Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Ihr Lieben,


    wir hatten ja schon fleissig darüber dieskutiert, obund wenn ja, wie häufig ein Welpe Treppen steigen darf.


    Ich war ja auch immer von der sehr vorsichtigen Fraktion und schleppte meine Welpen die Treppen hoch und runter. Wobei wir auch nur eine Treppe haben und die ist eben auch offen und meine Angst war auch, dass ein Welpe auf dem glatten Holz ausrutscht und dann auf der offnen Seite durchflutscht und dann auf den Betonboden fällt.


    Aber ich hatte gerade mit der Bommeline dadurch auch mal das Problem, dass sie eine Mini-Metalltreppe mit drei Stufen nicht hochlaufen wollte, weil sie das nicht kannte ... und ich war beladen wie ein Packelsel und hatte keinen Arm für den Hund frei - ein netter Mensch hat mir dann den Hund abgenommen (der war damals noch leichter, als meine 1000 Tüten - 6 Monate später hätte er wohl lieber die Tüten getragen 8o )


    Dann sah ich auch gestern wieder den Welpentrainer, der der Bordeauxdogge Charlie das Treppensteigen zeigte, weil er meinte, dass niemand diesen Hund mehr hochtragen will, wenn er erst mal 60 kg wiegt.


    Ich scheine also meine Hunde immer verweichlicht zu haben. Chia war auch schon 9 Monate alt, als ie die ersten Treppen steigen durfte ... und da habe ich sie dann wieder runtergetragen (und sie wog da auch schon über 20 kg).


    Bei den Leowelpen habe ich mich auch immer an die 5 Minuiten pro Lebensmonat-Laufregel gehalten. Bei Chia war das Wachstum aber nicht so extrem, wie bei den Leos und darum habe ich sie mit 5 Monaten auch auf die 3-Kilometer Gassirunde mitgenommen und einfach viele Pausen eingebaut, sodass wir dann am Ende auch fast 1,5 Stunden unterwegs waren - doppelt so lange, als normalerweise.


    Ich habe Chia ungern mit erwachsenen Hunden spielen lassen, die deutlich schwerer waren, als sie. Bene hatte zum Glück wenig Interesse an der Welpin und fand sie als Spielkameradin eher ungeeignet. Wir hatten aber das Glück, dass eine Bekannte eine zwei Monate ältere Schäferhündin hatte, mit der wir dann öfter zusammen laufen gingen ... aber die Runden waren auch immer auf die Welpen/ Junghunde angepasst und wenn einer der Hundebabys doch müde wurde, gab es auch immer genügend Leute, die sich fast darum stritten, wer den Welpen ein Stück tragen darf.


    Nun las ich aber bei @Prada, dass ihre Hündin viel mehr läuft - unter anderem 11 Kilometer durch den Schnee - und ich frage mich dann, ob ich das Weichei bin, meine Hunde viel zu schonend aufgezogen wurden oder wie ihr das macht, wenn ihr Welpen oder Junghunde unter einem Jahr habt.


    Wieviel mutet ihr ihnen zu?

    Bei uns sind es 20 € für den 1. Hund, 45 € für den 2. Hund und 75 € für den 3. und jeden weiteren Hund. Für gefährliche Hunde zahlt man allerdings 600 € pro Jahr.


    Gefährliche Hunde sind (obwohl ich dachte, dass es in Niedersachsen keine Liste gibt):


    Bei den 140 €, die wir für drei Hunde bezahlt haben, gab es allerdings nicht mal eine Steuermarke. Mir persönlich wäre das jetzt nicht so wichtig, denn unsere Hunde sind bei Tasso registriert und wenn sie verloren gehn sollten, werden wir sicher eher über Tasso informiert, wenn mein hund gefunden wurde, als von der Gemeinde.


