Verbena
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Beiträge von Verbena

    Danke Ihr Lieben.


    @Ellionore

    Holger, es ist halt manchmal schwer, nicht zu vergleichen, wenn man mit Lyssi den Hund hatte, der einem den Gehorsam schenkte und man ihn sich nie mühsam erarbeiten musste und der Labbi auch einen Handstand für die Kekse machen würde und ich mir gebratene Leber um den Hals hängen könnte, ohne dass ich damit für meinen Hund interessanter werde.


    Aber ich liebe meine Chaosfürstin nicht weniger wie Bene oder wie ich Lyssi liebte ... und ich würde auf keinen Fall den Labbi haben wollen. Es ist nur manchmal ein bisschen schwerer, nicht zu vergleichen und zu hadern, wenn man das Gefühl hat, dass der Hund, den man da gerade an der Leine hat, keinen Wert darauf legt, mit mir in irgendeinem Zusammenhang zu stehen.


    Aber ich nehme mir Deine und auch @Azemba s Worte sehr zu Herzen.


    Der Brummi ist eine Herausforderung und ich bewundere das unermüdliche Engagement, mit dem Du Deinem Hund immer neue Chancen gibst, den Weg vom Chaoskopf zur Vernunft zu ebnen und ich glaube auch an eine schicksalshafte Fügung, dass wir uns hier getroffen haben und uns austauschen und Mut machen können. Denn der Brummi zeigt ja schon, dass das Training im gut tut und er bereits auf dem Weg zur Vernunft unterwegs ist.


    Chia zeigt - da hast Du absolut Recht - eigentlich auch schon gute Tendenzen, vom "Bunte-Knete-Kopf" zur Vernunft zu finden. Bei ihr ist nur das Problem, dass sie Stress anders kompensiert, als das der Brummi tut. Beim Brummi kommt kein Zweifel auf, dass wenn es ihm zuviel wird, er deutliches Stressverhalten zeigt. Bei Chia wird das nicht so offensichtlich, weil sie dann einfach zu macht und ignorant wird. Brummi weckt mein Mitleid, wenn er sich in manchen Situationen überfordert fühlt, weil seine Hormone Samba tanzen. Bei Chia bin ich eher gefrustet, wenn ich genau weiß, dass sie eigentlich kann, was sie soll, aber es einfach nicht macht, sondern woanders hinstarrt, als würde sie mich bewusst ausblenden.


    Der Gedanke ist ganz schrecklich unfair - das weiß ich, aber ich weiß auch, dass es die Hormone vermutlich noch nicht sein können und ich mir einfach nur wünsche, dass ich zu ihr durchdringen könnte und einen Weg finde, auf dem wir zu einem für uns Beide tollen Miteinander finden, wie Lyssi es mir so selbstverständich anbot ...

    Verbena, irgendwann wirst Du vielleicht die Zeit für ein Intensivtraining finden und wenn nicht, dann tun sich andere Wege für euch auf. Du bist ja am HP und übst fleissig Clicker und das zeitliche ist ja mit Sicherheit auch nicht zu verachten, noch dazu bei zwei DSH, da geht schon ganz schön Zeit flöten.

    Es war nur für mich nur sehr wichtig, dass ich das mit meinem pöbelnden Rüden in den Griff bekomme und ob sich dieser Weg langfristig bewährt, wird sich erst im Laufe der Zeit zeigen.

    Mona, ich glaube schon, dass Sam bei Deinem Intensivtraining sehr viel gelernt und verstanden hat, was sich auch nachhaltig auswirken kann.


    Klar, wir werden immer mal wieder von unseren Hunden vor Herausforderungen gestellt. Der Trainer mahnte mich ja auch, dass Chia sich für cleverer hält, als ich das bin und sie immer mal wieder testen wird, ob sie nicht doch das Kommando übernehmen kann und daraus folgernd auch immer Konsequenz angesagt sein wird, damit die Chaosfürstin nicht aufmüpfig wird.


    Aber manchmal macht sie dann auch Sachen, wie das Überqueren des Brunnens, bei denen ich dann einfach nicht erst bleiben kann und vergesse "Schade" zu sagen ... und dann stehe ich da und lache und sie denkt am Ende, dass sie eine Feier verdient hat ;)

    Leute der Hund ist jetzt da, er ist von JVG gekauft worden. Es ist doch nicht notwendig jetzt über SV/RSV und die Dissidenten zu schreiben. Dafür gibt es doch sonst wieviele Fäden wo die Diskussion besser passt. Hier freut sich zurecht ein User über seinen süßen Knuffel.

