Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Da sagst du was.. Er lässt sich halt echt von ihr anstacheln.

    Jetzt ist es noch das Revier, was passiert in ein paar Wochen wenn sie merkt sie kann stänkern wie sie will, weil Archie hilft ihr. Das wird dann beim Gassi gehen unlustig.

    Genau das Problem lernte ich ja leider auch kennen. Meine Idee, dass die ältere, souveräne Hündin einen positiven Einfluss auf die junge Wilde nimmt, schmolz wie Eis an der Sonne, als Bene sich von Chia inspiriert fühlte, ihren Gehorsam zu hinterfragen und mal mit dem Pubertier auf die Pauke zu hauen ... also muss ich der Seniorin erklären, dass es auch fürs Nachmachen Ärger mit der Muddi gibt und die Erziehung der Jungen bleibt eben doch an mir hängen ;)

    Dann frisst Archie halt mal nichts. Das bringt ihn schon nicht um. Ich würde sie beide im Haus lassen und der oder die Gassigänger füttern nach der Gassitour die Hunde. Irgendwann frisst auch Archie. Oder ihr friert morgens für jeden was geiles im Kong ein und nach dem Gassibetreuung gibt der Gassigänger die Kongs an die Hunde raus.

    Wenn die kleine Wacht animiert sie natürlich Archie. Das potenziert sich.

    Holger, die Idee an sich würde ich gut finden. Die Frage ist aber, ob die Hunde dann mit dem Futter (ob Kong oder im Napf) allein gelassen werden und das eventuell langfristig zu Futteraggression führt, wenn keiner da ist, um die Hunde bei Fressen zu reglementieren.


    Wenn die Gassigeher die Zeit mitbringen, bei den Hunden zu bleiben, bis jeder seinen Teil gefuttert hat, würde ich das als super Lösung sehen. Aber selbst bei meinen Beiden, die nicht futterneidisch sind, bleibe ich dabei, wenn ich Futter ausgebe, damit die Damen wissen, dass weder getauscht, noch geneidet wird.


    Aber ich gebe auch zu, dass ich durch meinen Beruf auch ein bisschen sensibilisiert bin, was die Möglichkeiten der Gefahren angeht, die mit unbeaufsichtigtiger Fütterung zusammenhängen. Selbst wenn man risikoloses Futter anbietet und keine Knochen, die sich im Schlund quer stellen könnten, fördert das unbeaufsichtigte Füttern bei zwei Hunden doch auch die Gier und Stress beim Fressen, weil das Futter eventuell verteidigt werden muss.


    Wobei mir auch gerade einfällt, dass Annika ja schrieb, dass den Hunden im Garten dauernd Futter zur Verfügung steht und die sich dann bedienen, wenn sie Hunger haben (was ich nun so ganz ungern handhaben würde) - wenn das so klappt, könnte auch Deine Idee problemlos umgesetzt werden.

    Wir sind nicht im normalen Schichtbetrieb und schauen schon dass wir die Einsätze unterschiedlich mitfahren. Aber 2 mal die Woche sind nunmal Zugeinsätze gefordert und da werde ich definitiv nicht meine Hunde 2 Mal die Woche für diesen Zeitraum drinnen einsperren. Auch nicht wenn trotzdem zwischendurch jemand mit ihnen spazieren gehen würde. Dann sind sie nämlich in der Zeit nicht nur alleine, sondern könnten sich nichtmal erleichtern wenn sie dann mal müssen.


    Reine Haushaltung lehne ich in unserem konkreten Fall definitiv ab. Ich denke am wahrscheinlichsten ist aktuell, dass ich einen Bereich hinterm Haus abtrennen werde.


    Mit Archie alleine hatten wir nie Probleme was das bellen im Garten anging. Das ist erst seit die kleine dabei ist, weil sie anfängt und der Große dann mitmacht

    Du fragst nach Lösungsvorschlägen, um Deinen Hunden die Randale am Zaun abzugewöhnen und da gibt es eben nur eine, die Holger schon ansprach: Den Hunden die Aufgabe des Wachens wieder abzunehmen, indem man sie nicht unbeaufsichtigt im Garten laufen lässt, denn so lange, wie sie die einzigen Aufpasser sind, weil ihre Menschen nicht da sind, werden sie weiterhin Randale machen.


    Die Frage, ob sie in einem eingezaunten hinteren Teil des Gartens und mit Sichtschutz nach Draußen besser aufgehoben sind, als im Haus, kann ich nicht beantworten. Ich weiß aber, dass meine Hunde ihre Blase auch mal für 12 Stunden nicht entleeren, denn meine Bene geht nachts, wenn es regnet, nicht mehr zum Pipimachen mit raus und hält dann von abends um sechs bis morgens um sechs aus, bis sie ihre Blase entleert.


