Das klingt nach einer sehr guten, kompetenten und auch sympathischen Trainerin. ![]()
Hinschauen und Wegschauen üben - Brummi soll den Hund abgucken, dann aber sich abwenden.
So arbeite ich auch bei Hundebegegnungen und bei Reizen, die ich als "potentiell gruslig für den (jungen) Hund" einstufe. Die Methode nennt sich "Click für Blick"
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Zitat von Azembaaber da sagte sie auch, dass er dann von Anfang an schon eher einer war, der unruhig ist und schnell über die Stränge schlägt und schwer von selbst runter kommt, da muss ich mehr managen und auch immer mehr managen müssen bei ihm, als das bei anderen Hunden der Fall wäre. Das legt sich natürlich alles - er braucht ja gar keine Box mehr zb, aber im grundsätzlichen Umgang mit ihm wird er immer einer sein, der schnell die Ohren spitzt und in Stress verfällt und darin hängen bleibt, wenn ich das nicht manage.
Das kommt halt wahrscheinlich wirklich von der Zuchtlinie (oder eben nicht-Zuchtlinie). Das hatte ich im anderen Thread ja schonmal angesprochen, der Brummi ist vermutlich einfach sehr Nervenschwach. Aber dafür kannst du nichts. Das ist genetisch verankert, und ohne Papier kann man solche Dinge eben im Vorfeld nicht abklären, und im nachhinein auch nicht zurückverfolgen und zb. entsprechende Ahnen ausmustern (oder zumindest ausmachen).
Aber mit zunehmender Routine im Alltag und Lebenserfahrung wird auch das etwas besser werden und damit lässt es sich dann ja auch leben. Wichtig ist nur, dass der Besitzer das weiß, und ihr wisst es nun ja.
Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung ![]()