Ich liebe deine Berichte und Fotos von dem ungleichen Team ![]()
Maline
- Mitglied seit 10. März 2024
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Beiträge von Maline
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Na, das ist doch wie bei Humanpsychologen und Streetworkern.
Selber einen an der Klatsche bzw. traumatische Kindheit bringt sie dazu anderen in der gleichen Situation helfen zu wollen.
Ich muss die da schon bisschen in Schutz nehmen, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass man prinzipiell gut etwas vermitteln kann (wenn man gut vermitteln kann) was man selber schon durchgemacht hat.Genau davon kenne ich auch 2 Personen und habe das hier nicht reingeschrieben, weil ich dachte das kann ich nicht machen. Nachher ist hier jemand der gerade Hilfe sucht und dann davon abgehalten wird. Aber okay, mit dem zweiten Satz sagst du was wahres.
Beides ist kein Garant dafür, dass die ein Händchen für das Lehren und Zeigen haben.
Das stimmt schon. Aber jemand der es noch nicht gefühlt wie es ist eine Prüfung zu laufen oder einen Hund an der Leine hatte der nicht lieb und nett ist, kann sich einfach nicht so gut in die Lage des Schülers versetzen.
Er hat mir auch erklärt, dass es aufgrund des Sprung winkels für größere Hunde schonender sei wenn sie wirklich auch die 60 cm springen und das man seinem Hund potentiell mit niedrigeren Sprüngen schadet.
Da fehlte das Wort "schneller" großer Hund. Dieses wurde uns in Zeitlupe vorgeführt. Die Hunde werden dann durch die Höhe etwas ausgebremst und es kann in dem Fall wirklich schonender für die Gelenke sein. Wobei ich mittlerweile auch kein Freund der 60 cm mehr bin. Es gab früher auch schon mal die Überlegung die Tunneldurchmesser für große Hunde zu erhöhen, ebenso die Abstände der Geräte nach Größe der Hunde anzupassen. Aber das scheint alles zu aufwendig zu sein
und so richtet sich eher die angeschaffte Hunderasse nach dem Parcours als umgekehrt. -
Ich kenne einige Hundetrainer, die sind damals bei mir im Verein bei mir in der Anfänger Agility Gruppe gewesen, haben tatsächlich auch die BH gemacht und eine ist sogar ein oder zwei Mal auf einem Turnier gestartet. Ich war jedes Mal verwundert das die eine Hundeschule eröffnet haben. Und noch verwunderter bin ich, dass Leute dort hin gehen und viel Geld da lassen. Irgendwie versuchen die anderen Hunden das beizubringen, was bei den eigenen nicht funktioniert hat

Ich kenne tatsächlich auch gute Trainer. Aber der Großteil scheitert sobald ein Hund etwas problematisch ist.
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Ja, tatsächlich habe ich jetzt alle drei Faktoren zusammengefasst. Das mit der Leine, in der Position belohnt und Kontrolle durch den Spiegel.
Im Garten klappt es richtig gut. Auf dem Hupla letzte Woche erst nach der ersten Erinnerung. Jetzt muss ich es noch so weit ausarbeiten, dass er nicht denkt: Heute ist Position angesagt und es ganz toll macht, aber in einem anderen Ablauf wieder anfängt nachzutippeln.
Das Steh aus der Bewegung in dem kurzen Film ist aber noch ein wenig für die Zukunft...
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Wie schon mal eher erwähnt, man kann einem Hund das Ressourcen verteidigen auch beibringen durch ständige Nerverei mit dem Wegnehmen.
Diese Spielchen habe ich bei keinem einzigen meiner Hunde gemacht. Sollte mal ein Notfall sein, kann ich ihnen trotzdem alles wegnehmen oder die Futterschüssel aufnehmen und die vergessene Tablette hinzufügen.
Genau wie man nicht unbedingt mitten im Trubel füttern muss, wenn ständig Leute vorbei laufen.
Das hat jetzt nichts mit Vermeidestrategie etc. zu tun.
Sonst kommt als nächstes, mein Hund knurrt, wenn ich ihn kraule während er in seinem Körbchen schläft. Ja, bitte jetzt keine Fotos von schlafenden Hunden die gekrault werden

