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  1. Das Schäferhund Forum
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Yuki
  • Mitglied seit 29. Januar 2022
  • Letzte Aktivität: 19. Januar 2024 um 20:07
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Beiträge von Yuki

  • Was ich mich manchmal frage ...

    • Yuki
    • 5. Februar 2022 um 19:34

    schaetzelein0024 Danke für deinen lieben Beitrag.

    Ja, das Ganze zu sehen ist nicht immer leicht, wenn sich unser Mädchen gerade mal wieder wie ein Berserker aufgeführt hat.

    Zitat von schaetzelein0024
    Ich nehme hier regelmäßig im Austausch und durch Lesen der Beiträge neue Denkanstöße und das Gefühl nicht allein zu sein mit.

    Das stimmt, dieses Gefühl ist sehr motivierend und gibt viel Kraft - danke dafür @alle

  • Größe und Gewicht eurer Schäferhunde

    • Yuki
    • 5. Februar 2022 um 19:22

    Boss Pferd hatte ich ihr vor dem hypoallergenen Futter gegeben - das ging anfangs sehr gut, sie stabilisierte sich. Und dann kam wieder die nächste Krise.

    Ich habe hier so viel Futter herumliegen, was ich nicht mehr verwenden kann...

    Auch Joys Futter (Lamm mit Reis) hatten wir bei Yuki versucht - mit gleichem Ergebnis wie oben. Da hatte ich noch kurz bevor Joy die Epi-Krise bekam einen grossen Futtersack bestellt, der ist somit fast voll - was mache ich nur damit?

    Also ich werde Yuki sicherlich nicht kastrieren lassen, nur weil dies eine Tierärztin vorgeschlagen hat. Mein Tierarzt hat davon auch nichts gesagt.

    Das Thema Tierarzt ist ohnehin sehr schwierig. Ich bin ja nun 4.5 Jahre mit Joy Specialguest gewesen, weil er einfach keinen vergleichbaren Fall kannte. Wir haben auf professioneller Ebene (ich komme aus der Humanmedizin) betreffend Epilepsie diskutiert und er hat sicherlich viel durch Joys Erkrankung gelernt. Wir haben also immer gemeinsam die Therapie bei Joy besprochen und entschieden. Und das wird auch bei Yuki so bleiben.

    Das Problem bei Yuki ist jetzt, dass ich aufgrund ihres starken Untergewichts nicht ständig neues Futter ausprobieren kann. Ich muss als Erstes längerfristige Stabilität erreichen, bevor ich überhaupt daran denken kann, ein neues Futter zu versuchen.

    @BonnieClyde Mit Barf habe ich mich noch nicht so richtig befasst. Da muss ich mich erstmal einlesen. Ich habe auch nur ein sehr kleines Kühlfach im Kühlschrank.

    StubenWölfchen Hat sich das irgendwann "verwachsen" mit dem Aufgeregtsein und den Verdauungsproblemen? Ich schiebe es ja schon auch noch ein bisschen auf das Alter.

    Verbena Oje da hast du mit deinem Joe auch eine Odyssee erlebt.

    Wir hatten Yuki auch schon Apoquel gegen den schlimmen Juckreiz gegeben.

    Wie man so schön sagt, "man kann auch Flöhe und Läuse haben" - also Yuki hatte eine Nahrungsmittelunverträglichkeit UND Grasmilben.

    Ich bin auch schon bei 1000 CHF TA-Kosten insgesamt bei Yuki und noch keinen Rappen von der Versicherung erhalten, das ist mühsam.

    Die Darmflora haben wir auch immer versucht zu stärken - das waren wir ja von Joy gewöhnt, die einen ganzen Cocktail an Medikamenten einnehmen musste.

    Was hast du gemacht zur Darmsanierung?

    Es gibt Trockenbarf? - Ich glaube, ich muss mich da wirklich mal in die Thematik einlesen.

    Sägespäne :huh: - da muss ich doch gleich mal nachschauen, ob da bei meinem Futter was von Lignin steht.

