Axman
  • aus Spanien
  • Mitglied seit 13. Januar 2022

Beiträge von Axman

    Ja genau, am Fahrrad hab ich auch allerlei Tricks verwenden können, wie ihn mal kurz über ein Büschchen hopsen lassen oder eine kleine Mulde. Oder einfach kurz galoppieren lassen und wieder langsamer werden. Oder ganz langsam werden und plötzlich schnell losdüsen. All das funktioniert super und ich habe auch versucht ihm da ein Kommando drauf zu geben aber wahrscheinlich macht man diese Gangwechsel insgesamt nicht so oft und viel wie beim Pferd, so dass der Hund es wohl nicht so leicht verknüpft. (Der Axel jedenfalls nicht)


    Das habe ich auch gehört, dass Pass laufen entlastet, tatsächlich hat Axel es früher auch eher auf dem Rückweg und/oder wenn es warm war gemacht, was darauf hindeutet, dass er es zur Entlastung gemacht hat. Wenn halt der Schwung und der Pep schon bissel abgelaufen ist.


    Ich lass ihn einfach weiter so wie jetzt auf dem Laufband trainieren und schau mal wie es sich entwickelt.

    Bei Axel nix zu machen, der ist nicht zum traben zu kriegen. Mit dem Geschirr kann ich ihn gut anlupfen und er lässt es zu, hat kein Problem damit. Ich hatte es vorher mehrmals auf dem Teppich geübt.


    Axel kann problemlos bei Stufe 6 noch im Rennpass gehen, drüber traue ich mich (noch?) nicht, weil das ist schon ganz schön anstrengend und auch stressig für ihn in diesem Tempo manipuliert zu werden.


    Die Geschwindigkeitsstufen von Programm 1 kann er ohne Schwierigkeiten machen. Das gefällt mir ganz gut. Ich positioniere ein Leckerli vor ihm auf einer Bank, die ich vor dem Pacer hingestellt habe. So läuft er mit dem Kopf unten und gerade. Ich merke einen ziemlichen Unterschied im Bewegungsablauf wenn er den Kopf unten trägt und nicht rauf oder seitlich schaut. Wie beim Pferd. Witzig. Logisch eigentlich .


    30 Minuten habe ich ihn noch nicht laufen lassen, wir haben Programm 1 und Programm 2 je 5 Minuten lang getestet, da ich ihn nicht in den Trab befördern konnte bei Stufe 6 in Programm 2, habe ich ihn dann anschliessend 20 Minuten von Programm 1 gehen lassen. Das ging sehr gut. Am Ende wurde es ihm schon ein bisschen anstrengend, so schien es. Oder er wurde einfach ruhiger? Das ist bei Axel nicht immer so klar zu unterscheiden. ^^


    Jedenfalls scheint mir, dass das Programm 1, auch wenn er nicht trabt, ein gutes tägliches Workout sein kann. Vielleicht braucht er auch mehr Muskulatur um sich sicherer auf dem Laufband zu fühlen und traut sich dann doch irgendwann mal traben. :)

    Ich schätze dass die Trainer wieder mit dabei sind.

    Aber es sollen wohl ein paar Sachen erneuert worden sein, weiß aber nicht genau was.

    Aaah, waren die Trainer mal rausgenommen worden?


    Ich finde die amerikanische Version der Sendung unterhaltsamer, das Trainingsniveau der Hunde ist insgesamt etwas höher. Wahnsinnig cool finde ich, dass da sogar ein Anbiss in einen Beissarm am Helfer abgefragt wird. Man stelle sich vor! In Deutschland könnte die Sendung dann sofort einpacken :D :D

    Oh cool!! Vielleicht schaffe ich es dieses Jahr mal wieder es anzusehen. In den letzten Jahren war es mir ein bisschen langweilig geworden, weil ich bei denen, die so zäääh oder überhaupt nicht vorankommen und ääächz, stöhn, die Geduld verliere. :D 8o


    Im Gegensatz dazu dann die sehr guten Trainer mit hochtrainierten Hunden, das ist irgendwie etwas zerrüttet.


    Ich finde sie sollten professionelle Trainer nicht zulassen oder in einer eigenen Klasse zusammenfassen.

    Alleine draufbleiben tut Axel schon, also es scheint ihm nicht generell unangenehm zu sein, das passiert erst, wenn ich die Geschiwindigkeit hochschraube und versuche ihn ihn den Trab zu kriegen.


    Ich teste mal ein Programm aus, und lege ihm sein Geschirr an, vielleicht lässt er sich am Geschirr besser lupfen.


    Werde berichten :)

    Ich habe es bei Axel ausprobiert und er findet es überhaupt nicht lustig. Er hat mich sogar angebellt und mir zu verstehen gegeben, dass er das völlig uncool findet.


