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  1. Das Schäferhund Forum
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Yuki
  • Mitglied seit 29. Januar 2022
  • Letzte Aktivität: 19. Januar 2024 um 20:07
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Beiträge von Yuki

  • Yuki, die Schneeblume

    • Yuki
    • 30. März 2022 um 18:41
    Zitat von Luna

    eine junge mietze noch dazu? Wäre für deine beiden fellnasen bestimmt schön :love:

    aber es freut mich dass es deiner 17jährigen mietze auch wieder gut geht. Yuki tut diese gesellschaft wohl sehr gut. Musst mal ein foto von den beiden reinstellen

    Ich habe gerade mal nachgeschaut - ich habe tatsächlich kein gemeinsames Foto von den beiden. Aber vielleicht kommt ja mal eine Gelegenheit.

    Hm noch eine Katze dazu wollte ich eigentlich nicht. Ich wollte ja eigentlich dann irgendwann einen zweiten Hund dazu holen. Jacky mag auch keine Artgenossen, mochte sie von Anfang an nicht und hat sich immer geprügelt und lautstark gestritten mit anderen Freigängerkatzen.

  • Yuki, die Schneeblume

    • Yuki
    • 28. März 2022 um 21:28
    Zitat von Flummi
    Zitat von Yuki

    (das ist übrigens NUR ihr normales TF, da sie ja hypoallergen ernährt wird und derzeit (noch) nichts anderes essen darf )

    Habt ihr eine Ausschluss Diät gemacht?

    Wenn ja. Wie und mit was habt Ihr begonnen? Wir haben das auch gemacht. Bzw sind noch dabei...

    Deshalb interessiert mich das Thema.

    Die erste Verdachtsdiagnose lautete eigentlich Pankreasinsuffizienz, was sich glücklicherweise nicht bestätigt hatte.

    Da Yuki extreme allergische Reaktionen hatte - Verdauungsprobleme wie durchgehend Durchfall, extremes Untergewicht, entzündete Pfoten, massiver Juckreiz, Augentränen, wurde direkt umgestellt auf hypoallergenes Futter, damit erstmal Ruhe hineinkommen konnte.

    Wir geben das jetzt seit einem halben Jahr, ich habe mich noch nicht getraut, daran etwas zu ändern, jetzt wo es ihr endlich besser geht. Es hatte auch mehr als drei Monate gedauert, bis man überhaupt davon sprechen konnte, dass sie keine respektive nur noch wenig Verdauungs-/Hautprobleme hatte.

    Aber mein Wunsch ist es schon, dass wir wieder auf normales Futter umstellen können. Da bin ich mir leider noch nicht so ganz im Klaren, wie ich diesbezüglich vorgehen sollte. Die Sorge, dass sie wieder ständig Durchfall haben könnte oder noch mehr Gewicht verlieren könnte, ist noch sehr gross, weil sie ja auch jetzt noch nicht einmal annähernd ein normales Gewicht hat.

  • Yuki, die Schneeblume

    • Yuki
    • 28. März 2022 um 21:06
    Zitat von Luna

    Regelmäßig entwurmt ist Yuki?

    Vielleicht setzt sie ja jetzt langsam an Gewicht zu, wenn sich ihr Nervenkostüm beruhigt und wenn die Blutwerte auch alle in Ordnung sind, braucht das evtl. seine Zeit bis zur Gewichtszunahme. Immer wieder mal Nudeln mit ins Fressen sein, die Kohlenhydrate bringen auch etwas fürs Gewicht.

    Doch entwurmt ist sie, wir hatten auch Kotproben untersuchen lassen.

    Ja das hoffe ich auch, dass sie jetzt besser Gewicht zunehmen kann. Ich glaube, sie hat sogar ein paar Gramm zugenommen, aber man sieht noch immer sämtliche Rippen. Ich bilde mir zumindest ein, dass es ein wenig besser ist.

  • Yuki, die Schneeblume

    • Yuki
    • 28. März 2022 um 21:01
    Zitat von Luna

    Yuki,

    Vielleicht wäre eine kleine Mietze was für Yuki? Ist sie es ja doch gewohnt, dass ein tierischer Freund mit im Haushalt lebt und wenn die Freude so groß ist, wenn sie eine Katze sieht, dann würde ich ihr, wenn es bei euch möglich ist, vielleicht eine Mietze dazunehmen?