  • Größe und Gewicht eurer Schäferhunde

    • Yuki
    • 5. Februar 2022 um 17:13

    Yuki bekommt seit September 2021 ausschliesslich hypoallergenes Futter (anfangs Nass und Trocken, das Nassfutter hatte sie aber nicht so gut vertragen, sodass wir seitdem nur noch TF füttern).

    Zuvor hatten wir auch getreidefrei gefüttert, das habe ich von Anfang an bei jedem meiner Tiere so gemacht.

    Yuki ist ja nicht nur auf Nahrungsmittel allergisch, das macht das Ganze etwas schwierig. In der Zeit, als sie die starke Entzündung an den Pfoten hatte und mit Cortison behandelt werden musste, war die Verdauung natürlich auch aus diesem Grund zusätzlich beeinträchtigt. Stress durch Juckreiz + Nahrungsmittelunverträglichkeit, da ging es nur noch oben rein und unten raus.....

    Wir haben vom TA die strikte Anweisung erhalten, für mindestens drei Monate dieses Futter zu füttern, d.h. keine Leckerli, nichts anderes.

    Erst wenn sie eine Weile stabil wäre - das bedeutet über längere Zeit keinen auffälligen Kot absetzt - könnte man mit einem anderen Protein ganz langsam anfangen.

    Inzwischen hat sie mehrheitlich eine unauffällige Verdauung, aber halt noch nicht so ganz durchgehend. Sie ist stressanfällig - auch im positiven Sinne, wenn sie sich sehr über etwas freut - und schon wird das wieder matschig.

    Dementsprechend haben wir uns noch nicht getraut ein anderes Futter auszuprobieren.

    Verbena Von dieser Nutrigelplus-Paste habe ich jetzt schon öfter hier gelesen - das muss ich mir tatsächlich genauer mal anschauen und mit dem TA besprechen.

    Die Vertretungs-TÄ hat noch gemeint, dass man Yuki ggf. kastrieren sollte, das wäre ihre Erfahrung mit stark untergewichtigen Hunden, dass die dann zunehmen würden. Hm da bin ich doch etwas skeptisch.

  • Größe und Gewicht eurer Schäferhunde

    • Yuki
    • 5. Februar 2022 um 13:04

    Yuki (22 Monate; die Grösse habe ich nicht richig gemessen, ca. 63 cm und sie ist sehr lang) ist leider stark untergewichtig (wir kämpfen damit seit Welpenalter aufgrund der Nahrungsmittelunverträglichkeit). Sie hatte tatsächlich vor einem Jahr 25.5 kg gewogen und dann kam wieder der grosse Crash mit ständig Durchfall. Wenn sie wenigstens dieses Gewicht wieder erreichen würde, wären wir schon ganz dankbar.

    Sie ist so dünn, dass man die Rippen und Hüftknochen sehen kann.

    Der letzte Stand beim Tierarzt war 21.5 kg. Inzwischen konnten wir sie bisschen aufpäppeln im Sinne von Verdauungsproblemen, aber eine grosse Veränderung des Gewichts können wir leider noch immer nicht erkennen.

  • Bald eine Familie mit Schäfi?!

    • Yuki
    • 5. Februar 2022 um 12:30

    Jö ist der herzig :love:

    InAb Die Pferdeäpfel sind hier auch noch immer seeeehr interessant..... da muss man aufpassen, dass Yuki sich nicht im Vorbeigehen einen schnappt. Hier ist gefühlt jeder Wanderweg mit Pferdeäpfeln gepflastert.

    Was noch schlimmer ist, ist der Kuhdung <X da war dann aber wirklich ein "Anschiss" fällig, seitdem hat sie keine Kostprobe mehr davon genommen.

  • Was ich mich manchmal frage ...

    • Yuki
    • 4. Februar 2022 um 20:58

    Ui das sind aber jetzt viele Antworten :thumbup:

    Ich glaube, nun kann ich entspannter an meine eigenen Beiträge herangehen - vielen lieben Dank euch allen. <3

  • Was ich mich manchmal frage ...

