Maline
  • Mitglied seit 10. März 2024

Beiträge von Maline

    Wobei leider immer weniger Leute die Zeitung lesen. Wenn von unserem Verein tatsächlich mal was in der Zeitung ist, wird in der Vereins WhatsAppGruppe gleich um ein Foto gebeten, da die meisten keine Zeitung haben.

    Genau wie immer weniger Vereine oder Züchter noch ne Homepage haben. Alles nur noch FB oder Insta :(

    Hallo und herzlich willkommen, schön dass du dich angemeldet hast und Bilder von dem Hübschen eingestellt hast.

    Ja, Ruhe ist das A und O. Immer kleine Beschäftigungseinheiten und dann wird gechillt, gar nicht erst aufdrehen lassen. Das Sammeln von Dingen im Körbchen machte Quinto auch, unglaublich was ein Welpe so alles gebrauchen kann ^^

    Als Ersthundehalter wäre der Besuch einer Welpengruppe vorteilhaft, im Normalfall bekommt man da so nebenbei ganz viele Infos von Ernährung, Impfung und Erziehung.

    Mir ist mein damaliger Obedience Trainer eingefallen als er mal geschimpft hat, weil der Spanische Meister war ein Labrador geworden, kein Border Collie. Mein Trainer meinte, das kann doch wohl nicht sein, ein Labrador ist niemals in der Lage knackiger und rasanter abzuliefern als ein Border Collie...... Tja, es scheint im Obedience auch so zu sein, dass die Korrektheit der Technik, der Flow, die Konstanz und das Selbstvertrauen in der Ausführung bei vielen Richtern noch vor der Knackigkeit und dem Spektakulären kommen :/ .

    Beim nochmaligen Lesen kommt es mir so vor als hörte es sich so an, dass ich hier ausdrücken möchte, dass das Knackige und Spektakuläre VOR der Korrektheit, Flow, Selbstvertrauen kommen sollte. Das ist natürlich keinesfalls so. Ich bin absolut Verfechter von "Korrektheit der Technik, der Flow, die Konstanz und das Selbstvertrauen in der Ausführung" und wollte mit meiner Aussage hervorheben, dass es wohl doch einige Richter gibt, die das auch so sehen.


    (warum schreibt jetzt der letzte Text hier grau?

    Und wenn dann beides vorhanden ist, biste Weltmeister :saint:

    Das ist ja eben das schwierige am Hundesport. Mit meiner Malihündin war ich immer der Hingucker auf Agilityturnieren, sie war so unglaublich schnell und fein zu lenken, aber fast immer fiel dann die eine berühmte Stange X(

    Der Schnauzermix hat super korrekt gearbeitet, war relativ schnell, aber gerade in Klasse 3 hatte man damit Platz 4 oder 5 abonniert.

    Wir definitiv. Aber zumindest züchterisch ist das meiner Meinung nach auch nicht die schlechteste Entscheidung. Technische Fehler werden eher nachgesehen als ein Hund der nicht dynamisch arbeitet und dem die Ausstrahlung fehlt.

    Das glaube ich sofort.

    Korrektheit der Technik, der Flow, die Konstanz und das Selbstvertrauen in der Ausführung bei vielen Richtern noch vor der Knackigkeit und dem Spektakulären kommen :/

    Obwohl ich mal die Aussage eines IGP-Richters wegen des immer schneller und spektakulärer aussehenden Sports als ziemlich gut empfunden habe. Er sagte so in etwa: gewinnen wird nicht der, der eher fertig ist. Da manche Sportler gerne die Korrektheit etwas vernachlässigen.

    sie müsste erst recht unten aufpassen auf jedes Geräusch und anschlagen. :/

    Damals wussten wir es nicht besser und haben das Körbchen meiner Malihündin (sie war schon 2 Jahre als sie zu uns kam) unten in den Flur gestellt, sie musste da auch bleiben, wenn wir oben ins Bett gingen. Dieser Hund hat seine Rolle als Wächter dann leider sehr ernst genommen und bei jedem Passanten Terror gemacht, auch wenn sie hätte wissen können, dass diese und jene Person nie zu uns kommt.

    Die jetzigen Hunde sind eigentlich immer mit in der zweiten Etage, wo wir uns überwiegend aufhalten und haben das Problem nicht. Aber was mir jetzt erst bewusst wird: als Welpe mussten sie immer oben bleiben, damit sie nicht so häufig die Treppe rauf und runter rennen.

