HAllo, ich gebe auch noch meinen Senf dazu, ich arbeite in einem Tierheim und bekomme täglich anrufe von personen dessen Hündinnen Gebährmutterkrebs/ Gebährmuttervereiterungen etc. haben und Not Op`s statt finden müssen um den Hündinnen das leben zu retten. Läufigkeiten bedeutet unglaublichen Stress für die Hündinnen und wenn man diverse läufigkeiten abgewartet hat, finde ich sollte man den schritt zur Kastration machen. Einfach um der Hündin den Stress zu ersparen. Wenn man eh nicht vermehren will, worzu dann dem Rüden und der Hünden so einen Stress zumuten.
hast Du denn die Broschüre mal gelesen?
Zitat
"FAZIT
Während die Kastration in der Vergangenheit aus tiermedizinischer Sicht als ein sich isoliert auf die Fortpflanzungsfunktionen auswirkender Routineeingriff gewertet wurde, weisen die umfangreichen neueren Erkenntnisse darauf hin, dass die Auswirkungen für den gesamten Organismus äußerst vielschichtig sind. Die potentiellen unerwünschten Nebenwirkungen, welche nach derzeitigem Erkenntnisstand vor allem nach einer frühen Kastration im Leben des Tieres auftreten, machen es nötig die Vorteile des Eingriffes gegenüber den Nachteilen sorgfältig abzuwägen. Dieser Prozess wird durch den starken Einfluss der Rasse auf die Wahrscheinlichkeit des Eintretens von unerwünschten Nebenwirkungen erschwert"
weiter:
"Dabei wurde dargelegt, dass eine präventive Kastration zur Verhinderung einer Erkrankung, die eventuell im weiteren Leben eines Hundes auftreten kann, nicht vom deutschen Tierschutzgesetz gedeckt ist."
sprich: Dein Appell und die Broschüre gehen eher sehr konträr