Luna Da hast du in unseren Breiten aber leider ganz schnell wieder Probleme mit bescheuerten (Stadt)menschen ...
Ruebchen
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Beiträge von Ruebchen
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Schafring Ja, das nennt sich "Dogtrekking", das geht von ein-tagestouren mit ca. 20km über mehrtägige Touren von bis zu 100km.

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Es wird immer welche geben, die bei ihren hunden unschöne praktiken anwenden und genau die sind auch mit der neuen tierschutzverordnung gemeint.
Die findest du aber überall... egal ob im Agility, Obedience, Breitensport, bei den Mushern, in der Weitwanderszene oder auch unter denen, die einfach garnichts spezielles mit dem Hund machen. Es gibt überall solche und solche, unabhängig davon, was die mit den Hunden treiben oder nicht treiben.
Aber das wurde in einem anderen Faden, inkl. mehrerer Beispiele aus erster Hand auch schon gebracht.
Es wird immer Leute geben, die sich aus dem großen Ganzen immer nur das rauspicken, was ihnen selber grade ins Bild passt.
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Der Chef vom Tierschutzbund sagt "Ja, wenn das mit der Ausbildung (im Dienst) nicht Gewaltfrei geht, dann müssen wir die Schutzhunde (im Diensthundewesen) abschaffen". Das war aber kein Politiker, sondern nur (sorry) irgendeiner vom Tierschutz.
Der hätte halt gerne, aber der macht keine Gesetze.
Und Holer schließt daraus nun, dass er darauf hoffen kann/darf, dass der IGP Sport verboten wird.

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„Solange eine Ausbildung von und der Umgang mit Schutzhunden nur unter Zuhilfenahme tierschutzwidriger Maßnahmen möglich ist, bleibt als letzte Konsequenz nur die Abschaffung des Schutzhundewesens.“
Wie gut, dass Privatpersonen keine Schutzhunde, sondern Sporthunde haben.

Ich hab den Artikel nicht gelesen, aber aus dem Zitat schließe ich beim nochmaligen Lesen jetzt, dass sich der Schröder auf die Ausbildung von Diensthunden bezog und Holger das nur wieder umgemünzt hat auf Privatpersonen, oder?
Ganz genau

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„Solange eine Ausbildung von und der Umgang mit Schutzhunden nur unter Zuhilfenahme tierschutzwidriger Maßnahmen möglich ist, bleibt als letzte Konsequenz nur die Abschaffung des Schutzhundewesens.“
Wie gut, dass Privatpersonen keine Schutzhunde, sondern Sporthunde haben.

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Ja, das Video von dieser blöden hysterischen Ziege hatten wir hier schonmal irgendwo diskutiert...
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aber diese Abhängigkeit, dieses dem Helfer ausgeliefert sein das ist echt frustrierend
Das hast du aber leider immer und Überall. Ist schei***, ich kenne das auch.
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Ich finde die Preisunterschiede interessant.
Bei mir im Hundesportverein zahle ich tatsächlich gar nichts.
Höchstens halt den jährlichen Vereinsbeitrag. Die Höhe ist mir aber noch nicht bekannt.
Ja im eigenen Verein zahlt man idR auch nichts, außer eben den Jahresbeitrag.

Aber in vielen OGs gibts eben eine kleine Gebühr für Gäste, die nicht im Verein sind.
Und dann gibts eben die Profis, die ihre Dienste völlig unabhängig eines Vereines anbieten, und da zahlt man dann schon entsprechend mehr.
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und fortan hieß er "Charming Irco" - was dann ein findiger Sprecher, der das mit dem Englisch richtig gut machen wollte, am Turnier als "Tscharming Eierko" aussprach

Ähnlich erging es mir mit A.J.
Er heißt ja "Awesome A.J." und auf der Prüfung nannte der Richter ihn dann "Ahhhhwesoome Ätschi".
Deshalb heißt Ero auch einfach nur ERO.
Gut, kurz, deutsch.

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Ich würde töten um einmal eine solche Begegnung erleben zu dürfen 🙈
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Gibt es bereits Überlegungen im Dachverband die Prüfungsordnungen bzw. die Ausbildungsrichtlinien auf diese neue TSV hin anzupassen? Ich denke, das wird nicht wirklich nötig sein, oder?
Also die Prüfungsordnung wird sicher nicht verändert/angepasst, da es ja ohne weiteres möglich ist, alle für eine Prüfung nötigen Übungen dem Hund ohne tierschutzwidrige Mittel beizubringen.
Abgesehen davon macht die PO die FCI, und der FCI sind auch Länder angeschlossen, in denen z.b. Stachelhalsbänder nach wie vor erlaubt sind.
Vielleicht schicken die einzelnen Verbände neue Richtlinien an die Ausbildner raus, aber das ist ja immer nur intern, das wird man so von Außen nicht wirklich mitkriegen denke ich.
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Micha369 ok, es kommt vielleicht auch drauf an, wer der Helfer ist und was er genau macht.
Wenn du in einer fremden OG zu Gast bist und der Helfer der halt da ist deinen Hund einfach ohne "pädagogisch Wertvollen Hintergrund" hetzt, also einfach nur müde macht, stimmt das mit den 3, 4, 5€ pro Einheit.
Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass man zu einem guten, vielleicht auch etwas bekannteren Helfer geht, um seinen Hund da wirklich auszubilden.
Dazu gehört dann ja nicht nur das bloße Hetzen, sondern auch die Ausbildung des HF, das Besprechen der Methoden und des zukünftigen Vorgehens.
Meist macht man da dann auch 2 oder sogar 3 Einheiten á 10 Minuten. Da ist dann schnell mal eine gute Stunde rum.
Und die Stunde kostet dann halt ab 20€ aufwärts.
Hier bei uns sogar eher 40 - 50€.
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Aber sollte man nicht am "Aus", auch wenn es noch so schwierig erscheinen mag, vom Welpenalter an immer kontinuierlich dran arbeiten?
Absolut richtig!
"Na dann erkläre mir mal wie ich den Hund dazu bringen soll den Beißarm los zu lassen wenn er seine Beute einfach mal nicht hergeben will."
Diese Aussage disqualifiziert den Typen als Trainer komplett.
Tatsächlich haben aber unheimlich viele Leute riesen Probleme mit dem Aus... ich kenne das garnicht, von keinem unserer Hunde. Auch früher die Familienhunde hatten nie Probleme mit dem Aus, wenn es darum ging den Ball oder Stock wieder herzugeben, usw. Irgendwas müssen wir damals wie heute intuitiv immer richtig gemacht haben beim Aus. (Dafür aber viel anderes verbockt
)Zu dem Typen würde ich nicht gehen.
Und 5€ pro Trainingseinheit ist auch verdächtig billig... wenn du sonst zu einem SD Helfer färhst, der dir deinen Hund hetzt, zahlst du Minimum 20€.