    Entschuldige Holger - Du hast Recht. Wir sollten uns mit JvG freuen und nicht die Ahnentafel seines Hundes zerpflücken.


    JvG


    Nachdem ich gerade gelernt habe, dass wir auch im Umgang mit unseren Hunden immer die schon erreichten Erfolge in den Vordergrund stellen sollen und uns nicht an den Misserfolgen runterziehen lassen sollen, darfst Du Dein 0,5-Erfolg durchaus feiern.


    Dein Threu scheint aber auch sehr nachtaktiv zu sein. Lyssi setzte ich gegen Mitternacht noch mal vor die Tür, dann kam sie gegen 3 Uhr nochmal und dann blieb sie dicht bis 5 Uhr früh, wenn ich sowieso aufstand. Bei ihr waren es die ersten 14 Tage eher die Tage, wo man aufpassen musste, weil sie manchmal im Spiel vergaß, dass sie noch mal Pipi muss und dann das Pfützchen im Haus erledigte, das eigentlich draußen hätte bleiben können.


    Ich bin gespannt, welche Quote Du morgen ausrufen wirst und drücke die Daumen, dass Du punkten kannst :thumbup:

    Ruebchen


    Da kann ich natürlich nicht mitreden oder beurteilen, ob die Vorgaben des SV mit dem zu vergleichen sind, was mich zur Aufgabe meiner Pferdezucht drängte, nachdem ich mit der Richtung des Verbandes nicht einverstanden war.


    Ob es vielleicht so ist, dass auch den Züchtern im SV bestimmte Richtungen der Tendenz, das Ideal neu oder anders zu formulieren, nicht gefallen? Ob bestimmte anatomische Facetten oder Zuchtlinien vom SV weniger gerne gesehen werden?


    Aber das maße ich mir selbstverständlich nicht an, zu beurteilen. Ich fand es nur schlüssig, was ich auf der Website der Querulanten über die Motivation zur Dissidenz las, denn es erinnerte mich an meine Trakehnerzeit, in der mir auch vom Zuchtleiter öfter mal nahegelegt wurde, "moderner" zu züchten, um bessere züchterische Erfolge zu generieren.


    Es ist halt die Frage, ob und in welcher Form der Züchter sich gedrängt fühlt, einem Ideal zu folgen, das nicht seins ist.


    Aber wie ich schon schrieb: Ich bin - was den SV angeht - auch total ahnungslos.


    Ich weiß, dass bei den Leos manche Züchter zur Dissidenz wechselten, weil sie sich mit dem Vorstand des DCLH überworfen hatten oder es Querelen wegen irgendwelcher Entscheide des Clubs gab, mit denen nicht jeder einverstanden war. Ich kenne natürlich nicht jeden Züchter persönlich, aber als ich für mein Leonberger Rassebuch recherchierte, sprach ich auch mit Dissidenzzüchtern und keiner von denen monierte den Anspruch an die Gesundheit des Hundes (im Gegenteil, mache fanden, man müsse von Verbandsseite da viel strenger sein) oder die Voraussetzungen zur Körung. Immer waren es persönliche Animositäten mit der Verbandsspitze, die zur Dissidenz führte.


    Mir wurde damals auch gleich gesagt, bei welchen Richtern ich definitiv nicht vorstellig werden müsste, wenn ich Leos vom tiefen, breiten Schlag hätte, weil die lieber die hochbeinigen, sportlichen Leos sehen und an Schauen nach vorne stellen.


    Beim Leo sind Schauerfolge die Voraussetzung für die Körung, weil es keinen Leistungsnachweis gibt und lediglich eine Art Wesenstest im Rahmen der Körung.


    Aber als ich damals mit meinem ersten Langhaarrüden zur ersten Schau antrat, wurde mir auch gleich gesagt, dass ich bei der Größe die Körung vergessen kann und damals war ich zwar erst mal geknickt, aber ein Standard ist halt ein Standard und wenn ein Rüde 74 cm Schulterhöhe hat, dann ist er eben aus dem Standard und wird nicht gekört. Da war der LSVD auch sehr konsequent und die Idee, es mal bei einem anderen Dissidenzverein zu versuchen, kam mir auch nicht in den Sinn, denn ein Verein, bei dem der Standard flexibel ausgelegt wird, wäre nun auch nicht in meinem Sinn.


