Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
  • Letzte Aktivität:

Beiträge von Verbena

    Aaaaalso ... wir wohnen quasi im Wald und ich bin hier sehr glücklich ... naja, davon abgesehen, dass wir eine Internetleitung haben von der mir keiner glaubt, dass es das noch gibt. Bis wir hier mal Breitband bekommen, vergeht vermutlich noch viel Zeit denn wegen der drei Höfe lohnt sich das Leitunglegen halt nicht.


    Tatsächlich hätte ich aber, als wir noch in der Schweiz lebten, wohl auch so eine Anzeige schalten können, denn da störten sich die Nachbarn daran, wenn die Pferde im Sommer nachts draußen standen und dann mal über die Weide galoppierten und behaupteten, dann nicht schlafen zu können. Mein größter Wunsch war damals, ein Hof in kompletter Einöde, wo meine Pferde galoppieren dürfen, ohne dass sich Leute darüber aufregen. Meine Hunde bellten damals wenig, aber wenn man den lieben Nachbarn Glauben schenkte, kläfften sie Tag und Nacht (obwohl sie mich tagsüber zur Arbeit begleiteten und somit meistens gar nicht da waren).


    Da sehnt man sich dann wirklich nach einem nachbarfreien Zuhause. Ich schätze es auch sehr, autark zu leben. Wir haben auch unsere eigene Kanalisation, unser Brunnenwasser aus 70 Meter Tiefe und den Solarstrom - wobei wir noch zusätzlich Strom vom Anbieter bekommen, weil die Solaranlage im Winter nicht ganz so effizient arbeitet und wir noch überlegen, ob sich so ein Batteriegerät lohnt, das den Überschuß vom Sommer speichert, damit man ihn im Winter brauchen kann. Natürlich wäre bei einer eigenen Pumpe fürs Brunnenwasser fatal, wenn der Strom ausfallen würde, aber es gibt ja keine Probleme, sondern nur Lösungen ;)


    Nur liebe Babsi, vergesse ich zwar häufiger mal die Leinen zuhause, aber Corona sorgt dafür, dass der Wald, in dem ich sonst meistens alleine herumspaziere, neuerdings von Spaziergängern, Fahrradfahrern und Joggern heimgesucht wird ... und die erinnern mich ganz schnell daran, dass ich Leinen für die Hunde brauche.


    Wir hatten auch lange keinen Straßennamen - nur den Dorfnamen und eine Hausnummer. Von mir aus hätten wir für die paar Häuser auch keine zwei Straßennahmen gebraucht, aber man leistet sich ja sonst keinen neuen Firmenstempel ;)


    Mein Fazit wäre nun tatsächlich, dass es durchaus sein kann, dass der DSH-Züchter tatsächlich ein einsames Plätzchen sucht, an dem er zusammen mit seinen Hunden leben kann, ohne dass sich irgendwelche Nachbarn über bellende Hunde aufregt (und meine Hunde sind quasi nie allein zuhause, bellen aber auch, wenn jemand kommt oder am Hoftor vorbeigeht oder wenn in der Ferne ein anderer Hund bellt ... oder wenn die Katzen vor dem Fenster rumlungern ;)


    Bei uns ist das kein Problem, denn die Bewohner der benachbarten Höfe haben auch Hunde und die Kinder von einem Nachbarhof würden wohl in einer Stadtwohnung auch rasch zum Klagegrund wegen Ruhestörung. Hier regiert aber das Gesetz: Leben und leben lassen.


    Wäre also der Grund für die Hofsuche des DSH-Züchters, dass er mit seinen Hunden einfach seine Ruhe haben möchte, könnte ich seinen Wünsch nach einem einsamen Hof gut verstehen.


