Kathy
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Beiträge von Kathy

    Wäre wohl dann eher für die Flächensuchen geeignet. Da kann er machen wie er will.


    Fina ist so hypersensibel, dass sie für Einsatzsuche wohl auch nicht geeignet wäre. Obwohl sie im Laufe der Zeit gelernt hat, alleine zu arbeiten. Was ihr ja gar nicht liegt, sie ist will ihre Entscheidung von mir abgesegnet haben, ganz besonders wenn rund herum noch ein wenig Trubel herrscht und Hektik und Nervosität.

    Für Kiara wäre das Trailen sicher auch super, aber mit ihr habe ich jetzt Fährte begonnen und beides kombinieren geht nicht.

    Der Anfang ohne Leine ist auch interessant. Bei uns gabs nie ohne Leine, da war von Beginn an die Leine dran, ansonsten haben wir das auch immer so aufgebaut. Zuerst sah der Hund die Person noch, dann war die plötzlich weg, aber ganz nahe und schön langsam wird die Distanz aufgebaut.

    Geruchsgegenstände wurden auch immer abgewechselt zb Schlüssel oder sogar der Autositz. Ich hab mal einen Reiter getrailt. Also gesuchte Person ritt auf einem Pferd davon. Klappte einwandfrei, wollte das einfach mal ausprobieren.


    Ja das Leinenhandling ist so eine Sache! Oder Kreuzungen sind auch oft so ein Punkt wo man den Hund durch seine eigene Körpersprache irritiert. Meine Trainerin sagte schon immer vorher zu mir, pass auf Kreuzung, sonst bin ich im Tempo weiter und hab den Hund einfach drüber geschoben. Ich musste immer stehen bleiben. Fina sicherte sich dann in alle Richtungen ab und lief dann erst in die richtige los. Wenn ich aber im Hinterkopf der Meinung war es geht in diese Richtung, lies sie sich durch meine Körpersprache gern mal darauf ein und schon standen wir in der Sackgasse.

    Beim Mantrailen ist die eigentliche Herausforderung den Hund lesen zu lernen und gerade am Anfang tut man sich da definitiv leichter wenn eine erfahrene Person dabei ist, die einen auf gewissen Dinge aufmerksam macht.


    Man muss am Trail auf soviel aufpassen, da verliert man schon mal die Übersicht.

    Wobei eigentlich das oberste Prinzip ist: den Hund bei der Arbeit nicht stören! 😂

    Aber das ist schwerer als man glaubt. 🤪

    Ein sehr spätes und sehr herzliches Willkommen aus Kärnten.


    Dann hab ich doch richtig gesehen, dass da noch ein goldener Hauch im Fell durchblitzt, hab schon an meiner Sehkraft gezweifelt😅


    Viel Freude hier um Forum.


    Da wink ich doch mal ganz heftig Richtung Süden!


    Meinst du bei Fina im Fell? Ja, der Golden Retriever lässt grüßen. Aber das lustige ist, die wird im Alter jetzt immer dunkler.

    Das hört sich nach einem langen Leidensweg an!

    Gut das es Tony jetzt besser geht!


    Ich denke wenn es offensichtlich ist, dass er selbst gekochtes besser verträgt als Trockenfutter, warum dann nicht. Im Endeffekt ist Trockenfutter ja auch gekochtes Fleisch (sollte es zumindest zum Großteil sein), dass dann getrocknet und gepresst wird und mit haufenweise Zusatzstoffen versehen wird. Mineralstoffe und alles andere Wichtige kannst du auch zusetzen und den ganzen Mist, der sonst noch mit drin ist, auf das kann man gern verzichten.


    Ich drücke die Daumen, dass er auch wieder andere Fleischsorten verträgt. Dann kann man zumindest zwischen kostenintensiven und eher günstigeren Varianten wechseln.

    Warum bei deiner Situation die Hunde so "ausgerastet" sind kann wohl keiner im Nachhinein sagen, da übersieht man ein Detail und schon geht's los.


    Fina ist eine absolut sozial verträgliche Hündin. Sie kann eigentlich mit jedem. Bis auf die Hündinnen unserer früheren Nachbarin (Tierärztin für Pferde und die Hunde sind immer mit im Auto, sie hat auch mein Pferd betreut). Da geht die Mutter der Besitzerin auch immer ohne Leine spazieren (bei uns ebenfalls so üblich) und Fina stürzt sich aus dem Nichts auf die schwarze Hündin. Ich weiß bis heute nicht warum und ich muss auch Fina nach wie vor sofort zu mir nehmen, besser an die Leine, weil die geht gar nicht. Da wird gedroht und sogar geknurrt. Ich glaube hier geht es aber weniger vom Hund an sich aus (nachdem es mittlweile 3 Hunde der selben Person betrifft), als das sie sich wohl an dem Geruch nach Tierarzt stört, wäre jetzt so meine Vermutung.