    Aber wie ich schon schrieb: Mit dem SV beschäftige ich mich zu wenig, um eine Meinung zu haben oder zu werten, ob man einen Dissidenzverein braucht, um DSH zu züchten.

    Liebe Luna


    ich danke Dir für Deine Anregungen und ich habe mir Deinen Beitrag auch gespeichert und abgelegt, weil ich Deine Ideen sicher auch gerne umsetzen werde ... der Zeitpunkt ist nur gerade etwas ungünstig, weil der Herbst/ Winter mir mit seiner frühen Dunkelheit und der später einsetzenden Helligkeit meinen Aktionsradius einschränkt.


    Ich laufe ja vor der Arbeit mit den Hunden, so lange ich früh genug wieder zuhause sein kann. Im Sommer ist das kein Thema, denn da wird es teilweise schon um 4.30 Uhr hell und ich könnte dann auch zweimal 1,5 Stunden mit den Hunden laufen gehen - also erst mit Chia und dann mit Bene.


    Momentan kann ich aber erst gegen 6.30 Uhr los und da bin ich froh, dass ich beide Hunde mitnehmen kann, um gegen 8 Uhr wieder zuhause zu sein und mit meiner Arbeit zu starten, denn auch da ist vieles ein bisschen kompliziert, weil Micha ja eigentlich nicht für mich arbeitet und nur mal zwei Stündchen als Päckchenpacker einspringt. Dann müssen meine Mischungen fertig sein, damit er packen kann, weil er ja sein Architekturbüro auch nicht brach liegen lassen kann.


    Der Vormittag ist darum immer ein bisschen sehr eng getacktet und bietet nicht ganz so viele Möglichkeiten für variable Hunderunden.


    Mir ist es aber doch wichtig, dass die Hunde nicht zu lange warten müssen, bis sie dran sind und sie sind auch zufriedener, wenn sie schon gelaufen sind und ich arbeite dann auch entspannter, wenn Bene und Chia meine Arbeitszeit verschlafen.


    Der Nachmittag ist natürlich auch immer erst mal der Arbeit geschuldet und die Pferde und Katzen wollen auch versorgt werden. Dazu kommt noch die Telefonberatung meiner Kunden und schon wird die Zeit knapp, um mit Chia noch mal alleine loszulaufen.


    Hundebegnungen finden aber im Grunde auch erst gegen 14/ 15 Uhr statt. Aber da sind dann auch gleich alle Hundebesitzer aus den umliegenden Orten bei uns im Wald unterwegs und an Training oder Ableinen ist dann gar nicht mehr zu denken.


    Ich nutze darum aber auch gerne mal ein paar Minuten zuhause, um ein bisschen UO mit ihr zu machen oder sie mal durch den Agility-Parcours flitzen zu lassen.


    Ich habe mir Deine Worte aber trotzdem sehr zu Herzen genommen und wollte heute Früh Deine Vorschläge umsetzen. Ich leine sie allerdings auch immer zum Losgehen an - schon wegen meines Nachbarn und der Bahnlinie.


    Heute habe ich dann also auch ein bisschen Kehrt und Wenden eingebaut und das klappte ganz hervorragend. Sie war super schön bei mir und als ich sie dann von der Leine ließ, entfernte sie sich kaum mehr als 5 Meter von mir.


    Das Revieren war heute auch wieder sehr gut - allerdings habe ich es nicht bis zum Vorsitz verlangt, nachdem ich schon froh war, dass sie nicht wieder über die Brunnenplatte abkürzte, sondern sie belohnt, als sie wieder bei mir war.


    Die Hundebegnungen werden im Winter zum Thema werden, wenn es erst gegen acht Uhr hell wird und dann auch die ersten Hausfrauen mit ihren Hündchen Gassi gehen. Ich sehe dem aber zu meinem eigenen Erstaunen sehr gelassen entgegen, denn Chia bellt zwar noch, aber sie geht dabei nicht mehr nach vorne und ich bin guter Dinge, dass sie auch das Bellen irgendwann mal wieder lässt, wenn sie merkt, dass sie damit nichts erreicht.


    Der Trainer meinte auch, dass ich es lieber langsam angehen und eher Situationen vermeiden soll, bei denen Chia "out of order" gerät, weil ich sie dann auch nicht erreiche, wenn sie gestresst ist und es damit auch keinen Lernerfolg gibt.