    • Yuki
    • 4. Februar 2022 um 00:06

    Eigentlich seid ihr ja schon längst mit dem Thema durch, aber ich wollte noch meine Gedanken dazu hier lassen.

    Ich bin ja nun "die Neue" hier. Ich habe erst gar nicht vorher gelesen im Forum, bis auf einen Beitrag, den ich über Google gefunden habe. Für mich war es eine spontane Aktion, mich hier anzumelden. Und das obwohl ich ansonsten niemals in irgendwelche "Gruppen" - also auch nicht offline - gehe. Es ist sehr schwierig für mich mich zu integrieren.

    Früher war ich mal in einem Forum unterwegs, dort wurde ich aber immer "gesteinigt", weil ich zu lange Beiträge schrieb. Naja, wenn ich etwas schreibe, dann möchte ich auch alles dazu sagen, was mir zur Thematik einfällt respektive, was mir diesbezüglich wichtig erscheint zu sagen. Aber das kam zumindest damals meistens nicht so gut an.

    Und schlussendlich schreibe ich dann eben den langen Beitrag, korrigiere, ändere ab, lese nochmal und bis ich dann endlich abschicke, sehe ich wie jetzt gerade am Bildschirm - OMG es ist jetzt schon Mitternacht.....

    Es bleibt auch meine Unsicherheit, ob Antworten in bestehende Threads als "Einmischung" gesehen werden. Oder wann ist ein Thema abgeschlossen, so wie in diesem Thread, kann man nun noch schreiben oder denkt dann jeder, was macht die da eigentlich.

    Oder ob meine vielleicht unnötigen Fragen einfach nur nerven, weil die Antworten doch eigentlich ganz logisch wären.

    Ja vielleicht auch, weil ich das Gefühl habe, ich mache hier mit unserer Yuki alles falsch, weil es eben immer noch nicht so funktioniert wie es funktionieren sollte - naja dann schreibe ich lieber nicht darüber und andersherum kann ich ja auch zu keinem Thema etwas Schlaues beitragen, sonst würde ich ja nicht so viel falsch machen mit meiner Hündin.

    Dass es sehr familiär hier ist, habe ich auch schon festgestellt - das ist sehr sympathisch. <3

    Oh aber genau das macht mir wiederum etwas Angst zu antworten, eben weil ich ja gar nicht zur "Familie" gehöre.

    Also das sind viele Gründe keine Beiträge zu schreiben - bisher bin ich aber ziemlich über meinen eigenen Schatten gesprungen.

    Bei mir "stimmt" es übrigens auch - zuerst die Kinder, dazwischen noch die Katze (17), dann viel später die Hunde und Fische gibt es auch noch. :)

  • Hallo aus der Schweiz

    • Yuki
    • 3. Februar 2022 um 21:15

    Danke Pinguetta für den Hinweis.

    Das war uns tatsächlich auch nur dieses eine Mal passiert, dass überraschenderweise ein fremder Hund ihr wegen des Balls nachrannte - da gab es glücklicherweise keine Probleme.

    Ich meinte auch eher, dass wir in etwas Entfernung mit ihr zergeln oder ihr auch einfach nur den Ball in Aussicht stellen. Das funktioniert aber nur, wenn genug Distanz zwischen ihr und dem anderen Hund ist und der andere Hund sie nicht anbellt.

    Das ist zumindest schon mal ein Fortschritt, vor wenigen Monaten war auch das nicht möglich, da ist sie jedes Mal ausgetickt (Bellen), sobald sie nur einen Hund gesehen hatte, egal wie weit entfernt.

  • Hallo aus der Schweiz

    • Yuki
    • 2. Februar 2022 um 22:37

    Danke Verbena für deine so ausführliche Antwort. Du hast mich tatsächlich zum Nachdenken gebracht.

    Yuki ist auch ein sehr impulsiver Typ, manchmal habe ich den Eindruck, sie lässt sich nur von ihren Gefühlen leiten und denkt überhaupt nicht darüber nach, was sie tut. Da kann es ihr noch so unangenehm gemacht werden, sie versucht dennoch ihren Willen durchzusetzen.

