Kathy
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Beiträge von Kathy

    Ja das kannst du dir so in etwa vorstellen wie Gruppenreitstunde. Alle zusammen am Platz (also von unserer Trainingsgruppe maximal 10, je nachdem wieviel da sind, sind auch mal nur 4). Dann laufen alle zusammen in einer Reihe und alles wird gemeinsam gemacht. Die Hunde sollen so lernen unter Ablenkung zu arbeiten. Damit aber da kein Durcheinander raus kommt, müssen die Kommandos vom Trainer (meist sind sie zu zweit, oder auch mal zu dritt falls wir tatsächlich mal alle sein sollten, aber nur einer gibt die Anweisungen, die anderen beobachten und geben Tips und Korrekturen) sofort ausgeführt werden. Also Kehrt und jeder dreht sofort um, oder links und jeder dreht nach links.

    Hat mich am Anfang auch ein wenig ans Militär erinnert. ^^

    Machen wir immer am Anfang zum aufwärmen. So 10 min, danach gehts weiter mit Einzeltrainings. Und am Schluss, wenn noch jemand will auch nochmal kurz. Also meist arbeiten wir an einem Trainingsnachmittag in 3-4 kurzen Sequenzen, 1-2 x Gruppe, 2 x Einzel. Aber kann auch jeder wie er will.

    Hier zb mal so einen Gruppenarbeit:

    https://www.svoe-rohrbach-berg.at/wp-content/gallery/kursbeginn08_22/PHOTO-2022-08-29-08-48-06-13.jpg

    https://www.svoe-rohrbach-berg.at/wp-content/gallery/kursbeginn08_22/PHOTO-2022-08-29-08-48-06-14.jpg

    Ablegen in der Gruppe:

    https://www.svoe-rohrbach-berg.at/wp-content/gallery/kursbeginn08_22/PHOTO-2022-08-29-08-48-06-4.jpg

    Ich weiß ja das ich nicht ägerlich werden soll, aber man ärgert sich automatisch wenn der Hund da hinten rum hängt, obwohl er doch wissen sollte, wo er laufen muss!


    Das ist halt das Problem bei den sensiblen Hunden, die spüren das auch wenn mans gar nicht zeigen will. Ich sollte das ja eigentlich wissen. Fina ist ja noch schlimmer als Kiara. Aber das sind halt die Weißen. Und es hat ja auch Vorteile. Ich könnte mit so einem Haudrauf und MirAllesEgal nicht umgehen, ich würde verzweifeln. Also kein Dackel für mich. ^^


    Da muss ich mal ein Lob an den Trainer aussprechen. Er hat das relativ schnell erfasst, wo das Problem liegt und auch die richtigen Lösungswege gebracht. Wir werden ja immer verschiedenen Trainern zugeteilt und jeder hat natürlich andere Sichtweisen. Seit der Prüfung hab ich jetzt aber immer mit Alex trainiert und er ist offensichtlich der richtige Mann für uns. Muss mal bei unserer Hauptverantwortlichen, die das auch immer einteilt, den Wunsch deponieren, wenn möglich immer bei Alex eingeteilt zu werden, da profitieren wir am meisten. Zumindest im Moment.

    Es geht langsam wieder bergauf! Sie geht wieder mit Spaß auf den Platz.


    Problem ist wie sooft nicht der Hund, sondern der Hundeführer.

    Es haben sich einige Fehler bei mir eingeschlichen und zudem ist der Hund schon so gut auf die Trainer konditioniert, dass ich aufpassen muss, dass sie nicht deren Anweisungen umsetzt, bevor ich was mache.

    Sie weiß was kommt, ist dann aber unsicher wenn ich nicht sofort zb umdrehe beim Kehrt, sondern ein paar Schritte weiter gehe.

    Deswegen funktioniert auch die Arbeit in der Gruppe so gut, weil hier ja die Anweisungen sofort umgesetzt werden, damit die Formation bleibt und keiner dem anderen im Weg steht. Es heißt "Kehrt" und dann drehen alle sofort um. Beim Einzeltraining, wo dann mehr auf den Hund geachtet wird, kommt sie aus dem Takt, weil sie verwirrt ist, wenn ich da jetzt noch ein paar Schritte weiter gehe.

