Maline
  • Mitglied seit 10. März 2024
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Beiträge von Maline

    Ich habe aber bei vielen paaren das Gefühl, dass sie den Parcours grundsätzlich schon 0 laufen könnten, nur dass halt Tempo über allem steht und wie schnell ist, wenn man komplett am Limit arbeitet ein Fehler passiert.

    So sehe ich das aus, die Border oder Aussis sind dann einfach nur völlig überdreht, die Augen quillen raus, im schlimmsten Fall noch Gekreische. Da ist irgendwas in der Ausbildung nicht ganz so richtig gelaufen. Dann noch Besitzer, die nicht ganz so schnell (auch im Kopf) sind.

    Wir wechseln meistens zwischen Zingst und Usedom, allerdings nur in der Nebensaison, da dürfen die Hunde mit an alle Strände. Ist vielleicht eher für die Oster- oder Herbstferien gedacht....

    wow, sieht klasse aus.

    Und das mit der Nullrunde kann ich bestätigen. Vor zwei Jahren habe ich mal den Schreiber auf einem Agility Turnier gemacht. 10 dis bei 13 Startern scheint normal ^^

    Als erstes Mal bin ich wohl eine aussterbende Spezie, die einfach keinen Hund im Bett haben möchte ;)

    Meine Beziehung zu Enzo ist wirklich sehr innig. Er möchte auch nicht im Schlaf geknuddelt werden und brummte dann. Habe ich in unseren fast 14 Jahren akzeptiert, ich will auch nicht angegrapscht werden, wenn ich schlafe.


    Ich möchte aber einen Unterschied zwischen Knurren und Knurren machen. Das Brummen, wenn er nicht angegrapscht werden will ist die einzige Möglichkeit dem Menschen mitzuteilen, was er doof findet und teilt doch nur sein Gefühl mit.

    Das ist jetzt absolut etwas anderes, als wenn ein Hund drohend knurrt, weil er irgendeine Ressource verteidigt.


    Nur der Vollständigkeit halber, beim Zergelspiel Knurren die meisten Hunde, da käme doch auch niemand auf den Gedanken ihm das zu verbieten.

    Wir haben zB die Gruppenarbeit im Training, da steht die ganze Trainingsgruppe zusammen auf dem Platz und wir machen auch so Übungen wie Slalom durch die anderen Hunde, gemeinsam ablegen, sämtliche Übungen in der ganzen Gruppe gemeinsam, etc.

    Mit den anderen Hunden habe ich soetwas nicht gemacht, eher so ein Training das direkt für die gewünschte Sportart ist. Mit Quinto habe ich also erstmals in so einer Gruppe mitgemacht und im Nachhinein glaube ich, dass er dabei erst auf den Pöbelgeschmack gekommen ist. Einfach weil es ihm so langweilig war, ewig warten bis alle ihren Slalom durch hatten, dann mal 1 Minute laufen und dann wieder warten.

    Finde ich von dir einen interessanten Ansatz pro Gruppentraining.

    Was macht also ein gutes Training aus? Kleine Gruppen, ungefähre gleiche Zielrichtung der Teilnehmer, geregelter Ablauf und ein Trainer der den Überblick hat?

    Das ist perfekt zusammen gefasst. Wahrscheinlich kommt das nur nicht so häufig vor.

    Das war vor vielen Jahren unsere Turniergruppe, da hat allerdings keiner den Trainer gemacht sondern wir haben alle zugesehen und dann diskutiert, was verbessert werden könnte und was gut war. Wenn man dann schon so lange zusammen ist, kennt jeder jedes Team .

    Prinzipiell hast du recht. Denke da an einen aus dem Ruder gelaufenen Vorstellungsbeitrag...


    Ganz früher war ich mal in einem Forum wo die Mods ihren Job besonders ernst nahmen. Da eröffnete jemand einen neuen Faden, sofort wurde vom Mod der Link eingestellt wo genau dieses Thema vor 5 Jahren schon mal behandelt wurde, die Bitte erst mal unter Suchen gehen und zack Thema geschlossen. Das erstickte jegliche Diskussion im Vorfeld, fand ich irgendwie doof, die Entwicklung in der Hundeausbildung entwickelt sich ja ständig.


    Ich bin ja gerne in einem Forum, da man hier auch noch mal nachschlagen kann und nicht wie bei FB alles nach einem Tag schon im Nirwana verschwunden ist.

    Nur mal als Anregung, manche, bzw. für viele angeleinte Hunde sind frei laufende Hunde ein rotes Tuch.

    Gehorsam hin oder her.

    Da gebe ich dir teilweise recht. Gerade bei Enzo war es so, dass er sehr entspannt war, wenn ein Hund im Gehorsam stand. Er spürte immer wie die Verbindung zwischen Hund und Besitzer war, also in solchen Fällen wo der andere ohne Leine neben dem Fahrrad oder Besitzer lief, der andere Hund mit dem Besitzer Ball spielte etc. Aber manchmal merkte ich schon recht früh, wie er verspannte und dann dauerte es meist auch nicht lange und der andere donnerte auf uns zu.

    keinen Zaun keine Anbindungsmöglichkeit

    Da gibt es so nette Halter zum eindrehen in die Erde


    Lexy mir im Parcour abgehauen ist

    Das ist für die Wartenden natürlich auch nicht schön. Hatte Quinto ganz zu Anfang auch einmal, da hatte meine Trainerin ihm geistesgegenwärtig ein Laubsack auf die Rübe gehauen, das war nachhaltig :P


    dass ich die einzige war, die die "Hausaufgaben" gemacht hatte

    Das nervt dann tatsächlich nur.


    nur reines (PrüfungsSchema)

    unglaublich, dass es soetwas noch gibt.

    Normale Hundegruppenstunde, ca. 10 Hunde

    Das gibt es hier auch, ist aber so gar nicht meins. Irgendwie nur so zur Beschäftigung und die Besitzer sind dann auch nur zur Unterhaltung dabei. Die haben meistens auch nur Tutnixe an der Leine die eben nur mal Hallo sagen wollen.


    Auf den Seminaren auf denen ich bisher war, war es immer richtig Klasse,

    Deshalb liebe ich Seminare, die Leute haben Erfahrung und wissen was sie tun :)

    Ich trainiere zu 90% alleine (

    Ich auch. Wobei es immer ganz hilfreich ist, wenn mein Mann zuguckt. Der hat zwar so richtig nicht die Ahnung, führt seinen Auftrag aber sehr gut aus. Z.B. der Hund soll Steh machen und ich gehe weiter, da ruft er schon sobald der Hund nur eine Pfote bewegt :thumbup: