Die Fährten waren auf Wiesen, die der Jahreszeit entsprechend kurz und ziemlich trocken waren. Dadurch das die Gegend hügelig ist und es ziemlich windig war, gab es viele Abbrüche oben am Hügel wo der Wind schon echt heftig geweht hat. Auch die Fährtenleger haben recht unterschiedlich getreten, von ganz normal, wo man von der Fährte hinterher so gut wie nichts gesehen hat, bis zu jeden Tritt doppelt und die Winkel komplett in Doppeltritten durchgetreten, das die Fährte hinterher von weitem schon wie eine Autobahn zu sehen war.
Aber wie gesagt, ein bisschen Glück haben muss man in der Fährte immer und überhaupt so viel Gelände (und Fährtenleger) zu bekommen ist schon eine riesige Herausforderung.