Ein schönes Beispiel ist da Da Vinci.
Da Vinci HASST meinen Vater, aber die beiden können dennoch ohne ernsthafte Auseinandersetzungen nebeneinander existieren.
Wenn meine Tochter zur Begrüßung zu Opa flitzen will oder Opa sich ihr nähert, dann lässt Da Vinci es sich aber nicht nehmen zu versuchen den Weg zu blocken.
Er wird dabei aber nicht wehrig oder sonst irgendwie blöde und es folgt auch nichts weiter auf das Misslingen des Versuchs ... also lass ich es so laufen, weil tut niemandem weh und bedarf deshalb m.E. auch keiner besonderen Wertung
Hmm, wie alt ist Da Vinci?
Also, ich schicke mal voraus, das Du sicherlich weißt was Du tust und den Hund gut einschätzen kannst.
Gleichzeitig muss ich sagen, wäre es für mich ein No-Go, wenn mein Hund ein Familienmitglied (und da ist es unerheblich, ob der Hund es als solches sieht) blockt oder sogar "hasst". Das hat er gar nicht zu entscheiden.
Das Verhalten von Da Vinci werte ich - nur aus Deiner Beschreibung - als äußerst fragwürdig.
Nochmal, nur so wie Du es beschrieben hast.
Sicherlich haben Hunde in Bezug auf Menschen Vorlieben. Aber einen Menschen aus dem familiären Umfeld konkret abzulehen, bzw zu hassen, geht m.E. zu weit und bedarf der Korrektur.
Besonders, wenn es sich bereits in konkrete Aktionen wie blocken anderer Familienmitglieder zeigt...