    Wir haben eine Senior Katze - Jacky ist 17 Jahre alt und die beiden lieben sich :love: Sie liegen auch gerne nebeneinander im Bett.

    Mit Joy war sie nicht so gut zurecht gekommen, Joy war aber auch sehr stürmisch und hatte krankheitsbedingt eine für andere Tiere nicht richtig erkennbare Körpersprache.

    Wenn die riesige Schäfi-Zunge über Jackys Mini-Köpfchen streicht, das ist schon nett anzusehen.

    Ihr war es kürzlich leider auch gesundheitlich gar nicht gut gegangen, da war meine Angst doch recht gross, dass dann auch die zweite Tier-Freundin gehen muss. Aber bei ihr hat die Cortison-Behandlung wie ein kleiner Jungbrunnen gewirkt - ihr geht es derzeit richtig gut, sie frisst auch wieder gut und hat wieder Interesse und Energie draussen ein wenig herum zu stromern.

  • Yuki, die Schneeblume

    • Yuki
    • 26. März 2022 um 23:12

    Ein kleines Update, falls es jemand lesen möchte.

    Yuki hat sich erstaunlich entwickelt in den letzten Wochen. Sie ist viel souveräner.

    Im Freilauf sind Hundebegegnungen sehr angenehm (kommt natürlich auch auf den anderen Hund an). Und sogar an der Leine wird das immer besser. Immer häufiger klappt es, dass sie höchstens mal ein "Wuff" hören lässt und etwas in die Leine springen will, aber sie hört meist sofort wieder auf damit. Manchmal geht sie auch ohne Reaktion vorbei. Kein Hyperventilieren mehr, kein hysterisches Bellen mehr, kein Hineinsteigern und minutenlang lautes Bellen und anhaltendes in die Leine hängen.

    Sie ist insgesamt ruhiger geworden. Das Alter spielt sicher auch eine Rolle, sie wird bald 2-jährig.

    Aber so schwer wie das ist für mich, man sieht doch deutlich, dass es ihr auch besser geht seit sie keine "Verantwortung" mehr übernehmen muss für ihre kleine Freundin. Joys ständige Anfälle und alles was damit zusammenhing waren auch für Yuki eine Herausforderung und Belastung, auch wenn die beiden ein Herz und eine Seele waren. Sie stand permanent unter Strom, wollte Joy immer beschützen (was wir selbstverständlich zu unterbinden versuchten).

    Mir geht es auch besser inzwischen. Sie ist noch allgegenwärtig und das soll sie auch bleiben.

    Ich freue mich einfach, dass Yuki so grosse Fortschritte gemacht hat.

    Auch die Leinenführigkeit wird immer besser.

    Auch gesundheitlich kann ich mich derzeit nicht beklagen. Sie hat keine Hautreaktionen, keinen Juckreiz, die Verdauung ist auch ganz okay. Einzig das Gewicht will einfach nicht hochgehen. Wir steigern nach wie vor die Mahlzeiten und hoffen, dass das irgendwann mal sich auch im Gewicht zeigt.

    Achja Katzen mag sie auch sehr gerne. Sie möchte am liebsten jede Katze beschnüffeln. Am entspanntesten ist es, wenn ich stehen bleibe und Yuki einfach schauen lasse. Die Katze läuft dann irgendwann mal weiter und auch wir können ohne Diskussion weitergehen. Bleiben wir nicht stehen, dann fiept sie und zieht in Richtung Katze. Vor nicht allzu langer Zeit hat sie riesen Terror gemacht, wenn wir einer Katze begegnet sind.

    In der Regel ist sie direkt abrufbar, auch wenn sie eine Fährte aufgenommen hat. Nur heute wollte Madame so gar nicht hören, die Rehe waren wohl interessanter. Da musste sie dann halt an die Leine, tja, das fand sie ein bisschen blöd :S

    Doch, wir haben viel Spass zusammen.

  • Yuki, die Schneeblume

    • Yuki
    • 27. Februar 2022 um 12:07

    Vielleicht liegt es ja noch am Alter, dass sie dann so aufgeregt sind, sie sind alle ja noch Junghunde.

    Aber dieses ungeduldige Quietschen habe ich auch bei Yuki, wenn ich z.B. mit ihr alleine UO übe.

