Die Diskussion sollte sich aber jetzt nicht wieder dahingehend etnwickeln, das man die einzelnen Gruppen (IGP´ler, Tierheim-Mitarbeiter, usw.) gegeneinander stellt.
Da wird es gute Beispiele und schlechte Erfahrungen aus jeder Gruppierung geben, die man anführen kann.
Was mich bei dem Original-Thema so fasziniert ist, das immer über Regeln (und Gesetze) gesprochen wird, aber nie darüber, wie man das am Ende kontrolliert.
Mit dem Thema einschläfern ist es wie überall...es wird auf dem Rücken des schwächsten Gliedes der Kette ausgetragen, weil das am einfachsten und billigsten ist.
Passieren kann immer etwas, warum ein Hund erst einmal in´s Tierheim muss.
Wie Secans schon sagt. Mehr Aufwand und Kontrolle an den Anfang der Kette, dann haben wir auch genug Kapazitäten, um den wirklichen Notfällen gerecht zu werden.