Ich habe jetzt nicht alles gelesen, bin hier grade rein gestolpert, weil ich markiert wurde - Danke für die Blumen Verbena ![]()
Nur denke ich auch, dass man eben auch mal bereit sein muss umzudenken (...) insofern ist mir dann ein Trainer lieber, der Ursachenforschung betreibt und nicht nur Gehorsam einfordert, egal, wie sich der Hund dabei fühlt, sondern das Wesen des Hundes analysiert, um genau auf dessen Schwächen einzugehen und eher an der Frustrationstoleranz arbeitet, um eben mehr Gelassenheit durch positive Erfahrungen zu fördern, als mit Zwangsmaßnahmen das Pöbeln zu unterbinden und damit den Frust zu fördern.
Das finde ich auf den Punkt gebracht.
Ich bin mittlerweile fest davon überzeugt, dass die meisten Hunde in den meisten Situationen grundsätzlich garnicht "absichtlich" Ungehorsam zeigen.
Die haben aufgrund ihrer Triebe, Veranlagungen und Erfahrungen oftmals einfach ein Brett vor'm Kopf.
Und da ist es weder angebracht noch zielführend einfach "drauf zu hauen".