    Sie möchte unbedingt üben, fordert mich geradezu auf. Und dann ist sie so ungeduldig, dass sie zu quietschen anfängt, weil es nicht schnell genug voran geht respektive weil sie das Leckerli nicht gleich bekommt.

    Da denke ich dann, dass sie jetzt nur auf das Leckerli fixiert ist (das ist übrigens NUR ihr normales TF, da sie ja hypoallergen ernährt wird und derzeit (noch) nichts anderes essen darf ) und nicht wirklich auf die Übung. Also fordert sie mich jetzt auf zu üben, weil sie die "Leckerli" möchte oder doch weil sie arbeiten möchte?

    Sie ist dann so überschwenglich bei der UO, fängt an zu hüpfen/tribbeln anstatt ruhig zu laufen. Also ich betreibe das ohnehin nicht so ernsthaft, gehe in keinen Verein und übe das nur, weil es mir selbst auch Spass macht mit ihr zu arbeiten. Ich sehe es mehr als Beziehungsarbeit an. Somit sind die Haltungen sowieso nicht perfekt, das ist klar. (sie setzt sich oftmals leicht schräg vor mich, da habe ich selbst dann wohl eine falsche Haltung, oder?)

    Wie bekommt man sie dann ruhiger, dass sie sich nicht selbst so aufputscht? Sitzen lassen bis sie ruhiger ist? Übung ganz abbrechen?

    Unter Ablenkung klappt das Ganze überhaupt nicht.

    Wenn ich draussen aber z.B. Freiablage übe ist sie deutlich ruhiger und dabei quietscht sie auch nicht mehr vor Aufregung oder Ungeduld. Aber da kann sie die Anspannung ja auch wiederum durchs Rennen loswerden, wenn ich sie mit dem Ball belohne.

    Yuki ist schon ein ziemlich ungeduldiges Wesen.

    Vermutlich bin ich selbst auch zu ungeduldig - also da muss ich noch immer an mir selbst arbeiten..

  • Yuki, die Schneeblume

    • Yuki
    • 26. Februar 2022 um 21:42

    Ja, wir werden dennoch weiterhin zu zweit mit ihr laufen gehen, auch wenn sie dann noch unruhiger ist. Interessant zu lesen, dass dieses "Phänomen" wohl kein Einzelfall ist.


    Zitat von StubenWölfchen

    Nach ein paar Wochen war dann komplett Ruhe und mittlerweile ist er wirklich gelassen wenn es rausgeht, steht nur auf, legt sich zur Tür und wartet bis ich ihn anleine. :)

    Ui - na das haben wir noch nicht geschafft.

    Immerhin zieht sie sich inzwischen meistens geduldig das Geschirr an und auch meine Jacke kann ich eigentlich ganz ohne Stress anziehen. Aber sobald ich an den Schuhen bin, gibt es kein Halten mehr, da will sie einfach nur noch losstürmen, was sie natürlich nicht darf und deshalb fängt sie an zu quietschen.

  • Yuki, die Schneeblume

    • Yuki
    • 26. Februar 2022 um 17:09

    Ich schreibe mal hier weiter, auch wenn Yuki ja kein Welpe ist.

    Habe ich euch schon gesagt, was Yuki eigentlich bedeutet?

    Der Name Yuki ist japanischer Herkunft und bedeutet direkt übersetzt „der Schnee“. Da der Name in unterschiedlicher Weise ausgesprochen werden kann, bedeutet er zusätzlich „die Schneeblume“ und „die Prinzessin“.

    Dass unsere Prinzessin ein Leinenpöbler ist - na das passt aber so gar nicht zum Namen :P - habe ich ja schon mal erwähnt. Es wird aber immer besser, sie dreht längst nicht mehr komplett durch. Meistens prescht sie in die Leine und bellt zwei-/dreimal und lässt dann davon ab, wenn der andere Hund vorbeigegangen ist.

    Was uns dabei aufgefallen ist, ist, dass sie sich deutlich mehr dabei aufregt und sich blöd benimmt, wenn wir zu zweit unterwegs sind. Dies war schon von Anfang an so. Wir haben es immer darauf geschoben, dass unsere Joy mit dabei war, aber das ist sie ja nun seit zwei Monaten nicht mehr....

    Also wenn jeder einzeln mit ihr läuft ist sie etwas umgänglicher, auch die Leinenführigkeit an sich ist dann deutlich besser.

