Und wenn in deren Rahmen 23 gesunde erwachsene Hunde, die ein Futter mit einem höheren Anteil an Hülsenfrüchten erhalten (als Ersatz für Getreide), ein höheres Herzkammervolumen aufweisen und eine geringere Herzfunktion, und das bei den 23 Hunden der Kontrollgruppe, die ein getreidehaltiges Futter erhalten haben mit einem nur geringen Anteil an Hülsenfrüchten, bei keinem Hund aufgetreten ist, dann sollte man zumindest darüber mal nachdenken ob der Hype auf die getreidefreien Futtermittel (in denen oft ein höherer Anteil an Hülsenfrüchten enthalten ist) wirklich das Gelbe vom Ei ist.
Davon habe ich auch schon gehört, aber die entsprechende Studie konnte mir damals von der Person nicht mehr verlinkt werden , das ist echt spannend.
Aber auch schwer, man hat das Gefühl, man darf Garnichts mehr Füttern. Getreide ist ja schlecht weil es die Darmzotten verklebt (klar, nicht bei allen, aber es gibt ja wirklich genug HUnde, die es WIRKLICH nicht vertragen) und wie diese Studie jetzt sagt, sind Hülsenfrüchte (meist ist es dann ja Erbesenmehl was als Ersatz hergenommen wird) auch nicht gesund.
Was bleibt da noch über? Kohlenhydrate aus (Süß)kartoffeln? Oder gibt's da auch irgendwelche Studien zu negativen Auswirkungen?
EDIT: Habe grade mal Ero's Futter gecheckt, da ist als Hauptkohlenhydratquelle Amaranth drin. Interessant, Amaranth ist weder ein Getreide, noch eine Hülsenfrucht. Gehört zu den Pseudogetreiden.
Ob das nun das ultimative Futter ist? ![]()