Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Verbena Hahaha das mit den Bällen kenne ich. Da wäre schon ein Kurzurlaub drin für den Ballverlust in Euronen :D :rolleyes:

    Vor allem, wenn man dann noch bestimmte Bälle kauft, weil die Hunde ja auch Ansprüche stellen und nicht jeden Ball akzeptieren. Wir nutzen den von Trixie, der wie eine Ente quakt https://www.trixie.de/heimtier…spielzeug+Ball/?card=9981


    Damit die Bälle nicht versehentlich in den Rachen rutschen, nehme ich die 9 cm Bälle, bei denen in unserer Landwirtschaftlichen Bezugsgenossenschaft einer fast 10 € kostet ...

    Oh jippieee!!!! :thumbup: Das klingt doch vielversprechend und dass Du das Stachelhalsband ablehnst, finde ich unter diesen Umständen auch richtig. Ich habe tatsächlich mit der doppeltgeführten Leine, die am Brustring und am hinteren Geschirring befestigt wird, so viel Sicherheit gewonnen, dass ich schon im Grundsatz viel entspannter bin und ja, dass der Stress von mir ausgeht und Chia ihn reflektiert, ist mir durchaus bewusst, aber wenn jedes Mal ungute Gefühle geweckt werden, sobald man bestimmt Leute mit ihren Hunden sieht, verspannt man sich schon so sehr, dass man damit den hund verunsichert, der dann auch reagiert, weil ja einer das Zepter übernehmen muss, wenn es die Muddi nicht kann.


    Aber ich hatte eben auch ein großes Aha-Erlebnis, als Du das mit dem Ball beschrieben hast.


    Tatsächlich trägt Chia immer ihren Ball. Das ist manchmal lästig, weil sie ihn hin und wieder auch mal ablegt und dann vergisst, ihn wieder mitzunehmen, wenn gerade ein spannender Geruch in ihre Nase steigt. Also muss ich immer aufpassen, dass der Ball nicht liegen bleibt und weil Bene natürlich auch auf einen eigenen Ball besteht, den sie aber grundsätzlich verschusselt, bin ich ständig auf der Hut, um die Bälle nicht als Verlust abschreiben zu müssen, denn vor ein paar Monaten sind die in solcher Menge abhanden gekommen, dass ich sie schon quasi im Abo bestellte und gleich 10 Stück kaufte.


    Auf die Idee brachte mich Fredys Frauchen Natalia, weil sie Chia immer ihre Flexi überließ und Chia die dann trug und dann auch Fredy nicht ständig attackierte. Das gemeinsame Laufen wurde damit so entspannt, dass ich dann eben den Ball organisierte, damit die Zähne nicht darünter leiden, dass sie den Griff der Flexi trägt - die ja auch sehr schwer ist.


    Allerdings nimmt Chia ihre Balltrageaufgabe nur so lange ernst, wie wir mit anderen Hunden zusammen laufen. Begegnen wir Hunden, sind die dann leider interessanter als der Ball und sie lässt ihn fallen und beachtet ihn auch nicht weiter. In dem Fall habe ich dann die Rappeldose, um Chias Aufmerksamkeit zurück zu erlangen.


    Ich habe das auch mit dem Clicker versucht, aber wenn Chia den fremden Hund vor mir sieht, ist sie schon im Tunnel und dann ist alles andere uninteressant und einzig die Rappeldose erreicht sie noch.


    Darum versuche ich auch den "Umarmeweg", der in den von Luna empfohlenen Büchern beschrieben wird, um Chia Sicherheit zu geben ... das funktioniert auch, solange ich relativ gelassen bleibe - also der andere Hundebesitzer und mit einem freundlichen Gruß passiert und sich nicht über Chias Gebrüll aufregt, sondern es ignoriert.


    Werden wir aber angepöbelt, steigt mein Blutdruck und mein Stresspegel und Chia dreht richtig auf ... aber ich arbeite an meiner Gelassenheit.


    Ich wünsche Dir einen entspannten Trainingsspaziergang mit Deinem Trainer und ganz viele wunderbare Aha-Erlebnisse, die Dich und den Brummi sicherer und gelassener machen.

    Herzlich Willkommen aus der Holledau

    Holledau, auch eine schöne Gegend und bestimmt bei den Biertrinkern sehr geschätzt🍻

    Eine schöne Gegend auf jeden Fall, aber ich mag kein Bier :D

    Du bist aber mutig🤣

    Naja ... Hopfen kann man ja nicht nur dafür brauchen, damit Bier zu brauen. Der hat sich in der Naturheilkunde auch für die Gesundheit des Magens und der Nerven bewährt und er soll bei Schlafstörungen ähnlich gut helfen, wie das körpereigene Schlafhormon Melatonin. Neue Studien geben sogar Hoffnung, dass Hopfen krebshemmend wirken könnte - ein gutes Argument für Biertrinken :D

    Herzlich willkommen auch aus dem Oldenburger Münsterland. Viel Spaß beim Austausch!