    Tja, in diesem Fall frage ich mich natürlich ob ihm sein Rücken womöglich doch mehr zu schaffen macht als ich so im Alltag sehen kann. Auch wenn sonst Pass gehen nicht unnormal ist kann es trotzdem ja im Zusammenhang mit diversen körperlichen Problemen gezeigt werden. :/


    Mir gefällt das Laufband sehr aber ich vermisse eine Fernbedienung. Das Handling des Hundes und gleichzeitiges Bedienen des Laufbandes ist quasi unmöglich. Ausserdem kriegt der Hund mit der Zeit einen Fokus auf das Steuerpult, weil er lernt, dass immer irgendwas geschieht, wenn die Hand da hingeht :/ Das finde ich etwas unglücklich gelöst. Wenigstens wäre es besser, wenn das Steuerpult erhöht wäre.


    Auch beim Antrainieren ist der Griff zum Steuerpult immer ein Konzentrationsunterbrecher. War jetzt bei mir nicht dramatisch aber ich kann mir vorstellen, dass das bei etlichen Hunden einiges erschwert.


    Mit einer Fernbedienung könnte man völlig unterbrechungslos und geschmeidig die Geschwindigkeit regulieren und den Hund in seiner Lauf-Bubble nicht beeinträchtigen.


    Gibt es womöglich eine Fernbedienung dafür? :/

    Danke für deinen Bericht, tanja_and_pets !! Ich finde es immer interessant zu lesen, was für Erfahrungen und Eindrücke die Leute von solchen Veranstaltungen mitbringen :) :)


    Die Unterschiede, die du bei BHs beobachtet hast finde ich auch echt bedenklich. Ich glaube es ist alles so auseinandergedriftet in diesen Prüfungen. Ich meine eine Begleithundprüfung braucht doch keine Gehorsamsmaschine, was die Richter sich da manchmal aufspielen kann ich nicht nachvollziehen. Im Prinzip soll doch so eine BH auch eine Art Wesenstest sein und zeigen ob Mensch und Hund sich zivilisiert verhalten können.


    Das mit dem "beim Fusslaufen anhimmeln", also ehrlich, ich finde das ist leichter als ordentliches "an der Leine gehen" :D. Man hat den Hund damit mehr in der Kontrolle und nicht den Aussenreizen so ausgesetzt. Eigentlich ist es fast schummeln. 8o

    Ich hab mir ja vor ein paar Wochen das Dog Pacer 3.1 Laufband gekauft und mit meinem neuen Autochen direkt mit nach Spanien transportiert.


    Vorher hatte ich es bei meiner Schwester in Deutschland ausgepackt und wir haben es mit ihren Hunden getestet. Hat allen Spass gemacht und wir waren erstaunt, wie leicht das Ding aufzubauen ist.


    Das einzige was uns gewundert hatte, es wurde mit UPS geliefert und man zahlt ja "Speditionskosten" von immerhin ca.50 Euro. Sollte der "Spediteur" nicht wenigstens ahnen, dass es sich um schwere Pakete handeln könnte?? Der arme, allerdings unheimlich nette Liefermensch kam ausser Atem an der Haustür an, mit dem Trumm von Paket auf der Sackkarre. Er hatte erstens die Auffahrt nicht gefunden, wo sein LIeferwagen hätte vor die Haustür fahren können und zweitens war er beim Raufzerren der Sackkarre an der Treppe mehr oder weniger gestürzt und mein Paket hatte ein grosses Loch im Karton. :rolleyes: Total nett hat er immerhin gleich Fotos von der Beschädigung gemacht etc. Naja, das Laufband war aber nicht beschädigt.


    Axel hat das Laufbandtraining gut angenommen und wir sind derzeit bei 20 Minuten plus 5 Minuten "abkühlen".


    Was ich gelernt habe, ist, dass ich bei Axel keine Leckerli ins Spiel bringen kann, weil er dann axelmässig ballaballa wird und ständigen Frust fährt. Deshalb habe ich Axel direkt ohne Belohnung angelernt. Er läuft gut darauf, naja, sein Enthusiasmus hält sich in Grenzen aber ich möchte ja, dass er ruhig und gleichmässig läuft, nicht enthusiastisch.


    Eine Sache macht mir allerdings Probleme. Ich hätte ja schon gerne, dass er auf dem Laufband auch mal traben könnte aber ich bekomme ihn ums Verrecken nicht in einen Trab. Er geht jedesmal in einen Kameltrab, sprich beidseitigen Trab, nicht diagonal. Pass.


    Ich kenne das von ihm, wenn er angeleint am Fahrrad läuft, neigt er ebenfalls dazu, dann kann ich aber über ein paar Tricks ihm in den Trab verhelfen aber hier mit dem Laufband weiss ich gerade nicht, wie ich es anstellen könnte. :/


    Wie sind eure Erfahrungen?