    Aber das Problem ist, dass beispielsweise im Bersenbrücker Freibad die Hundemarke gezeigt werden muss, wenn man dort beim Hundeschwimmen dabei sein will. Nach Rücksprache mit den dortigen Organisatoren musste ich dann die Rechnung der Gemeinde (auf der aber auch die Grundsteuer A und B mit drauf ist und die sich in 3 Raten aufteilt) mit den Kontoauszügen vorweisen, auf denen erkenntlich ist, dass die Beträge abgebucht wurden - das war wie Buchhaltun und darum verzichte ich seitdem, mit den Hunden zum Hundeschwimmen nach Bersenbrück zu fahren ... eine Hundemarke zeigen wäre deutlich einfacher.


    Auch sonst wird hier für die Hunde nichts getan - Hundefreilaufflächen brauchen wir zwar außerhalb der Brut- und Setzzeit eigentlich nicht, weil es hier genug Hunderouten gibt, wo Freilauf erlaubt ist, aber in der Nachbargemeinde gibt es auch ein Munagelände und dort wurde den Hundehaltern erlaubt, mit den Hunden dort trainieren zu dürfen und sie auch auf dem hoch eingezäunten Gelände laufen lassen zu dürfen. Hier wäre das sicher auch möglich, denn das Gelände gehört der Gemeinde und nur ein klitzekleiner Anteil wird als Bauhof genutzt und die Firma, die Feuerwerkskörper in den ehemaligen Bundeswehr-Gebäuden lagert, ist ja wirklich nur dann aktiv, wenn die Ware verladen wird - also ab Dezember.


    Wenn ich dann mit der Schweiz vergleiche, respektive mit dem Örtchen Wahlen, in dem wir lebten, dann waren es dort 10 Franken für zwei Hunde (pro Hund 5 Franken) und dafür standen an den Wegen, die "hundefrequentiert" waren, immer Robbiedogautomaten - also Kotbeutelspender mit Mülleimern. Es gab eine Hundefreilauffläche und im Umkreis von 20 Kilometern zwei Hundeschulen und einen Hundesportverein, sowie einen Hundesportplatz vom SV (dort erntete ich allerdings immer wieder Kritik an meinen Langstockhaarigen).


    Es gibt allerdings bei uns auch die Möglichkeit der Steuerbefreiung für Diensthund, Züchter (die zahlen eine ermäßigte "Zwingersteuer"), Hunde die der Allgemeinheit dienen, Servicehunde oder für Hunde, die ein Grundstück bewachen, das mindestens 500 m vom nächsten bewohnten Haus entfernt liegt.


    Überdies steuerbefreit sind Hunde, die als Melde-, Sanitäts-, Schutz-, Fährten- oder Rettungshunde verwendet werden und eine Prüfung vor anerkannten Leistungsrichtern abgelegt haben. Das mit dem Antrag vorzulegende Prüfungszeugnis darf nicht älter als zwei Jahre sein.


    Wenn die Hundesteuer hier deutlich höher wäre, würde ich eventuell sogar überlegen, dann in Richtung IGP-Prüfung zu schauen, denn irgendwann lohnt sich der Aufwand, einen geprüften "Schutzhund" zu halten ... zumindest dann, wenn sich die Hundesteuer mit dem 3. Hund auf 450 € erhöht. Dann müsste der 3. Hund wohl ein Hundesportler werden :D

    Zum Thema Vorstellung hatte ich mich ja bereits an anderer Stelle geäußert.


    Was aber das Planen von Reisen oder auch nur Kurztrips angeht, habe ich mit Reisebüros eher schlechte Erfahrungen gemacht, denn wenn Dir gleich gesagt wird: "Wenn Sie übers Internet buchen, wird es günstiger" weiß man ja, wieviel Enthusiasmus so eine Reiseverkaufsfrau in Deine Buchung stecken wird ... ich habe dann übers Internet gebucht :(

    Meine Daumen sind auch weiterhin fest gedrückt, dass die Futterumstellung und die Diät dazu führt, dass Kobold das, was er frisst, auch verwerten kann.