    Positionen das selbe. Es heißt "Absitzen" und sofort reagiert sie mit langsamer werden und wartet auf das Kommando. Das wiederum macht mich unsicher, weil der Hund plötzlich zögert, was sie wiederum noch mehr verwirrt. Tja und dann kommt der Teufelskreis.

    Wenn die Anweisung kommt Absitzen selbstständig ausführen ist dann mein Problem, weil ich schon losgehe mit dem Gedanken: Absitzen, 10-15 Schritten Entwicklung, Kommando...... Dann schaue ich ständig auf den Hund und drücke sie mit meiner linken Schulter zurück, werde dann leicht ägerlich, weil sie hinten hängt, sie versteht nicht warum, wird wieder unsicher und zack schon funktioniert nichts mehr.

    Daran arbeiten wir jetzt gezielt. Und siehe da es klappt alles wunderbar, wenn ich mich darauf konzentriere gerade zu laufen, nicht so auf den Hund focusiert bin, sondern auf mich.


    Kiara bekommt dann wieder Sicherheit, weil ich nicht ägerlich oder unsicher reagiere, wo sie doch gar nicht weiß warum. Sie hat mich in letzer Zeit einfach nicht verstanden und dann keine Lust mehr gehabt mit mir zu arbeiten.


    Gestern hat sie dann auch wieder am Platz mit mir gespielt. Den Ball wieder gern angenommen. Hatten dann auch noch das Glück am Schluss alleine am Platz zu sein und konnte dann den Ball auch mal fliegen lassen.

    Erstaunlich unwissende Kandidaten sind übrigens Tierheimmitarbeiter und Leute vom Tierschutz. Schockiert mich immer wieder.

    och.... erstaunlich viele Eltern haben auch keine Ahnung von Kindern und deren Erziehung ^^ passt doch dann ;)


    meine Nachbarn meinen ja noch immer, dass ich den Zaun wegen des Hundes habe installieren lassen 8) den Vandalismus-Eifer des Nachwuchses bezüglich meines Gartens haben sie geflissentlich übersehen bzw. tun es immer noch :rolleyes: und da reden wir nicht von umgeknickten Blümchen

    Ja nur leider können die machen was sie wollen, da gibts erst sehr spät Konsequenzen. Ich kenne Geschichten von Kindern die in der Schule machen was sie wollen, weil die Eltern ihnen ausdrücklich gesagt haben, sie müssen sich von niemanden etwas sagen lassen, auch nicht von der Lehrerin. Bei "Strafmaßnahmen" ist die Lehrerin Schuld und furchtbar böse, weil das arme Kind jetzt vor allen Klassenkameraden als Buhman hingestellt wurde, weil der beliebte Waldausflug nicht stattfinden konnte, weil das Kind eben nicht macht was die Lehrerin sagt (kann ja schnell mal gefährlich werden, wenn die Anordnungen ignoriert werden). Tja was willste da machen. Ah ja die Mutter des besagten Kindes ist Psychologin. :rolleyes:



    Erstaunlich unwissende Kandidaten sind übrigens Tierheimmitarbeiter und Leute vom Tierschutz. Schockiert mich immer wieder.

    Psst, sind doch alles auf ewig dankbare Tierchen.

    Die brauchen keine Erziehung, die lesen dir alleine aus Dankbarkeit jeden menschlichen Wunsch von den Lippen ab... :D

    Je ärmer sie waren, je schlimmere Dinge sie erlebt haben, desto dankbarer (= besser, gehorsamer) sind sie dann natürlich auch :S

    Warum hab ich mir keinen Tierschutzhund zugelegt?? Das wäre doch viel praktischer! Warum sagt ihr mir das erst jetzt??? Och und die kleinen Problemchen die der hat, bekommt man ja in den Griff, man braucht ja schließlich eine Herausforderung!

    Gibt es nicht auch sowas wie "Notwehr mit Hund"?

