Trotzdem stehe ich auf dem Standpunkt: Wenn ein Hund ohne Strom und ohne Stachel nicht ausgebildet werden kann, ist da etwas schief gelaufen.
gezielt darauf zu züchten, dass man Hilfsmittel braucht die Schmerzen verursachen finde ich ethisch nicht vertretbar.
Ich finde es schon falsch, da gleich von starken Schmerzen und Höllenqualen auszugehen. Oder davon auszugehen, dass es das in allen Bereichen, von A bis Z braucht. Meist sind es doch feine Nuancen oder einzelne Kleinigkeiten.
Aber wie du selbst sagst, fehlt dir dafür die Erfahrung um das zu wissen.
Natürlich kann man nen' Hund am Stachel aufhängen oder ihm mit dem Tele das Hirn rausknallen.
Aber das macht doch kein normaler Mensch.
Ich verstehe das eher als Hilfen, genauso wie Sporen und Kandare beim Pferd.
Du KANNST nem Pferd mit einer Kandare den Unterkiefer brechen. Macht man aber normalerweise ja auch nicht.
Ich lasse dir natürlich deine Meinung, aber ich arbeite in dem Bereich und hab schon einige solche Hunde gesehen und sehe das deshalb anders.
Man muss züchten was man BRAUCHT, nicht was in das (neu) zusammengezimmerte werbewirksame TSchG passt, das nur so steht wie es steht, weil's eben gut klingt - Danke Axman.