    Sicher klingt es aber schon ein bisschen befremdlich, wenn jemand weder Strom noch Wasser braucht - gewiss kann man autark vom Stadtwasser und Stromanbieter leben oder Strom- und Wasserleitungen legen lassen - aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass den selbsternannten Ordungshütern auch dann kein Gesetzesverstoß entgeht, wenn man am Popo der Welt wohnen würde, wo keine Straße hinführt ... und wie ich schon feststellte: Ich bin oft sehr erstaunt, wie viele Leute plötzlich an unserem Hoftor vorbei defilieren und meine Pferde mit Schokoladenweihnachtsmännern zu füttern versuchen, die auch das ganze Mitleid der Spaziergänger auf sich lenken, weil die armen Tiere im Winter draußen auf den Paddocks stehen müssen, wo sie in ihrem dicken Winterfell sicher frieren. Ich habe aber schon angeboten, die Rehe, Kaninchen Feldhasen, Füchse und Eichhörnchen aus dem Wald einzufangen, damit die bei uns im warmen, sauberen Stall schlafen dürfen, denn die frieren ja sicher auch, wenn sie draußen leben müssen und niemand ihnen Decken anzieht.


    Ihr spürt vermutlich, dass ich auch froh bin, wenn ich mein gewohntes Einsiedlerleben wieder ohne Spaziergänger leben darf.

    Die von @Dimi27 empfohlenen Handschuhe sind gestern angekommen und ich habe sie auch schon fleissig getragen.


    Die Größe ist tatsächlich ein bisschen reichlich, aber ich finde es nicht schlimm, dass man ein bisschen mehr Platz darin hat. Dem Griff schadet es nicht und man kann damit prima nach Hundekeksen und Pferdeleckerchen in den Jackentaschen fischen. Sie haben eine tolle Form und durch die gummierten Stellen könnte ich mir vorstellen, dass auch die Leine besser zu halten ist.


    Was die Wärme betrifft, habe ich das Gefühl, dass sie dann super warmhalten, wenn die Hände zuvor warm waren oder man die Handschuhe kurz auf der Heizung anwärmt (oder mit den Powerbanks in den Taschen unterwegs ist), denn wenn man mit kalten Fingern reinschlüpft, bleiben die schon erst mal kalt, bis man sich warmgelaufen hat (oder eben die Hände in den Taschen hat, die von den Powerbanks gewärmt werden). Ich habe sie sowohl zum Hundespaziergang getragen (Chia liebt diese Teile und versucht immer die Fingerzipfel festzuhalten, wenn ich ihr einen Belohnungskeks gebe), als auch zum Misten der Pferdeboxen und dabei habe ich wirklich alle guten und dankbaren Gedanken an @Dimi27 geschickt, denn für diese Arbeit sind die Handschuhe der wahre Segen. Man schwitzt nicht darin, hat einen tollen Griff und bei der Stallarbeit ist mir eigentlich schon warm - nur die kalten Schubkarrengriffe sind unangenehm anzufassen und das Arbeitsgerät ist mit Handschuhen auch angenehmer zu bedienen. Ich liebe diese Teile und habe heute die Westernhandschuhe bekommen und anprobiert und obwohl ich die seit Jahren trage und immer wieder bestelle, wenn ich ein Paar verschlissen habe, fand ich sie jetzt plötzlich sehr klobig und unhandlich ... die Enduras haben mich schon verwöhnt ;)


    Heute ging es auch mit der Temperatur in den Handschuhen (obwohl ich einer lieben Bekannten gefrorene Bratwürste für ihren Hund mitbrachte und die ohne Handschuhe nicht hätte so lang in den Händen halten wollen. Wenn es richtig, richtig kalt ist, werde ich aber vermutlich doch die Powerbanks in den Taschen brauchen. Ich denke aber auch, dass ein weiterer Vorteil dieser Handschuhe sein könnte, dass sie schnell trocknen und wenn ich die Pferde versorge, plörre ich doch zwischendurch mal Wasser über meine Hände und hatte in der Vergangenheit das Problem, dass die Handschuhe dann bis zum Abendspaziergang mit den Hunden noch nicht trocken waren - die neuen Handschuhe waren eben schon trocken.