    Abgesehen davon schreibst Du ja auch, dass Du Hundebetreuer hast, die bei langen Schichten zwischendurch nach den Hunden schauen, mit ihnen Gassi gehen und sie füttern. Insofern müssen die Hunde dann ja nicht 14 Stunden im Haus sitzen, sondern werden zwischendurch rausgelassen, um Pipi zu machen.


    Ich war auch nicht immer selbstständig und ich schlafe nachts und betreue meine Hunde dann auch nicht rund um die Uhr. Als ich aber noch den ganzen Tag arbeitete, habe ich vor der Arbeit - genau wie Du - einen langen Spaziergang mit den Hunden gemacht und sie dann bei meiner Hundesitterin abgegeben und sie dort dann nach Feierabend wieder abgeholt, um dann wieder für meine Hunde da zu sein.


    Gewiss kostete das Geld. Aber das habe ich gerne bezahlt, weil ich wusste, dass es meinen Hunden gut geht und sie gut betreut werden, wenn ich arbeite.


    Wenn Du also nach einer Lösung für Dein Problem fragst, aber jeden Vorschlag ablehnst, wird es auch keine für Dich annehmbare Hilfe geben können, denn so lange die Hunde "Chef vom Garten" sind, weil sonst niemand diese Aufgabe übernehmen kann, werden sie diesen Garten auch verteidigen und jeden anbellen, der dem Zaun zu nah kommt ... und ein Sichtschutz ist auch nur eine Solala-Lösung, denn meine Hunde haben ein gutes Gehör. Wenn draußen ein Auto auf den Hof fährt, sehen sie das nicht, aber sie hören es und laufen zur Tür, um mir anzuzeigen, dass da jemand gekommen ist.


    Ich nehme also an, dass auch Deine Hunde sich nicht nur aufs Visionelle verlassen, sondern auch akustische Reize kommentieren werden.

    Ihr Lieben,


    bald ist es in Niedersachsen wieder soweit, dass alle Hunde vom 1. April bis zum 15. Juli an die Leine müssen.


    Wenn es um den Schutz des Wildes und seiner Nachzucht geht, bin ich selbstverständlich der Meinung, dass man alles dafür tun sollte, dass Rehe, Kaninchen, Feldhasen und die Vögel, die im Wald brüten, ihre Tierkinder ungeestört aufziehen können müssen ... ich störe mich aber extrem daran, dass die Schonzeit, in der auf kein Tier Jagd gemacht werden darf, hier in Niedersachsen nur den Februar betrifft - und auch in diesem Monat wird geballert und zwar auf Tauben, weil das unter Schädlingsbekämpfung fällt.


    Ab 1. Mai wird beispielsweise wieder zur Bockjagd geblasen ... und ob die Ricken wissen, dass es nicht ihnen und ihren Kitzen ans Leben geht, sondern ihren Kerlen und den Vätern ihrer Kinder, bezweifle ich. Statt dessen äußere ich den ketzerischen Gedanken, dass sich so ein tragendes Reh oder eins mit Kitz bei Fuß, vermutlich genauso bei der Aufzucht gestört fühlt, wenn die Jäger mit ihren bellenden Hunden durch den Wald stöbern, wie wenn der Gassigeher seinen Hund nicht an der Leine führt ... wobei ich sogar die steile These vertrete, dass der Gassigeher mit seinem unangeleinten Hund das Wild weniger verstört, wie die Jagdgesellschaft, die Böcke, Hasen und Fasane erschießt.


    Vor allem stört mich aber, dass jeder Hundehalter dazu gezwungen ist, seinen Hund anzuleinen - und das fast den ganzen Sommer lang und unabhängig davon, ob der Hund stöbert, jagt oder einfach nur auf dem Weg bleibt und sich gar nicht für das Wild und seine Brut interessiert.


    Wir leben ja hier mitten in zwei Jagdgebieten: Grandorf und Lorse. Die Grandorfer Jäger sehen das mit dem Leinenzwang recht entspannt. Die Lorser meckerten mich auch schon Anfang März an, dass ich meine Hunde an die Leine nehmen soll.


    Meine Hunde jagen nicht, sind zu 98% abrufbar (die zwei Prozent sind die, wenn andere Hunde rennen und meine halt mitflitzen, ohne Interesse am Wild zu haben), stöbern nicht, bleiben auf den Wegen und stellen auch keine Gefahr für das Wild und seine Brut dar. Im Gegenteil: Letztes Jahr wurden wir gleich zweimal von einem testosterongesteuerten Böckchen in der Brunft angegriffen und hatte Chia nicht doch irgendwann gebellt, als der zweite der Gabelträger mit gesenktem Gehörn und keuchende Geräusche von sich gebend, auf uns Kurs nahm, wäre die Runde wohl an den Bock gegangen. So schritt er dann von dannen ... und einem Jäger vor die Flinte. Am Ende hat er dann doch noch verloren und auch wenn ich ihm in dem Moment, in dem er zum Angriff auf uns blies, nicht viel Gutes wünschte, hätte ich ihm gegönnt, dass man ihm nicht sein Leben stiehlt.