    Im Zusammenhang mit der Funktion der Bauchspeicheldrüse steht übrigens die Harongarinde (wir verwenden sie auch für unsere Pankreawohl-Kräuter)


    Harongarinde, wenn es am Verdauungsfeuer fehlt
    Die Rinde des tropischen Baumes Haronga wird zur Arznei bei Verdauungsproblemen, wenn es dem Körper fehlt, genügend Verdauungssäfte selbst zu produzieren. Den…
    www.phytofit.de


    Wichtig zu wissen ist nur, dass der Harongabaum, wie das Johanniskraut, zu Familie der Johanniskrautgewächse gehört. Er enthält daher vor allem in seinen Blättern Hypericin und Pseudohypercin. Beide Inhaltstoffe können zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit führen.


    Bei den meisten Hunden ist das kaum ein Problem, aber bei sehr hellen Hunden oder Hunden mit sehr dünnem Fell kann das dazu führen, dass der Hund plötzlich zu Sonnenbrand neigt.

    Eigentlich sollte es ein Nachmittagsspaziergang mit Fredy und Frauchen werden, aber weil die Choasfürstin ihren Ball irgendwo im Wald abgelegt hatte und es nicht sooo wichtig fand, den dann mitzunehmen (wir kommen hier doch morgen Früh eh vorbei - dann nehme ich ihn wieder mit), liefen wir also den ganzen Weg zurück, um in der Dämmerung den Ball zu suchen. So wurde es dann eeher eine Nachtwanderung.


    Chia fand den Ball dann doch selbst ... unterm Laub - da hätten wir sehr lange suchen können.


    Aber ein Foto von der glücklichen Ballrettung gibt es - oder drei, weil Fredy nicht mit aufs Bild wollte ... ein ganz typisches "Nun kuckt doch mal alle her"-Bild, bei dem eine die Augen zu hat und der andere sich gerade aus dem Bildformat stiehlt und nur eine brav posiert:



    Sabine/ Verbena Ja Rütter macht auch Witze, aber seine Art mit den Menschen finde ich freundlicher. Nicht so von oben herablassend.

    Mag sein, dass das Fernsehschnipsel sind, aber bei Ohligschläger und mir würde es vermutlich ziemlich knallen.

    Das kann ich nicht ganz so gut beurteilen, weil ich den Ohligschläger immer nur in ganz kurzen Sequenzen sah - quasi beim Durchzappen mal hängen geblieben.


    Ich denke, dem Rütter verzeiht man es aber dann auch eher, weil er insgesamt eben doch sympathisch rüber kommt.


    Bei André Vogt wechseln die Assistentinen auch ab und an. In den ersten Staffeln vom Welpentrainer stand ihm Dana Thimel zur Seite - sie hat das Dog-Curving erfunden und ist auch Fotografin (sie machte auch das Shooting mit den Welpen in der 2. Staffel am See). Ich fand sie sehr sympathisch und was sie ihrer Ava und den Welpen beibrachte, fand ich schon beeindruckend.


    Das "Schämen" das sie mit dem Landseer Herbert einstudierte, werde ich mit Chia unbedingt mal versuchen ... das Bouncen habe ich aber wieder verworfen, denn Chia nutzt das dann vermutlich, um die Türen aufzubouncen :D

    Zwar kein TV Trainer aber ich schaue mir ganz gerne Sachen von Stadtfelle auf you tube an.

    Youtube fällt bei mir aus - ich habe eine Internetverbindung von 0,15 MB ... damit kannst Du bestewnfalls mal ein 1 Minuten-Video ruckelfrei anschauen, wenn Du es auf die schlechteste Qualität einstellst.


    Theoretisch sollen wir ja nächstes Jahr Glasfaser bekommen, dann schaue ich da auch gerne mal rein.

    Danke, Holger für Deine Einschätzung. :*


    Wobei es mich auch manchmal stört, wenn Martin Rütter auf Kosten seiner Kunden Witze macht - da würde ich mich auch hin und wieder verletzt oder zumindest auf den Schlips getreten fühlen. Ich denke da an die Jacob-Sisters mit ihrer Pudelei, über die er ziemlich gelästert hat.