    Aber heute war Chia so tiefenentspannt, dass ich schon fast vermute, dass sie heute Nacht über das Training im Verein nachdachte und das im Nachhinein bei ihr etwas Gutes bewirkt, auch wenn ich gestern dachte, dass wir so gar nichts erreichten ;)

    Ich verstehe auch Dich. Du hast natürlich mit Deinem Einwand Recht, dass wenn man eine andere Richtung außerhalb des Dachverbandes wählt, man dann auch dazu stehen muss, dass der Hund Papiere eines Dissidenzverbandes bekommt und man sollte dann nicht mit den "ollen Kamellen der Vergangenheit" zu punkten versuchen.

    Wie würde Martin Rütter jetzt sagen? MILCHEINSCHUSS! :love:


    Threu ist wirklich ein zauberhafter Hundehunge und ich würde vermutlich sehr gerne die Nächte in seinem Auslauf mit ihm verbringen, um seinen warmen Atem an meinem Füßen zu spüren und dabei die schönsten Träume haben.


    Und ich schließe mich Schafring an. Der Züchter war ja lange im SV und ich glaube, dass man ja nicht jedwede Ideologie verliert, nur weil man mit dem VDH-angeschlossenen Verband nicht mehr so glücklich ist und nach Alternativen sucht.


    Es gibt natürlich auch die "Züchter", die den leichteren Weg wählen, um vielleicht irgendwelche Untersuchungen öder Leistungsnachweise zu umgehen, aber ich erinnere auch an den LSVD, der sich seit 1984 dem Langstockhaarschäferhund verschrieb - also zu einer Zeit den Züchtern ein Zuhause gab, die an ihre Langhaarigen glaubten, auch wenn der VDH sie damals noch nicht als Rasse anerkannte und eine Zucht des Langstockhaarschäferhundes im SV noch nicht möglich war.


    Die Hunde waren nicht schlechter, weniger gesund oder gar weniger leistungsfähig, als ihre Stockhaarverwandten aus dem SV, aber es ist auch dem LSVD zu verdanken, dass der Langstockhaarschäferhund dann eben doch vom VDH als Rasse anerkannt wurde ... ansonsten hätten wir Fans der Plüschis mühsam bei SV-Würfen nach dem "versehentlich Langhaarigen" suchen müssen.


    Ich bin seit 25 Jahren Mitglied im LSVD (mit silberner Ehrennadel ;) ) und habe nicht das Gefühl, die Dissidenzzucht zu unterstützen, die Auflagen umgehen wollen, sondern der Rasse und ihrer stärksten Unterstützern treu zu sein.


    Ich schweife an dieser Stelle auch mal wieder kurz zur Pferdezucht ab, denn mein Zuchtziel war immer das "typische" Trakehner Pferd. Der Verband driftet aber immer mehr zum modernen Mainstream ab und der Trakehner unterscheidet sich nicht mehr vom Deutschen Warmblut. Meine Pferde waren gesunde, leistungsstarke Pferde vom ursprünglich angestrebten Trakehner Typ, der heute als "unmodern" gilt und darum hätten wir auf lange Sicht auf Schauen, Eintragungen und Körungen das Nachsehen gehabt, weil der Verband eben in eine Richtung strebt, die ich nicht gut finde. Mein Fazit war es, die Zucht an den Nagel zu hängen. Ich habe aber auch darüber nachgedacht, mich einem "Nischenverband" anzuschließen, um dann halt nicht mehr unter dem Elchschaufelbrand zu züchten, aber dabei hätte mein Herz zu sehr geblutet.


    Wenn alo jemand ein "heheres" Zuchtziel anstrebt, das nicht zu 100% zu dem des Rasse-Verbandes oder Dachverbandes passt, dann kann ich das nachvollziehen und auch mit dem Kauf eines Welpen unterstützen, wenn keine Abstriche an der Gesundheit und Leistungsfähigkeit gemacht werden.

    Ich freu mich so für Dich JvG , dass Du nun doch den passenden Welpen für Dich gefunden hast und wünsche Dir und dem gar nicht mehr so kleinen Threu allzeit Gesundheit, Glück und Erfolge und dass jeder Tag von nun an von Freude begleitet wird ... auch wenn die sich manchmal ein bisschen zu trüben droht, aber das gehört dazu und irgendwann lacht man darüber.


    Hat eigentlich schon jemand nach Fotos gefragt? ;)

    Tolle Fotos von einem echten Abenteuer mit Lexy. Ich habe beim Schauen und Lesen schon Herzklopfen bekommen!