    Mein Nachbar ist auch Jäger und - wie ich schon schrieb - was den Leinenzwang angeht, auch meiner Meinung, dass er nicht so pauschal ausgesprochen werden dürfte. Er fände es gut, wenn es eine Prüfung gäbe, bei der die Hunde beweisen müssen, dass sie für das Wild und die Brut keine Gefahr darstellen und wenn sie die Prüfung bestehen, eine Marke ans Halsband bekommen, die ihnen auch während der Brut- und Setzzeit den Freilauf erlaubt. Ich würde die sofort ablegen wollen.


    Allerdings gibt es seit Corona aus meiner Sicht viel größere Bedrohungen für das Wild und seine Brut, als die Hunde, die unter Aufsicht durch den Wald laufen. Wenn ich sehe, dass der Wald bei schönem Wetter zum Parkplatz für Ausflüglerfahrzeuge wird, Moto-Crossfahrer sich nicht abhalten lassen, die Walderde zu Schanzen aufzuhäufen, um mal so richtig abzuheben und die Wege zu Gräben verunstalten, Fahrradfahrer die Wege verlassen, um ihr Mountain Bike auf seine Tauglichkeit zu prüfen und ganze Scharen von Joggern, Stockschwingern, Eltern mit Kindern jeden Alters, die sich auf Kettcars und Bobbycars fortbewegen und einen Lärm veranstalten, als wäre der Wald ein Abenteuerspielplatz und Quadfahrer einen fast über den Haufen brettern, wenn man nicht schnell genug ins Gebüsch hüpft, dann frage ich mich, ob man nicht lieber was gegen diese Wandvandalen unternehmen sollte, damit das Wild in der Brut- und Setzzeit seine Ruhe hat, anstatt den Hundehaltern aufzuerlegen, dass ihre Vierbeiner an die Leine müssen.


    Zumindest kann ich sagen, dass ich gerade heute früh um sieben Uhr ein Rudel Rehe auf dem Feld beobachten konnte, das sich auch vom Anblick meiner beiden Hunde nicht stören ließ, das Grün vom Acker zu rupfen. Sie schauten zwar zu uns rüber, aber als sie sahen, dass wir kein Interesse an ihnen haben, hatten sie auch keins an uns.


    Für sie uns uns hätte es also keinen Unterschied gemacht, ob meine Hunde an der Leine oder frei gelaufen wären und an diesem Punkt wünsche ich mir, genau wie mein jagender Nachbar, dass man die Leinenplicht nicht pauschal ausspicht, sondern den Hundehaltern und ihren Hunden die Chance gibt zu beweisen, dass sie keine Gefahr für das Wild und seine Brut darstellen ... und weitaus weniger bedrohlich sind, wie die Sonntagsausflügler, die man seit Corona auch von Montag bis Samstag im Wald trifft. Oder die Jäger, die jederzeit im Wald rumballern dürfen, wenn sie auf das schießen, was sie gerade jagen dürfen.

    Mir ist schon mehr als einmal passiert das ich mit den Hunden los bin und auf halber strecke erst merk das ich weder Halsband noch Leine den Hunden angetan habe ! ^^

    Solange du nicht vergisst die Hunde mitzunehmen ist doch alles noch irgendwie im grünen Bereich :P

    Ich - als Diensthundeführerin tätig - bin mal ohne den Hund zur Arbeit gefahren... :D

    Ich habe das Pferd mal zuhause vergessen, als wir mit der Voltigruppe zum Turnier gefahren sind ... aber die Leine habe ich nur vergessen, als Bene und ich noch alleine unterwegs waren. Mit zwei Hunden wird man von seinen Mitmenschen als angenehmerer Zeitgenosse empfunden, wenn man denen das Gefühl vermittelt, dass die Hunde festgehalten werden.


    Zum Training ohne Leckerchen bin ich ganz bei Babsi und all denen, die die Belohnungen vom Hund abhängig machen.


    Einer meiner Lieblingsszenen beim Hundeprofi war, als der Hundehalter zu Martin Rütter sagte, dass er seinen Hund nicht mit Futter belohnt, weil der Hund gehorsam sein soll, weil er sein Herrchen liebt und nicht, weil er die Leckerchen liebt. Daraufhin antwortete Martin Rütter: "Na, dann geh doch morgen mal gleich zu Deinem Chef und sage ihm, dass er Dir kein Gehalt mehr überweisen muss, solange er Dich nur richtig lieb hat!"


    Ich habe Tränen gelacht und beschlossen, dass meine Hunde mich und die Leckerlies lieben dürfen.


