1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Yuki
Yuki
  • Mitglied seit 29. Januar 2022
  • Letzte Aktivität: 19. Januar 2024 um 20:07
  • Profil
  • Themen
  • Beiträge 125

Beiträge von Yuki

  • Hallo aus der Schweiz

    • Yuki
    • 29. Januar 2022 um 22:32

    Danke für die lieben Worte - ja es war sehr schwer sie gehen zu lassen, aber sie hat es auch deutlich signalisiert, dass sie einfach nicht mehr kann und da darf man dann als Mensch nicht egoistisch sein, auch wenn man weiss, dass es das Herz zerreisst. Es ist so schwer, aber ich bin so glücklich, dass Yuki bei uns ist, sie hilft die Trauer besser zu verkraften.

    Ich bin in den letzten vier Jahren zur Epilepsie Fachkraft geworden, sie hatte eine sehr schwere Form und wurde mit verschiedenen Antieptileptika und anderen Medikamenten behandelt. Im Schnitt hatte sie alle drei Wochen einen Anfall, konnte aber auch öfter sein, manchmal täglich, auch mehrmals täglich, ja gruselig... Die Grunderkrankung war eine Meningoenzephalitis und dann eben die daraus resultierende Epilepsie. Man hatte uns prophezeit, sie würde nicht einmal ihren ersten Geburtstag erleben, aber hey - sie hat vier Geburtstage gefeiert, ich bin sehr stolz auf sie.

    Yuki hat ihr die letzten 1.5 Jahre viel Kraft gegeben, sie war nochmal richtig aufgeblüht und fitter als die vorigen Jahre. Die finale Phase kam mehr oder weniger völlig "überraschend" (wir wussten ja von Anfang an, dass sie eine lebensverkürzende Krankheit hat).

    Die Leinenpöbelei bei Yuki ist schon deutlich besser geworden. Noch vor einem halben Jahr hat sie alles und jeden angebellt und war in die Leine gesprungen. Wir sind hier im Ort ziemlich böse angeschaut worden - "der aggressive Schäferhund"....

    Problematisch ist es immer noch anfangs der Laufrunde. Wenn sie sich dann austoben konnte, rennen konnte und dann angeleint werden muss, bellt sie zwar noch (immerhin nicht mehr jedes Mal), aber hört meist nach Ermahnung schnell wieder auf und ist nicht mehr hysterisch wie vor ein paar Monaten.

    Sie bellt auch keine Menschen mehr an, das ist schon mal ein grosser Fortschritt. Auch im Freilauf ist sie sehr souverän, es ist ihr völlig egal, ob sie an Menschen vorbeigeht, auch Kinder auf Rollern etc. stören sie nicht mehr, Jogger, Traktor, Autos, geht jetzt alles sehr gut. Auch Pferde, Kühe, Schafe (ok da muss man noch sehr aufpassen), Hühner haben wir auch ganz gut hinbekommen, da gab es einen kleinen Rückfall letztens (da sprang sie völlig unerwartet in die Leine - unser Fehler, weil wir unaufmerksam waren).

    Katzen will sie hinterher, sie möchte denke ich aber nicht jagen. Aber sie bellt inzwischen kaum noch an der Leine. Im Freilauf lässt sie sich auch bei Katzen abrufen, ebenso bei Wild oder Vögeln - allerdings ist der Zeitpunkt des Abrufens dabei wichtig,

    Tja nur die Hundekontakte bleiben schwierig. Wenn man etwas Abstand einhalten kann und sie mit ihrem Ball ablenken kann und der andere Hund nicht kläfft, dann kommen wir jetzt schon ganz gut an dem anderen Hund vorbei. Aber diese Konstellation gibt es natürlich nicht immer und dann gibt es doch wieder lautes Bellen.....

  • Hallo aus der Schweiz

    • Yuki
    • 29. Januar 2022 um 19:49

    Hallo ins Forum

    Ich möchte mich heute gerne vorstellen, nachdem ich schon eine Weile hier im Forum gestöbert habe.

    Wir haben eine 20 Monate alte Weisse Schäferhündin. Yuki hat noch ein paar Baustellen im Hundekontakt an der Leine, überhaupt mag sie die Leine nicht gerne. Aber wir können inzwischen eine Verbesserung feststellen.


    Ansonsten ist sie leider eine starke Allergikerin; Futtermittelunverträglichkeit, Grasmilben, Pollen. Diesbezüglich haben wir schon einiges hinter uns mit offenen Pfoten, Juckreiz, Verdauungsproblematik usw. Anfangs bestand noch der Verdacht auf Pankreasinsuffizienz, das wurde ausgeschlossen. Untergewichtig ist sie leider immer noch, aber dabei fit und agil.

    Yuki ist ein (nicht trainierter, aber intuitiver) "Epilepsie-Meldehund"; sie ist mit einer schwerst Epilepsie erkrankten Hündin aufgewachsen und hatte jeden Anfall, bei dem sie dabei war, gemeldet. Sie war immer, aber auch gerade zum Schluss, als es unserer Hündin so schlecht ging, sehr fürsorglich, rücksichtsvoll und sanft. Leider mussten wir unsere 4.5-jährige Hündin kürzlich erlösen aufgrund der nicht mehr unterbrechbaren Serienanfälle.

    Ich glaube schon, dass Yuki ihre Spielkameradin sehr vermisst. Es ist nicht nur das Spielen, auch das Kuscheln wird ihr sicher fehlen, dieser intensive Kontakt, was sie mit keinem anderen Hund haben kann. Die erste Zeit hat sie immer an den Lieblingsplätzen geschnüffelt und gesucht. Aber sie hat insgesamt den Verlust ganz gut verkraftet.

    Wie sind eure Erfahrungen dazu?

    LG aus der Schweiz

    Dateien

    IMG-20211107-WA0000[1].webp 97,26 kB – 0 Downloads

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™