    Ich lasse meine Hunde auch soviel wie möglich frei laufen (Fina hat meist nicht mal das Halsband oben), aber sobald ich andere Hunde sehe oder Spaziergänger rufe ich die Hunde erstmal zu mir. Kiara kommt an die Leine und Fina bleibt auf Kommando "zu mir" brav an meiner Seite. Klappt bei Kiara auch schon recht gut, vorallem bei fremden Personen. Solange bis ich mit denen zu sprechen anfange, dann müssen das offensichtlich Freude sein und sie will auch begrüßen. 😂

    Das Problem ist einfach das mittlerweile soviel Idioten herum laufen und du als Hundebesitzer immer die schwarze Karte hast. Triffst du jemanden auf dem falschen Fuß und der Hund hätte nur ansatzweise zu nahe kommen können hast du zumindest einen Anschiss, wenn nicht sogar eine Anzeige. Darauf hab ich keine Lust. Es hat sich sogar schon mal jemand beschwert (allerdings nicht direkt bei mir), weil meine Hunde auf der Wiese spielen!! Wenn der Hund meiner Freundin da ist, geht's da schon mal rund, aber die interessieren sich da nicht für die Spaziergänger, sondern brettern halt über die Wiese. Wenn einer meint kann ich sogar schwarz auf weiß die Erlaubnis des Eigentümer einholen, also es ist nicht mal so, dass diese Seite ein Problem wäre. Aber da laufen ja 2 - 3 UNANGELEINTE Hunde herum. 😱😱😱


    Und bei den Hunden habe ich das Gefühl, es gibt kaum noch verträgliche Exemplare. Vor 10 Jahren, als Fina in dem Alter von Kiara war, da konnte sie noch fast mit jedem Hund den wir getroffen haben spielen. Die meisten kannte man ja bald, aber auch bei fremden, nach kurzer Kontaktaufnahme natürlich auch mit dem Besitzer, gab's selten Probleme. Mittlerweile bin ich froh an Hunden vorbei gehen zu können, die meine nicht anpöbeln! Meinen ist das aber völlig egal, vermutlich weil sie es eh schon gewohnt sind. An Kontaktaufnahme oder Spielen ist aber nicht zu denken.

    Ich stell mir dann schon oft die Frage, warum hat sich das in den letzten Jahren so gewandelt?

    Früher hat man sich weniger Gedanken gemacht und einfach drauf los, vielleicht war das doch nicht so verkehrt? Oder weil sich jetzt viele einfach einen Hund zu legen ohne Kenntnisse zu haben oder sich aneignen zu wollen? Sind die Hunde durch dieses überbehüten vielleicht doch Sozial verkümmert?

    Bei uns im Verein waren auch 2 HF mehrmals im Auslandseinsatz bei Erdbebenkatastrophen.


    Da merkt man bei Erzählungen auch, dass das schon auch Spuren hinterlässt. Genau das mit dem Markieren der Stelle wo der Hund angezeigt hat und dann schnell weiter hat er uns auch erzählt. Zum einen natürlich weil der Hund ja weiter suchen soll und zum anderen weil er gar nicht sehen wollte was da unter dem Schutt liegt. Sie hatten auch mal ein stärkeres Nachbeben erlebt, da sitzt dann der Schreck tief.


    Aber ich glaube die phsychologische Betreuung für die Helfer ist schon sehr gut und zum anderen hat man als aktiver Helfer vermutlich auch die Gewissheit etwas getan zu haben und vielleicht auch den einen oder anderen Erfolg jemand lebend gefunden zu haben. Aber auf alle Fälle hat man alles in seiner Macht stehende getan dafür. Andererseits bekommt man sicher auch Dinge zu Gesicht, die man über die Medien nicht erfährt.

    Kein DSH sondern BBS und Langstock. Aber ja ich geh zum Hundefrisör. Immer gegen Ende Fellwechsel, wenn ich die Haare nicht mehr aushalte. 😂

    Bürsten tu ich daheim auch immer mal wieder und im Fellwechsel richtig viel, aber beim waschen und anschließendem föhnen geht nochmal richtig viel raus.


    Aber mittlerweile geht die ältere Dame auch mal zwischen drin waschen, weil sie gerne mal etwas zu müffeln anfängt, dürfte am Alter (Stoffwechsel?) liegen und ist nach dem waschen wieder eine Weile weg. Sie hat aber auch eine völlig andere Fellstrucktur, als ein reiner Schäfer. Kiara fühlt sich ganz anders an. Dadurch das ja Retriever mit drin ist, ist das Fell viel fettiger. Im Sommer, wenn sie viel schwimmen geht ist es ganz arg. Aber da wasch ich sie zu Hause mit Shampoo. Nur im Winter geht das nicht.


    Ob ich mit einem Stockhaar auch ginge? Glaube eher nicht, vielleicht noch wegen dem waschen inkl föhnen. Aber ich muss fairerweise sagen, ich hab das auch nur angefangen weil eine Freundin Hundefrisörin ist. Mittlweile aber in Karenz und ich mags nicht mehr missen, also bin ich auf eine Kollegin ausgewichen.

    Das hört sich ja gut an!

    Ich hab natürlich jetzt noch keine Diagnose, aber man kennt ja Arthrose und ihre Symptome. Da passt das einfach rein. Also denke ich wird etwa das raus kommen, was man so von außen sieht.

    Hab mit dem Tierarzt beim Impfen über die Problematik gesprochen und er hat mir auch gleich die von euch erwähnte Therapie mit Librela empfohlen.

    Vorab natürlich eine genau Abklärung der Ursache. Das werden wir in der nächsten Zeit angehen.

    Kiara ist auch so ein Klappergestell, aber die ist jetzt 21 Monate. Aber sie hat immer so zwischen 28 - 29 kg bei eine Schulterhöhe von 61 cm. Ich weiß aber das bei Fina das auch so war, die war lange immer an der unteren Grenze, nur war sie auch so wählerisch was Futter anbelangt. Kiara wäre das nicht, aber die ist ständig in Bewegung. Bei der gibt es nur zwei Geschindigkeiten 0 oder 100. Grundsätzlich ist natürlich weniger mehr, aber ich bin mir jetzt auch nicht mehr so sicher, ob sie nicht etwas zu dünn ist. Der Einfachheit bekommen beide die selbe Menge an Futter, Fina ist damit optimal, evt sogar ein wenig an der oberen Grenze jetzt, da sie sich nicht mehr so viel bewegt, aber bei Kiaras Bewegugnsdrang ist es vermutlich etwas zu wenig.