Pepper
  • Mitglied seit 5. Januar 2022

Beiträge von Pepper

    Also ich finde das Bild "entwürdigend" für den Hund :D

    Secans Das Problem heute ist ja zusätzlich, das die Hemmschwelle inzwischen so niedrig ist das Du damit rechnen musst, das einer einfach ein Messer zieht und zusticht.

    Selbst ausgebildete Kampfsportler raten bei einer solchen Waffe: Renn!

    Es ist und bleibt einfach schwierig...


    Allerdings geht eines immer: 110 wählen...meist auch in der U-Bahn. Sachlage schildern, vielleicht noch "ich meine, ein Messer gesehen zu haben, bin mir aber nicht sicher" :)

    Glaubt mir, dann sind sie sehr schnell an der nächsten Haltestelle....

    "Insel der Glückseeligen"

    Vielleicht wir hier in Bayern auch. ;)

    Mit Sicherheit....in Bayern wird auch krass durchgegriffen. Wenn die eine Mission haben, wird die auch krass umgesetzt. Das hat ein eWheel Fahrer aus unserer Gruppe mal erlebt. Er saß auf einer Parkbank, sein eWheel neben sich an die Bank gelehnt als zwei Polizisten vorbeikamen. eWheel eingezogen, Strafanzeige gestellt. :D
    Sie haben ihn nicht mal fahren sehen...

    das waren Zeiten mit dem Passat in Eimsbüttel einen Parkplatz suchen. Herrlich ;(

    Da lohnt es sich schon bald in Winsen zu parken und den Zug zu nehmen :D

    Vor allem bei den Harleydays, weis heute noch wie ich damals in der Emilienstraße im Stau stand und meine Wohnung schon sah. ;)

    Pepper in Hamburg Auto fahren ist wirklich ein highlight.

    Da kann ich Secans schon verstehen, zumal das 49 Euro Ticket ja auch super günstig ist. Früher war man mit mehr aks 100 Euro für ein Abo dabei.

    Ja, bin da total bei euch...wollte nur den Punkt klarmachen.
    Aufrüsten ist da wirklich das letzte Mittel der Wahl für mich.
    Aber mir sagte auch mal ein Polizist: Wenn wir Normalos wüssten, was in einigen Teilen Deutschlands abgeht, wären wir in Angst&Schrecken.
    Wir hier im Münsterland sind da schon auf einer "Insel der Glückseeligen", wie man so schön sagt.

    Und ich die liegen ja hinterher im Großraumbüro mit verschiedenen Kollegen und gut ist. Da kann ich nun auch keinen gebrauchen der jeden direkt ins Visier nimmt.

    Ich glaube, ich hab Dich auch verwechselt, sorry.

    Wer war das noch, dessen Hund niemand an sich ranlässt ohne den HH?

    Secans Ich kann Deinen Punkt total verstehen.

    Jede Sache hat zwei Seiten.

    Meine Wahl wäre bei der Schilderung Deines Arbeitsweges: Ich fahre mit dem Auto (z.B.)


    Ich habe auch schon Dinge in Kopf durchgespielt, z.B. ein Messer mitzunehmen, erstmal nur, um meinen Hund vor durchgeknallten Ridgebacks, Rottweilern etc zu beschützen, hab den Gedanken dann aber wieder verworfen.

    Denn, im Zweifel muss ich das dann auch einsetzen, und dann?

    Wir leben halt nunmal in einer Gesellschaft mit Regeln und Gesetzen und ich muss mich als Bürger darauf verlassen können, das das funktioniert.

    Sonst sind wir bei Selbstjustiz, wie @GeierWally schon richtig sagte. Und das Fass mache ich in meinem Leben nicht mehr auf....

    Sporthunde werden ja nicht zivil ausgebildet, Diensthunde schon.


    Finde aber spannend, warum es negativ ist, wenn ein Hund nach vorne geht bei einer Person, die sich aggressiv nährt? Oder verstehe ich dich da falsch? Ich persönlich möchte auch von Betrunkenen oder „Tut Nixen“ nicht aggressiv angegangen werden.

    Der Unterschied für mich ist:

    Diensthunde sind immer im Dienst, sprich sie werden auch so von ihren Haltern geführt . Auch in ihrer Freizeit.

    Ein Sporthund sollte keine Entscheidung treffen müssen, "nach vorne" zu gehen. Ganz andere Ansatz.


    Vielleicht ist das bei Dir anders, weil Deinen Hund eh niemand anfassen kann, wenn Du nicht dabei bist.

    Meinen Hund kann (aktuell, er ist ja noch nicht ganz gereift) jeder erst einmal anfassen und ich erwarte eben, das er auf keinen Fall eine Entscheidung "gegen den Menschen" trifft.