    Ich habe sie übrigens im Bergfreunde-Shop gekauft, weil sie ja in kleinen Größen fast überall vergriffen waren. Falls ich also mal Bergwandern sollte, hätte ich schon die Handschuhe dafür ;)

    Glaube mir, dass meine Tränen flossen, als ich las, dass Du Deinen Lord Davo gehen lassen musstest, weil er mir wirklich schon auf dem ersten Foto, das Du von ihm gezeigt hast, mitten ins Herz schaute. Ich war tatsächlich schockverliebt in diesen zauberhaften Hundejungen und nun war ich so fassungslos, weil sein Leben ein so Kurzes war.


    Aber ich gebe Dir absolut Recht: Er hatte ganz sicher eine Aufgabe bei Dir zu erfüllen und wer weiß, ob einfach der Zeitpunkt für Euch beide noch nicht der Richtige war und er zu Dir zurückkommt, wenn Ihr Beide dafür bereit seid.


    Ich glaube ganz fest daran, dass die Seelen unsterblich sind und es nur das Körperkleid ist, das sich Lord Davo für diese Lebensreise aussuchte, das er nun auszog, um wieder als - für uns - unsichtbare Seele Dein Begleiter zu sein, denn es mag das Leben mit dem Tod sein Ende finden ... die Seele und die Liebe endet aber niemals.


    Er wird, wenn Du es ihm erlaubst und lächeln kannst, wenn Du Dich an ihn erinnerst (weil jedes Lächeln eine Feder für seine Flügel wachsen lässt, die Du mit Deinem Lächeln formst), den Weg zum Himmlischen hinauf fliegen und sich dort ein neues Körperkleid anziehen, damit er dann zu Dir zurückkehren kann ... Du wirst ihn erkennen, wenn er und Du soweit seid, Euch wiederzufinden.


    Das Problem bei Kamille ist auch, dass sie ganz feine Härchen hat, die zu Reizungen führen können - insofern schließe ich mich allen Vorschreiberinnen an und empfehle entweder kolloidales Silber mit Euphrasia oder Euphrasia-Tropfen. Mit dem Diferion von Barbara Teichmann habe ich gute Erfahrungen gemacht https://shop.tbt-tiergesundhei…flege-diferion-10-ml.html


    Wir dürfen es leider nicht mehr verkaufen, weil irgendetwas drin sein soll, was apothekenpflichtig ist.


    Bei meinen Hunden hatte ich das vor ein paar Tagen auch - der Wind war kalt und schneidend und am nächsten Tag hatten beide Hunde verklebte Augen. Mit Diferion war das innerhalb von 2 Tagen wieder weg.


    Ich habe jetzt aber wieder angefangen, einmal wöchentlich eine milde Augensalbe in den Bindehautsack zu geben. Ich verwende diese hier https://www.medpets.de/ophtosa…jZxglLbqWlBBoCCF4QAvD_BwE


    Meine Hunde sind ja leider nicht zu überzeugen, bei stürmischem Wind im Haus zu bleiben, während ich im Stall bin und die Decken im windgeschützten Stall werden auch ignoriert. Lieber liegen sie draußen im Gras und lassen sich den Wind um die Augen pfeifen:rolleyes:

    oh wow - das ist mal ein anspruchsvoller Urlaub mit Hund! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das die tollste Buddelkiste für einen Setter-Mix ist, in der er auch richtig viel Platz zum Gas geben hat:thumbup:


    Ich glaube, meine Hunde würden vermutlich eher nach dem nicht vorhandenen kühlen Plätzchen suchen und das Wasser vermissen;)

    Aber echt jetzt! Der arme Haaras muss trockenbaden:huh: Ich hoffe, er hat seine Muschel dann auch rasch mit Wasser gefüllt bekommen. Das Wasserspielzeug erfreut sich bei uns auch großer Begeisterung und Wasser sowieso - und zwar Wasser jeder Art:


    Beni (meine schwarze Schäferhündin) zu Lemmy (Berner Sennen-Aussi-Mix): "Komm rein! Schlammbaden macht schön!"