    Im SD muss der Hund einem Wegrennenden hinterher...sowas muss man doch auch mit Radfahrern traineren können. Dann sehen wir mal, wie schnell diese Speedjunkies wirklich können! 8o

    Naja bei uns kommt es bei Vorfällen mit Hunden immer sehr darauf an wo man wohnt (ländlich oder eher in der Stadt) und wie der Sachbearbeiter so drauf ist. Aber es steht auch explizit im Gesetz, dass der Hund nicht selbst angegriffen werden durfte, sonst ist die Sachlage eine andere. Wenn also der Hund aus "Notwehr" zu beißt, ist es anders zu behandel als hätte er einfach so zugebissen (was meistens aber der Fall ist, den auch wenn der Hund vorher schon mehrfach gedroht hat, hat er aus Sicht des Verletzten immer noch einfach so zugebissen).

    Wenn du dich als Hundehalter mit den ganzen Entscheidungen des LVwG's beschäftigst überlegst du dir ernsthaft nochmal einen Hund anzuschaffen. Im Endeffekt kannst du als Hundehalter machen was du willst du bist IMMER der Gelackte. Der Hund ist IMMER Schuld.

    Das kommt wohl auf die Gegend an und so wie ich Dummyarbeit kenne brauche ich das genau so wenig mit dem Jagdpächter absprechen wie alles andere was ich mit dem Hund mache. Mit dem Grundbesitzer, wenn ich auf dessen Wiese trainieren möchte, aber sonst.


    Aber ich kenne auch nur einen Bruchteil (und Anfang) der Dummyarbeit, da lass ich mich gerne aufklären.

    (Kompliment an die Köchin?! :/ ).

    So würde ich das jetzt auch sehe, dann kann man dem Ganzen etwas positives abgewinnen! ^^

    Nervig ist das nämlich schon!


    Mein Mann überlegt ob er mal eine Mäusefalle auf den Tisch stellt. Bisher hab ich ihn davon abgehalten, womöglich verletzt sie sich da dann doch. Aber nachdem sie vor ein paar Wochen die Reste (immerhin etwas mehr als ein viertel einer großen Tortenform) des Ofenburgers, also feinster Hefeteig mit Fleischfülle und dazu noch ein Teller Hefeteigreste (weil da jemand nur die Fülle raus gegessen hat.... :rolleyes: ) verputzt hat, war ich dann auch nicht mehr so abgeneigt, ob man das mit den Fallen nicht doch mal ausprobieren sollte....

    Vorallem als dann die Hefe ihre Arbeit im Darm des Hundes begonnen hat.... <X

    @KleineMama Leidensgenossin!!!


    Aber Kiara macht das nur hinten rum. Sobald abends die Schlafzimmertüre zu geht wird sie aktiv, oder wenn man zur Haustüre raus geht. Wobei da braucht sie dann eine Weile um sicher zu gehen, dass nicht gleich wieder jemand zurück kommt. Ich vergesse gern mal den Autoschlüssel oder das Handy und komme dann im Auto drauf, da hab ich sie schon einige Male überrascht, dass ich doch wieder zurück bin. Deshalb wartet sie da jetzt ganz brav auf ihrem Platz, vermutlich bis sie das Auto hört. ^^ Aber Schlafzimmertüre kann man ausprobieren, rein 2 min warten und wieder raus, da kommt der Hund sicher aus der Küche oder dem Katzenzimmer angeschlichen, falls da offen ist.

    Aber das andere Spaziergänger oder wie gerade Thema auch Radfahrer ebenfalls auf Hundehalter Rücksicht nehmen könnten, das steht irgendwie nicht zur Depatte.

    Jeder ist sich selbst der nächste - nach dem Motto leben leider viele. Ich finde, dass auch viele grade in der Coronazeit verlernt haben, mit Menschen richtig umzugehen... und da hier die Anzahl an Hunden in Privathaushalten massiv angestiegen ist und nicht alle diese Leute drei Meter gradeaus denken können, wundert mich das irgendwie nicht.

    Ja leider. Natürlich sollte man mit guten Vorbild voraus gehen und sagen: Ja ich nehme Rücksicht! Aber manchmal denke ich mir, eigentlich sollte man genau so verfahren, zuerst ich und dann die anderen. Aber da mir das einfach nicht liegt, werde ich weiterhin schauen, dass ich es so angenehm für die anderen mache wie möglich. Mich und die Hunde ins hohe Gras retten und dennoch Angst habe, dass Fina der Arsch weggefahren wird, weil sie der Ansicht ist, wenn sie am Rand stehe reicht das, weil am Feldweg ein Typ mit seinem Mercedes mit einem irren Tempo an uns vorbei rast. Das waren keine 10 cm zum Hund! Ich hab mir aber geschworen das nächste mal bleibe ich mitten am Weg stehen und lass den Herrn ebenfalls stehen bleiben. Ich weiß das der da öfter fährt (darf er ja, ist ein öffentlicher Weg) und ich weiß auch wo der wohnt! Sorry das musste raus, da hab ich mich gestern echt darüber geärgert.