    Aber sein Umgang mit den Hunden ist dafür immer sehr freundlich ;)

    Ihr Lieben,


    Ich bin ja ein bekennender Fan von Sendungen mit Hundetrainern im TV. Wobei Cesar Millan mag ich mir nicht mehr anschauen, denn dessen Trainingsmethoden gefallen mir nicht - gut, vielleicht hat er auch die extremen Härtefälle und anders geht es nicht? Aber meins ist das nicht.


    Andreas Ohligschläger schaue ich eher selten, aber ich hatte mir zwei Bücher von ihm bestellt. Nur bin ich noch nicht dazu gekommen, mich mal näher mit ihrem Inhalt zu beschäftigen. Ich fand aber den Titel des einen "Vertrau auf Deinen Hund" interessant - obwohl ich eigentlich denke, dass es besser wäre, wenn der Hund mir vertraut ;) Ich lerne aber auch immer sehr gerne dazu.


    Zu Martin Rütter muss man vermutlich nichts schreiben. Sein Unterhaltungsfaktor ist definitiv sehr groß und das ist der Grund, warum ich mir gerne seine Bühnenprogramme oder auch mal eine Sendung von ihm anschaue. Von ihm habe ich auch Bücher. Die meisten davon habe ich geschenkt bekommen und ich denke, ich hätte sie mir auch nicht selbst gekauft. Zumindest ist das meine Meinung, nachdem ich sie gelesen hatte, denngroße Erkenntnisse gewinnt man eigentlich nicht dabei.


    Ich möchte das auch nicht als Kritik an ihm formulieren, denn es gab in seinen Sendungen auch schon interessante Tipps und ich teile viele seiner Ansichten. Ich habe nur nicht das Gefühl, dass mich das, was er sagt oder schreibt, bei meinen Problemchen mit em Hund sehr viel weiterbringen würde.


    Ein Buch von ihm "Problem erkannt" hatte ich mir gekauft, als Chias Leinenpöbelei losging und wenn es mir möglich gewesen wäre, meinen Hund mit irgendetwas abzulenken oder den "Feind" schön zu füttern, dann hätte ich das gemacht. Aber das war ja nicht möglich, weil Chia da jedes Mal in einen Tunnel geriet und gar nicht mehr ansprechbar war. Herr Rütter - so sehr ich seine Ansichten und seinen Humor schätze - half mir da auch nicht weiter.


    Aber dann schaute ich zufällig in ein paar Folgen vom Welpentrainer mit André Vogt und entdeckte das "Begrenzen" und den "Sicherheitsgriff (analog zur Bärenumarmung)" für mich. Seit ich Chia begrenze und ihr damit sage: "Ich regle das!" und sie zusätzlich "bärenumarme", laufen Begegnungen mit Joggern, Stockschwingern und anderen Hunden deutlich entspannter ab.


    Ich merke aber auch, dass ich das Problem kleinschrittiger lösen muss, denn das Zauberwort ist die Aufmerksamkeit, die ich bei Chia oft verloren habe, wenn anderes spannender wurde, als ich es sein konnte. Dazu kommt meine oft fehlende Geduld. An der arbeite ich gerade, denn was mir auffiel, nachdem ich den Welpentrainer und den Trouble Teenies-Marathon gestartet hatte,war natürlich, dass ich dazu neige zu erwarten, dass Chia sofort agiert, wenn ich etwas sage. Ignoriert sie mich, lege ich nach ... und nach ... und nach. Während sich Chia denkt: "Lass sie mal reden - so weiß ich wenigstens, dass sie noch da ist."


    Inzwischen merkte ich, dass ich sie zum Mitdenken animieren muss, um mir ihre Aufmerksamkeit abzuholen. Sie zuzutexten führte zur Ignoranz ihrerseits. Seit sie überlegen muss, was ich wohl jetzt gerade von ihr will und nachfragt, habe ich so viel Aufmerksamkeit von ihr, dass ich mit dem Belohnen manchmal kaum hinterherkomme.