    Das Foto von Deiner Rina auf dem Findling ist sensationell - wenn ich das Chia zeige, will sie sofort auch so einen Sockel. Sie glaubt, den hätte sie sich längst verdient :D

    Herzlich willkommen aus dem Oldenburger Münsterland!


    Schön, dass die "forumsinterne Welpengruppe" immer weiter wächst. Deine Prada ist vermutlich ungefähr gleich alt, wie mein jüngstes Langstockhaarmädel Elysia, die am 11. Mai geboren wurde.


    ... und Bilder sind hier immer sehr, sehr gerne gesehen ;)

    Ich habe im Moment nicht den ultimativen Lösungsvorschlag für Dich, aber fühl Dich mal ganz fest von mir umärmelt und ich kann Dir versichern: Es mag nicht jeder so ehrlich zu seinen Schwächen und Nöten zu stehen wie Du das tust und ich finde das wichtig, weil Du nicht versuchst, Dir das Problem schön zu schummeln, aber weißt Diu wie oft ich mich von meinen Hunden bis auf die Socken blamiert fühle? Das passiert quasi ständig und ich denke - auch wenn ich manchmal auch frustriert bin, weil mein Nachbar mir dann schlaue Tipps gibt (Hau der mal eine mit der Reitgerte über. Dann ist Ruhe!) und mir damit klar macht, dass er mich als Hundeführer für den Totalversager hält ... und ich schäme mich dann in Grund und Boden und bin sicher, dass er ja Recht hat mit seiner Einschätzung. Also der von mir, nicht das mit der Reitgerte.


    Chia ist ja dem Brummi nicht unähnlich und sehr schnell frustriert, wenn man ihr nicht erlaubt, was sie für ihr verbrieftes Recht hält. Damit umzugehen, wenn sie unbedingt den Nachbarn begrüssen muss, mir die Leine aus der Hand reisst, auf den Mann zustürmt und an ihm hochspringt, ist definitiv nicht leicht und dann nicht die Contenance zu verlieren, ist unfassbar schwer.


    ... und am Samstag standen morgens um halb sieben, als wir vom Laufen zurückkamen, sicher 10 SUVs auf dem Parkplatz unseres Nachbarn, weil die Jäger die Ferienpasskinder zu einem Waldspaziergang eingeladen hatten.


    Das Blöde war nur, dass die auch ihre Hunde dabei hatten und die sofort anfingen herumzubellen, als sie uns sahen ... und natürlich rastete Chia dann auch brummimäßig aus, denn sie durfte nicht zu den Leuten (bei denen ja auch unser Nachbar stand), um sie zu begrüssen und dann krakeelen auch noch die Jagdhunde in IHREM, also Chias, Revier rum und sie darf da nicht hin.


    Ich habe also meine renitente Chaosfürstin möglichst schnell am Parkplatz des Nachbarn vorbei durch unser Hoftor manövriert, als Bene dann schnurstracks auf die Jäger und ihre Hunde zuwalzt ... ich konnte sie kurz vor Erreichen der Meute noch abrufen, aber ich hätte die Beiden in diesem Moment am liebsten verhauen mögen, weil sie wirklich keine Gelegenheit auslassen, mich zum Horst zu machen ... und ich weiß, was mein Nachbar in diesem Moment dachte (REITGERTE!!!), aber ich weiß auch, dass ich mich selbst damit unter Druck setze, indem ich überlege, was die jetzt von mir und meinen Hunden halten.


    Das spüren aber solche sensiblen Hunde wie der Brummi und Chia sofort und wenn die Muddi Stress ausstrahlt, übernehmen die Hunde genau das und haben das Gefühl, wir haben die Situation nicht im Griff und sie müssen das Zepter in die Hand nehmen.


    Die Ideen Deines IGP-Trainers zielen darauf ab, dem Brummi zu zeigen, dass er sich bei Dir sicher fühlen darf und Du alle problematischen Situationen regeln kannst und er sich zu 100% auf Dich verlassen kann. Deshalb sollst Du ihm auch im Haus zeigen, dass er nicht "der Bestimmer" ist, sondern Du ihm den Rahmen gibst, den Du ihm steckst und in dem er sich sicher fühlen kann - das fängt tatsächlich mit dem Durchsetzen von Regeln an, denn wenn der Brummi sich darauf verlassen kann, dass etwas immer erlaubt oder verboten ist, findet er in den Regeln Halt und Sicherheit. Wenn er sich auf Deine Regeln verlassen kann, vertraut er Dir auch, dass er sich auf Dich verlassen kann.


