Ich habe ein tolle Übung, die sollten aber wahrscheinlich erst eher Erwachsene machen. Ist für Hunde die extrem springen und belästigen.
Axman
- aus Spanien
- Mitglied seit 13. Januar 2022
Beiträge von Axman
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Wie alt sind denn die Kinder?
Und wie viele?
Die Kinder sollen natürlich auch ein großes "Vorbild" sein und selbst nicht rum hibbeln.
Die Hände bleiben unten, denn sonst springt der Hund fast zu 100% hoch.

Und zeig ihnen wie sie Quennie das Leckerli geben sollen...
2. Die ältere dürfte so 7 oder 8 sein, die jüngere irgendwas um 5-6 schätze ich. Den beiden traue ich zu, dass sie stillhalten und man denen was erklären kann.
Ich übe gerade "vorsichtig" mit Quennie, aber sie ist sowieso beim Füttern erstaunlich wenig Landhai und Leckerli aus der flachen Hand nehmen funktioniert immer.
Nur streicheln ist so ne Sache wo ich nicht weiss ob das klappt. Sie lässt sich von uns und meinen Eltern streicheln, aber bei Nina hört's schon auf - da dreht sie gleich auf.Ist Quennie noch gut ansprechbar, wenn sie so aufgedreht ist, bei fremden Leuten und lässt sich gut wieder auf dich konzentrieren, ohne dass du sie mit der Leine physisch wegziehen musst? Oder ist sie total fokussiert auf die Begrüssung und will unbedingt so intensiv wie möglich an die Leute ran, versucht sogar ins Gesicht zu springen?
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Wie ist denn Quennie mit Kindern/Menschen so grundsätzlich? Ist sie sehr wuselig, dreht auf und will springen und schlecken? Oder ist sie eher zurückhaltend, nicht so wahnsinnig interessiert. Oder sind ihr, gerade Kinder unheimlich und potentiell gefährlich, diese Schrumpfmenschen, die sich nicht menschmässig bewegen und Alienlaute von sich geben?
Je nachdem wie sie ist, würde ich die Kontakte jeweils unterschiedlich gestalten.
Sie ist wuselig und will hochspringen, aber das wird immer besser, sie wird ruhiger. Angst hat sie vor nichts und niemandem und wenn die Kids auf ihren Traktoren, Skateboards und Rollern hier rumdüsen, guckt sie interessiert, aber sie hat weder Angst noch will sie hinterherrennen.
Ah super, ja dann würde ich die Kinder benutzen zum bisschen am Ruhigbleiben arbeiten, im Sinne von z.B. brav Sitz oder Platz machen, super, dafür darfst du von den Kindern gestreichelt und geknuddelt werden.
Ich würde mit den Kindern ein Spiel daraus machen, ihnen erklären, dass Quennie lernen soll z.B. sitzen zu bleiben, oder Sitz zu machen und wenn sie es brav gemacht hat bzw. brav sitzen bleibt, darf das Kind Quennie belohnen durch streicheln und "feiiin gemacht, Quennie". Aber wenn Quennie wuselt und hopst, muss man "langweilig" bleiben und warten bis sie brav ist und dann erst darf man loooben.
Naja, sowas in der Art. Kinder können das meistens ganz schön gut, wenn sie "wichtig" sein dürfen und quasi die Aufgabe bekommen dem Hund etwas beizubringen bzw. dabei massgeblich zu helfen.

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Wie ist denn Quennie mit Kindern/Menschen so grundsätzlich? Ist sie sehr wuselig, dreht auf und will springen und schlecken? Oder ist sie eher zurückhaltend, nicht so wahnsinnig interessiert. Oder sind ihr, gerade Kinder unheimlich und potentiell gefährlich, diese Schrumpfmenschen, die sich nicht menschmässig bewegen und Alienlaute von sich geben?
Je nachdem wie sie ist, würde ich die Kontakte jeweils unterschiedlich gestalten.
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Ich bin mir nicht sicher, was man Urlaub nennen darf, bei mir waren Reisen bisher immer mit irgendeinem praktischen Hintergrund
Alle Dinge, die mich interessieren und motivieren, kann ich im näheren Umkreis von meinem Wohnort machen.Oh! Mir fällt ein, vor 5 Jahren, kurz vor Axels Einzug waren wir mit Freunden campen in Nordspanien. Da war ich noch im Rollstuhl und davon abgesehen, dass es schon schön war, brauche ich so etwas nicht wiederholen. Zu touristisch.
Ich plane, demnächst 1 Woche bei einer Freundin zu bleiben, die in der Nähe des Hundeplatzes wohnt. Wir wollen zusammen tägliches Intensivtraining machen und gemeinsam Fährten.
Eine Fahrt nach Bayern, so wie letztes Jahr käme auch in Frage. Das werde ich aber erst kurzfristig entscheiden.
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Ja, so sollten normale Hundepfoten aussehen.
Axel und Alma sind die ersten Hunde wo ich Krallen schneide.
Axel hat beinahe bleistiftdicke Hauer die fast waagerecht nach vorne wachsen anstatt sich Richtung Boden zu krümmen. Er hat aber gesunde Fussgewölbe und gute stabile Fesselung.
Alma hat Plattfüsse und weiche Fesselung daher stehen ihre Krallen ebenfalls nach vorne und bekommen wohl wenig Bodenkontakt.
Ich habe mich auch schon gewundert, dass täglich viele Km auf unseren wirklich steinigen Schotterwegen (scharfkantiger Schotter) die Krallen nicht stärker abnutzt. Die anderen Böden hier, Gelände und mein "Garten" (13.500qm) sind Lehmboden, da gibt es wohl kaum Abrieb.
Allerdings, meine 10 jährige Denna, die aufgrund von HD seit 2 Jahren nur noch wenig läuft und das auch nur hier im Garten, brauchte ich bisher auch nie die Krallen schneiden. Ich habe es jetzt 1 mal gemacht, vor ein paar Wochen.
In Deutschland habe ich festgestellt, dass Asphalt einen besseren Abrieb bietet.
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Oh, vergessen.
Dass Axel das Konzept der für-Leckerli-Stillhalten-Methode versteht, hilft auch ungemein beim Tierarzt.