    Ich denke aber auch, dass es eben viele Wege gibt, die zum Ziel führen. Ich war nur sehr erstaunt, dass man tatsächlich über eine Fernsehsendung umsetzbare Ideen erhalten kann, denn wie ich schon schrieb: Bislang dachte ich eher, dass ich das zur Unterhaltung schaue und mich amüsiere, dass nicht nur ich manchmal von meinen Hunden vorgeführt und blamiert werde :evil:


    Für mich hat nach wie vor Martin Rütter den höchsten Unterhaltungswert, aber André Vogt die für mich wertvolleren Tipps.


    Bei Ohlschläger bin ich mir nicht so sicher, aber vielleicht weiß da jemand ja was dazu zu sagen?

    ... oder um Olaf Schubert zu zitieren: Wem seine Jacke gehört'n die? "Ich!" :D


    Aber mal abgesehen von der Grammatik hatte ich bei der Vorstellung den ersten Lachflash des Tages, wie Babsi Tillis pinkfarbigen Bling-Bling-Diwan auf den höchsten Punkt des Hangs schleift, um ein Foto zu machen, das dann ans Veterinäramt geschickt wird mit der Frage: "Genug Aussicht oder wäre der Fernsehturm besser?"


    Allerdings verging mir das lachen ein wenig bei dem nachfolgenden Gedanken, dass wir hier ja gar keine Hügel haben, auf die ich die Sofas der Hoheiten schleifen könnte ... ich werde wohl den Herrn Architekt bemühen müssen, um das Bauvorhaben "Mehr Aussicht für die Hunde" auf den Weg zu bringen. So werden dann die Hoheiten zu Burgfräuleins mit Burgzinnen auf dem Turm, auf die sie ihre Köpfe stützen können, während sie die Aussicht genießen :/

    Holger, so genial die Vorstellung wäre, dass ich und Bene eine Labbidiät anstreben könnten, so unwahrscheinlich ist es, dass wir dabei gertenschlank werden, denn das, was an "kann man das echt essen - eher nicht, oder?" in Fredys Napf wandert, würde auch einen Labrador satt machen ... und der wäre dabei auch schnell zu Benes Format angewachsen.


    Und dass Chia nicht mehr mäkelt, weil sie aus Futterneid eben frisst, was der Labbi sonst bekommt, ist auch nicht anzunehmen, denn sie weiß ja auch, dass wenn sie Kekse ausspuckt, die nicht auf dem Boden vergammeln, sondern sehr schnell von Bene aufgespürt und eingeatmet werden ... wenn jemand Anspruch auf Chias Napf erhebt, überlässt sie ihm den kampflos, denn bislang ist sie ja noch nie mit knurrendem Magen schlafen gegangen. Selbst wenn ich ihr sage: "Entweder Du isst das jetzt oder es gibt garnichts!", weiß sie ja, wo sie ihre Notreserven an Rinderkopfhaut und sonstigen Leckereien, die sie Bene geklaut hat, bunkert. ;)


    Also keine Labbi-Diät :(

    Also wenn ich meinen Kunden mit Labrador Glauben schenken darf, die auf meine Frage, ob der Hund eher krüsch ist oder alles frisst, meistens nur lachen und anmerken, dass es sich um einen LABRADOR handelt, dann sind Labradore so verfressen, dass ich mir schön überlegte, mir einen zuzulegen, um wenigstens mal einen Hund zu haben, der nicht mäkelt :/

    Gibt doch so T-Shirts auf denen steht, dass sind keine Hundehaare, das ist Schäferhundglitzer...

    ... obwohl der echte Hundeglitzer ja eher der an allem klebende Sabber ist :D


    Bei uns ist die Etikettenfolie ja besonders empfänglich, Hundehaare anzuziehen und dann kommt es auch schon mal vor, dass so ein Bene- oder Chiahaar eine Tüte Kräuter verziert und als versehentlicher "Gruß von der Qualitätskontrolle" mitgeschickt wird - geprüft von den Hoheiten und zum Versand freigegeben;)