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  1. Das Schäferhund Forum
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Axman
  • aus Spanien
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Beiträge von Axman

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 13. Februar 2025 um 15:21
    Zitat von Tilli
    Zitat von Axman

    Diese vermenschlichende Bewegung, die zur Zeit so gross in den Medien umgeht macht mir Sorgen. Sprüche wie "den Hund um seine Einwilligung fragen" (consent) oder "die Grenzen die der Hund setzt respektieren" sind, wie man so schön auf Englisch sagt "a slippery slope" und führen viele Leute auf den Holzweg.

    Ich glaube das kommt aus einer ganz anderen Ecke von "Problemen mit dem Hund" und ist dann durch unreflektiertes Nachplappern im Internet irgendwo hin geschwappt, wo es nicht hingehört. Genau wie dieses unseelige "Vermenschlichen" jetzt nicht so wie du es gerade gebraucht hast, aber als jemand dessen Hund im Winter durchgehend Schuhe trägt, da wo auch nur die Möglichkeit von Streusalz besteht, stehen mir bei dem Begriff schon die Nackenhaare. Ich habe da schon erstaunliche Theorien über meinen Geisteszustand und Tillis Erziehungsstand gehört. Also Obacht (!) bei einem Hund mit Schuhen, das sind die Gefährlichsten und die Halter erst....uiuiui.

    Ich meine seinen Ursprung hat das Ganze beim Umgang mit Hunden, die durchgehend genervt werden, ohne Ankündigung hochgerissen und bei denen jedes Signal für Unbehagen einfach mal übersehen wird, um dann zu behaupten, ja der Hund mag das, man kann alles mit ihm machen. Und hinterher ist man ganz erstaunt, wenn der Hund zuschnappt.

    Also soll im Grunde ins Bewusstsein dieser Hundehalter, dass es auch anders geht. Ich muss einen Hund, auch wenn er noch so klein ist, nicht ohne Ankündigung hoch reißen, ihm damit immer wieder Schreckmomente verpassen, bis er das getragen werden hasst. Das kann man auch in keinen Schritten auftrainieren und den Hund dann bitte auch so tragen, dass der Hund sich sicher fühlt. Kann man auch als "fragen nach Einwilligung" sehen, wenn ich vorher ankündige den Hund hoch zu nehmen.

    Ich muss einen Hund, der das nicht abkann nicht laufend umarmen, selbst wenn er schon den Kopf demonstrativ abwendet, züngelt und sich steif macht. Irgendwann dürfte bei einigen Hunden der Geduldsfaden reißen. Bei manchen halt auch nicht, die ertragen das weiter still.

    Nichts anderes ist z.B. Medical Training. Soll bei Tilli in die Goschen geschaut werden wird das halt angesagt, ist dann "Zähnchen gucken" kennt sie, weiß was dann kommt und macht mal mehr und mal weniger begeistert mit. Eher weniger begeistert, aber sie macht halt mit/duldet es und wird belohnt.

    Da haben wir halt ganz andere Situationen als Hund lässt Halter nicht mehr ins Bett.

    Da kommt das her und ist mal wieder, wie so oft in der Welt der Hundeerziehung, von einigen zur absoluten Wahrheit erklärt worden und wird ohne Sinn und Verstand in der Gegend rum geplärrt. Bis es dann völlig absurd genau das Gegenteil von dem Bewirkt was es eigentlich bewirken soll, nämlich ein zusammenleben ohne böse Überraschungen für beide Seiten.

    Klar respektiere ich die Grenzen meines Hundes indem ich z.B, wahrnehme, ihr gefällt etwas nicht, es stresst sie, es macht ihr Angst. Und dann muss man halt schauen, wie man damit umgeht. Manche Dinge die ein Hund nicht abkann, sind nun mal notwendig, auf andere kann man vielleicht eher verzichten.

    Alles anzeigen

    Ja! Ja! Ja! Genau so ist es!!!!

  • Sollte man Hunderassen ihre Besonderheiten "wegzüchten"?

    • Axman
    • 13. Februar 2025 um 14:17

    Damit der Hundehalter sich nicht anstrengen braucht damit umzugehen zu lernen.

    Damit der Hundehalter weniger Stress hat.

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 13. Februar 2025 um 14:12
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    wort wort wort

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 13. Februar 2025 um 14:09
    Zitat von Harz2024

    dann ziehe ich durchaus auch körperlich ne Grenze, aber nicht wenn ich will das der Hund im Fuss läuft und der das nicht tut.

    ..... ich mache einen Faden auf in den wir Kommentare verschieben die ein Thema unnötig auseinanderreissen und die darauf abzielen zu provozieren und nicht zielführend sind. Kommentare die darauf ausgerichtet sind andere User in die Defensive zu bringen und Dinge aus dem Zusammenhang reissen. Das ist nicht konstruktiv.