    Wobei ich eben auch clickere und mit Futter belohne - sowohl die Pferde, als auch die Hunde. Beim grandiosen Erfolg gibt es natürlich auch den Jackpot und das wissen alle meine Tiere und arbeiten gerne darauf hin.


    Mit Chia habe ich auch das Kommando "Touch" als Nasenstupser gegen meine Hand eingeführt und ihr so das Jagen abgewöhnen können, weil das flüchtende Reh keinen so großen Reiz auf sie ausübte, wie die Hand der Muddi, die sie anstubsen und ihr damit tolle Kekse entlocken konnte. Für Chia ist das ein super tolles Spiel und weil sie ein unheimlich hibbeliger Hund ist, der ungern wartet, wäre auch bei ihr das Überreichen der Beißwurst oder des Balls eher eine Aufforderung, richtig aufzudrehen, um dem Spielzeug die Aufmerksamkeit zu schenken, die es verdient hat. Bei den Keksen kommt auch wieder ein Martin Rütter-Zitat bei mir zum Tragen: "Wo ein Keks ist, kann auch noch ein Zweiter oder Dritter sein und da lohnt es sich für den Hund, mal abzuwarten, ob noch Nachschub kommt". Genauso ist es bei Chia: Sie kaut ihren Keks (und Kauen wirkt schon beruhigend), ist entspannter als wenn ich einen Ball in der Hand halte und harrt so lange aus, wie der Leckerliebeutel noch geöffnet ist und ihre Hoffnung auf Nachschub nährt.


    Wo ich natürlich auch überlegen würde, ob ich mit Keksen belohne ist, wenn der Hund aufdringlich wird und die Belohnung einfordert, weil er gerade Lust auf ein Leckerchen hat ... der Berner Sennen meiner Gassigehfreundin ist so gestrickt. Der rempelt und schubst, bis es einen Keks gibt und dann beißt er fast die Hand ab, weil er so gierig ist, dass er nicht hinschaut, was er zwischen die Zähne nimmt ... den würde ich auch nur aus dem Napf füttern.

    Hmm erstmal würde ich zur Sicherheit mir den Zaun vornehmen. Falls noch nicht würde ich den so hoch machen, dass keiner der Hunde darüber kommen könnte. Gleiches gilt fürs Gartentor und dieses abschließen. Dann würde ich wenn noch nicht vorhanden einen Sichtschutz einbeziehen.

    Anderes fällt mir grad auf die Schnelle nicht ein. Meine bei VIP der Hundeprofi gab es was ähnliches mal

    Holger, das war die Folge mit der Schlagersängerin, die zwei Hunde hatte, die dann jeweils durch die Hecke an den Maschendrahtzaun schossen und Randale machten, wenn jemand vorbei kam und das fanden die angebellten Leute nicht so toll - also kam Martin Rütter mit der Wasserflasche.


    Aaaaber seine erste Weisung war auch, dass die Hunde nicht mehr ohne Aufsicht in den Garten gelassen werden sollen, weil der Hund, der sich selbst überlassen ist, sich eben auch gezwungen fühlt, selbstständig zu handeln.


    In der VIP-Hundeprofi-Folge blieben die Hunde bei Abwesenheit der Besitzerin dann auch im Haus, weil Martin Rütter ganz klar die Meinung vertritt, dass nur ein Hund, der weiß, dass der Mensch alles regelt und da ist, um das zu tun, entspannt im Garten liegt, ohne den Zaun zu bewachen.


    Es wird also keine Lösung für das Problem geben, außer den Hunden die Möglichkeit zu nehmen, dahin zu schauen, wo die "Bedrohung" vor dem Zaun lauert.


    ... und doch, ich spreche mich davon frei, meine Hunde unbeobachtet auf unserem 3 Hektar großen Grundstück laufen zu lassen, denn ich möchte genau dem vorbeugen, dass meine Hunde das Gefühl haben, sie müssten meinen Job der Grundstückssicherung übernehmen oder aus lauter Langeweile Löcher buddeln, Stöckchen kauen oder andere Dummheiten machen, die ihnen einfallen, wenn die Muddi nicht guckt.


    Was das Aufnehmen von über den Zaun geworfenen "Leckereien" angeht, habe ich mit den Hunden trainiert, dass sie nichts aufnehmen, was sie mir nicht vorher angezeigt haben, denn die "Corona-Spaziergänger, die hier bei schönem Wetter in Scharen bei uns vorbeidefilieren, werfen zwar keine Hundeleckerchen über den Zaun, aber die sind leider unbelehrbar, was das Füttern der Pferde angeht ... und da wird dann auch mal ein Schokoosterhase als "Geschenk" mitgebracht oder Schiebkarrenweise Fallobst bei uns abgeladen, das bereits gärt. Die Pferde nehmen das zum Glück nicht, aber den Hunden musste ich erst beibringen, dass das verboten ist, sich solcherlei "Köstlichkeiten" einzuverleiben.