    Und ich schreibe das auch nicht, weil ich das in Perfektion umsetze, sondern weil ich mir immer wieder vor Augen halten muss, dass Chia mein Parameter ist, an dem ich mich messen lassen muss. Reagiert sie falsch, dann habe ich zuvor falsch reagiert.


    Aber Souveränität lernt man nicht mal eben so ... dafür haben wir ja unsere Aufgaben, die uns immer wieder prüfen und an denen wir wachsen.


    Du hast schon sehr viel mit dem Brummi erreicht - Du schaffst es auch ganz sicher, für ihn souverän zu sein und auch wenn es definitiv eine üble Situation ist, in die er Dich gebracht hat, so hilft es Dir auch, ihn besser einschätzen zu können.


    Ich musste mir auch schon von Spaziergängern "den Kopf waschen" lassen und habe den guten Rat erhalten, eine Hundeschule zu besuchen, wenn ich nicht Herr über meinen Hund werde oder mich anschreien lassen müssen, dass meine Hunde einen Maulkorb und eine Leine tragen sollten, weil sie ja wohl gefährlich wären.


    Das tut weh und es ist frustrierend, weil ich mich ja auch immer entschuldige und schon geistig am Boden krieche und dann noch beschimpft zu werden - das knüppelt einen wirklich nieder.


    Aber je mehr wir uns durch ungute Erinnerungen und Gedanken stressen lassen, desto deutlicher reagieren unsere Supersensibelchen ... die Lösung des Problems liegt wohl darin, dass wir uns ein starkes Rückgrat wachsen lassen, um mit dieser neu gewonnen Stärke unseren Hunden die Sicherheit zu vermitteln, die ihnen hilft, sich auf uns verlassen zu können.


    Kopf hoch - Du schaffst das!

    Die 65 kg hatte die Leoline Bommeline. Aber Bene ist auch ein bisschen moppelig und wiegt um die 40 kg :rolleyes:


    Und eigentlich entfällt doch zum Glück die Qual der Wahl, wenn nur ein Welpe frei ist ... oder es nur eine Hündin unter lauter Buben gibt ;)


    Aber ich bin sicher, dass der Brummi extra den Welpenbauch einzog, damit Du denkst, er ist klein und dünn und ihn trotzdem mitnimmst :love:


    Die Sache mit der Bärenverwechslung ... ich verstehe die Geschichte noch bis dahin, wo das Bärenbaby noch ein Baby war, denn offenbar gehören diese Bären zur Familie der Hundeartigen. Aber einen ausgewachsenen Bären für einen Hund zu halten ... da zweifle ich auch ein bisschen an der Optik der Besitzer :/


    Aber ich werde mir auch mal die Mühe machen, auszurechnen, wohin der Babykoi wächst. Momentan legt sie jede Woche ein Kilo zu und wächst ca. 1 bis 2 cm. Wobei es nicht so ganz leicht ist, das wuselige Hundekind zu messen, weil sie ständig in Zollstöck und Wasserwaage beissen will :D

    Naja, ich musste mich auch erst umgewöhnen vom Leorüden mit 85 cm Schulterhöhe und 78 kg Gewicht und der Leohündin mit 74 cm Schulterhöhe und 65 kg Gewicht auf Bene, die lediglich 64 cm hoch ist ... aber leider doch über 40 kg wiegt. Sie ist moppelig, aber irgendwie ist sie vom körperbau wie eine Bulldogge: Die Beine sind eher kurz und der Körper massig. Sie hinterlässt Pfotenspuren wie ein Bär ... apropos Bär: @Azemba, Du kennst sicher die Geschichte von der chinesischen Familie, die einen tibetanischen Doggenwelpen zu kaufen glaubten und sich irgendwann wunderten, dass der "Hund" immer häufiger auf zwei Beinen rumläuft und an Gewicht und Größe so zunahm, dass er jedes Maß sprengte ... der "Hund" mochte aber auch lieber Nudeln und Obst und Fleisch fand eher ekelig ... klar, es handelte sich um einen asiatischen Schwarzbären https://www.welt.de/kmpkt/arti…lang-fuer-einen-Hund.html


    ... ob der Brummi eventuell auch ein Schwarzbär ist ... obwohl ... mit Nudeln dekoriert er ja eher Eure Wohnung :D


    Elysia ist heute 10 Wochen alt, wiegt 8 kg und ist 36 cm klein (mit Wasserwaage auf dem Widerrist, Bleistiftstrich am Büroschrank und Keksbestechung gemessen.