    .....aber ein grösserer Hund kann auch lernen sowas nicht zu machen ;)

    Wie?!! Bitte sag mir WIE!!!


    Fina nimmt nichts, oder eher hat nie etwas genommen - sie steht jetzt unter schlechtem Einfluss - aber die hat nie die Küche abgeräumt oder stehen gelassene Sachen stibitz. Vor Kiara ist nichts sicher! Daher sind sie mittlerweile immer im Vorhaus wenn niemand zu Hause ist, oder Nachts. Man vergisst einfach mal was.


    Diese Futterautomaten haben wir auch für das Nassfutter. Ist Hundesicher bei uns. Natürlich könnte der Hund das zerlegen, genau so wie er eine Plastikdose (Umgangssprachlich Tupperdose) zerlegt mit Leckerlie drinnen (natürlich schon ausprobiert). :rolleyes: Aber den Futterautomaten lässt sie in Ruhe.

    Sie weiß aber, dass sie eigentlich nicht in dieses Zimmer darf und an das Katzenfutter. Wenn natürlich keiner daheim ist......

    Wenn der Hund nicht schon auf der Lauer liegt und mit oder sofort nach der Katze hinläuft ist auch die Zeit die der Automat für das verschließen braucht kein Problem. Die Klappe aufschieben schaft auch der Hund nicht.

    Ich seh das auch so wie du Pepper. Von den Hundehaltern wird immer Rücksichtnahme verlangt, macht dies, macht das, lauft dort nicht, lauft dort nur mit angleinten Hund, etc.

    Aber das andere Spaziergänger oder wie gerade Thema auch Radfahrer ebenfalls auf Hundehalter Rücksicht nehmen könnten, das steht irgendwie nicht zur Depatte.

    Radfahrer die mit Affenzahn an einem vorbei rasen, ohne sich bemerkbar zu machen kenn ich auch.


    Hatte mal ein Erlebnis mit einem Senior am Rad. Mit E-Bike in der Au, kommt er über die Brücke gerast und ich Kiara an der Schleppleine. Bis man die 10 m eingesammelt hat, den Hund auf seine Seite bekommt dauert das halt, aber der Herr hatte keine Bremse! Ging sich alles irgendwie aus, motzt der was von HUND AN DIE LEINE! Ähmmm.......jo das war ja das Problem das der an der Schnur hing. Der weiter vorne ohne Leine ist dir nicht mal aufgefallen. Abgesehen davon gibts keine Leinenpflicht in unbebautem Gebiet.

    Unnötig solche Menschen. Ich wäre auch für eine Klingelpflicht auf Rennrädern und Moutainbikes.

    Kiara liebt Katzenfutterdosen.


    Mittlerweile haben die Katzen ein eigenes Zimmer, wo sie gefüttert werden und wo ich die Dosen auswasche (das zweite Badezimmer, das als Badezimmer derzeit nicht genutzt wird). Wehe ich vergesse die Tür zu verriegeln (mein Mann hat da eine Veriegelung gebastelt, dass die Türe soweit offen steht, dass die Katzen durch können, der Hund aber nicht.

    Manchmal bin ich nämlich etwas faul und wasche die Dose nicht gleich aus, sondern fülle nur Wasser rein und lass sie etwas aufweichen. Gerade morgens wenn eh alles etwas hektisch ist.

    Kiara holt sich die Dosen dann und zerbeisst die. Die erste hat sie wirklich zur Unkenntlichkeit zerbissen. Ich hatte da echt Angst, dass sie ein Teilchen verschluckt haben könnte!!! Geschnitten hat sie sich erstaunlicher Weise auch nicht.

    Ein kleinerer Hund würde nicht ans oder gar ins Waschbecken kommen um sich die Dose zu stibitzen.