Maline
  • Mitglied seit 10. März 2024
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Beiträge von Maline

    Stimmt, vor 25 Jahren hat mir auch mal jemand gesagt, wie ich einen Hund der schwarz ist, ohne Leine laufen lassen kann ^^

    Allerdings hatte ich damals nie eine Leine mit und der schwarze Schnauzermix gehorchte einfach immer und war zu allen nett.

    Aber heute ist trotzdem alles komplizierter.

    Als erstes Mal fängt dein Beitrag positiv an und du bist im Alltag sehr zufrieden, das ist doch schon mal was :)


    Neue Sachen bringen einfach zu viel Vorfreude, also ist hier die Routine wahrscheinlich angesagt.


    Bei Enzo war es damals vor den Spaziergängen so, dass er während ich mich angezogen habe, hechelnd hin und her rannte. Die Ratschläge mich dann wieder auszuziehen und mich wieder hinzusetzen etc waren dermaßen kontraproduktiv und fuhren in einfach nur noch höher. Ins Platz legen die absolut bescheueteste Idee. Deshalb habe ich ihn einfach machen lassen und bin dann losgegangen. Und tatsächlich wurde es dann dauerhaft besser.


    Mit Quinto mache ich ja mittlerweile auch Agility und zwar nur über Ruhe. Anfangs vor die Hürde gesetzt, an meine Startposition und wieder zurück und Keks. Der sitzt wirklich bombenfest, allerdings sage ich beim Erreichen meiner Startposition immer noch einmal Sitz. Die Kontaktzonen beim Abgang bestätige ich immer mit Keks, jedes Mal! Das einzige wo er noch aufdreht ist, wenn er nicht genau weiß, was ich als nächstes will, dann dreht er und bellt. Insgesamt finde ich hier gerade die Anfänge wichtig. Einen Energie geladenen Hund bekommst du immer schnell, einen völlig aufgedrehten Hund wirst du niemals richtig lenken können. Leider ist es in der Agility Szene sehr verbreitet den Hund einfach nur zu pushen :rolleyes: am besten noch permanent mit Spieli in der Hand ||

    Könnte man sagen, dass die Möglichkeit zum eigenständigen Problemlösen in jungem Alter des Hundes überhaupt die Grundlage des Lernens ist/sein könnte?? W

    Das würde ich so unterschreiben. Gerade die jungen Hunde testen doch rasend schnell alles aus um an ihr Ziel zu kommen, was sehr oft nicht mit dem des Menschen übereinstimmt. Meist doch mal erst um irgendwo hinzukommen um irgendetwas zu klauen ^^

    Oder mit dem langen Stock im Maul (fällt mir gerade wegen der Cody Bilder ein) durch einen engen Durchgang zu kommen. Oder an der langen Leine um einen Baum zu rennen und dann den richtigen Rückweg zum Weg zu finden.


    Ja, ich finde es gut soetwas zu fördern, da das selbständige Lösen von Problemen auch beim Hund Glücksgefühle auslöst. Für den Hundesport in allen Bereichen ist doch ein mitdenkender Hund ein Geschenk. Und für den Menschen eine Herausforderung vorausschauend zu denken und auszubilden.

    Bei Dyson wickelt sich nix um den Filter... ich bin Fan von der ersten Stunde an und daher nicht objektiv... aber zufrieden ;)

    Wie alt ist dein Dyson? Ich war jahrelang super zufrieden, aber die neuen sind einfach nur Mist. Bin jetzt auf Rowenta umgestiegen, bei den Amazon Bewertungen war ich auch nicht die einzige, die genau diesen Wechsel vollzogen hat.


    PS. Ich würde weiterhin Beutellos bevorzugen. Bei zwei Hunden und einem ganzen Haus muss ich in der Hauptsaison sogar zwischendurch leeren.

    So siehts leider bei uns aus

    Also hat es mit der Straßenverkehrsordnung zu tun. Straßen mit öffentlichem Verkehr steht da. Beträfe meiner Meinung nach nicht Waldwege und hat nichts mit Tierschutz zu tun. Will dich allerdings auch nicht zu einer Straftat verleiten!

    Das der Hund bei euch nicht am Rad laufen darf finde ich seltsam. Meine Hunde lieben das alle und unsere Hundephysio empfiehlt das sogar. Oder hat es bei euch mit dem Straßenverkehr etwas zu tun?


    PS. Eine Vereinskameradin hat ihren Border ausgesucht, nachdem sie tausende von Stammbäumen durchsucht hat. Den Rüden, den sie schlussendlich nahm stammt aus einer hochangesehenen Zucht, alle Vorfahren und Geschwister HD frei und ihrer hat die ziemlich schlechteste Hüfte die es gibt. Also manchmal einfach Pech.