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Die Leckerlimethode fürs Krallenschnibbeln hat bei Axel dazu geführt, dass er schon voller Vorfreude ist, wenn ich die Krallenzange raushole. So kann ich auch ewig lang rumschnibbeln, hier noch ein bisschen, da noch mal und ich will eher aufhören als er

Auch fürs gebürstet werden habe ich manchmal die Leckerli-Stillsteh-Methode verwendet, einfach weil es so praktisch ist. Leckerli das auf dem Stuhl liegt anstarren und schon bleibt man unbeweglich stehen und dreht nicht herum, nur weil die andere Seite gebürstet werden soll oder irgendwo was interessanteres passiert. Win-win
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Ja also die "Selbstverständlich-Methode" wird hier ebenfalls bei all den Dingen genutzt, wo die Leckerlimethode keine unmittelbaren Vorteile bringt.

Z.B. Krallenschneiden mit Leckerlimethode weil das häufiger vorkommt und es bei Pfotenzeugs total nervig bis unmöglich ist, den Hund ruhigzustellen so dass man mit der Zange rumfummeln kann.
Baden/Duschen gehört auch hier zu den "wird einfach gemacht" Angelegenheiten.

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Ich kenne es von meinen Jagdhunden (damals). Die zittern manchmal einfach aus unerfindlichen Gründen. Sogar wenn sie schlafen.
Ansonsten natürlich auch nervlich bedingt. Bei schon geringer Aufregung oder Freude oder Angst oder Unentschlossenheit etc. etc. und ich hatte den Eindruck, wenn sie sich einmal "eingezittert" hatten, hört das auch so schnell nicht mehr auf, auch wenn die Ursache schon nicht mehr vorhanden ist.
Von daher könnte ich mir vorstellen, dass es irgendwann zur Gewohnheit werden kann und dann u.U. kein konkreter Auslöser mehr notwendig ist.
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Ich glaube das bei den Haushunden diese Fähigkeiten oft etwas eingeschlafen sind, weil sie ja nicht benötigt werden. Futter wird ja serviert und sonst ist auch nicht viel los.
Oder haben sie sich nur verändert? Ist es weniger klug, wenn man den Menschen als Mittel zum Zweck einsetzt? "Hey komm, mein Knochi ist unter dem Sofa, kannste es mal hochheben?"

Sporthunde müssen oft für ihr Futter arbeiten nur eben auf andere Weise. Ich denke, wenn man Hunde vor solche Aufgaben setzen würde, wie die Wölfe in der Studie, würden es zu ähnlichen Ergebnissen kommen.
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Ich finde es kommt auf die Umstände an, wie Wohnort, Platzverhältnisse, Auto, verfügbare Zeit und was man mit dem Hund, bzw. den Hunden vorhat.
Ich hatte teilweise 5 Hunde gleichzeitig, aber mit sehr grossem Garten und ich habe mit denen nichts angestellt ausser Komm, Sitz und bei einigen ein paar Tricks, dann geht das problemlos.
Wenn man allerdings mehr Ansprüche stellt und vielleicht mit dem einen oder anderen Hund sogar Hundesport oder andere, konkretere Freizeitbeschäftigung vorhat, dann wird es komplizierter und deuuuutlich aufwändiger.
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Wirklich interessant zu lesen, was wir alles als intelligent oder weniger intelligent einstufen.
Auch inwiefern Selbstständigkeit und Eigeninitiative oder "mein Mensch macht das für mich" da mit reinspielen. Bzw. sagt man ja oft, Nerds wären unsozial und nicht gerade praktisch veranlagt oder eigenständig.
Ist vieles vielleicht mit Interesse, Charakter und Talent zu erklären? Gibt es überhaupt Intelligenz in der Art wie wir uns das vorstellen? Ab was fängt "Dummheit" an?
Noch eine Anekdote:
Einer der Jungen, die ich in Betreuung hatte antwortete auf die Frage: "Warum hast du beim Intelligenztest nur 79 Punkte erreicht? -> "Ja Mann, was erwartest du??? Die Prüferin hatte geile Titten!"
Also vielleicht auch eine Frage der Prioritäten?

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Das erinnert mich an den Kleinkinderwitz:
"Mein Kind war so klug, es konnte schon mit 11 Monaten gehen" Antwort: "Ah wirklich? Meins war viel klüger. Es hat sich mit 4 noch im Buggy schieben lassen"

Später mehr, muss weg