    Dieser Faden hier verlässt gerade im Moment schon wieder das eigentliche Thema

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 13. Februar 2025 um 09:35

    Wirklich toll, dass wir hier doch eigentlich alle in die gleiche Richtung denken.

    In dem Instagram Beitrag war ich eben schockiert, weil der Trainer, der den Vorfall kommentierte und ähnliches erklärte wie wir hier, wurde in den Kommentaren harsch verurteilt und kritisiert.

    Diese vermenschlichende Bewegung, die zur Zeit so gross in den Medien umgeht macht mir Sorgen. Sprüche wie "den Hund um seine Einwilligung fragen" (consent) oder "die Grenzen die der Hund setzt respektieren" sind, wie man so schön auf Englisch sagt "a slippery slope" und führen viele Leute auf den Holzweg.

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 12. Februar 2025 um 11:18

    Mir ist übrigens noch ein Beispiel für unmittelbare und unmissverständliche, starke Reaktion meinerseits auf eine aggressive Aktion von Axel, eingefallen.

    Als Axel ca. 2 Jahre alt war ergab sich eine Situation, wo mein Mann nachmittags bei mir auf meinem Bett-Sofa war. Also wir beide, mein Mann und ich. Axel lag im Zimmer, auf dem Boden. Er hat nicht die Gewohnheit auf meinem Bett oder Sofas zu liegen.

    Als mein Mann sich bewegt und herumwurschtelt, ich glaube er wollte aufstehen, springt Axel plötzlich mit den Vorderpfoten aufs Bett und "stellt" meinen Mann. Axel wie der sprichwörtliche Wolf, mit allen Haaren aufgestellt und ein Gesicht zum fürchten und mit drohendem Geknurre.

    Mein Mann und ich haben gleichzeitig reagiert und Axel zum Teufel geschickt. Ich habe reflexartig ein Kissen auf ihn geworfen, habe mich aufgerichtet und böse "gehsssst du auf deinen Platzzzz" gezischt, ebenfalls mit Knurren in meiner Stimme. Mein Man hat sowas wie "verschwinde Arschloch" gerufen.

    Axel hat kurz überlegt und ist dann runter vom Bett und abgezogen. Ich hab ihm zur Untermauerungn noch ein zweites Kissen hinterhergeworfen.

    Das ist keine allgemeine Empfehlung. Unter den falschen Umständen, mit dem falschen Hund oder mit fehlender Überzeugung der Personen, kann das evtl. schiefgehen. Da wären wir wieder beim Thema, dass man es einschätzen können muss, seinen Hund kennen muss.

    Widerlegt auch, was ich oben schrieb, Hund anschreien wäre immer schlecht. Offensichtlich nicht unbedingt. :/

    Als Axel klein war, zeigte er Resourcenverteidigung recht ausgeprägt. Seine grösste Resource war ich und mein Rollstuhl. Er zeigte "Führerverteidigung" sehr sehr ausgeprägt.

    Im Haushalt zeigte er das ebenfalls, wenn mein Mann oder andere mich umarmen wollten oder andere Hunde an mich ranwollten.

    Hier habe ich aber anders reagiert. Nämlich mit Desensibilisierung auf die Trigger und folgend Gegenkonditionierung. Hat hervorragend geklappt. So würde ich auch auch im Fall von Futter oder Beuteverteidigung vorgehen.

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 12. Februar 2025 um 10:26
    Zitat von Harz2024
    Zitat von Ruebchen

    Axman ICH hatte geschrieben "es gibt nen' Satz heiße Löffel" (....... in diesem und jenen Kontext, von MIR, bei MEINEN Hunden ... aber das überliest manch Einer ja öfter gerne mal) ;)

    Ach ja Ironie und Sarkasmus sind schon so Dinge 8o

    Trag doch mal was zum Thema bei :) Wie haste es denn nun gelöst bei deinem Hund? Hattest du eine Strategie oder hast du abgewartet ob es von selber besser wird?

  • Hallöchen zusammen !!!

    • Axman
    • 11. Februar 2025 um 21:07

    Meeensch!! Lauter Fjordis!! Schnüff!! Und Hunde und Kinder!

