Fakt ist doch, das es irgendwie keinen gesteuerten "Lifecycle"/Prozess gibt.
Oder sieht das nur so aus?
Man könnte auf den Gedanken kommen, das es "irgendwie immer so funktioniert" hat.
Jetzt ändern sich ein paar Dinge und Menschen an der Basis, wie der Herr im Video, zeigen das auf.
Heutzutage hat jeder wenig Zeit und Freizeit ist ein hohes Gut. Von alleine läuft da gar nichts.
Die Menschen brauchen Anreize, sonst bleiben sie zu Hause.
Ich fand die Idee von @GeierWally mit den Bierbänken und Bratwurststand total schlüssig.
Niemand steh ja morgens auf und will IGP machen. Die Menschen müssen da rangeführt werden.
Dazu braucht es zuerst mal Berührung mit dem Thema, und sei es als Zuschauer.
Gleichzeitig kann der Sport so sehr einfach Lobbyarbeit betreiben.
Ich hab zu Polizeihunden eine Beschreibung aus dem Behördenmagazin gefunden:
https://behoerdenmagazin.de/downloads/bm-2-23w.pdf
"Da diese jedoch in erster Linie zunächst zu Schutzhunden ausgebildet werden, kommen lediglich
zuverlässige und große Hunde mit speziellen Wesenseigenschaften infrage.
Das heißt, der Hund muss loyal sein, ein starkes Selbstbewusstsein haben sowie eine
Schussgleichgültigkeit vorweisen.
Neben diesen Eigenschaften muss der angehende Polizeihund einen
ausgeprägten Spiel- und Beuteinstinkt für die Ausbildung, eine gute Nasenleistung, einen Schutztrieb
sowie Freude am Unterordnen besitzen.
Ein Polizeihund darf keineswegs aggressiv sein. Er muss gut trainiert, motiviert, mutig, anpassungsfähig und
gehorsam sein. Er sollte über einen guten Geruchsinn verfügen, einen ausgebildeten Schutztrieb sowie
Unterordnungsfreude besitzen."
Auf Seite 6 wird das Diensthundewesen der Bundespolizeit (ehemals Bundesgrenzschutz) vorgestellt.
Vielleicht interessiert es jemanden.