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wir das Spiel mal weiter angenommen ich donner ihm für so ein Verhalten eine er reagiert mit noch mehr Agression das schaukelt sich dann vielleicht immer mehr hoch was mach ich denn dann? I
Genau das will ich damit sagen. Wenn sonst alles tutti ist, muss man das nicht eskalieren lassen. Ihr werdet weiter zusammen wachsen, der Gehorsam wird immer besser, ihr trainiert zusammen, das Vertrauen untereinander steigt.
Du achtest darauf, dass nicht andere Probleme entstehen und bist in allem extrem konsequent.
Das Napf Problem soll in die Bedeutungsloskeit verschwinden und nicht eueren ganzen Tagesablauf bestimmen.
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Bravo , ganz großartig

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Ich halte dieses ganze "ich bin Chef" als Ratschlag brandgefährlich. Schön, dass es bei dir alles so super klappt, auch mit 600 kg Hengsten. Du wirst auch eine andere Ausstrahlung haben als Julia.
Der Trainer hält Schiva auch nicht für besonders übergriffig, warum jetzt das Problem so richtig aufbauschen? Es gibt sonst scheinbar keine Probleme.
Also Napf hinstellen, in Ruhe fressen lassen. Danach bleibt der Napf einfach stehen und wird ignoriert wenn er gebracht wird. Ist der leere Napf uninteressant und Hund weg, weil er eben woanders einen Knabberartikel hat, im Garten ist oder was auch immer, wird der Napf weggeräumt und gut ist.
Ja, ich weiß. Der Rütter hat mehrere Sendungen mit dem Napf Problem gefüllt. Kann man sich natürlich auch ansehen.
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Sowohl Enzo wie auch Quinto wollen danach schnappen. Das verbiete ich grundsätzlich. Wenn wir im Garten so belästigt werden gehen sie genervt ins Haus.
Enzo wurde als Welpe in die Pfote gestochen, die Pfote habe ich lange mit kalten Wasser gekühlt.
Meine Malihündin wurde mal ins Maul gestochen, so dass eine Gesichtshälte total zuschwoll, das Auge trat fast aus der Höhle, glücklicherweise keine Atemnot

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Meiner Meinung nach habt ihr auch durch die ziemlich große Menge an Handfütterung die Wertigkeit des Futters extrem hoch geschraubt.
Bei mir gibt es das normale Hundefutter ziemlich knapp bemessen in den Napf, wenn der leer ist gibt es Nachtisch in Form von Naturknabberartikeln. Einfach aus dem Grund, dass der Welpe nach dem Fressen ruhig ist und dann etwas schläft. Der Vorgang bleibt so das ganze Hundeleben über, Hundesport etc trainiert wird mit Käse, kleinen Keksen etc.
Ein Vorschlag meinerseits für euch wäre den Hund füttern mit dem Napf, danach zu dir oder deinem Freund rufen und einen Kauartikel geben oder ins Körbchen legen. Während er knabbert wäscht du den Napf aus und räumst ihn weg.
Den Hund grundsätzlich nicht beim fressen oder knabbern stören.
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Ohne mir das Video angeschaut zu haben.... Es gibt bei so vielen Sportlern die Tendenz zu immer früher, egal welche Sportart. Es wird dabei weder darauf geachtet wie weit der Hund mental ist, noch die körperliche Reife .
In den Funsportarten wie z.B. Agility rennen die mit 10 Wochen schon eng um Stangen, natürlich brauchen die noch nicht springen, daaas ist ja ungesund. Welche Fliehkräfte bei immer wieder der gleichen Runde auf die Schulter wirkt wird ausgeblendet. Dabei ordentlich Trieb auf Spieli und mit 1 1/4 Jahren wird kreischend durch den Parcours gerast.
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cool, Dankeschön

Gerade habe ich mit meinem neuen Spiegel im Garten trainiert. Funktioniert richtig gut, aber er hat wohl das Thema des Tages kapiert
Ein riesen Vorteil mit dem Spiegel ist natürlich, dass ich nicht immer nach unten schiele und er wunderbar in die gewünschte Position einnimmt. Belohnung gab es immer nur in Position, ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg 
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5 Euro und ein neuer Spiegel steht im Garten

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Richtig. Hat auch mit Faulheit zu tun, Hund liegt schön und Ball fliegt.
Eben habe ich alle möglichen Figuren um den sitzenden, liegenden oder stehenden Hund gelaufen und immer wieder zurück und in Position gefüttert. Zusätzlich jede Bewegung mündlich gerügt. Nur Belohnung wenn alles richtig ist ist bei ihm nicht zielführend.