    Lemmy: "Wenn ich Dich so anschaue ... eher nur dreckig!"

    Ich würde so gerne Worte finden, um Dich zu trösten ... aber ich weiß, dass es keine Worte gibt, die diesen Schmerz lindern könnte. So schicke ich Dir eine stille Umarmung in tief empfundenem Mitgefühl.


    Es wird der Tag kommen, an dem Du lächeln kannst, wenn Du an ihn denkst und bis dahin wünsche ich Dir viel Kraft, diese tiefe Trauer verschmerzen und verarbeiten zu können. Das Vermissen hört nicht auf und die Zeit heilt die Wunden nicht, denn die Narben bleiben. Aber sie erinnern uns auch an das Glück, das wir geschenkt bekamen ... auch wenn wir es wieder loslassen mussten.


    Mir gaben die Worte von Antoine de Saint-Exupéry den Trost im großen Schmerz der Trauer: »Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben."


    Ich bin ganz sicher, dass - auch wenn Lord Davos Leben ein so Kurzes war - er darin mehr Glück und Liebe fand, als manche es in einem langen, langen Hundeleben nicht finden dürfen.


    Gute Reise kleiner Hundejunge ... mögen Dir die schönsten Flügel wachsen, die je eine Hundeseele ins Paradies getragen haben ...

    Hallo, herzlich willkommen und Glückwunsch zu Eurem neuen Familienmitglied - ein wirklich hübscher Hundejunge!


    Das mit dem Schlafen mit oder ohne Hund kann ich nur bestätigen, denn ich bin ein "unbedingt mit Hund im Schlafzimmer oder am Bettende-Schläfer" und als mein Leorüde über die Regenbogenbrücke gegangen war und wir für knappe vier Wochen ohne Hund leben mussten (die ersten vier Wochen meines Lebens ohne Hund), konnte ich nicht schlafen. Mir fehlte das Gewicht auf den Füßen und mein Mann bot mir sogar an, mir einen Hafersack als Gewichtsersatz rüberzuholen ... aber der atmet und schnarchelt ja nicht ;)


    Aber ich verstehe Dich auch gut, denn wenn man die Ohren immer besorgt beim Hund hat, wird das mit dem Schlafen schwierig. Ich bin aber ganz sicher, dass auch Du bald das Vertrauen zu Deinem Hund gewinnen wirst, dass er beim Treppensteigen vorsichtig genug ist und dann auch wieder beruhigt weiterschlafen kannst, ohne besorgt auf seine Tapser auf der Treppe zu lauschen.


    Was den Umgang mit anderen Hunden angeht, kenne ich Dein Problem - mein letzter Leorüde war auch eher problematisch mit anderen Hunden. Aber er war auch schon knapp vierjährig, als er zu uns kam und insofern bin ich bei Deinem Buben sicher, dass Du auch im Bezug auf die Hundebegegnungen bald gute Fortschritte machen wirst, denn er ist ja noch jung und im Grunde unverdorben, wenn zuvor nichts mit ihm gemacht wurde.

    ... und mal ganz von der Genetik abgesehen, spielt bei der Entwicklung von Krankheiten und körperlichen Problemen auch die Aufzucht, das Futter und die Bewegung des Welpen/ Junghundes eine Rolle im Bezug auf seine Gesundheit.