    Abgesehen davon musste eine Freundin von mir ihren Hund betrauern, der während einer OP über die Regenbogenbrücke ging, weil er aus Langeweile Steine gefressen hatte ... darum unterbinde ich es lieber, dass sich meine Hunde aus meinem Sichtkreis entfernen, wenn sie mit mir draußen sind und wenn wir im Haus, im Büro oder im Laden sind, sind sie eben auch da, wo wir sind.

    och, Babsi, Dein urbaner Luxuscanide würde so gut zu meinen Landpomeranzen passen, respektive hier den Hauch von Flair verbreiten, dass Tilli herzlich willkommen wäre ;)


    Wobei ich überzeugt bin, dass sie allersüätestens nach der ersten Nacht das Näschen vom Landleben voll hat, die Muddi vermisst und feststelllt, dass sie eigentlich das allerbeste Zuhause hat, dass Frau Hund sich wünschen kann.


    Aber wir freuen uns auch über Besuch ;)

    Ich habe mir - weil die Hundeplätze geschlossen sind - auch einen Parcous fürs Agility zusammengetragen und wollte nicht zwingend 400 € für eine A-Wand ausgeben. Im Nachhinein wäre vermutlich die für 400 € auch nicht ideal gewesen, aber die für knappe 100 € ist leider in der steileren Einstellung sehr wackelig und so nutze ich sie auch nur flach gestellt und nehme bei Chia deutlich Gas raus, damit sie nur drüber klettert und nicht mit Schwung drüber rennt, denn sonst wird es auch wackelig.


    Der Steg und die Wippe sind auch nicht unbedingt optimal für Hunde ab 35 kg Gewicht, denn da sollte man dann auch besser ein bisschen Hilfestellung leisten, weil die Geräte mit einem bisschen mehr Schwung vom Hund auch kippen kann. Auf Pflaster stehen die Geräte zwar deutlich stabiler, aber ich habe sie auf einer Rasenfläche stehen und die ist nicht topfeben.


    Der Durchsprung war, als er ankam, auch eher fisselig. Ich habe die Schläuche, die man zum Rifen formt, erst mal mit organgefarbigem Duck-Tape gesichert und breitere Klettbänder gekauft, weil sich mit den dünnen, mitgelieferten Klettbändern der Reifen ziemlich verschog, wenn die Hunde mal drankamen. Außerdem lösten sich die dünnen, schmalen Klettbänder auch schon bei der Montage teilweise auf.


    Der Slalom und die Hindernisse sind o.k. Ich hatte aber 12 zusätzliche, schwere, 40 cm hohe und flexible Pylonen bestellt, die richtig gut stehen und auf die man oben Stangenhalter stecken kann. Die nutze ich aber auch zur Arbeit mit den Pferden, denn da kosteten die Pylonen alleine schon über 200 € mit Versand.


    Ich habe dann auch noch in Hoopers-Bögen investiert - eigentlich für meine ältere Hündin, aber Chia lernt gerade, den Treibball durch die Bögen zu schieben.


    Die Tunnels sind ganz zweckmäßig und erstaunlich stabil. Allerdings habe ich neue, stabilere Zeltheringe gekauft, denn bei unserem Wind hier, wären die Teile längst weggeflogen ... wobei ich die Holzteile ins Trockene räume, wenn es regnen soll (obewohl ich sie mit Holzschutzmittel nachbehandelt habe) und die Tunnels sichere ich bei Sturmwarnung auch.



    Schnüffelbecher habe ich auch - die funktionieren sehr gut und machen den Hunden Spaß. Sonstige Intelligenzspielzeuge werden in der Regel ausgetrickst, um an die verborgenen Kekse zu gelangen - Schnüffelteppiche werden geschüttelt, Bretter mit Hütchen und Schubladen umgeworfen und außerdem werden solche Spielzeuge auch schnell langweilig.


    Darum gibt es auch bei uns die Futtersuche im Wald, das Klettern auf Holzstöße, Slalom in der Aufforstung und Clickertraining.

    ... und fast hätte ich es wieder vergessen zu schreiben Micha369 Deine Eingangsfrage galt ja den "Doppelzecken" - also wenn man eine Zecke findet, auf der eine kleinere Zecke sitzt. Ich werde beim Beantworten der Frage nun schon fast ein bisschen rot, denn die kleinere Zecke ist das Männchen, das die weibliche Zecke befruchtet ... man könnte also sagen, dass Du ein Zeckenparchen beim intimsten Moment gestört hast :D

    Ganz, ganz schweres Thema. Nicht weil ich nicht jeden Eurer Beiträge unterschreiben möchte, sondern weil man nicht weiß, wo der Leistungssport anfängt, respektive wann eben schon ein Training ganz ohne Wettbewerbsambitionen, aber mit viel (ungesundem) Ehrgeiz des Menschen, zur Tierquälerei mutiert.