    Sie ist auch nicht unbedingt motiviert zu arbeiten, sie will einfach nur ihr Ding machen, die Welt erkunden, vorauslaufen. Mit Futter kann man sie gar nicht locken. Einzig ihren Ball liebt sie, und mit diesem Hilfsmittel haben wir auch die Hundebegegnungen besser hinbekommen. Da muss ich vielleicht noch etwas anderes finden, um besser mit ihr arbeiten zu können.

    Sie liebte das Spiel mit Joy, sowohl toben als auch den sanften Körperkontakt. Mit anderen Hunden spielt sie fast gar nicht. Wenn es mal gut läuft und sie auch Kontakt haben darf (aus Sicht der anderen Hundehalter), dann wird vielleicht ein bisschen fangen gespielt, meistens bricht sie selbst das dann recht schnell ab.

    Joy durfte alles machen, auch den Kopf in ihren Futternapf stecken, ohne dass sie jemals geknurrt hätte. Das darf auch unsere Katze machen. Die Liegeplätze wurden jeweils von allen dreien genutzt, es hat höchstens Joy gestänkert, wenn sie meinte, dass das Bett oder die Couch nun ihr gehören würde.

    Ich glaube, das lässt sich nicht wirklich abschätzen, ob Yuki einen Welpen jetzt oder auch in einem Jahr akzeptieren würde. Sie war zuletzt noch sehr verspielt zusammen mit Joy, sie haben sich gegenseitig die Beissringe geklaut oder gezergelt. Aber sie hat seit dem Tod von Joy ausser ihrem Ball auch kein anderes Spielzeug mehr angefasst. Einmal hat ein fremder Hund ihr den Ball (spielerisch) weggenommen, da hat sie auch nicht aggressiv reagiert, sie ist dann eben hinterher gelaufen und der andere Hund hatte den Ball irgendwann fallen lassen. Da war alles ganz friedlich und entspannt.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Yuki einem Welpen gegenüber genauso gutmütig und geduldig reagiert wie mit Joy, die wohl eher einem Welpen glich als einer 4-jährigen Hündin. Aber sie war dieses kindliche, oftmals nicht nachvollziehbare Verhalten von Joy ja von Anfang an gewöhnt, da hätte man anfangs denken können, es wären tatsächlich zwei Welpen. Ob sie diese Toleranz im Laufe der nächsten Monate verliert, wird niemand beurteilen können.

    Yuki geniesst jetzt natürlich die volle Aufmerksamkeit. Zuvor hat Joy den Tagesrhythmus bestimmt, dies schon allein aufgrund der fixen Medikamentengaben. Und wenn sie unterwegs aufgrund eines Anfalles nicht mehr laufen konnte, musste der Spaziergang abgebrochen werden, ob Yuki nun ausgelastet war oder nicht. Da mussten wir machmal ziemlich "jonglieren", damit man auch wirklich die Bedürfnisse beider Hunde decken konnte. Insofern wird sie jetzt schon ziemlich verwöhnt.

    Das ist sicherlich auch meine Art der Trauerbewältigung, dass ich Yuki jetzt vielleicht manchmal zu viel Aufmerksamkeit gebe und wir ihr zu viel durchgehen lassen.

    Es tut mir so leid, dass du deine kleine Lyssi so früh gehen lassen musstest, das ist so ungerecht.

    Aber wie schön, dass bei euch bald wieder ein neuer Welpe einziehen darf.

    Wenn mein Herz entscheiden würde, ja dann würde ich mich schon jetzt nach einem neuen Hundekind umsehen. Ich muss da nochmal bisschen darüber nachdenken....

  • Hallo aus der Schweiz

    • Yuki
    • 1. Februar 2022 um 21:42

    Genau das macht uns Sorgen, dass das Kleine dann die Dummheiten von Yuki nachmacht.