    Klappte es denn dann noch mit dem Italienischen Döschenfund?

    ja am Reschensee sind wir doppelt fündig geworden und somit haben wir ein weiteres Döschenland erobert :)

    Super! Dann war die Reise ja in jeder Hinsicht ein Erfolg - auch wenn Euer Navi dachte, dass Ihr dringend auch mal Touri-Luft schnuppern müsstet ;) Die Entschädigung war ja dafür aber auch üppig! :thumbup:

    Der Brummi im hauseigenen 5 Sterne Restaurant :thumbup: Er hat so ein Glück, bei Dir gelandet zu sein, denn die Gedanken und die Mühe, die Du Dir machst, würde sich manch anderer nicht machen.


    Ich kenne ja das Getüddel ums Futter nur zu gut und erinnere mich noch an Deine verwunderte Reaktion, als ich Dir schrieb, dass meine Hunde die Fresco-Wurst gar nicht lecker fanden und Du mit dem Foto vom leeren Napf antwortetest. Da habe ich Dich ein bisschen beneidet, weil es mir ja auch so wichtig ist, meine Hunde ausgewogen zu ernähren - nur Rehhaxen ist ja auf Dauer keine Lösung.


    Als Brummi dann das Mäkeln anfing, dachte ich: Oh nein! Nicht das auch noch. Er stellt doch gerade Aufgaben genug, da muss er doch nun nicht noch eine Herausforderung beim Futter werden.


    Umso mehr freuen mich nun die Bilder vom leeren Napf und die Nachricht, dass er nun wieder gut frisst.


    Auch die souverän überstandene Hundebegegnung klingt super! Aber wahrscheinlich weiß der Brummi, dass der Fred ihn, den Chaoskopf, auf den Weg zur Ordnung führt und folgt der Überschrift ;)

    Mona, ich freue mich wieder sehr mit Dir über diese neuen, tollen Erfolge! Ich lese sie heute mit einem kleinen Seufzer, weil ich heute auch gerne einen Erfolg gefeiert hätte, aber Chia nicht nach Party war.


    Aber es motiviert mich auch sehr, nicht aufzugeben und dran zu bleiben, denn Du beweist, dass Konsequenz und ein gut angelegtes Training auch zum Ziel führt. Super gemacht :thumbup:

    Ich danke Euch sehr für Eure Zeilen, liebe Claudia und liebe Alex. :*


    Pinguetta Es mag wohl der einzige Vorteil von Lyssis kurzem Leben sein, dass sie nie Gelegenheit hatte, ungehorsam zu sein oder gar rebellisch. Sie war nur Glück und das ist eihne Messlatte, die (hoffentlich) nie mehr von einem Hund erreicht werden kann.


    Ich hätte sie Dir gerne vorsgestellt ...


    Aber natürlich würde ich mich freuen, wenn Du uns besuchen kommen könntest - inklusive gemütlichem Beisammensein auf dem Forsthof. Das ist also definitiv eine Einladung :thumbup:


    Kimba2001 Ich habe beim Lesen Deines Beitrags seufzend vor mich hingenickt ... Du bringst nämlich das große Problem auf den Punkt: Man sieht, wie toll es bei den anderen klappt und man selbst wird vom Hund gerade vorgeführt, als hätte er eben mal vergessen, was man ihm längst beibrachte.


    Da war ja dieser Labradorrüpel, der an der Leine zieht, wie eine Dampflok und dann korrigiert der Trainer und schwupps! läuft der Blondie wie ein Schweizer Uhrwerk und starrt nur noch auf Herrchens Futterhand, ohne zu ziehen oder zu rüpeln ... und dann steigt in mir der giftgrüne Neid auf, weil der Mann nur ein paar Leckerchen braucht und sein Hund perfekt Fuß läuft (mit Dauer-Blickkontakt und sehr dynamisch), während ich mit allem wedle, was mein Hund sonst Saltos schlagen lässt und sie starrt nur in die Ferne und ist kein Stück bei mir. :(


    Aber - und auch das sagte der Trainer heute zu mir: "Das sind Hunde. Die müssen nicht immer perfekt funktionieren oder immer die höchste Leistungsbereitschaft vorweisen. Die dürfen auch mal einen schlechten Tag haben. In erster Linie sind sie doch Familienmitglieder und geben uns so viel, dass das doch schon genug sein könnte, oder?"


    Und er hat ja Recht. Beim nächsten Training läuft es vielleicht besser. Mit Dina ganz sicher! Mit Chia - wahrscheinlich sicher ;)