    Oder das Erfüllen von Zuchtauflagen ... Micha erwähnte auch den Pferdesport und ich finde, dass die Pferdezucht dem frühen Verschleiß von Pferden in nichts nachsteht. Hengste, die im Oktober zur Körung gerade mal zwei Jahre und drei Monate alt sind, befinden sich - zu einer Zeit, in der so ein Jungpferd noch seinen zweiten Weidesommer genießen sollte, schon in der Vorbereitung zur Körung - die Vorauswahlreise beginnt allerdings schon im Juli/ August und da ist so mancher Hengst gerade mal zwei Jahre alt geworden. Die Hengste müssen an der Körung entsprechend bemuskelt sein und das erreicht man nur mit entsprechendem Trainung. Abgesehen davon erwartet die Kommission auch schon routiniertes Freispringen über Hindernisse.


    Wenn der Zweijährige gekört wird, beginnt für ihn das Anreiten, denn ab März gehen die Hengste in die Hengstleistungsprüfungen und selbstverständlich sollte so ein zukünftiger Vererber auch schon Turniererfolge und eine Einladung zum Bundeschampionat erhalten haben, damit sich die Züchter für ihn als Hengst für ihre Stuten interessieren.


    Hengste wie Totilas, die auch die Nichtpferdeleute kennen, sind da nur die Spitze des Eisbergs.


    ... und für eine bestandene Körung gibt es kein Geld, sondern die kostet erst mal rund 10.000 € - trotzdem werden Pferdekinder dafür verheizt, weil die Hoffnung des Züchters besteht, dass der Pferdesohn doch noch ganz groß rauskommt und entsprechend Stuten bekommt oder ein Wahnsinns-Kaufangebot folgt.


    Nun komme ich aber von den Pferden, bei denen ich zwei Jahrzehnte lang zu den Insidern gehörte, zu den Hunden.


    Ich fühlte mich mit meinen ersten Schäferhunden natürlich auch genötigt, Hundesport zu betreiben und Prüfungen abzulegen. Die Frage, ob meine Hunde sich für meine Ideen ebenfalls begeisterten, habe ich ihnen und mir damals nicht gestellt.


    Was mir aber auffiel, dass wir im Verein eine Menge von ungesundem Ehrgeiz getriebene Hundesportler hatten, denen quasi jedes Mittel recht gewesen wäre, um ihren Hund mit Erfolg durch jedwede Prüfung zu zwingen, denn ohne Prüfung gab es ja auch keine Zuchtzulassung.


    Ich hatte mit Joe zum Glück einen Hund mit ganz wenig Trieb - oder wie der Trainer sagte: "Beim Agility macht er sicher eine bessere Figur". Außerdem war er deutlich aus dem Standard gewachsen und damit war die Zuchtzulassung auch kein Thema mehr für uns und wir konnten entspannt und ohne irgendwelche festgelegten Ziele trainieren. Was Joe keinen Spaß machte, machten wir halt nicht und förderten, was er besonders gern machte oder konnte.


    Bei den Leonbergern gibt es keine Arbeitsprüfung und die Körung ist eine ganz entspannte Veranstaltung. Genauso die verlangten Ausstellungserfolge. Eigentlich. Aber ich kenne auch Züchter, die keine Schau auslassen und mit ihren Welpen auch stundenlange Autofahrten ins entfernte Ausland nicht scheuen, um sich bei den Richtern bekannt zu machen und Erfolge zu sammeln.


    Und ich finde, dass man sich auch da schon die Frage stellen kann, ob das den Hunden wirklich gut tut und ob der Hund da nicht zum Objekt des Züchters wird, mit dem er sich profiliert - vergleichbar mit dem Porsche zur Penisverlängerung des Mannes in der Midlifekrise. Nur halt auf Kosten der Hunde.


    Insofern denke ich, dass es nicht zwingend um Geld gehen muss, um die Grenze zu überschreiten, hinter der das Wohlbefinden des Tieres an die zweite Stelle rückt, sondern Ruhm auch eine starke Triebfeder sein kann.

    Naja - erst mal haben Zecken ja gar keine Nase, sondern ein "Riechorgan" am Vorderbein, mit dem sie Gerüche wahrnehmen. Wobei sie eben auch auf Gerüche spezialisiert sind, die sie mögen (Blut, Schweiß, Ammoniak, Buttersäure, Kohlenmonoxid) und welche, die sie nicht mögen. Dazu gehören die Laurinsäure aus dem Kokosöl oder eben auch das Schwarzkümmelöl.


    Insofern "riechen" sie eben nur das, was sie anzieht oder eben abstößt.


