtücher waren super, als Chia noch ein Hundebaby war. Inzwischen steht sie auf Sachen, die man operieren kann, die eine Stimme haben oder ihren Zähnen Paroli bieten oder die ganz viel Füllung haben, die man im ganzen Haus verteilen kann.


    Derzeitiges Lieblingsspielzeug ist eine Ente mit Knisterflaschenfüllung, die auch quietscht. Ich hatte sie bei der Postenbörse gefunden, als ich die Futterbeutelklammern kaufte und nachdem sie nur etwas über 5 € kostete, habe ich sie auch noch gekauft ... wenn sie hinüber ist, dann ist der Verlust nicht ganz so groß. Bislang ist sie noch unversehrt und sie ist schon seit Mittwoch bei uns ... ich will aber nichts heraufbeschwören und würde mich freuen, wenn Chia mal was heil lässt.

    Danke für den Tipp! ich nutze Trockenfutter ja auch nur zum Belohnen und für Futtersuchspiele. Aber wenn man barft, hat man ja beim Trockenfutterfüttern immer ein bisschen ein schlechtes Gewissen.


    Ich habe gerade eben mal 5 kg Rind Complete bestellt - wenn die Testmenge begeistert angenommen wird, werde ich dann den Großeinkauf starten ;)

    Tatsächlich kannst Du ja auch Hühnerfüße als Kausnack für Hunde kaufen und ich kaufe und füttere durchaus auch mal Hühnerkarkassen. Oder Kalbshufe - die werden hier immer mal wieder gern genommen.


    Mein Problem wäre nur, dass ich im Leben kein Tier schlachten lassen und es den Hunden verfüttern könne, wenn ich es persönlich gekannt hätte.


    Aber dass so ein Hund jede Menge Tiere in einem Jahr frisst, denke ich auch. Alleine der abendliche Snack besteht bei uns us zwei Rehhaxen ... und jeden Morgen fühle ich mich, als würde ich über einen Rehfriedhof laufen, wenn ich mit nackten Füßen und ohne Licht in so ein Rehröhrbeinrest trete :rolleyes:

    Das kann gut sein, dass man den Schäferhund nicht so häufig sieht, weil viele Schäferhundfreunde eher nicht zu den Gassigehern zählen, sondern eher sportlich mit ihren Hunden unterwegs sind.


    Wobei ich nun zwar nicht bei jedem Kunden, der einen oder mehrere Hunde hat genau weiß, welche Rasse er hält, aber auffallend ist, dass ich extrem viele Labrador- und Berner Sennen-Halter als Kunde habe.


    Hier bin ich, zusammen mit meiner Bekannten, deren Schäferhündin Kessy zwei Monate älter als Chia ist, aber wirklich eine der ganz Wenigen mit Schäferhunden.


    Aber Du schreibst ja auch, dass die Statistiken lediglich die "offiziellen" Zahlen berücksichtigen. Die "ich lasse mal meine Hündin decken, auch wenn es dafür keine Papiere gibt" kenne ich hier auch. Übrigens sind zwei der Labradore, die ich hier häufiger treffe, auch Mutter und Tochter und der Vater kommt auch aus deren Nachbarschaft - keiner der Hunde hat Papiere.


    Mein Nachbar wollte ja auch unbedingt einen Labrador und meinte, dass man derzeit schon auf einer Warteliste stehen muss, um einen zu bekommen. Aber es kann natürlich auch sein, dass die Zahl von Hunden einer bestimmten Rasse auch regional untershciedlich ist und ich hier in einem labradorreichen und schäferhundarmen Gebiet lebe.

    Also eher XL als L?


    Der Leberwurst-Kong ist hier eher ein "ich bunkere das mal in Frauchens Bett"-Zeitvertreib. Wenn Chia nicht gerade hungrig ist, wird Essbares eher in ein Versteck geschleppt und eingebuddelt. Auch Leckerchenbälle sind nicht wegen der herausfallenden Leckerchen toll, sondern weil die Leckerchen darin scheppern. Ist der Ball leer und die Leckerchen alle im Haus verteilt, interessiert sich Chia nicht mehr für das Spielzeug und Bene geht das Futter einsammeln.


    Ich bin gespannt, ob die Torga-Wurzel Chias Zustimmung findet. Was man darüber liest, klingt ja sehr vielversprechend.

    Der Greifer von Trixie hat tatsächlich hier auch überlebt ... aber wahrscheinlich, weil er nicht quietscht und darum nicht ganz so interessant ist.


    Die Kauwurzeln schaue ich mir gerne mal an - danke für den Tipp. Chia sammelt ja auch die Reste der Rehbewine und ich denke manchmal, ihr wäre es lieber, ich würde das Fleisch davon abschneiden und sie musste es nicht erst abnagen, um endlich am Knochen kauen zu können.


    Chia bekommt zwar ihr Spielzeug auch nur unter Aufsicht (sonst wäre von dem Lederpferdchen auch nichts mehr übrig), aber ich wäre doch froh, wenn ich etwas fände, das Chia auch mal drin beschäftigt (gut, mit unserem Sofa war sie rund 15 Minuten beschäftigt, aber das fanden wir nicht so toll) und nicht so schnell "gehimmelt" ist.


    ... dann gehe ich jetzt nach den Torga Kauwurzeln schauen gehen.