Du hast eigentlich alles gesagt und man kann kaum noch was hinzufügen. Ich unterschreibe deine Sichtweise zu 100% .
Dass Trainer so ehrlich und bescheiden und damit professionell einschätzen können und das auch aussprechen, wenn sie auf Hunde oder Situationen treffen für die die eigenen Kenntnisse und Fertigkeiten nicht ausreichen.
Das tun die aber nicht, weil vor allem leider die meisten Trainer einer Denkweise aufgesessen sind, die das nicht zulässt.
Ich würde heutzutage zu einem Hundetrainer gehen und ein Produkt kaufen, nicht eine Dienstleistung im Abo-Modus.
Das Produkt sollte ein bestimmtes Ausbildungsziel sein und einen festen Preis sowie eine geschätzte Trainingsdauer beinhalten. Man kann Etappenziele setzen in bestimmten Zeitspannen. Bei Nichterreichen der Ziele innerhalb des gesteckten Rahmens sollte darüber nachgedacht werden ob der Trainer geeignet ist.
Dann wären Trainer dazu gezwungen zielorientiert zu arbeiten und könnten ihre Systeme nicht beliebig auf Symptombehandlung basiert dahindümpeln lassen.