    Es gibt übrigens neue Studien, aus denen hervorgeht, dass Menschen, die sich sehr säurehaltig ernähren, eher gebissen werden, als solche, die sich eher basisch ernähren. Ich arbeite bei mir schon daran, aber das Problem beim Hund ist halt, dass gerade rotes Fleisch als Säurelieferant gilt und die Hunde ja auch Rind- und Wildfleisch bekommen und meine Hunde sind nicht solche Gemüsefans, dass ich diesbezüglich viel ausgleichen kann. Eine Kundin von mir füttert ihren Hunden das Basica, um der Übersäuerung vorzubeugen. Ich habe das auch schon probiert, aber ich würde mich ungern darauf verlassen, dass die Zecken weg bleiben, wenn der Säure-Basen-Haushalt meiner Hunde ausgeglichen ist..

    ich bin Tierheilpraktikerin und darum auch kritischer, was synthetisierte Pflanzenwirkstoffe angeht.

    Als THP solltest du aber wissen das Einige der potentesten Gifte rein pflanzlich sind. Und wenn Etwas gegen Parasiten wirkt, geht es auch immer eine Wechselwirkung mit dem Wirtsorganismus ein. Auch auf rein pflanzlicher Basis. ;)

    Auf Spot-On´s habe ich auch keine Lust und Kokosöl ... naja wenn man langfristig auf den Geruch gammeliger Kokosnuß steht.

    Hier wird einfach das tägliche intensive Sofaknuddeln zur Zeckensuche genutzt. Klappt auch beim Fellmonster hervorragend.

    Selbstverständlich ist nicht alles gesund oder gar harmlos, was wir in der Pflanzenwelt finden, aber häufig bewirkt die Isolation eines pflanzlichen Wirkstoffs und/ oder seine chemische Synthetisierung, dass eine sonst eher milde wirkende Substanz, die in der Pflanze mit vielen anderen Wirkstoffen in Kombination keine gravierenden, unerwünschten Nebenwirkungen hervorruft, quasi eine "Medikamentenkrankheit" hervorruft. Bestes Beispiel ist die Salicylsäure in der Weidenrinde. In einer wirksamen Dosis und über einen Kurzeitraum von drei Wochen eingenommen, verursacht die Weidenrinde in der Regel und wenn man nicht gerade dagegen allergisch oder eine Katze ist ist, keine unerwünschten Nebenwirkungen. Als jedoch die Salicylsäure als Wirkstoff in der Weidenrinde als schmerzlindernd und entzündungshemmend erkannt und isoliert wurde, verursachte sie extreme Magenprobleme, die man ja auch kennt, wenn man Aspirin hoch dosiert und über einen längeren Zeitraum regelmäßig einnimmt.


    Die Synthetisierung von pflanzlichen Wirkstoffen verändert aber zusätzlich die Bioverfügbarkeit für den Organismus - was nicht nur bedeutet, dass die Wirksamkeit der Substanz herabgesetzt werden könnte, sondern leider auch, dass der Körper sie nicht "einsortieren" kann und in die Leber abschiebt. Die ist zwar ein Organ, das sich gut regenerieren kann und sie wächst bekanntlich mit ihren Aufgaben, aber gesund ist es dann eben nicht, wenn der Körper auf Hochtouren entgiften muss.


    Ich gebe Dire natürlich auch Recht, dass alles, was gegen Parasiten wirkt, auch immer eine Wechselwirkung mit dem Wirtsorganismus eingeht. Auch die Zistrose würde ich nicht empfehlen, dauerhaft und hochdosiert über das ganze Jahr einzunehmen oder zu füttern, weil sie Polyphenole enthält, die im ersten Moment zwar verdauungsfördernd und positiv auf die Magenfunktion wirken, aber über eine lange Zeit auch die Magenschleimhaut angreifen können.


    Auch Schwarzkümmelöl ist nicht nur gesund - selbst wenn die Ägypter der Meineung sind, dass es gegen alles hilft, nur nicht gegen den Tod. Es enthält ätherische Öle und die sind bei dauerhafter Einnahme/ Eingabe durchaus auch ein Problem für den Stoffwechsel. Zwar hat der Hund - im Gegensatz zur Katze - die entsprechenden Enyme, um ätherische Öle im Körper verstoffwechseln und wieder abbauen zu können, aber bekanntlich geht der Krug zum Brunnen, bis er bricht und so hat die Leber langfristig auch mehr mit dem Entgiften zu tun, als das gesund ist.


    Die vielbesungene Bierhefe hat bei manchen Hunden tatsächlich auch schon dazu geführt, dass sie eine Neigung zu Ohrenentzündungen entwickelten und so gilt eben auch für die Naturheilkunde, dass man sie mit Maß und Ziel einsetzen sollte und es auch immer Überempfindlichkeiten gegen pflanzliche Wirkstoffe geben kann, die man berücksichtigen muss ... auch wenn die Naturheilkunde anstrebt, gesund zu halten und zu machen, ohne den Körper mit "Gefahrgut" zu belasten.