    Von meinem habe ich nur so wenige Bilder. Damals in den 80ern war man noch so eingeschränkt, fotomässig. ^^

    Als ich meinen ersten Sohn gerade bekommen hatte, 1993, ging ich mit ihm als winziger Säugling in der Babybauchtragetasche mein Fjordpferd besuchen und das waren die letzten Male, denn ich musste das Pferd verkaufen. Es bekam allerdings den tollsten Platz bei einer supertollen Person. Deine Bilder haben mich daran erinnert :love:

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 11. Februar 2025 um 20:54
    Zitat von Ruebchen

    Axman ICH hatte geschrieben "es gibt nen' Satz heiße Löffel" (....... in diesem und jenen Kontext, von MIR, bei MEINEN Hunden ... aber das überliest manch Einer ja öfter gerne mal) ;)

    Ich hatte das Gefühl, die heissen Löffel lesen sich heisser als sie serviert werden. ^^

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 11. Februar 2025 um 20:18

    Ich les immer meine Beiträge nochmal und überlege wie man da "sonst setzts was", "Stromgerät" oder "eins auf die Mütze und gut is" oder "schwarz weiss" als Empfehlung herausliest. :/

    Was würdest du denn als Empfehlung geben, aus deiner Erfahrung mit Loki heraus, @Harz2024 ? Ich bin sicher, das funktioniert für viele Hunde aber womöglich nicht für alle.

    Meine Erfahrung mit dem Mali-Retriever Mix, der sein Frauchen jedesmal biss, wenn sie ihn halten wollte, oder Halsband, Leine oder Geschirr anfassen oder halten wollte und manchmal auch ohne Grund ist folgende: Ich habe eingegriffen, denn ein vernünftiges Arbeiten in der Welpenstunde war sonst nicht möglich. Der kleine Stinker war nur 4,5 Monate alt, fiese Zähne und richtig schnell.

    Ich hab ihn am Geschirr gehalten, er hat mich gebissen und ich hab ihn einfach weiter festgehalten und an Ort und Stelle fixiert, hat er nachgelassen und wurde ruhig, hab ich nachgelassen und wurde sanft, hat er wieder angefangen, hab ich wieder gegengehalten. Beim ersten Durchgang hat es gefühlt 10 Minuten gedauert, bis ers geschnallt hatte. Es waren in den Folgestunden noch weitere deutlich kürzere Durchgänge nötig und auch Frauchen durfte das üben. Es hat mich zumindest beim ersten Mal recht kaputte Hände gekostet aber die nächsten Male waren schon mit deutlich weniger Überzeugung. Die Familie hat das sehr schnell im Griff gehabt (unbeabsichtigtes Wortspiel ^^ )

    Dies nur als Beispiel, dass man in so einem Fall sehr unspektakulär Erfolg haben kann. Mit meinem Pflegewelpen habe ich es ähnlich gemacht, die Geschichte kennt ihr ja.

    Sowas verstehe ich unter körperliche Überlegenheit zeigen. Da gibt es keine Emotionen, kein Geschimpfe und kein Gehaue.

    Bei keiner Art von Knurren kann man den Hund hauen oder rumschreien und es gibt verschiedene Herangehensweisen wie man damit umgehen muss nur, wie schon gesagt, man kann nicht einfach dastehen und gar nichts tun, "weil der Hund ein Recht auf Knurren hat und Grenzen setzen darf". Zu viele deuten das falsch und dann lan-den Hun-de im Tier-heim!

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 11. Februar 2025 um 16:54
    Zitat von Harz2024

    Ach ist das so, ja. Na dann, wird das jetzt eine neue Debatte für das Stromgerät.

    Uff nee @Harz2024 , echt jetzt? Frag doch einfach mal, wie man an sowas herangehen kann, bei einem Junghund oder auch bei älteren, je nach Fall unterschiedlich.

    :rolleyes:

  • Hallöchen zusammen !!!

    • Axman
    • 11. Februar 2025 um 16:30

    Herzlich Willkommen im Forum!!!

    Wow, was für eine tolle Vorstellung und juhuu, wieder jemand in der Sportecke!!

    Mir kamen fast die Tränen beim Anblick eures Norweger Pferdes :love: :love: :love: Mein erstes Pferd war ein Norweger und einfach ein Traum von einem Pferd!

    Gleich schau ich mir dein Video an, von Ida im Agility. Ehrlichgesagt, auf dem ersten Bild oben, sieht Ida schon vom Blick her aus, als hätte sie richtig Feuer im Hintern!! :D :D <3

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 11. Februar 2025 um 16:17
    Zitat von Tilli

    Da muss ich noch mal nachfragen, mir ist die Ausgangssituation nach nochmaligem Lesen nicht ganz klar.

    Geht es darum, dass sie dem Hund 11 Jahre lang nicht zu nahe kommen darf, das fände ich schon eine recht seltsame Form der Hundehaltung. Zumal das nicht funktionieren würde, man fasst ja seinen Hund nicht nur zum kuscheln an.

    Oder, und das hatte ich als erstes im Sinn, hat der Hund geschlafen und sie hat sich da einfach kuschelnd drauf gestürzt, um es mal überspitzt zu sagen.