    Ich glaube auch nicht, dass es daran liegt. Meine Hunde sind auch immer in meiner Nähe, bei uns ist nur Badezimmer und Schlafzimmer tabu. Und egal wo sie sind wird nur draußen gemeldet, die beiden bekommen sogar ziemlich genau mit ob jemand nur am Bürgersteig vorbei geht oder zu unserer Haustür, wobei dann nur letzteres gemeldet wird.

    Soetwas kenne ich glücklicherweise nicht und glaube, dass es echt nervt. Meine Hunde sind da eher wie dein Dalmatiner und kennen die verschiedensten Autos etc.

    Kannst du nicht vielleicht vorher rufen, dass du kommst? Oder derjenige, der sich mit Lexy zusammen im Raum befindet teilt ihr mit, gleich kommt Frauchen?

    Ein schöner langer Spaziergang ohne Action wirkt manchmal Wunder. Zuhause dann noch einen Kauknochen, Radio oder Fernsehen an, dass er nicht so viele Geräusche hört.

    Angst macht sich nicht nur durch zittern oder hecheln bemerkbar. Ängstliche Menschen singen ja auch manchmal, wenn sie in den Keller gehen ^^

    Wo ich jetzt schreibe, böllern bei uns schon wieder die Idioten die Reste von gestern :rolleyes:

    Wo ich mich gerade wieder so ärgere sind diese ganzen Vergleichsportale. Vor zwei Jahren hat hier ein Schuhgeschäft geschlossen. Tamaris ist ja nun nicht gleich die Marke, die man mit Hundesport verbindet, aber die hatten auf 80 Euro runtergesetzt Hike Goretex Schuhe, genial, wasserdicht und gut zu laufen. Die möchte ich nun genau so wieder kaufen. Obwohl ich Größe 39 eingebe, kommt dann wieder das Schnäppchen für 79 Euro, komischerweise in 37, bei Wechsel auf 39 kosten sie plötzlich 150 Euro.

    Erst einmal gefällt es mir grundsätzlich, wenn überhaupt jemand Hundesport betreibt. In den Vereinen finden mittlerweile immer mehr "Spaßgruppen" statt. Die Leute sind ja nicht ehrgeizig ^^ ^^ die Hunde sollen "Spaß" haben. Meistens schleichen die neben ihren Besitzern irgendwie über den Platz, zu Hause übt man eh nicht.


    Ein Kriterium für mich ist allerdings auch die Nähe. Ich habe tatsächlich mal ein Mondi Seminar mitgemacht und war total begeistert von der Vielfalt, allerdings ist für mich die einfache Strecke von 2 Stunden Fahrtzeit ein Ausschlusskriterium.


    Dann muss das Ganze auch noch menschlich passen, ich kann tatsächlich zu Fuß zum nächsten SV laufen. Aber meinen Samstagnachmittag möchte ich einfach nicht mit Jägermeister beginnen, weder selbst trinken noch anderen dabei zusehen.


    Und die Sportart muss zum Hund passen. Mit Enzo war Obedience einfach genau das richtige, zusätzlich klappte es menschlich und fahrtechnisch hervorragend.


    Ich gucke mir auch sehr viele Sportarten sehr gerne an und freue mich über jeden gut und positiv ausgebildeten Hund. Aber jeder soll die Sportart betreiben die zu einem UND dem Hund passt.

    Also ich verfolge das auch nicht aktiv, aber ich hatte eigentlich auch im Kopf, dass man im OBI bei der Freifolge noch pingeliger hinterher ist als im IGP :/


    Da wird doch mehr Wert gelegt auf Takt und Harmonie, und da darf der Hund den HF ja gar nicht berühren, also da soll wohl ein cm Luft sein, aber natürlich auf keinen Fall mehr, also schon trotzdem immer "am Bein" und in perfekter Position sowieso.

    Als ehemaliger Obediencesportler kann ich das so bestätigen. Damals haben viele aufgehört, weil es so streng gerichtet wird. In Klasse 2 bleibt man dann auch schon mal etwas länger um in die 3 zukommen. Es gibt den Punkt Mensch/Hund wo es eben noch einmal die Punkte für eine Harmonie im Team extra bewertet werden.