    Ich bin auch - was meinen Beruf angeht - nicht mit missionarischem Eifer unterwegs, um die Naturheilkunde zum gefahrlosen Non Plus Ultra in Richtung Gesundheit zu erklären, aber ich denke schon, dass es sinnvoll ist, zu wissen, was man seinem Tier verabreicht und welche Wirkungen/ Nebenwirkungen die Gabe verursachen kann.


    Ich höre eben auch oft den Satz: "Mein Tierarzt hat gesagt, dass das Mittel vollkommen ungefährlich für meinen Hund ist und eine Borreliose das höhere Risiko darstellt, als eine Bravecto-Tablette im Körper des Hundes" - und da ärgert mich dann eben, dass die Nebenwirkungen verharmlost werden und der Weg der Wirkung - nämlich dass die Zecke beißen muss und somit Borrelien in den Hund gelangen können, bevor die Zecke am vergifteten Hundeblut stirbt - meistens unerwähnt bleibt oder dem Hundebesitzer gesagt wird, dass Zecken frühestens nach acht Stunden Borrelien in den Hund abgeben und Bravecto die Parasiten früher tötet, als die gefährlich werden können - und das ist eben nicht so, denn eine Zecke "kotzt", wenn sie sich gestresst fühlt, weil der Hund sich kratzt oder weil der Mensch sie beim Herausdrehen zusammenquetscht. Und wenn die Dosis sich nach einer Zeit im Blut des Hundes abbaut, dann lebt so eine Zecke eben auch deutlich länger als 8 bis 12 Stunden.


    Ob man den Geruch von ranzigem Kokosöl mag oder der Hund vor sich selbst flüchtet, weil er nach Geranium-, Nelke und Citronelle riecht - dazu ist meine Meinung dann auch, dass man für sich selbst entscheiden muss, welchen kleinen Tod man zu sterben bereit ist.


    Meine Hunde lieben das Einreiben mit Parasix auch nicht, aber der Geruch ist es eben, der die Zecken fern hält und insofern mute ich meinen Hunden den kurzen Moment des intensiveren Geruchs zu (der ja auch rasch verfliegt und dann nur noch für die Parasiten wahrnehmbar ist), um sie langfristig vor Zeckenbissen zu schützen.


    Auch Zistrose und Schwarzkümmelöl verwende ich nur in der Zeckensaison - also grob von März bis Oktober (obwohl das beim Klimawandel auch nicht unbedingt sicher ist, dass die Zecken nicht auch im Winter unterwegs sind) und würde ich merken, dass ein Hund das nicht verträgt, würde ich einen anderen Weg suchen, um die Zecken von meinem Hund fern zu halten. Aber ich rate auch jedem meiner Kunden, immer erst eine kleine Menge zu kaufen, um zu testen, ob der Hund damit gut klarkommt und informiere möglichst so, dass der Kunde auch die Risiken der pflanzlichen Wirkstoffe kennt.

    Das hätte ich auch gerne gesehen ... und ich gebe zu, dass ich auch über Deinen Hundeclown gelacht hätte, denn ich kichere schon beim Kopfkino, wenn ich Deine Zeilen lese ^^


    Ich hatte aber neulich auch so ein Erlebnis, das meine Gassibegleitung extrem erheiterte.


    Wir waren mit drei Hunden unterwegs, als von rechts ein Jogger mit Hund des Weges rannte. Also nahmen wir die Hunde an die Leine und warteten, bis der Jogger mit seinem Hund an uns vorbei war. Dann löste meine Bekannte die Leine ihres Hundes und ich die von Bene ... und warf für Chia ihr Bällchen ... blöd nur, dass ich sie noch an der Leine hatte und vollkommen vergaß, dass ich ja noch einen zweiten Hund losmachen sollte, bevor ich Bällchen schmeiße. Jedenfalls flog ich - so erzählte es mir meine Bekannte, - einen Moment wie ein Fähnchen hinter Chia her und wäre mein Hund nicht beim Leinenruck stehen geblieben, hätte es mich wohl lang gelegt. Ich sollte mal wieder üben, auf zwei zu zählen ;)

    ... naja ... wer weiß, wann die Zwerge aus dem Fernseher rausstürmen? Da muss man als Hund für Ordnung sorgen, wenn die so einen auf Lauten machen ;)


    Süß finde ich aber die Aufforderung an Dich, mal nachzusehen, wer da so rumschreit ... erinnert mich an Ulrich Rosskis Pudels Kern: "Leute seid nicht feige, lasst mich hintern Baum!" ^^