    Was machst Du, wenn sich Dein Hund "vertut"?

    Was machst Du, wenn "die vermeintliche Aggressivität" von einer 80 jährigen Oma mit Stock oder einem 7 jährigen Jungen mit Schäufelchen ausgeht und Du einen Moment nicht aufpasst, weil Du auch mal einen schlechten Tag hast?


    Sowas kann ich einfach in meinem Alltag nicht gebrauchen.

    Abgesehen von der kaufrechtlichen Seite gehen Züchter ganz unterschiedlich mit der Situation um wenn ein Käufer mit seinem Hund, aus welchem Grund auch immer, nicht zufrieden ist. Ich persönlich würde immer versuchen für den betreffenden Hund die beste Lösung zu finden, ihn ggf. zu mir zurück zu nehmen. Es gibt aber auch Konstellationen/Situationen, in denen das für den betreffenden Züchter nicht in jedem Fall möglich ist. Andere Züchter verfahren eher so nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn" und interessieren sich nicht dafür was mit den von ihnen gezüchteten Hunden passiert, wenn sie (aus welchem Grund auch immer) nicht beim Züchter bleiben können.

    Ja, danke, darauf wollte ich hinaus, deshalb hatte ich extra geschrieben, das es nicht um eine Schuldfrage gehen soll.

    Ich habs mal etwas lustig geschrieben.


    Hat jemand ne Marke oder einen Link, wo man so etwas beziehen kann?
    Hab hier im Forum schon einiges gefunden, unter anderem dies hier, welches aber zu den klassischen

    Herstellern wie Grossenbacher sehr günstig ist:


    RabbitGoo



    Aber so diese Art soll es sein.
    Muss man sowas aus den USA beziehen?


    Danke für ein paar Infos.


    Klingt total einleuchtend.

    Was macht man jetzt als Züchter, wenn "der Kunde" nach 6-12 Monaten mit einem Hund vor der Tür steht und sagt:"Sei mir nicht böse, aber der hier ist kaputt!"

    Ich meine das tatsächlich ernst. Und ich spreche jetzt nicht von Schuld.

    So eine Diskussion soll das jetzt nicht werden. Es ist ja dann für alle Beteiligten schwierig.
    Gibt es einen Punkt für Dich als Züchter wo Du sagen würdest "ok, da ist echt irgendwas schiefgelaufen, trotz aller Sorgfalt und da steckt man dann nicht drin" und was macht man dann?

    @Harz2024 Nee, hast Du nicht. Du willst moralisieren.

    Die Frage "Kennt ihr solche Hunde". Und für mich klingt alles, was @Korbi geschrieben hat eher wie ein Hilferuf und Verzweifelung als nach einer Verurteilung von LZ DSH.

    Es ging um "wesensschwache" Hunde und nicht um "ich gebe meinen Hund ab weil er so wie er ist nicht 100% in mein Leben passt oder mir die Sitze vom Cabrio versaut.

    Aber auch bei wesensschwach gibt es eine Bandbreite und irgendwo auch ein Ende von "noch tolerierbar". Einen Bereich, wo man sagen kann, hier macht es keinen Sinn mehr Energie, Zeit und Geld in den Hund zu stecken, um ihn für die Zwecke, für den ich ihn angeschafft habe (Thema Gebrauchshund) zu gebrauchen.

    So ein Beispiel hat Ruebchen beschrieben.

    Die Frage lässt sich auch einfach umkehren. Wenn Du gewußt hättest, wie Dein Hund sein wird, das es ein Angsthund ist/wird - hättest Du ihn genommen?


    Ich habe zuwenig Ahnung von Genetik, daher treffe ich die folgende Aussage auf Basis von gefählichem Halbwissen und bitte um Korrektur wenn ich da falsch liege.

    Eigentlich dürfte es, bei Anwendung der bekannten Zuchtkriterien, solche Hunde, wie Korbi ihren beschreibt, gar nicht geben, oder?

    Diese Art von Verhalten ist aus meiner Sicht schon als krankhaft einzustufen, wenn sie "ohne Einwirkung von außen (schlechte Erfahrunge etc.) von Geburt an da ist.
    Daher ist die Frage von Schafring , ob die Schilddrüse abgecheckt wurde, total berechtigt.


    Außerdem schrieb der TE mehrfach von das sei kein Gebrauchshund mehr für ihn.

    Ja, das sehe ich auch genau so. Dieser Hund ist nämlich, so wie beschrieben, zu nichts zu gebrauchen.

    2. Warum sollte ich jetzt noch etwas schreiben, außer ja es gibt solche Hunde.

    Wenn Du nur das getan hättest, würden wir hier nicht so diskutieren ;)