Alles anzeigenAlles anzeigenDanke Pinguetta , so sehe ich das auch genau so.
Wir "kennen" uns über die Jahre hier schon ziemlich gut und wir täten gut daran, die Aussagen derer die
wir kennen, erst einmal wohlwollen zu betrachten.
Wenn BirgitF anmerkt, den Hund einschläfern zu lassen wäre eine Option, dann sicherlich nicht, weil sie ein unemphatischer, unemotionaler Mensch ist.
Sie spricht übrigens den Gedanken aus, den auch ich bereits beim Lesen der ersten Sätze des TE hatte.
Wir können nur betrachten, was man uns hier an Infos gibt und nach diesen Infos ist der Hund auch für mich pathologisch und @Korbi tut gut daran, genau das abchecken zu lassen, damit der Hund u.U. nicht unnötig leidet.
Und nur das nehme ich an, wenn ich BirgitF lese.
Wenn es am Ende mit einer OP (Hirntumor) oder Psychopharmaka läuft, ist es doch toll.
Aber auch solche Inputs kommen ja erst im Laufe einer offenen Diskussion und Debattenkultur, wo man
seine Meinung offen sagen darf, ohne direkt verurteilt zu werden.
Nope, ich hatte schon mal einen Hund mit Hirn/Atemzentrum Tumor, dieses zynische wenn der Hund einen Tumor hat, kann man wenigstens einschläfern ist wirklich nicht empathisch.
Zu erleben, wie deun Hund beim Kot absetzen umfällt und panisch nach hause rennt ist was total tolles.
Und eine Lösung vorschlagen die nicht vom Gesetz gedeckt wäre, total toller Lösungsvorschlag.
Wenn Du mich zitierst und dann meine klaren und sehr detaillierten Aussagen abwandelst und verdreht wiedergibst, bekommen wir hier ein richtiges Problem.
Lass diese Bildzeitung-Statements aus der Diskussion, es sei denn Du willst provozieren, dann mach so weiter.