    So war es uns ergangen als Yuki als Welpe zu uns kam und im Laufe der Zeit etliche Verhaltensweisen von unserer Joy übernommen hatte. Joy hatte ja einige merkwürdingen Verhaltensmuster (oftmals als unmittelbare Folgen vor oder nach einem Anfall). Das konnten wir ihr zwar wieder abgewöhnen, aber das ist ja eigentlich irrelevant, dem Welpe ist es egal, aus welchem Grund der andere Hund sich komisch verhält.

    Die gemeinsame Zeit mit den beiden Hunden war einfach sehr schön. Aber da gibt wohl unsere Yuki das Tempo an, wie schnell wir überhaupt an einen weiteren Hund denken können.

  • Die Sache mit Geschirr und Halsband

    • Yuki
    • 1. Februar 2022 um 17:57

    Die Frage, ob Halsband oder Geschirr, haben wir uns auch längere Zeit gestellt respektive überlegen wir nach wie vor.

    Yuki "hasst" ihr Halsband. Sie hatte nur Theater gemacht, sich permanent ins Halsband gehängt, gefiept, "hyperventiliert", stand ständig unter Strom. Dazu haben wir verschiedene Halsbänder ausprobiert, Kurzführer, normale Leine - es war stets ein Drama.

    Ach ja wir hatten auch einen Hundetrainer - versucht wurde es mit Wasser abspritzen, Richtungswechsel, Stehenbleiben usw., sie hyperventilierte weiterhin.

    Seitdem sie das Geschirr trägt, ist sie deutlich entspannter.

    Verbena du hattest Grossenbacher erwähnt; wir haben auch eines von Grossenbacher, nur ohne Ring vorne - das wäre vielleicht noch eine Möglichkeit, um das Fuss laufen besser zu trainieren.

    Yuki läuft besser ohne Leine als mit und war bisher in jeglicher Situation abrufbar - ok es mussten dann auch schon mal sehr deutliche Worte gesprochen werden, damit sie kam, aber in der Regel lässt sie sich direkt abrufen. Auch Hundekontakte funktionieren ohne Leine meistens sehr gut.

    Wie Micha369 auch beschreibt, reicht es meist, die Körperhaltung / -spannung zu beobachten, um sie rechtzeitig stoppen zu können, bevor sie überhaupt losrennt.

    Wir bleiben wohl vorerst beim Geschirr. Aber vielleicht sollten wir es mal wieder mit dem HB versuchen, zumindest dann, wenn sie sich schon ausgetobt hat und (zumindest am Geschirr) mit lockerer Leine entspannt neben uns läuft.

  • Hallo aus der Schweiz

    • Yuki
    • 1. Februar 2022 um 16:55

    Ich möchte sehr gerne wieder einen zweiten Hund dazu holen.

    Aber ich bin mir nicht sicher, ob der jetzige Zeitpunkt der richtige wäre, weil Yuki noch ziemlich an der Leine pöbelt und von guter Leinenführigkeit auch viel zu oft nicht viel hält.

  • Hallo aus der Schweiz

    • Yuki
    • 31. Januar 2022 um 21:43

    Das wollte ich euch noch zeigen - Yuki hat immer auf unsere kleine Hündin aufgepasst.

    Bilder

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  • Hallo aus der Schweiz

    • Yuki
    • 31. Januar 2022 um 21:23

    Danke, das ist so lieb von euch allen.

    Stimmt, Yuki ist eine ganz tolle, superliebe Hündin - wenn sie nicht gerade einen Hund anbellt ;)

    Es tröstet mich sehr, dass sie bei uns ist.

    Gerade "entdeckt" sie die Rüden. Sie war vor neun Monaten das erste Mal läufig und da hat sie das noch nicht so richtig miterlebt. Wir waren doch etwas überrascht, dass sie die Rüden dann tatsächlich in ihrer Nähe geduldet hat ohne zu bellen.

  • Hallo aus der Schweiz

    • Yuki
    • 29. Januar 2022 um 23:09

    Danke für die vielen Willkommens-Grüsse :)

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