ohne mich so ausgiebig wie irgend möglich zu beschäftigen, finde ich für mich das einfach nicht sinnvoll
... das ist der Kern!
Aber demnach dürften 95 Prozent der Hundehalter durch das Raster fallen. Da ist der Hund im besten Falle immer dabei, Beschäftigung allerdings...mmmmh... auch, aber wahrscheinlich nicht als Lebensinhalt. Sobald Berufstätigkeit, Familie und andere Hobbies reinfunken bleibt halt nicht viel Exklusiv-Zeit für den Vierbeiner... daher finde ich HuTa'n toll, bieten sie doch eine Alternative. Fiasko würde wahrscheinlich im siebten Himmel sein, so viele Spielkameraden und keine Olle, die ihm immer den Spaß verdirbt
Da hast du wohl recht. Ich gehe immer nur von mir aus, aber meinen Lebensstil darf man (ich) nicht als Maßstab hernehmen, das wäre doch recht unrealistisch...
Alles anzeigendeine Kinder hast du ja (hoffentlich
) nicht nur zu deiner persönlichen Bespaßung!
Nein? Wozu denn dann? Um die Welt zu retten und die Menschheit weiter existieren zu lassen?
Nee, mal Spaß beiseite. Ich finde, Kindergarten ist ein wichtiger Teil der Sozialisierung. Aber meiner Meinung nach reicht es, wenn die Kleinen ab 3 Jahre da hingegehen. Aber eigentlich ist das Off Topic.
(...)
Auch Kindergarten kostet reichlich Euro. Ich habe drei Kinder und durfte da ettliche Taler zahlen.
Ich wei0ß nicht warum man Kinder hat.
Ich habe und will keine, deshalb kann ich mich da so garnicht reinfühlen.
Aber manchmal ändern sich eben die Lebensumstände, und dann finde ich es gut, anstatt den Hund wegzugeben, ihn lieber tagsüber in eine HuTa zu geben.
Das stimmt natürlich, daran hatte ich nicht gedacht.
ehm doch
also ich hab weder arterhaltung, noch irgendeinen rentengedanken oder so etwas gehabt, sondern meine kinder sind total aus egoistischen gründen auf der welt - weil ich sie wollte - für mich
Okay
s.o., ich weiß nicht, warum "man" Kinder hat, für mich ist das so oder so nicht nachvollziehbar
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aber schau dir manche leute an die den ganzen tag zu hause sind und trotzdem kriegt der hund weder sinnvolle beschäftigung oder artgerechte auslastung - der ist halt einfach nur da, aber es sagt nix aus wie gut/intensiv sich wirklich mit dem hund beschäftigt wird
Ich glaube das hast du falsch verstanden. Ich plädiere nicht darauf, dass man am besten arbeitslos sein sollte um einen Hund zu halten, damit der bloß nie alleine ist.
Ich habe seit ich meine eigenen Hunde habe immer Vollzeit gearbeitet, und es gab auch Zeiten und Jobs, wo ich sie nicht mitnehmen konnte. Aber ich hab' mich halt trotzdem immer selber drum gekümmert, bin dann über Mittag heim und/oder habe mir anderweitig entsprechend Zeit frei geschaufelt, in der Nacht gearbeitet, usw.
Die Hunde waren immer täglich mehrere Stunden (mit Unterbrechung) alleine zu Hause, die Zeit haben sie aber auch sehr genossen (siehe die Beschreibung von Dario 's altem Rüden).