Axman
  • aus Spanien
  • Mitglied seit 13. Januar 2022

Beiträge von Axman

    Das ist ein Video von Alma. Sie ist aus dem Platz losgelaufen und hat dann gleich vor mir wieder gebremst, aber ja, ich muss davon ausgehen, dass sie wohl bei sehr vielen Bewegungen mit dem Gelenk den Boden berührt, bzw. der gesamte Vorderfuss flach auf dem Boden landet.


    Habe mal gegoogelt, es gibt wohl die Ausprägung "mit Plattfuss". Die gespreizten Zehen und beinahe nach oben wegstehende Krallen sind Indiz dafür.


    Danke für eure Tips, Cinja , Nordlicht , Secans , die haben mir schon zu interessanten Einblicken verholfen.


    Ich denke ich habe schon zu lange gewartet, man hat mir immer wieder gesagt, dass sich das rauswächst, aber mei, es gefällt mir nicht und jetzt wird es schon immer später.


    Wahrscheinlich kaufe ich ihr solche Gamaschen zum Stützen, wenigstens wenn sie draussen rumläuft oder trainiert.


    Bisher habe ich sie immer aus dem Auto und von überall (wo ich es konnte) runter gehoben, bzw. den Aufprall aufgefangen durch halten. Für Axel hatte ich auch eine Rampe Pepper . Normalerweise aber reicht es wenn man die das erste Jahr oder max 1,5 Jahre hernimmt, sofern der Hund gesund ist.


    The Illustrated German Shepherd™ – GSD Living


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Alma hat ja leider eine, bei Pferden haben wir das "weiche Fesselung" genannt, also eine Durchtrittigkeit vorne, an beiden Vorderläufen.


    Vor ein paar Jahren habe ich einmal von der Halterin einer schwaren DSH Hündin gehört, dass das sich "rauswächst". Die Hündin war da 8 Monate alt.


    Dann später, habe ich von der Züchterin von Axels Oma und Vater die Bemerkung "aaahh jaaaa, die schwarzen haben das so oft", als sie den Bruder von Axel gesehen hat, der das ebenfalls hatte (oder hat, habe ihn lange nicht gesehen). Hier gab aber niemand Erklärung, ob das so bleibt oder "sich rauswächst", der Bruder von Axel war zu dem Zeitpunkt 5 Monate alt.


    Und neulich sagte mir jemand, nö, kannste vergessen, die durchtrittigen Fesseln bleiben so, wie sonst sollte sich das rauswachsen, die Bänder und Sehnen sind zu lang und je länger die so bleiben, desdo geringer ist die Chance auf Begradigung. Klingt auf jeden Fall logisch. ||


    Hat jemand Erfahrung damit?


    Ich versuche mal Foto oder Video davon zu machen.

    Schmarrn!

    Vielleicht hilft es zu wissen, dass auch Hunde, die nie geschlagen wurden, nur einfach null Dinge kennengelernt haben im Welpenalter, evtl. auch sehr früh von der Mutter weggenommen wurden, Verhalten entwickeln, wie die beschriebenen. Panische Angst und verkriechen von einem Blatt das vom Baum fällt, vor Gegenständen sämtlicher Art, mehr oder weniger: vor der Welt und dem Leben.


    Wenn man das weiss, hilft es vielleicht dabei, sich nicht Gräueltaten vorstellen zu müssen. Gedanken an sowas machen schlechte Gefühle und tragen dazu bei, dass man den Hund viel bemitleidet oder besonders sanft/zaghaft behandelt, was dann auch nicht gut ist für das sich entwickelnde Nervenkostüm des Tieres

    Ich glaube da wäre ich so ein Paradebeispiel dafür, so ein Hund würde bei mir die Narrenfreiheit bekommen, weil ich ständig Angst hätte sein Vertrauen zu missbrauchen.

    Dabei ist es so: Grenzen schaffen Sicherheit UND Vertrauen. :) <3

    Vielleicht hilft es zu wissen, dass auch Hunde, die nie geschlagen wurden, nur einfach null Dinge kennengelernt haben im Welpenalter, evtl. auch sehr früh von der Mutter weggenommen wurden, Verhalten entwickeln, wie die beschriebenen. Panische Angst und verkriechen von einem Blatt das vom Baum fällt, vor Gegenständen sämtlicher Art, mehr oder weniger: vor der Welt und dem Leben.


    Wenn man das weiss, hilft es vielleicht dabei, sich nicht Gräueltaten vorstellen zu müssen. Gedanken an sowas machen schlechte Gefühle und tragen dazu bei, dass man den Hund viel bemitleidet oder besonders sanft/zaghaft behandelt, was dann auch nicht gut ist für das sich entwickelnde Nervenkostüm des Tieres.


