Ich finde das super, die gleiche Methode nutze ich auch, jedoch zusätzlich mit Absicherung durch die Leine, denn 1 einziges Mal nicht "Glück gehabt" und alles ist am Arsch.
Dazu habe ich eine Frage (für einen Freund😄).
Nee ernsthaft. Ich würde es heute genau so machen, alleine weil es effektiver ist und (meine Vermutung) auf mehrere Hunderypen anwendbar ist.
Mit Pepper war es dann doch mehr der "Try&Error" Ansatz. Bei Error gab's ne Ansage.
Nicht effektiv und am Ende auch nicht so wirklich fair.
Bei einem Führer-weichen Hund wie ihm mag das auch vielleicht noch gehen.
Bei den kernigeren Varianten hat man u.U. dann jedesmal die Chance auf ne handfeste Konfrontation, die dann möglicherweise Vertrauen kostet.
Jetzt die Frage. Ich habe heute einen Hund, der super im Gehorsam steht gepaart mit einer tollen (sozialen) Bindung. Nicht weil er muss, sondern weil er will.
Er hat akzeptiert, das ich der bin, der die Regeln aufstellt.
Ich wollte nie einen Hund, der durch Konditionierung die Dinge tut, die ich von ihm möchte.
Oder verwechsele ich da etwas?