    Nun überlege ich, wie man das noch etwas verbessern könnte. Ich vermute, sie ist dann von vornherein aufgeregter, weil sie weiss, dass nun zwei ihrer Lieblingsmenschen mit ihr spielen und trainieren. Wir gestalten die Spieleinheiten usw. beim Laufen aber immer so, dass die eine Person dann eben abseits steht oder weiterläuft, während der andere z.B. Ball spielt.

    Das Aufgeregtsein beginnt schon beim Schuhe anziehen, da wird gefiept und unruhig hin und her gelaufen. Dann zieht sie erstmal wie ein Stier an der Leine bis wir endlich im Wald angekommen sind und sie freilaufen kann. Wenn uns auf dieser Strecke (ca. 5 min) dann ein Hund begegnet, dann wird erstmal lautstark gepöbelt. Das geht wie gesagt etwas besser, wenn man alleine mit ihr läuft.

    Ich hätte da noch ein Problemchen, aber besser eins nach dem anderen :S

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  • Wer Füttert was?

    • Yuki
    • 20. Februar 2022 um 10:51
    Zitat von Ellionore

    Und was ich noch vergessen habe Pektin hilft auch um Stuhl fester zu bekommen.

    Einfach mit einer Reibe etwas Haut vom Apfel übers Futter verteilen.

    Das ist eine gute Idee, das werde ich mal versuchen. Sie frisst gerne Apfel, aber bisher hat sie immer mal ein Stück bekommen, wenn ich selbst einen gegessen habe.

    Danke.

  • Wer Füttert was?

    • Yuki
    • 19. Februar 2022 um 21:59
    Zitat von Ellionore

    Du kannst was das Thema Gewicht angeht entspannt sein, weiße Schäfis sind kleine Stresskekse und nehmen schwer zu.

    Hm naja ganz so entspannt sehe ich das nicht.

    Sie ist ja nicht einfach nur schlank, sondern man kann jede Rippe sowie Hüftknochen sehen.

    Sie soll ja kein moppeliger Hund sein, das würde mir auch nicht gefallen :)

    Das Problem ist eben auch, wenn sie mal krank wäre oder wieder Durchfall hätte, würde ein weiteres Gewichtabnehmen irgendwann auch kritisch werden. Yuki ist eine grosse Hündin, aber wiegt gerade mal knapp über 20 kg, also wirklich sehr sehr schlank, ein paar Gramm mehr wären schon nicht verkehrt.

    Sie ist wirklich ein kleiner Stresskeks, sie reagiert auf alles und jeden, auch freudige Ereignisse stressen sie. Sie ist schon etwas souveräner geworden als vor einem halben Jahr noch, insofern hoffe ich, dass das noch bisschen besser wird mit dem älter werden. Wie ist da deine Erfahrung mit dem Stressempfinden?

    Zitat von Jeannine

    Hast du schon mal eine Darmsanierung gemacht? Vielleicht ist da von Welpenalter an schon viel falsch gemacht worden.

    Wir hatten schon mehrmals eine Darmsanierung durchgeführt. Aber an der Verdauung hatte sich nie langfristig etwas verbessert dadurch.

  • Wer Füttert was?

    • Yuki
    • 19. Februar 2022 um 19:06

    Jetzt habe ich es geschafft, sämtliche 41 Seiten zu lesen. Ein spannendes Thema, aber letztlich völlig verwirrend, weil jeder andere Erfahrungswerte hat und es eine solch riesige Anzahl verschiedenster Futterarten gibt.

    Es sind doch etliche Hunde dabei, die auch immer wieder mit Verdauungsproblemen zu tun haben. Um so mehr wundert es mich, dass immer so viele Futtersorten auf einmal gegeben werden und dann noch Leckerli, Kausachen und was sonst noch alles.

    Wir hatten bei Joy auch mal rohes Fleisch versucht, das hatte sie uns direkt wieder ausgekotzt und schlimmen Durchfall bekommen. Das hatten wir dann nicht mehr weiter versucht.

    Yuki hat seit Welpenalter grosse Probleme mit der Verdauung und mit Allergien. Neben Durchfall oder Matschhaufen hatte sie auch starken Juckreiz und offene Pfoten sowie Untergewicht.