    Sicher gibt es Veranlagungen und genetische Dispositionen, aber ich habe wirklich schon erlebt, dass innerhalb eines Wurfs vollkommen unterschiedliche Untersuchungsergebnisse beim HD/ED-Röntgen herauskamen - von der Top-A-Hüfte bis zur D-Hüfte war alles dabei. Wären also nur die Ahnen, die Rasse, der Züchter oder die genetische Disposition der Grund dafür, dass ein Hund krank wird und ein anderer nicht, müssten alle Hunde eines Wurfs über kurz oder lang krank werden oder gesund bleiben. Da die Entwicklung von Krankheiten aber auch sehr individuell verläuft, kann man durchaus als Welpenkäufer einen gewissen Einfluss darauf nehmen, wie gesund ein Hund bleibt.


    ... und ich behaupte, dass jede Rasse ihre Dispositionen für Erkrankungen hat.

    Eigentlichz tun Hündinnen das eher nicht, aber auch meine Bene hebt ab und an mal beim Pieschern das Bein. Ich denke aber, das tun Hündinnen entweder, wenn sie kastriert sind oder wenn sie sehr viel Testosteron haben. Wir hatten vor Bene drei Hündinnen, die niemals ein Bein beim Pieschern angehoben haben und auch Chia zeigt dazu keine Tendenzen. Eigentlich sagt man, dass die Hündin mit der ersten Läufigkeit "erwachsen" ist, aber Chia war mit 6,5 Monaten erstmals läufig und definitiv war und ist sie noch nicht erwachsen.


    Aber ich denke, das ist wie bei Kindern: Die einen kommen in die Pubertät und fühlen sich erwachsen und die anderen werden es eher nie so wirklich ;)

    Das würde ich genauso sehen, denn hier sehe ich neuerdings immer mehr belgische Schäferhundrassen und ich gehe auch davon aus, dass es um die Gesundheit der Hunde nicht besser bestellt ist, als um die anderer Schäferhundrassen.


    Vor allem aber sehe ich beim Mali oder Herder das Problem, dass sie eher "Einpersonenhunde" sind und wenn vier Zweibeiner sich mit dem Hund beschäftigen sollen/ wollen oder eben Deine Frau in der Woche die Hauptbezugsperson ist, weil sie den ganzen Tag daheim ist, kann es sein, dass der Hund weniger auf Dich bezogen sein wird.


    Ich hatte einen Mali als Pflegehund und der hat sich mir recht intensiv angeschlossen und dann auch versucht, meinen Mann und meine Tochter von mir wegzudrängen. Leider sind das aber auch Hunde, die schnell mal "über die Uhr gehen" und ich denke auch, dass so mancher Mali- oder Herderzüchter für seine Welpen eher kinderlose Leute als ideal sieht.


    Ich habe mich auch intensiv mit dem Chodsky Pes beschäftigt und wenn ich das, was Du schreibst richtig interpretiere, könnte das die ideale Rasse sein, denn die sind sportlich und tolle Familienhunde, nicht überzüchtet und in der Regel auch gesund. Einziges Problem: Es gibt nur zwei Züchter in Deutschland und die haben schon Wartelisten. Ich weiß aber auch, dass die Züchterin im Norden im Herbst auch ein Chodenhund-Treffen anbietet, wo man jede Informationen bekommt ... vielleicht sind wir im Herbst ja mit Corona soweit durch, dass solche Treffen wieder veranstaltet werden können. Mich haben diese Hunde wirklich sehr fasziniert und hätte es gerade freie Welpen gegeben, als wir auf der Suche waren, wäre so ein Hund garantiert bei uns eigezogen.


    Einen Mali oder Herder würde ich definitiv nicht haben wollen, auch wenn ich sportliche und clevere Hunde bevorzuge - aber mit meinen Langstockhaarigen konnte ich auch problemlos am Hundesport teilnehmen und die erste Schäferhündin zog ein Jahr vor der Geburt unserer Tochter bei uns ein und war der wunderbarste Familienhund, den man sich vorstellen kann. Sie war auch so leichtführig, dass sie auch die ersten Schritte unserer Tochter im Hundesport begleitete.