Secans da hast du natürlich Recht.
Wenn man es genau nimmt, hat Ero das Bellen auch über eine "Art Helfertreiben" gelernt... Hund aktiviert Helfer ohne Beuteobjekt, die Bestätigung erfolgt durch vertreiben des Helfers.
Erst später wurde das dann sauber in den Ärmel kanalisiert.
Nur haben wir eben ganz entspannt mit 13 Monaten angefangen, und halt völlig unaufgeregt. Was mir beim Helfertreiben wie Heuwinkl es bekannt gemacht hat missfällt, ist dieses künstliche, reaktive, aufgekratzte Arbeiten bei dem (zu) junge Hunde einfach nurnoch völlig hohl drehen und wie zu sagst, überlastet sind.
Meine häufigste Beobachtung ist, dass der Einstieg vom Helfer nicht gut gefunden wird und die Welpen schon bei der ersten Einheit überlastet werden
Nicht nur Welpen... Generell finde ich, dass viele Hunde unabhängig von der Methode nicht be- sondern ÜBERlastet werden... Jeder will einen wahnsinns-Brecher, und hat man den zufällig wirklich, dann meinen viele "da geht noch was", man will trotzdem immer noch ein bisschen mehr, und packt dann oft ein Quäntchen zu viel drauf.
Lieber führe ich meinen Hund ein Leben lang sauber auf 90% seiner Möglichkeiten, als auf 101% und es fällt mir dann alles auf die Füße wenn der 3 ist...