    Wir hatten lange Zeit das Welpenfutter von der Züchterin, als wir dann auf das adulte Futter umstiegen, wurde ihre Verdauung noch schlimmer, sie vertrug eigentlich gar nichts mehr.

    Josera hatten wir auch versucht, anfangs stabilisierte sie sich, es gab kaum noch Matschhaufen. Dann plötzlich wieder nur noch Durchfall.

    Gleiches mit Real Nature Wilderness, anfangs besser, dann wieder Durchfall, matschiger Kot, grosse Kotmengen. Yuki hat immer mehr an Gewicht verloren.

    Wir hatten es mit nur Rind versucht, aber auch das war keine gute Idee.

    Dann gab es Lieferschwierigkeiten mit dem Rind und wir mussten es mit Pferd ersetzen - das war eine Vollkatastrophe.

    Wir hatten es mit Joys Futter versucht - Lamm und Reis, ebenfalls riesige Matschhaufen dreimal täglich, zum Teil auch richtig flüssig.

    Letztlich ging es Yuki verdauungstechnisch immer schlechter, an Gewicht zunehmen war nicht im Traum zu denken, auch die Pfoten wollten nicht heilen respektive nach Behandlung war die Entzündung weg, kam dann aber leider wieder, ebenso der Juckreiz am ganzen Körper, auch an der Nase (nur die Ohren waren überraschenderweise nicht betroffen).

    Die Tierärzte sagten, wir hätten jetzt (erstmal) nur noch eine Möglichkeit. Yuki erhält nun seit September hypoallergenes Futter - wir mussten "Ruhe" hineinbringen, denn je mehr wir versucht hatten, umso schlimmer wurde es letztendlich. Und ein so stark untergewichtiger Hund kann es sich definitiv nicht mehr leisten noch mehr abzunehmen.

    Da werde ich jetzt vermutlich hier erstmal gesteinigt, dafür dass mein Hund dieses Futter bekommt. Überzeugt bin ich keinesfalls von diesem Futter (aber ich habe auch keine Ahnung, welches Futter letztlich besser wäre für meinen so stark überempfindlichen Hund).

    Das Ergebnis nach fünf (!) Monaten.

    Yuki hat endlich seit ein paar Wochen fast immer gut geformten (wenn auch oft noch weichen) Kot 2x täglich und fast keinen Matschhaufen mehr. Ihr Output ist insgesamt weniger als bei allen anderen Futtersorten, die wir ausprobiert hatten. Sie hat schönes Fell und keine entzündeten Pfoten und kratzt sich nicht mehr.

    So weit so gut - ich habe aber immer noch das Problem, dass Yuki einfach nicht zunehmen kann.

    Wir steigern seit Wochen die Futtermenge, dabei müssen wir so langsam vorgehen (10 mg Schritte), weil sie sofort wieder Durchfall bekommt, wenn es zu schnell vorangeht mit der Steigerung.

    Yuki wirkt gesund und fit, sie rennt und spielt gerne. Aber wir müssen so sehr aufpassen, dass sie nicht zu viel belastet wird, weil sie gar nicht so viel Energie aufnehmen kann, wie sie dann bräuchte.

    Irgendjemand schrieb, dass die Matschhaufen des Hundes auch bei Aufregung vorkommen. Ja, das kann ich auch bestätigen von Yuki. Das Blöde ist nur, Yuki ist immer aufgeregt.

    Ich hoffe, dass wir irgendwann mal ein Protein dazu nehmen können, damit man wenigstens mal etwas anderes zum Training anbieten kann oder mal was zum Kauen. Oder einfach mal wieder ein "normales" Futter geben können. Aber ich traue mich das vermutlich erst, wenn sie ein paar Kilo mehr auf den deutlich sichtbaren Rippen hat....

  • Emigrierte Französin mit portugiesischen Wurzeln in Deutschland

    • Yuki
    • 13. Februar 2022 um 12:29

    Auch von mir ein herzliches Willkommen, bin selbst noch nicht so lange hier dabei.

    Schön, dass du Astra ein neues Zuhause gibst mit viel Spass und Förderung.

  • Fußarbeit

    • Yuki
    • 11. Februar 2022 um 21:30
    Zitat von KleineMama

    Ich schau mal, dass ich eins machen kann.