    Ioshy ist übrigens ein viel besserer Trinker als Axel :) Er geht immer sofort nach dem Essen auch nach nur einer Handvoll brav trinken umd trinkt insgesamt mehr als Axel.

    Naja, obs mehr ist weiss ich nicht, aber öfter und ausgiebiger

    Pepper taucht sein Hund echt nur die Zunge ein?

    Ero nimmt immer "bissenweise" Wasser und latscht dann mit dem Maul voll Wasser davon :D


    Ja, der Napf verhindert tiefes eintauchen egal von was ins Wasser. Er muss halt wirklich schôn gesittet mit der Zunge schlabbern. Dauert dann für dieselbe Menge Wasser halt länger.

    Aber wir haben hier ja keinen Stress und das Wasser 24/7 stehen, von daher ist es ja egal ob ein Trinkvorgang 30 Sekunden oder 1 Minute 20 dauert. ^^

    Ja, aber genau das was Pepper anspricht ist bei mir womöglich ein Problem. Axel ist auch ein "Eintaucher" bei dem der grösste Teil links und rechts aus dem Maul wieder rausschiesst aber er findet trinken insgesamt auch nervig im Sinne von es hält ihn von anderen viel interessanteren Sachen ab. Daher neigt er dazu, nur die allernötigste Zeit fürs Trinken zu verschwenden.

    Ich war leicht beunruhigt als ich den Schlabber-Stop-Napf hatte, dass er da dann zu wenig trinkt, weil er nicht die Geduld hat, ewig rumzunibbeln.


    Trotzdem würde ich dem Edelstahlnapf gerne nochmal eine Testphase geben :/

    aber bei einigen Dingen die sie nicht verträgt und das Leiden sozusagen sofort einsetzt, kann sich Tilli das schon merken.

    Ja klar, dagegen habe ich auch gar nichts gesagt aber das ist eben der Unterschied, Leute. Es ist ein Unterschied, ob die Konsequenz sofort und im Kontext erfolgt oder 20 Minuten oder 1 Stunde oder 3 oder 5 Stunden später. Wenn etwas eklig schmeckt oder gleichzeitig ein furchtbarer Knall erfolgt, dann verknüpft der Hund das natürlich höchstwahrscheinlich mit DEM Futter (evtl. trotzdem nicht mit Futter im Allgemeinen oder nicht mit Futter and DEM Ort usw usw).


    Ich hoffe wir sind uns alle einig, dass diese alte Mär von "doch, er weiss ganz genau wofür er geschimpft kriegt" 3 Stunden nachdem der Hund den Mülleimer ausgeräumt hat halt wirklich und wahrhaftig ins Reich der Fabeln und Sagen gehört.


    Jaaaaaa, und blablabla jaaaaa es gibt auch Hunde die keine guten Esser sind aber das heisst nunmal nicht, dass es für einen normalen Hund nicht normal wäre, einen ganzen Sack Futter auf einmal zu fressen, wenn er die Gelegenheit dazu hat.


    Ich habe schon sooo viele Hunde gesehen, die sich das pieseln gehen bis zu 3 Tage lang verkniffen haben obwohl sie hätten gehen können. Also ja, offenbar sind Hunde da (auch) nicht so wie wir von der Natur benachteiligten Menschen. Nachweislich von Freitag morgens bis Sonntag Abends.


    Vor Jahren hatte ich immer mal wieder die Hündin einer Freundin bei mir wenn die in Urlaub gefahren sind. Die hat jedesmal volle 3 Tage lang mein Haus nicht verlassen zum Pipi und Kacka machen, hat aber getrunken. Gefressen nicht.


    Axel kann es sich mit Leichtigkeit verkneifen, wenn er mal Abends nicht spät noch raus ist, sondern das letzte mal um 8 oder so und dann erst morgens wieder um 7, ist das für ihn überhaupt kein Ding. Dieser auferlegte Zwang (Titel des Fadens), man müsse spät Abends nochmal raus, weil der Hund sonst reinpieselt oder nachts dringend muss, halte ich für einen erwachsenen, gesunden Hund im mittleren Alter für übertrieben und dient vor allem unserer menschlichen Seelenruhe. Ich mache es ja auch, es sei denn ich bin krank oder wir haben uns falsch abgestimmt in der Familie.


    Erwachsene, gesunde Hunde, die nachts raus müssen sind vielleicht nicht ganz gesund?


    Bei meinen kommt das natürlich vor wenn sie Durchfall haben oder andere Erkrankungen, dass sie mal melden, dass sie raus müssen aber selbst mit ihren bald 12 Jahren hält Denna normalerweise nachts dicht.


    Das lässt sich nicht mit Pinseln gehen steuern erklären.

    Versteh ich jetzt den Zusammenhang nicht :/