    Ich hatte es so verstanden, dass es generell akzeptiert wurde wenn der Hund knurrte und insbesondere, wenn der Hund sich zum Schlafen hingelegt hatte, nicht speziell das Aufwecken aus dem Tiefschlaf. Anscheinend erfolgte der Biss auf dem Bett der Hundebesitzerin.

    Zitat von Maline

    Als erstes Mal bin ich wohl eine aussterbende Spezie, die einfach keinen Hund im Bett haben möchte ;)

    Meine Beziehung zu Enzo ist wirklich sehr innig. Er möchte auch nicht im Schlaf geknuddelt werden und brummte dann. Habe ich in unseren fast 14 Jahren akzeptiert, ich will auch nicht angegrapscht werden, wenn ich schlafe.

    Ich möchte aber einen Unterschied zwischen Knurren und Knurren machen. Das Brummen, wenn er nicht angegrapscht werden will ist die einzige Möglichkeit dem Menschen mitzuteilen, was er doof findet und teilt doch nur sein Gefühl mit.

    Das ist jetzt absolut etwas anderes, als wenn ein Hund drohend knurrt, weil er irgendeine Ressource verteidigt.

    Nur der Vollständigkeit halber, beim Zergelspiel Knurren die meisten Hunde, da käme doch auch niemand auf den Gedanken ihm das zu verbieten.

    Ja, sehe ich auch so. Natürlich muss man unterscheiden um was für ein Knurren es sich handelt.

    Gibt es Situationen wo ich rigoros mit Knurren umgehen würde? Ganz klar. Sowas in der Art wie Ruebchen oben schrieb z.B. kleiner Rotzlöffel Junghund springt ohne Einladung aufs Bett oder Sofa und "verteidigt" es knurrend vor mir. Haha! Hier würde ich meine Überlegenheit gnadenlos ausnutzen und den Stinker sang und klanglos entfernen, da kann er grollen und zetern wie er will.

    Kommt tatsächlich öfter bei Junghunden vor als man glaubt, 5 Monate, 6 Monate ist ein beliebtes Alter dafür. Hatten da welche in der Welpenstunde, Mali-Retriever Mix. Der hat sein Frauchen hemmungslos gebissen und beknurrt. Kein Welpibeissi, sondern Rotzlöffel hat entdeckt, wie schön man Frauchen kontrollieren kann.

    Ebenso wie der kleine Pflegehund den ich hatte, ihr erinnert euch vielleicht. Und noch einer, ein total schicker, schlauer Podencorüde, 6 Monate alt. Die hatten alle die Familie in der sie lebten unter der Knute. Wenn man das so weiterlaufen lässt, hat man dann einen Hund, der einem in 1 oder 4 oder 11 Jahren die Nase abbeisst.

    Ooh, mir fällt noch einer ein, der Bretonische Jagdhundwelpe/junghund von einem jungen Pärchen, mit denen ich mal gearbeitet habe.

    Wenn man diesen Leute Slogans wie "Knurren ist Kommunikation, das muss man respektieren" um die Ohren haut, dann endet das nach einiger Zeit mit nem Hund im Tierheim. Is so.

    -----------------------------------------------

    In dem Instagram Beitrag hat mich schockiert, wie viele Leute den Hundetrainer attackiert haben, der erklärte wie man mit Knurren umgehen muss, bzw. dass man damit umgehen muss.

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 11. Februar 2025 um 13:49

    In aller Kürze, später ausführlich,:

    Ich würde nie, niemals nicht, akzeptieren, dass mein Hund mich 11 Jahre lang anknurrt. Auch nicht 11 Tage lang!

    Ich würde umgehend die Ursache für das Knurren ergründen und es abstellen.

  • Darf mein Hund mich anknurren? Muss ich seine Grenzen respektieren?

    • Axman
    • 11. Februar 2025 um 09:45

    Gerade ein Instagram Reel gesehen, wo eine Frau eine offenbar ziemlich üble Verletzung ihrer Nase durch den Biss ihres eigenen Hundes davongetragen hat.

    Sie beschreibt, dass ihr Hund, den sie seit 11 Jahren hat, es noch nie mochte, wenn jemand zu nah an ihn herankam, vor allem wenn der Hund schlief oder schlafen wollte. Sie beschreibt, dass der Hund dann knurrte und man das dann respektierte und ihn in Ruhe liess. Sie beschreibt weiter, dass der Vorfall wo der Hund ihr dann heftig in die Nase biss, ein unglücklicher Unfall war weil sie in diesem Moment die Grenzen, die der Hund üblicherweise setzen würde missachtet hat und ihn knuddeln wollte. Auf dem Bett.

    Wie seht ihr das?

    Ist es ein unglücklicher Unfall? Was ist hier passiert? :)

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