    Bei Chia hatte ich mich irgendwie vermessen. Sie ist nich 64 cm hoch, sondern lediglich 61 cm groß. Aber dieser Hibbelhund kann ja auch nie ganz still stehen und da nützt dann auch das Pferdekörmaß nichts, wenn der Hund darunter herumzappelt. Ende nächster Woche fahren wir mit Elysia zur zweiten Impfung und dann werden wir Chia mitnehmen, um mal wieder eine Blutprobe zu nehmen und sie dann auch wieder wiegen, denn ich schaffe es nicht mehr, mit ihr auf dem Arm auf die Waage zu steigen. Beim letzten Wiegen hatte sie 30 kg, aber da hatte sie auch mal wieder eine "mir schmeckt kein Futter-Phase" und momentan wirkt sie deutlich kräftiger - nicht dick oder moppelig, aber die Wirbelsäule ist nicht mehr so fühlbar und die Rippen nur noch wenn man kräftig drüberstreichelt. Ich schätze sie auf 33 kg - das hatte sie, bevor sie das letzte Mal läufig wurde und da sah sie auch ähnlich aus.


    Ich bin ja eigentlich auch ein Fan der großen Hunde, aber eine Hündin, die noch gut im Standardmaß liegt, ist mir beim Schäferhund doch lieber. Klar, so ein großer Rüde ist natürlich imposant und mein wunderbarer Bo-Joe hatte 74 cm Schulterhöhe und wog 58 kg und ich wurde häufig gefragt, was denn da "sonst noch drin" ist, weil mir so mancher Hundekenner nicht glauben wollte, dass ein "echter" Schäferhund so riesig und plüschig sein kann.


    Ich bin also immer ein bisschen hin- und hergerissen zwischen der Begeisterung für die imposanten Schäferhundjungs und die wendigen, kleineren Hündinnen, die mich genauso begeistern.


    ... Bene sortiere ich in die Kategorie "Rüdin" ein 8o

    Hallo und herzlich willkommen aus dem Oldenburger Münsterland!


    Zu Lörrach habe ich noch einen recht intensiven Bezug - meine Mutter und meine Schwester wohnen direkt in Lörrach. Wo im Landkreis wohnst Du?


    Welche Rassen hattest Du denn zwischen Schaferhund Nummer 1 und Nummer 2?


    Ich bin auch so ein "Back to the Schäfi-Roots"-Vertreter. Wir hatten dazwischen und dazu noch Leonberger, aber der "will to please" des Schäferhundes ist halt einfach ein unschlagbares Argument.


    Ich habe drei Langstockhaarmädels und kann nur Positives von der Mehrhundehaltung berichten.


    ... und wir sind ja nicht neugierig, aber über Fotos von Deinem Schäferhundbuben würden wir uns natürlich sehr freuen.

    Hat genützt! Vielen Dank an Euch alle!


    Wir sind gerade zurückgekommen und "das dicke Dodo" steht noch auf dem Anhänger und wartet darauf, abgeladen zu werden. Es ist ein 13 Jahre alter Combo C-Van 1,7 l mit etwas über 100 PS geworden ... ich wollte ja eher ein bisschen jünger und mit weniger PS, aber ich bin schon froh, dass die Suche jetzt erfolgreich war. Der Vorbesitzer ist Maler- und Lackierer und darum ist der Laderaum auch zweifach belüftet und - das war mir auch wegen der Hunde wichtig: Er hat eine Klimaanlage.


    Nun müssen wir ihn noch anmelden und dann eben durch die Werkstatt schicken und dann wird das Thema Hundeboxen hier zur Diskussion stehen ... Micha schwebt nämlich eher ein Einbau vor - im Sinne einer wegklappbaren zweiten Wand, damit die Hunde mehr Platz haben und nicht "in Käfige" gesperrt werden. meine Meinung dazu ist noch eine andere, aber wir werden einen Kompromiss finden.

    Danke Ihr Lieben.


    Rotti-Seven hat angeboten, uns zu begleiten - er ist ja Automechaniker und wir dürfen seinen Autoanhänger mitnehmen, sodass wir den Combo gleich mitnehmen könnten, wenn alles passt, denn sonst fahren wir die 60 Kilometer zweimal.

    Das PC 30 V ist leider außer Handel.


    Ich verwende aber auch gerne Dermoscent® Bio Balm Hund oder Manukasalbe, respektive Propolissalbe und bei Bene hilft das ausgesprochen gut. Aber sie neigt auch immer mal wieder zu Juckreiz auf der Nase und da wechsle ich ab mit Ballistol Animal und Dermoscent.