    (Dann können sich alle hier im Forum gut fühlen, weil so ein chaotisches Chaos wie bei uns ist das bei keinem. :S)

    Oh doch, hier bei uns.

    Yuki zeigt fast identisches Verhalten wie dein Kobold.

    Sie kann sehr gut Blickkontakt halten, wenn sie z.B. vor mir sitzen soll.

    Aber Futtertreiben funktioniert überhaupt nicht. Sie ist nur auf die Hand mit dem Futter fixiert, knabbert und lutscht dabei an der Hand.

    Zudem hat sie eine grundlegend verkehrte Haltung/Stellung, das heisst sie sitzt/steht/läuft nicht direkt neben mir, sondern immer schräg und lässt sich auch nicht in die korrekte Position bringen.

    Wenn ich ihr das Futter nicht (für sie schnell genug) freigebe, quietscht und bellt sie und wird dadurch immer aufgeregter, das ist also auch kontraproduktiv.

  • Größe und Gewicht eurer Schäferhunde

    • Yuki
    • 5. Februar 2022 um 23:09

    Danke Boss du hast auf jeden Fall Recht, Yuki spürt die Traurigkeit, ich muss mich wirklich sehr zusammenreissen, wenn sie bei mir ist und ich gerade mal wieder mit den Tränen kämpfe, weil irgendeine Erinnerung mich plötzlich erwischt hat. Sie kann das nicht einordnen, spürt, dass ich innerlich aufgewühlt bin und wird dadurch selbst unruhig. Da muss ich wirklich aufpassen.

    Den Bereich Ältere Hunde & Senioren habe ich gesehen, also nur den Titel des Kapitels. Ich habe dort noch nicht reingelesen. Aber Joy war erst knapp 4.5 Jahre, das Seniorenalter hatte sie nicht erreicht, weshalb ich dort nicht schreiben wollte. Ausserdem war sie ja keine Schäferhündin, weshalb ich ihr auch keinen eigenen Thread widmen wollte.

  • Größe und Gewicht eurer Schäferhunde

    • Yuki
    • 5. Februar 2022 um 22:12

    @Azemba Der Arme, gut dass es ihm wieder besser geht.

    Letztlich weiss ich nicht, was bezüglich Ernährung richtig oder falsch ist.

    Ich weiss nur, dass sie jetzt endlich seit Ende November / Anfang Dezember 2021 relativ stabil ist. Davor hatte sie (bei unterschiedlichen Futtersorten bis September) fast durchgehend täglich dreimal matschigen Kot abgesetzt. Zuvor hatte sie ständig richtigen Durchfall (deshalb auch anfangs der Verdacht auf Pankreasinsuffizienz) und das konnte so auf Dauer nicht bleiben, weshalb auf das hypoallergene Futter umgestellt wurde. Jetzt hat sie das höchstens noch einmal am Tag und dann auch nicht mehr täglich - das ist ein Erfolg.

    Boss Danke für deine Worte. Ich bin noch nicht darüber hinweg, dass Joy gehen musste, ich schaffe es nicht einmal, ihre übrig gebliebenen Medikamente zum TA zurückzubringen. Ich habe das Gefühl zu ersticken, wenn ich auch nur die Dosette in die Hand nehme.

    Verschlimmert hat sich die Verdauungsproblematik auch, wenn der Juckreiz wieder schlimmer war. Als sie die starke allergische Reaktion auf einen Insektenstich hatte. Im Prinzip alle körperlichen Beschwerden warfen sie zusätzlich verdauungstechnisch zurück.

    Und dann natürlich jede emotionale Aufregung, ob nun schlechter Hundekontakt oder guter Hundekontakt, Besuch, usw.

    Zitat von Verbena

    Was aber auffällig ist, ist dass diese gartigen Viecher eben am liebsten Hunde mit geringer Abwehrkraft befallen und das Immunsystem wird zu 60% im Darm gebildet - Gesunder Darm kann also gesunder Hund bedeuten.

    Ja das kann ich bestätigen - ein Teufelskreis, Verdauungsprobleme, dann kommt der Juckreiz (Grasmilbe) dazu und die Verdauung spielt noch mehr verrückt und schwächt das angeschlagene Immunsystem noch mehr.

    Wir hatten für die Darmflora immer Sivomixx bekommen, hat nicht so gut gewirkt. Joy hatte immer FortiFlora, das hat bei ihr ausgereicht.

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