    Zum Glück verfügen Hunde, besser als Menschen, über die Fähigkeit sich auch über das Welpenalter hinaus noch gut in neue Umstände einzuleben und aus guten Erfahrungen zu lernen.

    Echt toll, einen Dackel in seinem Element zu sehen. Das darf ja heute kaum noch einer.


    Tolle Bilder, wirklich! Das Wildschwein, mamma mia! Bei uns laufen die seit einiger Zeit sogar am Strand rum. Sind eine Plage geworden. Wo Axel und ich mit dem Rad entlangfahren riecht es immer brutal nach ihnen, ich glaube oft, jeden Moment hüpft eins vor uns auf den Weg.

    Ein Bekannter, der Jäger ist, erklärte, die Populationsexplosion der Wildschweine sei während Corona entstanden. Die Jäger konnten ihren Job nicht machen.

    Also ich könnte im Moment allein aufgrund der heissen Temperaturen keinen Hund im Auto lassen….ich weiß ja nicht, wie warm es bei MyRex ist…

    Früh morgens.


    Oder Lüszi bleibt zu Hause, nur Rex geht morgens Gassi und übt fein Leine gehen. Am Abend geht dann nur Lüszi und übt Leine gehen und am nächsten Tag anders herum, Lüszi morgens, Rex abends.


    Muss halt der jeweils eine oder andere morgens in den Garten machen. Garten ist vorhanden, soweit ich mich erinnere?

    Ich würde auf keinen Fall mit beiden an der Leine gehen!!!!


    Beide müssen vernünftig an der Leine gehen können bevor sie zusammen an der Leine mit 1 Person gehen können. Dies würde ich DANN ebenfalls auf umzäuntem Gelände tun, bzw. mit Helfer(n).


    Selbst wenn Hunde jeder alleine gut an der Leine gehen können, ist zu zweit nebeneinander an der Leine gehen eine erstmal wieder völlig neue Geschichte, der Mensch am anderen Ende ist da schnell vergessen.


    Wenn wenigstens einer es gut kann, sehr gut kann, kann man versuchen, ob der zweite Hund sich an dem ersten, Leinenprofi, orientiert.


    Ich habe damals, als Axel klein war, ein kurzes Stück Leine (max 50cm) an einen Ring gehängt, den ich ca 30cm vor Ende der Hauptleine geknotet hatte. Da war Axel aber wie gesagt klein und konnte Denna (leinenführig) nicht herumziehen.


    Zwei grosse Hunde würde ich nicht aneinander befestigen (es sei denn sie können das), sondern jeder einzeln an einer Leine. Einer bekommt Leinenführigkeit und Fussgehen links beigebracht, der andere rechts, oder beide beides. Zuverlässiger Abruf und Ansprechbarkeit bei Reizen ist unverzichtbar.


    So wie du beschreibst, würde ich erst mit jedem Hund alleine arbeiten und dann mit einer zweiten Person für den zweiten Hund zusammen gehen, testen und üben.

    Kennst Du diese Seite? Dort findest Du auch weiterführende Links...


    https://www.kleintierverhalten…ersaechsische-wesenstest/

    Wahnsinn. Ein grosser Teil der nie auffällig gewordenen Hunde würde diesen Test nicht bestehen. :/

    Ja heftig was da gemacht wird. Ich kann nur hoffen, dass wir diesen Test nicht machen müssen. Den besteht so ziemlich keiner der Hunde, die ich persönlich kenne (Nachbarshunde, Hunde von Freunden etc.)

    Ich drück die Daumen! :thumbup:

    Die Amerikaner haben kein extra Wort für Arthrose, es ist alles Arthritis.


    Ich habe es bei meinen immer so gehalten, dass ich vermieden habe, dass sie plötzliche und starke Bewegungen machen. Lieber länger in ruhigem Rythmus bewegen als kürzer explosiv.


    Ball werfen und bringen ist in sofern nicht gut, weil sie nicht nur Vollgas rennen, sondern beim Bremsen und Greifen des Balles extreme Kräfte auf sämtliche betroffene Gelenke wirken. Ungünstige Verdrehungen und Stoss und Zugkräfte.


    Damit Axel beim Ballspielen nicht (so oft) diese verdrehte Vollbremsung macht, lasse ich ihn so oft wie möglich den Ball aus meiner Hand im Vorbeirennen schnappen, so dass er damit dann auslaufen kann.


    Schwimmen bei Arthrose ist gar nicht mal so gut wie man meint.

    Besser scheint gehen im Wasser zu sein und wie ich am vergangenen WE gelernt habe, sollte die Wasserhöhe nicht höher als Ellebogen bzw nur knapp höher als Ellenbogen sein, sonst ist der Bewegungsablauf im Wasser physiologisch unbrauchbar.


    Swimming - when and why