Ich hab grad mitbekommen, dass die Cacit nächstes Jahr wieder dort sein soll - wäre super, weil dann wird das gleich eingeplant und wir sind dort.
Boomer&Hicks
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Beiträge von Boomer&Hicks
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Ich kann mir vorstellen, dass man, wenn man nicht schon ewig dabei ist, wenig über die Richter weiss. Und vermutlich haben wir in der Schweiz auch nicht so viele, unser Land ist ja klein.
Melden macht vermutlich nur Sinn, wenn man Zeugen hat, sonst steht es Wort gegen Wort.
Ich denke, du hast ja in allem Recht, aber eben, im Nachhinein ist man klüger. Sprich, ich kann mir gut vorstellen, wie schnell einem sowas passieren kann und dann ist man überrumpelt und am Boden
ja sowas ist total übel - wie soll man es auch besser wissen - nem Richter schenkt man ja schon ein Stück Glauben, dass er richtiges Fachwissen dafür hat.
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maike : schön wärs.. Die Kollegin hat beim einen Richter ein " mangelhaft" bekommen mit dem Kommentar, die Grauen seien eine Schande für die Schäferhundezucht.
Sie war so am Boden, dass sie beinahe aufgegeben hätte. Jetzt hat die Hündin ein V und Körung auf Lebenszeit...
Erstmal Glückwunsch!
Solche Richter kann man aber melden!
Bzw. wenn man sich in der Szene auskennt, stellt man eine LZ nicht bei einem HZ liebenden Richter aus, sondern sucht einen, der da fairer richtet! -
Allen, die da sind, wünsche ich viel Spaß.
Ich werde ein bisschen im Livestream verfolgen.
Da schliesse ich mich an - wir sind das WE wegen eines anderen Termins in Köln und hoffen die wichtigsten nicht zu verpassen!
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Wann es zuviel ist, ist sehr individuell.
Ich finde, wenn der Hund sich zu stark reingesteigert hat, da ist auch kein lernen mehr möglich.Das ist zu viel.
Ansonsten könnt ihr solche Situationen nur immer wieder üben und dann wirklich bis sie nicht nur ruhig, sondern entspannt ist.
Hab ich erst gestern gemacht.
Hicks ist sein Bach das Allerheiligste.Ich hab ihn ausgeladen und weil er sich zu hochgefahren hat, wieder eingeladen und bin mit Cody allein an den Bach - Hicks konnte vom Auto aus zusehen.
Er durfte dann später nochmal raus und es ging bis zum Bach, aber diesmal nur Ruheübung daneben und kein Wasserspaß.
Einfach die Erwartungshaltung kippen, denn das ist es bei euch auch, wenn der Ball mit kommt.
Der kommt jetzt halt immer mit, aber er ist nur dabei und sonst nix!
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ok Leine durchbeissen, wäre hier was, wo sofort unterbunden wird.
Heißt ich lasse den Weg nur in Richtung der richtigen Lösung offen: falsch weiter gehen geht nicht, Leine beissen ist verboten = bleibt nur zurück gehen
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Vermeiden würde ich das Verhalten eigentlich nicht.
Ich förder das echt wo es geht.
Fängt tatsächlich schon im Alltag an der Leine an.
Wurde oben ja schon beschrieben: Hund rennt an der langen Leine wo rum - da bleib ich stehen, blockiere das weiterlaufen in die falsche Richtung und motiviere den Hund den richtigen Weg zu suchen und bestätige diesen dann auch.
Ist Prinzip Versuch und Irrtum.
Ich verschliesse den falschen Weg bestmöglichst und lasse dem Hund bestmöglichst nur die richtige Lösung offen.
Zeige ihm diese aber nicht, sondern lasse ihn diese selbst finden.
Mache ich beim Apport so, bei der ersten Gegenstandsanzeige - ich lasse den Hund für ihn gefühlt viel selbst erarbeiten.
Klar wird sich Hund auch mal was einfallen lassen, wo man nicht vorraussieht und nicht will, aber das muss man dann halt blocken/abbrechen.
Der Hund lernt damit ja auch, wo er sich selbst einbringen kann/darf/soll und wo es unerwünscht ist.
Wenn ich zB grad mit dem Nachbar da steh und ratsche und der Hund an der Leine warten soll, will ich auch nicht, dass er da grad kreativ wird und unterbinde blöde Ideen.