Also ich glaube ja nicht, dass Tay direkt so schwierige Strecken mit Treppen, Gittern, Versicherungen etc plant 😉 die meisten Flachländler haben dafür eher nicht die Ausrüstung zur Hand.
Hab ich und plane ich
Aber die Tour die ich mit Arwa plane ist tatsächlich nur Geländetechnisch etwas anspruchsvoll, ein Teil davon geht über den Gottesacker - sprich sie muss gut schauen wo sie tritt:
Ich bin die Tour ohne Arwa schon gegangen.
Ich bin nicht freiwillig Flachländler, ich wohne hier nur, ansich bin ich seit ich 5 bin viel in Bergen unterwegs gewesen und auch E Klettersteige gegangen (nicht mit 5), mir gibt wirklich in erster Linie die Belastung zu denken, weil sie ja doch kein kleiner Hund ist. Ne Dogge würd ich jetzt auch nicht mitnehmen denke ich
also es geht tatsächlich darum, dem Hund das zuzumuten, ich komm schon klar.
Ich bin früher schon mit einer Hündin sehr leichte Klettersteige gegangen, die ich kannte, aber die war eben deutlich kleiner und leichter, sprich man kann sie mal eben über etwas drüber heben oder in den Rucksack stecken wenns hart auf hart kommt.
Wenn etwas passiert, wir sind im DAV und damit bergeversichert, und wenn ichs zahlen müsste, müsste ich es eben zahlen - ich lass sie sicher nicht mit offenem Bruch oder so irgendwo runter kraxeln, eine Schürfwunde dagegen sollte bis unten halten
Ich plane auch, so ein Trageding anzuschaffen, sodass man sie gewisse Strecken transportieren kann, zu zweit, weil alleine trag ich diesen Hund auch nicht mehr als einen km. Und selbst bei Bergung ist ja immer das Ding, wo sowas gut geht.